Welche Schweregrade werden bei der Lungenembolie unterschieden?

Vier Schweregrade werden bei der Lungenembolie unterschieden. Diese richten sich vor allem nach der Bedeutung für das rechte Herz und den Blutkreislauf:

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  • Schweregrad I: Leichte Lungenembolie.
    Die Betroffenen leiden unter vorübergehenden oder keinen Symptomen. Es ergeben sich keine bedrohlichen Konsequenzen für den Blutkreislauf.
  • Schweregrad II: Mäßige Lungenembolie.
    Die Symptomatik ist unterschiedlich, die Folgen für den Blutkreislauf sind nachweisbar, aber nicht lebensbedrohlich.
  • Schweregerad III: Schwere Lungenembolie.
    Schwere Symptome wie Atemnot und Pulsanstieg bis zum Kollaps, starke Beeinträchtigung des rechten Herzens, starke Durchblutungsstörung.
  • Schweregrad IV: Sehr schwere Lungenembolie mit der Folge eines Kreislaufstillstands und herzbedingtem Schock.
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