Was passiert bei einer Lungenembolie?

Eine Lungenembolie bezeichnet den akuten Verschluss eines arteriellen Gefäßes der Lunge, meist durch einen fortgeschwemmten Blutpfropf (Embolus). Dieser stammt am häufigsten aus einer Thrombose der tiefen Bein- und Beckenvenen.

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Der Verschluss von Lungenarterien durch den Blutpfropf führt zu einer akuten Unterversorgung des von diesem Gefäß versorgten Lungengewebes mit Blut. Bei Verschlüssen größerer Lungenarterien handelt es sich um einen lebensbedrohlichen Zustand. Das unterversorgte Lungengewebe wird ohne sofortige notärztliche Hilfe dauerhaft geschädigt. Auch dem rechten Herzen, das das Blut in die (verstopften) Lungen pumpt, drohen Schäden.

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