Bekommt man nach einer Lungenembolie eine Rehabilitationsbehandlung?

Bei Gefäßerkrankungen wie Thrombosen und Lungenembolien kann man eine Anschlussheilbehandlung oder Rehabilitation beantragen. Ob sie von der Versicherung genehmigt wird, hängt unter anderem vom Ausmaß der Erkrankung ab.

Eine Reha beziehungsweise Anschlussheilbehandlung (AHB) ist häufig sinnvoll, um Körper und Seele mit geschultem Personal aufzubauen und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Sie wird noch in der Klinik im Rahmen der Akutbehandlung beantragt.

Verstopfte Adern und Luftnot

Bei einer Lungen(arterien)embolie (LAE) verstopfen die Gefäße, die für die Sauerstoffaufnahme verantwortlich sind. Eine solche Situation kann je nach Ausmaß lebensbedrohlich sein. Typischerweise leiden Betroffene unter Luftnot und atemabhängigen Schmerzen.

Ein Teil der Betroffenen erholt sich zudem nur langsam und braucht länger als sechs Monate, um sich ausreichend belastbar zu fühlen. Oft spielen dabei auch Begleitkrankheiten eine Rolle. Eine Rehabilitation im Anschluss an eine Lungenembolie kann Menschen auf den Alltag und das Berufsleben wieder vorbereiten.

Wann zahlt die Versicherung?

Noch vor einigen Jahren wurde eine LAE fast immer stationär in einer Klinik behandelt. Allein die Einstellung auf Marcumar oder ähnliche blutverdünnenden Medikamente dauert ein paar Tage. Inzwischen gibt es neue Blutverdünner, die direkt und sofort wirken, so dass bei leichten Lungenembolien manchmal nicht einmal mehr ein Aufenthalt in einem Krankenhaus notwendig ist.

Während nach einer Bandscheibenoperation, einem akuten Herzinfarkt oder einem Schlaganfall eine Anschlussheilbehandlung problemlos von den Versicherungen genehmigt wird, ist dies bei der Lungenembolie weniger klar geregelt. Die Versicherungen entscheiden unter anderem abhängig davon, wie schwer das Ausmaß der LAE ist. Eine Rolle spielt dabei, ob zum Beispiel beide Seiten der Lunge betroffen sind, ob die Verstopfung bis in die großen Hauptadern reicht und ob auch das rechte Herz unter dem erhöhten Lungendruck leidet. Wichtig ist zudem, wie viele Begleiterkrankungen Sie haben und wie alt Sie sind.

Antrag noch in der Klinik

Ob Sie eine Anschlussheilbehandlung benötigen, entscheiden auch Ihre behandelnden Ärzte mit. Sie schildern der Versicherung, welche Probleme bei Ihnen vorliegen und weshalb Sie von einer medizinischen Reha profitieren würden.

Die Genehmigung erfolgt dann durch die Versicherung. Wichtig ist, dass einige formale Punkte wie zum Beispiel die Dauer von Beitragszahlungen erfüllt sind. Eingereicht wird der Antrag dann über den Sozialdienst der Klinik, in der Sie behandelt werden. Wird eine AHB genehmigt, muss sie innerhalb von 14 Tagen nach der Entlassung begonnen werden.

Autorin: Dr. med. Susanne Endres

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Kommentare (15)
Beidseitige Lungenembolie, leicher Lungenhochdruck, Rippenfellentzündung und beginnender Lungeninfarkt
15 Sonntag, den 21. Oktober 2018 um 11:07 Uhr
Mel
Ich bin immer wieder überascht, wie anders das in Deutschland geregelt wird. Ich komme aus der Schweiz und hatte vor ca. 1 Monat eine beidseitige Lungenembolie mit den oben genannten Begleiterscheinungen. Nach 1 Monat Kurzatmigkeit und Bluthusten bin ich dann doch mal zum Arzt, der die Embolie aber leider übersehen hat. 3 Tage später fuhr ich morgens um 3 Uhr selber 30 Min. in die nächste Notaufnahme, da ich unerträgliche Schmerzen in der linken Schulter hatte. Nach vielen Stunden haben sie die Lungenembolie entdeckt. Ich kam 1 Nacht in ein überwachtes und 1 Nacht in ein normales Zimmer - konnte danach aber nach Hause. Habe nun Xarelto und diverse Schmerzmittel. Nach 2 Wochen komplett ohne Schmerzen, habe ich seit einer Woche wieder Schmerzen beim Liegen. Vor allem in der Schulter und im Arm. Könnte aber daran liegen, dass wir die Entzündung im Rippenfell (und ich vermute, auch Zwerchfell) nicht wegbekommen. Nach 2 Wochen ging ich wieder arbeiten. Ich darf noch keinen Sport machen. Wegen des Herzen. Habe sehr schnell einen sehr hohen Puls und bekomme bei Aktivität schlecht Luft. Bin noch 2x danach ohnmächtig geworden, was sie aber nicht beunruhigend fanden. Eine Therapie würde ich nie bekommen! Mir ist ein Teil der Lunge abgestorben, aber der ist viel zu klein, als dass ich eine Terapie bekommen würde. Ich hätte auch keine Zeit, arbeite ja wieder. Seit ich wieder arbeite und etwas machen darf, geht es mir deutlich besser. Bis auf die Schmerzen an Schulter und Arm. In 2 Wochen wird geschaut, wie groß der Überdruck im Herzen ist. Ich denke jedoch, das wird eine kleine Sache werden. Wünsche euch allen eine gute Besserung und macht euch nicht zu viele Sorgen! Wir sind stabile Geschöpfe - mit gut ausgebildeten Ärzten!
Anschlussheilbehandlung nach doppelseitiger Lungenembolie
14 Montag, den 10. September 2018 um 08:56 Uhr
Coony
Mitte Mai hatte ich hatte eine nicht bemerkte tiefe Beinvenenthrombose, die dann auch los ging - und ab in die Lunge. Da ich die ersten Anzeichen (leichte Atemnot) nicht ernstgenommen habe und erst mit zunehmender Atemnot dachte: "Okay, das ist nicht okay", bin ich Anfang Juni zum Dr. - um dann mit dem Rettungswagen in die Klinik zu kommen. Ich war eine Woche dort. Während dieser Zeit wurde eine AHB beantragt, die ohne Probleme genehmigt wurde. Es war gut, dass ich dort war, denn es hat mir schon sehr geholfen. Mir wurde auch gesagt, dass eine Lungenembolie eine Indikation einer AHB wäre.
Lungenembolie
13 Samstag, den 08. September 2018 um 19:19 Uhr
Angelina
Hatte im Februar 2016 eine beidseitige Lungenembolie - nach nicht erkannter Thrombose meines Hausarztes, der meinte, wegen meiner Luftnot solle ich lieber Sport machen und abnehmen. Dann würde ich auch wieder besser Luft bekommen. Hätte ihn verklagen sollen. Zum Glück hat mich ein anderer Arzt zum CT geschickt, wo sofort eine Lungenembolie diagnostiziert wurde. Ich kam sofort auf die Intensivstation. Eine Reha bekam ich nicht! Also hatte ich 2 Jahre zu tun, um mich einigermaßen zu erholen. Und alles neben Berufstätigkeit und Haushalt. Ist schon seltsam, dass bei Lungenembolie für uns keine Reha vorgesehen ist.
Lungenembolie und Lungeninfarkt
12 Sonntag, den 15. Juli 2018 um 11:42 Uhr
ann
Ich hatte am 11.05.2018 eine Lungenembolie + einen Lungeninfarkt. Auslöser: Eine Thrombose nach Einnahme von Prednisolon (Kortison). Ich dachte, ich hätte einen Herzinfarkt, denn so starke Schmerzen, Atemnot und eine damit vrrbundene Todesangst hatte ich noch nie. Daraufhin habe ich den Notarzt gerufen. Nachdem mein Ruhe-EKG sowie die Sauerstoffsättigung gut waren, wurde ich zwar ins Krankenhaus mitgenommen, musste mir aber vom Rettungssanitäter und Notarzt unverschämte Kommentare anhören - z.B.: Dass sie kein Taxi wären und ich ja selber hätte fahren können. Als ich darauf hingewiesen habe, dass wir im Erste-Hilfe-Kurs immer gesagt bekommen, bei diesen Symptomen unverzüglich den Notarzt zu rufen. meinte der Rettungssanitäter lediglich: "... die würden den Leuten in den Kursen einen richtigen Scheiß erzählen..."
Seit Eintreffen des Notarztes konnte ich keinen Satz mehr am Stück sprechen. Noch daheim wurde ich gefragt, wie ich denn auf einen Herzinfarkt käme? Woraufhin ich dem Notarzt sowohl bereits zu Hause, als dann auch im Rettungswagen von Prednisolon erzählte. Und außerdem, dass ich eine Woche vor dem 11.05. eine heiße Wade sowie vor 20 jahren wegen der Pille eine Thrombose gehabt hätte, und ich deswegen vermutet habe, ein Thrombus hätte sich gelöst. Klar, ein Herzinfarkt war es nicht. Aber ich habe auch nicht Medizin studiert. In meiner Todesangst ist mir daher eine Embolie nicht eingefallen. Im Krankenhaus wurde ich dann von einer Schwester rundgemacht - bevor ich überhaupt richtig zur Tür drin war. Das sei wieder mal typisch: Freitagnachmittag und Brückentag! Da gingen manche eben nicht zum Hausarzt, sondern lieber in die Notaufnahme. Zum Schluss setzte sie noch hinzu, dass der erste Weg immer der zum Hausarzt sei.
Dem aufnehmenden Arzt habe ich dann noch einmal meine Thrombose-Vermutung erzählt. Ohne Erfolg! Man machte eine Röntgenaufnahme, diagnostizierte eine Lungenentzündung - obwohl ich weder Fieber noch sonstige Erkältungsanzeichen hatte - ließ eine Schmerzinfusion mit Novalgin laufen und schickte mich nach zwei Stunden wieder heim. Dort hatte ich ein furchtbares Wochenende und immr wieder Todesangst. Aber wegen einer Lungenentzündung geht man ja nicht nochmal ins Krankenhaus ...
Am Montag ging meine Ärzteodyssee weiter. Der Hausarzt war erst am Mittwoch erreichbar. Bei seiner Vertretung ging 3 Stunden niemand ans Telefon. Habe dann in meiner Not bei einem Arzt angerufen, der zwar im selben Ort lebt, aber seine Praxis nicht dort hat. Trotzdem hat er sich sofort bereit erklärt, einen Hausbesuch zu machen. Nun hatte er ja die Diagnose vom Krankenhaus, meinte aber, ich hätte auch eine Rippenfellentzündung - daher die schlimmen Schmerzen. Vier Tage später bin ich zur Nachkontrolle in die Praxis. Dort wollte er den genauen Krankheitsverlauf wissen. Also habe ich ihm von meiner Vermutung erzählt, woraufhin er sofort den INR gemessen hat und dann meinte, ich hätte mit Sicherheit eine Embolie. Er hat mir Heparin gespritzt und mich zum CT geschickt. Ergebnis: Lungenembolie, Lungeninfarkt und dadurch eine Lungenentzündung, die seit 2 Monaten fast unverändert da war. Trotz 2 x täglich Antibiotikum. Das Präparat wurde schon 3 mal gewechselt. Dann natürlich Einstellung mit Marcumar.
Morgen habe ich erneut einen Röntgentermin wegen der Lungenentzündung. Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch tun soll? Wenigstens ist das Herz nicht in Mitleidenschaft gezogen. Werde mich morgen auch mal nach einer Reha erkundigen!
Hatte von euch schon jemand 2 Monate lang eine Lungenentzündung? Und: Wenn ja, hat jemand einen Tipp für mich, wie man das in den Griff bekommt?
Rehabilitation nach schwerer Lungenembolie
11 Dienstag, den 12. Juni 2018 um 11:00 Uhr
Heidrun Ebel
Hallo,
ich habe nach einer sehr schweren Lungenembolie leider keine Rehabilitation von meiner Krankenkasse bekommen. Ich bin bei der Barmherzigkeit versichert.
Auch nach 6 Monaten habe ich meinen alten Zustand leider noch nicht erreicht. Ich gehe Schwimmen, mache gemäßigte Gymnastik - habe aber immer noch Atemnot.
Keine Reha nach Lungenembolie und Lungeninfarkt
10 Freitag, den 06. April 2018 um 16:15 Uhr
Kai Steiner
Ich lag vom 22.02.18 bis 05.04.18 wegen einer Lungenembolie (6) im KH.
Obwohl dann am 4.04.18 noch ein Lungeninfarkt hinzu kam, wurde ich trotzdem am 5.04.18 entlassen.
War dann beim Hausarzt, und habe wegen einer Reha nachgefragt. Aber der Hausarzt, die Krankenkasse und die Klinik in der ich war, haben übereinstimmend gesagt, dass eine Reha nicht nötig sei. Obwohl ich gesagt habe, dass ich immer noch Schmerzen in der Brust und in der Lunge habe. Vor allem bei körperlicher Belastung leide ich unter Luftnot. Die meinten aber nur, dass der Blutverdünner Xarelto 20 ausreichend sei.
Vielleicht kann mir jemand weiter helfen, um mir zu raten, wie ich jetzt weiter verfahren soll. Ich weiß mir leider keinen Rat mehr. Alles was ich weiß, ist, dass ich in dieses Klinikum garantiert nicht mehr gehen werde.
Keine Reha nach Lungenembolie
9 Montag, den 29. Januar 2018 um 15:05 Uhr
Sebastian
Nach einer übersehenen Thrombose und folgender beidseitiger Lungenembolie im März 2017, wurde mir weder im Krankenhaus noch vom Hausarzt zu einer Reha geraten. Mir war nicht bewusst, dass diese Möglichkeit generell bestand. Elf Monate später bin ich immer noch stark eingeschränkt, habe permanent Schmerzen in der Lunge beim Laufen mit "normalen" Personen, bin oft extrem schnell müde und nicht belastbar.
Da ich als Student meinen Alltag selber strukturieren kann, muss ich nicht den ganzen Tag produktiv sein, weiß aber nicht, wie dies langfristig weitergehen soll. Eine Vollzeittätigkeit erscheint mir derzeit unmöglich. Zu sinnvollen Therapiemaßnahmen konnte mir bislang niemand Auskunft geben. Hat jemand positive Erfahrungen bei oder nach der Reha gemacht, welche Therapien/Maßnahmen weiterhelfen können?
Lungenembolie
8 Dienstag, den 23. Januar 2018 um 19:01 Uhr
Monika Krauß
Ich hatte im Dezember 2017 eine Lungenembolie, bekam aber von der Kasse keine Reha bewilligt. Mir wurde lediglich gesagt, so etwas müsse von einem Arzt weiterbehandelt werden.
Lungenembolie: Therapie und Reha
7 Donnerstag, den 14. September 2017 um 07:51 Uhr
Norbert (54)
Nach einer beidseitigen Lungenembolie (LE) Ende November 2016, die im Ausland akut behandelt wurde, bin ich dann Anfang 2017 nach Deutschland zurückgekommen. Nach anfänglichem Stocken und einem Spießrutenlauf um Arzttermine kam dann doch irgendwie eine Therapie zustande. Aber außer Tabletten war da wenig Hilfreiches dabei. Unser System ist irgendwie nicht auf LE vorbereitet. Liegt vielleicht an der hohen Sterblichkeit oder dem Durchschnittsalter der Patienten.
Bei Terminen zur "Kontrolle" wurde festgestellt, dass ich kerngesund bin. Alle Werte sind innerhalb der vorgesehenen Toleranzen. Aber das heißt nicht, dass ich belastbar bin. Mein Leistungsvermögen liegt unter 50% von dem, was ich vor der LE zu leisten imstande war. Mich würde mal interessieren, wer diese Toleranzen festlegt.
Ich habe dann nach explizitem Nachfragen die Info bekommen, dass eine Reha möglich ist. Die habe ich dann beantragt und wurde abgelehnt, weil die Vorrausetzungen nicht erfüllt sind. Die Konsequenz daraus ist, dass ich ins Arbeitsleben zurückkehre und bei den Kollegen als Drückeberger dastehe, weil ich meine vorherigen Leistungen bei der Arbeit bei weitem nicht mehr erbringen kann.
Ich bin verzweifelt.
Reha nach Lungenembolie
6 Mittwoch, den 19. Juli 2017 um 15:02 Uhr
Joerg59
Ich habe im Mai 2016 eine beidseitige Lungenembolie bekommen. Während ich auf der Intensivstation lag, hat der Sozialdienst sofort eine Reha beantragt. Das läuft über LVA Rentenversicherung. Ich habe jetzt alle 4 Jahre Anspruch auf eine Reha.
Reha
5 Donnerstag, den 09. Februar 2017 um 17:45 Uhr
Deutzer
Kann mir jemand sagen, bei einer Lungenembolie, wo man da am besten hingeht in Bayern?
Reha nach Embolie bekommen
4 Sonntag, den 03. April 2016 um 18:13 Uhr
Yvonne
Ich hatte im Oktober 2014 eine schwere Embolie, nachdem eine Thrombose im Bein nicht erkannt wurde. Ich war dann insgesamt bis April 2015 zuhause und habe eine Reha, die dann vom Hausarzt gestellt wurde, innerhalb von 4 Wochen bewilligt bekommen und dann im Februar 2015 auch angetreten und danach dann in die Wiedereingliederung. Seitdem geht es mir wieder ganz gut, die Reha hat wirklich gut geholfen.
Keine Anschlussheilbehandlung nach Lungenembolie 3. Stadium
3 Dienstag, den 08. März 2016 um 14:54 Uhr
Roland
Ich bin vor kurzem mit einer Lungenembolie im 3. Stadium in eine Klinik eingeliefert worden und habe es überlebt. Während den eineinhalb Wochen Klinikaufenthalt hat der soziale Dienst bei der PKV rechtzeitig eine Anschlussheilbehandlung beantragt, die mit dem Grund: "Eine medizinische Indikation liegt hier nicht vor" abgelehnt wurde.
Ein Arzt (Klinikarzt) soll genau begründen, warum eine Reha erforderlich sei und welchen Behandlungserfolg man darin sehe.
Widerspruch wurde eingereicht.
Reha
2 Montag, den 13. Juli 2015 um 22:40 Uhr
Markus
Es ist nicht Bundeslandabhängig. Die Frage nach der Leistungsfähigkeit oder Langzeitprognose für den Arbeitsmarkt ist zu beantworten. Eine Lungenembolie je nach Schwere kann eine Anschlussheilbehandlung nach sich ziehen. Eher unwahrscheinlich, bei einer Lungenembolie als GKV-Versicherter Reha zu bekommen. Das Geld der Kassen dürfte knapper werden, hoffentlich eine BU abgeschlossen mit langer Laufzeit, ohne vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung und einem Fachmann bei der Leistungsfallabwicklung.
Alles Gute
Keine Reha nach Lungenembolie
1 Sonntag, den 17. Mai 2015 um 10:25 Uhr
S.F.
Mir sagte man im Krankenhaus, dass eine Lungenembolie keine Krankheit sei, bei der man danach eine Kur benötigen würde. Es gäbe dabei nichts zu rehabilitieren. Ich hatte die Embolie Ende März und arbeite jetzt schon wieder Vollzeit. Ich komme aus NRW. Hat das mit dem Bundesland vielleicht zu tun?
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