Ist eine Behandlung von Besenreisern schmerzhaft?

Nein, in der Regel nicht. Bei der Verödung von Besenreisern handelt es sich um eine schmerzarme Behandlung, für die keine Betäubung notwendig ist.

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Der behandelnde Arzt benutzt eine sehr feine Kanüle, so dass man den Einstich zwar spürt, aber keine größeren Schmerzen entstehen. Das Verödungsmittel kann im Behandlungsgebiet kurzzeitig brennende Schmerzen hervorrufen, muss es aber nicht. Auch anschließend ist mit keinen größeren Beschwerden zu rechnen.

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Kommentare (1)
Besenreiserentfernung schmerzhaft?
1 Freitag, den 25. Januar 2019 um 20:55 Uhr
Hildegard Conrad
Hallo, ich finde die Verödung schon recht schmerzhaft. Nicht an jeder Hautstelle, aber z.b. Richtung Oberschenkel ist die Haut empfindlicher,da muss man schon die Zähne zusammenbeißen. Klappt nicht immer. Es liegt nicht nur an der Nadel, sondern auch an der Flüssigkeit, die ein Brennen verursacht.
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