Krampfadern: Verödung

Was ist eine Verödung von Krampfadern?

Die Verödung oder Sklerosierung von Krampfadern ist eine Behandlungsform, mit der sich Besenreiser und kleinere oberflächliche Krampfadern entfernen lassen. Dazu wird mit einer feinen Spritze ein Wirkstoff in die betroffene Krampfader gespritzt.

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Welche Arten von Krampfadern werden verödet?

Die risikoarme Verödung von Krampfadern (Sklerosierung) kommt vor allem für kleinere Venen wie die netzartig verlaufenden Venen (retikuläre Venen) unter der Haut und sogenannte Besenreiser in Frage.

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Kann man eine Verödung von Krampfadern ambulant durchführen lassen?

Ja, Verödungen von Krampfadern werden fast immer ambulant durchgeführt, denn man soll sich anschließend nicht schonen, sondern bewegen. Lediglich ein Kompressionsverband oder Kompressionsstrumpf muss ab sofort für einige Wochen getragen werden.

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Wie genau läuft eine Verödung oder Sklerosierung von Krampfadern ab?

Zu einer Verödung (Sklerosierung) von Krampfadern wird man ambulant bestellt. In die Krampfader, die verödet werden soll. wird mit einer sehr feinen Kanüle ein Mittel gespritzt, das zu einer örtlich begrenzten Entzündung der Vene im betroffenen Areal führt.

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Kann auch der Hausarzt Venen veröden?

Nein, in der Regel nicht. Das ist eher Sache des Facharztes, meist eines Phlebologen (Venenspezialist, häufig sind dies auch Dermatologen). Der kennt sich mit der Behandlung von Krampfadern am besten aus (zumindest sollte es so sein).

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Ist eine Behandlung von Besenreisern schmerzhaft?

Nein, in der Regel nicht. Bei der Verödung von Besenreisern handelt es sich um eine schmerzarme Behandlung, für die keine Betäubung notwendig ist.

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Kann eine Verödung von Venen Nebenwirkungen hervorrufen?

Ja, auch wenn es sich um eine sichere und nebenwirkungsarme Behandlungsform mit guten kosmetischen Ergebnissen handelt. Ein Spannungsgefühl in der Nacht nach der Behandlung ist normal.

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Wird das Entfernen von Besenreisern von der Krankenkasse bezahlt?

Die alleinige Entfernung der Besenreiser mit einer Verödung gilt als kosmetische Operation und wird deshalb von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt.

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Was kostet eine Verödung von Besenreisern?

Die Kosten einer Verödung von Besenreisern (kleine, oberflächliche, gekräuselte Krampfäderchen) muss man in der Regel selber tragen. Die Höhe der Kosten hängt von der Ausdehnung der Besenreiser ab und davon, wie viele Sitzungen zu deren Beseitigung notwendig sind.

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Wann darf man Krampfadern nicht veröden?

Nicht jede Krampfader kann verödet werden. Am unkompliziertesten ist der Eingriff bei oberflächlichen Krampfadern oder auch sogenannten Besenreiser-Venen.

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Warum darf man bei arteriellen Durchblutungsstörungen der Beine Krampfadern nicht veröden?

Nach einer Verödung von Krampfadern ist das Tragen eines Kompressionsverbands oder -strumpfes wichtig. Dieser übt nicht nur Druck auf die Venen aus, sondern auch auf die Arterien, die im Falle einer bestehenden Durchblutungsstörung ja bereits verengt sind.

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