Krampfadern: Was ist die CHIVA-Methode?

Bei dieser Methode werden die Krampfadern nicht entfernt, sondern die erkrankten Venenabschnitte abgebunden. Die Krampfader-Regionen werden dabei mit einem speziellen Ultraschall-Gerät geortet.

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Nach dem Abbinden kann der Blutfluss nun ungestört über die gesunden Venen laufen.

CHIVA kommt aus dem Französischen und ist die Abkürzung für "Cure Conservatrice et Hémodynamique de L’Insuffiance Veineuse en Ambulatoire" (dann doch lieber "Chiva"). Die Methode gilt als schonend, denn es bedarf nur kleiner Hautschnitte, die fast narbenlos verheilen. Die Behandlung wird unter örtlicher Betäubung vorgenommen.

Nach dem Eingriff kann man direkt wieder nach Hause gehen. Eine mehrwöchige Kompression (Kompressionsstrümpfe) ist anschließend allerdings notwendig.

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