Wie kommt es zu Beinschwellungen bei Krampfadern?

Da das Bindegewebe der Venen geschwächt ist, wird die Venenwand durchlässig. Das Blut staut sich in den Venen zurück und übt Druck auf die Gefäßwände aus. Flüssigkeit gelangt zusammen mit Eiweißen und einem Abbaustoff des roten Blutfarbstoffs, dem Hämosiderin, ins Gewebe.

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Das Gewebe ist zunächst v.a. im Knöchelbereich geschwollen, später auch am Unterschenkel (Ödeme). Bei lange bestehenden Krampfadern kann sich auch die Haut verändern. Sie kann stellenweise verfärbt sein oder auch schuppig.

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