Muss die periphere arterielle Verschlusskrankheit behandelt werden, auch wenn noch gar keine Beschwerden bestehen?

Ja, denn eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) schreitet potentiell unaufhörlich voran, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

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Ganz wichtig ist die Behandlung oder der Ausschluss der Risikofaktoren für eine Arteriosklerose (Bluthochdruck, zu hohe Blutfette, Rauchen, Bewegungsmangel etc.). Möglicherweise ist auch eine blutverdünnende Behandlung mit Acetylsalicylsäure (ASS) oder mit anderen gerinnungshemmenden Substanzen notwendig. Auch durchblutungsfördernde Medikamente werden eingesetzt.

Darüber hinaus ist eine angemessene sportliche Aktivität wichtig, um die Durchblutung zu verbessern.

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