Kommentare (385)
Rehabilitation nach schwerer Lungenembolie
285 Dienstag, den 12. Juni 2018 um 11:00 Uhr
Heidrun Ebel
Hallo,
ich habe nach einer sehr schweren Lungenembolie leider keine Rehabilitation von meiner Krankenkasse bekommen. Ich bin bei der Barmherzigkeit versichert.
Auch nach 6 Monaten habe ich meinen alten Zustand leider noch nicht erreicht. Ich gehe Schwimmen, mache gemäßigte Gymnastik - habe aber immer noch Atemnot.
Katheter Ablation
284 Montag, den 11. Juni 2018 um 10:40 Uhr
Schmitz
Nicht mehr ohne Narkose
Krampfadern durch Selbstheilung verschwunden.
283 Montag, den 11. Juni 2018 um 06:56 Uhr
Hermann Büsken
Hermann Büsken Borken den 9.6.18
46325 Borken Nikolaus Großstr.3
info@hermann-buesken.de
www.hermann-buesken.de/heilende_haende
https://www.google.de/search?q=maria+Zita&ie=&oe=

Es gibt unzählige Internetseiten zu Krampfadern - und was man dagegen machen kann.
Die Krampfadernbeseitigung tut weh, kostet und muss vom Patienten selbst bezahlt werden. Meistens kommen sie irgendwann wieder. Es gibt eine Methode, Krampfadern in Minutenschnelle dauerhaft zu entfernen. Leider klingt das für viele zu einfach und unglaubwürdig, als dass man sich damit beschäftigen will.
Die Schwester Maria Zita hat es vorgemacht; ich habe es ihr nachgemacht (siehe Spiegelbericht). Warum ist den Schulmedizinern das Thema zu heiß? Sie haben Angst, mit dem “Hokuspokus“ in Verbindung gebracht zu werden. Ich habe die Komplementärmediziner angeschrieben. Sie trauen sich nicht, über das Thema zu sprechen. Sprechen Sie bitte das Thema an.
Ich weiß, das hört sich alles zu einfach an. Aber, wenn es zwei Personen geschafft haben auf diesem Weg ihre Krampfadern los zu werden, können es andere auch. Es ist doch bekannt, dass man mit der Vorstellungskraft Berge versetzen kann. Sie dürfen meine Internetadresse bekannt geben. Mit dem Hinweis, dass ich bei anderen die Krampfadern nicht wegmachen kann.
In einem Spiegelbericht war Folgendes zu lesen: "So entschied sich etwa im Jahr 1960 die streng katholische Nonne Maria Zita Gradowska, einmal den von ihr verehrten - bereits verstorbenen - österreichischen Kaiser Karl I. (1887-1922) um Heilung von ihren Krampfadern anzurufen. Und das "Wunder" geschah. Die Krampfadern verschwanden; Kaiser Karl I. wurde dafür im Jahr 2004 von Papst Johannes Paul II. "selig" gesprochen". Die Kirche konnte sich nicht vorstellen, dass ein normaler Mensch dazu in der Lage ist. Also konnte es nur ein Wunder gewesen sein.
Dass es kein Wunder war, habe ich bewiesen, als ich meine Krampfadern mit der Vorstellungskraft innerhalb von 2 Minuten beseitigt habe. Ich weiß, wie sich das anhört. Es ist auch schwer zu glauben. Dass es möglich ist, hat die Kirche anerkannt, als sie es zu einem Wunder erklärte.
Mit freundlichen Grüßen
Hermann Büsken
Ich weiß, dass man es für einen Fake hält. Sehen Sie auf meiner Internetseite, was noch möglich ist!?
Bisoprolol
282 Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 11:14 Uhr
Gudrun
Nehme seit Jahren Bisoprolol 5 mg, aber die Müdigkeit geht nicht vorbei. Jetzt werde ich ausschleichen. Lieber mit hohem Blutdruck leben, als keine Lebensqualität mehr zu haben.
Machen Betablocker müde? , Dr. Nico Gobert
Beidseitige PAE mit massiver Rechtsherzbelastung
281 Montag, den 04. Juni 2018 um 01:20 Uhr
Nina
Hatte vor drei Wochen eine extrem schlimme Lungenembolie aufgrund des Nuvaringes. Ich bin 29 Jahre alt und Nichtraucher. Ich habe schon ca. vier Wochen zuvor bemerkt, dass Treppensteigen extrem beschwerlich wurde und alles einfach wahnsinnig viel Energie kostete. Als es dann so schlimm wurde, dass ich keine zwei Meter mehr ohne Pause mit Hinsetzen aufgrund von Atemnot und Herzrasen mehr schaffte, quälte ich mich mit meinen letzten Kräften zum nächsten Arzt. Dieser schickte mich - ohne mich überhaupt anzuschauen - wieder weg. Beim Hinausgehen habe ich vor lauter Verzweiflung geheult. Ich habe es kaum in mein Auto geschafft.
Stunden später, als ich das Gefühl hatte im Liegen nicht mehr Atmen zu können, ließ ich mich in die Notaufnahme bringen.
Dort ging alles sehr schnell (Sauerstoff, CT, Defi wurde bereitgestellt) - bis mir der Arzt erklärte, dass ich diese schwere Lungenembolie nicht überleben werde.
Ich hatte richtiges Glück, dass sofort Gerinnungshemmer gegeben wurden und ich gut darauf ansprach. Ich durfte mich einige Tage nicht bewegen, das heißt: still - und gefühlt an hundert Geräten - im Bett der Intensivstation liegen. Ich wurde komplett durchgecheckt, aber nichts wurde gefunden. Weder Thrombosen noch irgendein anderer Hinweis. Ich bin den Ärzten extrem dankbar und heilfroh, dass das nochmal gut gegangen ist. Vorbei ist das ganze allerdings noch nicht. Nach zwei Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, und kann die weiteren Untersuchungen ambulant in Angriff nehmen. Weiterhin nehme ich Gerinnungshemmer. Vorläufig für ein halbes Jahr.
Mein Herz rechtsseitig ist leider in Mitleidenschaft gezogen worden und hat sich durch den kompletten Pulmonalarterienverschluss (beidseitig) auf besorgniserregendes Maß vergrößert. Ich bin nicht mehr belastbar. Falls man keine Ursache für diese heftige Embolie entdeckt, werden mich die Gerinnungshemmer vermutlich mein ganzes Leben begleiten. Das bedeutet: Keine Schwangerschaft, keinen Tropfen Alkohol und bei jeder kleinsten Verletzung ab ins Spital.
Ich bin guter Dinge und gehe nur positiv an das Ganze heran. Ich bin froh zu leben und hoffe, der weitere Verlauf lässt mich nach diesem halben Jahr wieder ein normales Leben führen.
Nina
LP (a)
280 Samstag, den 02. Juni 2018 um 10:40 Uhr
Elisa
Hallo,
ich habe nicht nur seit Anfang 40 erhöhte LDL Werte (momentan um die 180), sondern hatte vor 2 Jahren auch extrem erhöhtes Lipoprotein (a). Das soll ja wesentlich gefährlicher sein, als erhöhtes Cholesterin. Habe das LP (a) durch Lysin, Omega 3, Niacin und Vitamin C von 135 auf 99 senken können.
Meine Mutter wurde übrigens mit einem Gesamtcholesterinwert von um 500 fast 96 Jahre, hatte allerdings mit 86 einen Schlaganfall.
Fulminante Lungenembolie
279 Montag, den 28. Mai 2018 um 07:34 Uhr
TABE
Hallo, Ihr Lieben,
Ich bin Tabe, 29 Jahre alt und hatte vor knapp 4 Jahren eine fulminante Lungenembolie.
Das Ganze fing bei mir ein paar Monate vorher an. Mit dem Kennenlernen meines Partners (der jetzt mein Ehemann ist) und mit der Pille im Juli 2014.
Nach zwei Monaten merkte ich, dass ich körperlich total kaputt war. Das Rausgehen mit meinem Hund wurde immer anstrengender. Auch das Hinauflaufen der Treppen in den zweiten Stock. Ich merkte dann immer einen Schmerz. Ein brennendes Gefühl in der Lunge, und mein Herz schlug so schnell, als wäre ich Marathon gelaufen.
Ich bin dann damit zu meinem Hausarzt gegangen nach dem es einfach nicht weg gehen wollte. Ich berichtete ihm, dass ich bei Bewegung Schmerzen habe und mein Herz rast. Daraufhin machte er ein EKG im Liegen, also im Ruhezustand. Was sah er? Klar, nix! Ich sagte ja auch: bei Bewegung!
Seine Diagnose war, ich solle abnehmen, viel Sport machen und Äpfel essen. Denn das täte er auch - Kiloweise! Ich musste so weinen, wusste überhaupt nicht was ich sagen soll und fühlte mich so allein gelassen.
Mein Partner war so wütend, dass er sagte, wir fahren zu seinem Hausarzt. Der nahm das dann doch alles etwas ernster. Dieser Arzt, der bis heute mein Hausarzt ist, fand zwar nicht heraus was ich hatte, aber er hat mich ernst genommen. Er hat eine andere Diagnose gestellt, mir dann ein Medikament zum Einatmen verschrieben, da auch die Symptome dazu gepasst hätten (eine Asthmaübertragungn von einer Neurodermitis).
Eine Woche lang ging es mir irgendwie schon etwas besser. Ich fühlte mich ab und zu fitter. Aber dann ...
Mein Partner und ich fuhren zu einem Termin, wo ich morgens schon merkte: Ach Kacke, was geht es mir schlecht!
Mein Körper wollte weder aufstehen noch laufen. Alle zwei Meter musste ich Pause machen, weil mir so schwindelig wurde. Als wir bei dem Termin ankamen, musste ich vor der Tür wieder eine Pause machen so rapide schlecht ging es mir. Als wir dann rein gingen und uns hinsetzten hat es nicht lange gedauert da sagte ich zu meinem Partner, dass irgendetwas nicht stimmt - und wurde ohnmächtig. Zwei, drei Minuten später, als ich zu mir kam, hörte ich, wie unser Termin mit dem Rettungsdienst telefonierte und Anweisungen gab, wie ich hinzulegen sei. Was für mich echt "beschissen" war, denn meine Blase lief einfach aus, ohne dass ich was machen konnte. Was habe ich mich dafür geschämt.
Als dann der Krankenwagen kam, ging es auch relativ flott und wir fuhren ins Krankenhaus. Dort angekommen, kam die erste Frage: Haben Sie heute schon was gegessen? Immer das Gleiche, dachte ich. Der Chefarzt der Kardiologie kam, machte einen Ultraschall von meinem Herzen und sah, wie schlimm bzw wie groß es schon war. Er sagte zu meinem Partner, es sähe schlimm aus. Rufen Sie ruhig ihre Eltern an. Der Arzt klärte noch was ab und dann kam ich in eine Röhre, wo sie das tatsächliche Ausmaß meiner Erkrankung sahen. Ich kam auf die Intensivstation. Als meine Mama kam fingen sie an, mir megahohen Blutverdünner in zwei Abständen zu spritzen, damit sich das alles löst. Alles ging gut weg. Eine Woche lang lag ich da, durfte nicht alleine aufstehen, musste Sauerstoff bekommen und war einfach so froh, dass ich das überlebt hatte. Jedesmal wenn ein neuer Arzt kam sagte er: "Mann Sie müssen ja 125 Schutzengel gehabt haben! Wären Sie nur ein paar Jahre älter, wären Sie jetzt tot.
Ich habe seitdem zwei Jahre lang erst Xarelto und danach Eliques genommen, danach nix mehr. Bin aber einmal im Jahr in einer Gerinnungsambulanz und sobald ich schwanger werde, muss ich dann klar Heparin spritzen. Zum Glück habe ich keine Schäden oder Symptome behalten. Alles ist wieder normal. Das einzige: Ich habe einen Verdacht auf einen Willen von Brandt und neige zu dickem Blut. Ich denke einfach, jeder, der schon mal so krank war ist doch froh, wenn er nur soetwas übrig hat - aber leben darf ...
Herzschwäche
278 Donnerstag, den 17. Mai 2018 um 08:27 Uhr
Kathrin
Wieviel darf ich als Herzschwäche-Patient trinken?
Haferkleie gegen Cholesterin
277 Samstag, den 12. Mai 2018 um 06:06 Uhr
Karel
Hallo,
in Mauritius hat man mir geraten, Haferkleie gegen Cholesterin einzusetzen. Gibt es tatsächlich ernsthafte Untersuchungen über die Wirksamkeit?
Ich nehme seit Jahren Statine auf Pflanzenbasis, und habe mehrere Nebenwirkungen: Muskelschmerzen, Libido..
Seit 2 Monaten nehme ich keine Statine mehr ein und die Nebenwirkungen sind weg. Ich denke daher, dass Statine nicht das Allheilmittel gegen hohe Cholesterinwerte sind.
Kompressionsstrümpfe
276 Samstag, den 05. Mai 2018 um 08:44 Uhr
Else Meier
Die Roller für den Haftrand der Strümpfe taugen nichts. Ich habe es probiert. Klebt höllisch - aber nur an den Beinen, nicht an den Strümpfen.
Kompressionsstrümpfe bei Lymphödem und Lipödem
275 Donnerstag, den 26. April 2018 um 15:32 Uhr
Kerstin
Die gesetzlichen Vorgaben, nur 2 Paar Strümpfe pro Jahr - ohne Einschränkung, ob man eine Krankheit hat und dem zufolge täglich die Strümpfe tragen muss, oder ob man die Strümpfe nur zur Prophylaxe trägt (z.B. in Berufen, bei denen man viele Stunden stehen muss), um so der Entstehung von Krampfadern entgegen zu wirken - verordnet zu bekommen, zeigt, wie unüberlegt Entscheidungen getroffen werden.
Als Patient ist man mit dieser Festlegung abhängig vom Arzt. Denn eine Mehrverordnung, die über die zwei Paar Strümpfe hinausgeht, liegt in der Entscheidung des Arztes - ob nämlich eine medizinische Notwendigkeit besteht.
Da mein Arzt sehr gewissenhaft ist und sich demzufolge auch an alle Vorschriften genau hält, würde er nie mehr als zwei Paar Strümpfe verordnen, damit er gesetzeskonform bleibt.
Wenn der Arzt trotzdem mehr verschreiben würde, kann die Konsequenz daraus sein, dass die Kassenärztliche Vereinigung mit der Verordnung nicht einverstanden ist und diese dem Arzt retaxiert.
Dann hat der Arzt die Gelegenheit, mit einer entsprechenden Begründung zu widerrufen. Dies bedeutet sehr viel zusätzliche Arbeit und Kosten für den Arzt!
Ich kann sogar verstehen, dass er dann dem Patienten gegenüber eine Mehrverordnung ablehnt, da er ja nicht weiß, ob die Kassenärztliche Vereinigung die Begründung für die medizinische Notwendigkeit der Mehrverordnung akzeptiert!
Wer muss darunter leiden? Der Patient - denn ich müsste die Strümpfe tagtäglich 12 h tragen. Da ist man eigentlich schon genug gestraft, da das ja nicht besonders schön und angenehm ist.
Aus hygienischer Sicht sind in meinen Augen solche Beschlüsse unzumutbar!
Leider interessiert das niemanden. Das Resultat wird sein, dass man die Strümpfe einfach nicht trägt. Auch, wenn das einen negativen Einfluss auf das Krankheitsbild hat, sich damit die Symptome verschlechtern könnten und die Kosten der Krankenkasse dadurch steigen.
Ist das wirklich sinnvoll?
Trigeminus-Kopfschmerzen
274 Montag, den 23. April 2018 um 19:32 Uhr
Hartmut Kuhn
Seit meinem Wechsel zurück zu Marcumar habe ich seit September 2017 keine Kopfschmerzen mehr.
Doppelseitige schwere Lungenembolie mit Lungenentzündung und rechtsseitiger Herzschwäche
273 Sonntag, den 22. April 2018 um 20:00 Uhr
Petra
Sorry für die Fehler! Aber ich kenne mich noch nicht so gut mit dem Schreiben im Internet aus.
Ich kann natürlich auf der linken Seite nicht liegen, schlafe also immer auf der rechten Seite.
Ich hoffe, ihr könnt mir meinen Fehler verzeihen. Ich lerne jetzt jeden Tag mehr, mit dem Internet umzugehen. Das hat sonst immer mein Mann gemacht, aber der ist vor einem Jahr ganz plötzlich verstorben. Von einer auf die andere Minute, worunter ich seither sehr leide und oft auch jammere. Vielleicht haben meine Beschwerden auch ein kleines bisschen damit zu tun.
Nochmals sorry für die Rechtschreibfehler. Aber ich verspreche, mein nächster Kommentar wird besser. Ich danke für Euer Verständnis und hoffe, irgendjemand kann mir antworten und mir seine Erfahrungen mitteilen.
Doppelseitige schwere Lungenembolie mit Lungenentzündung und rechtsseitiger Herzschwäche
272 Sonntag, den 22. April 2018 um 19:33 Uhr
Petra
Ich habe Ende September 2016 die o. gen. Diagnose bekommen und habe heute noch Probleme. Ich habe ein tragbares Sauerstoffgerät, das ich bei Belastung immer benutze, und nehme seitdem Eliquis und Targin.
Nachts, wenn ich schlafen will, kann ich nicht auf dem Rücken liegen. Auf der rechten Seite schon gar nicht, weil ich dann Schmerzen habe. Das habe ich, wie gesagt, nur abends. Hinzu kommt manchmal so ein Kribbeln im rechten Arm. Aber auch nur dann, wenn ich auf der rechten Seite gelegen habe. Dann setze ich mich hin und es dauert eine Weile, dann ist das Kribbeln weg. Tagsüber habe ich das nicht. Dafür aber so einen wüsten Druck auf der Lunge, wenn ich mich aufrege oder Stress habe.
Ist das normal nach so einer schweren Lungenembolie? Und wenn ja, was kann ich dagegen tun?
Candesartan
271 Sonntag, den 22. April 2018 um 09:36 Uhr
Marianne
Unangenehme Nebenwirkung: Bereits 20 Minuten nach der Einnahme schwellen die Beine schmerzhaft an und werden im Laufe des Tages geradezu elefantös. Ohne Candesartan sind die Beine normal. Es schädigt die Venen, ich will es absetzen.
Bluthochdruck
270 Mittwoch, den 11. April 2018 um 16:06 Uhr
Sonja
Der Beitrag, in dem Zonulin erwähnt wird, ist ja sehr interessant. Ich werde es mal verfolgen.
Nun zu mir:
Seit einem Monat habe ich plötzlich starke Kopfschmerzen im Stirnbereich. Morgens ist es am schlimmsten. Jeden Morgen denke ich darüber nach, ins Krankenhaus zu gehen. Ich war in Panik. Ich leide zwar an Migräne, habe HWS-Probleme und auch manchmal Spannungskopfschmerzen. Doch das hier war/ist anders. In völlig entspanntem Zustand maß ich meinen Blutdruck: 180 (systolisch). Ich maß ihn einige Tage lang.
Heute Morgen, bei extremen Kopfschmerzen, war er im Liegen bei 120/80. Das ist für die Liegeposition zwar "hoch", aber eben nicht zu hoch. Im Sitzen lag der systolische Wert bei 138, nach längerem Stehen sogar bei 110. Trotz dieser verwirrenden Blutdrucksituation, habe ich heute den ersten Betablocker meines Lebens eingenommen. Und die Schmerzen sind geringer. Deutlich, wenn ich mich kopfüber bücke.
Und noch was zur Kälte: Die Kopfschmerzen wurden unerträglich stark, als ich - auf dem Weg zum Arzt - mit dem Fahrrad durch die kalte Morgenluft (7-10 Grad) radelte. Das Gefühl auf der Stirn war extrem übel. Tja, und nun lese ich die Infos zu Bluthochdruck/Kälte und es "fällt mir wie Schuppen von den Augen". Ich bin sehr gespannt, ob es mir morgen früh besser geht.
Ich versuche auch, informatives beizusteuern: Auch HWS-Probleme (Arthrose, Bandscheibenvorfälle, Fehlstellungen) können zu Hochdruck führen. Ich habe noch einen Termin für eine Ultraschall-Untersuchung der HWS-Arterien.
Eine wunderbare Webseite. Oftmals, wenn ich recherchiere, lande ich hier. Wirklich gut gemacht. Ärzte haben nicht die Zeit, Patienten all diese Details zu erklären...
Lercanidipin Nebenwirkungen
269 Samstag, den 07. April 2018 um 17:48 Uhr
MUTH
Ich nehme seit zwei jahren Lercanidipin. Die einzige Nebenwirkung nach Einnahme: Gesichtsrötung.
Es ist kein Teufelszeug, wie hier in den Kommentaren beschrieben.
Lercanidipin ist ein gut verträglicher Blutdrucksenker, der schnell wirkt.
Schuldzuweisung
268 Samstag, den 07. April 2018 um 06:20 Uhr
MP
Nach einem massiven und nahezu fatalen Hinterwandinfarkt, werde ich - sowohl in der Reha als auch hier in diesem Text - mit erhobenem Zeigefinger auf eine dringende Lebensumstellung hingewiesen. Und zwar auf eine Art, die nahe legt, dass der Infarkt auf eine falsche Lebensweise zurückzuführen sei. Hier werden die Infarktopfer ganz pauschal verurteilt.
Meine Lebensweise ist VORBILDLICH: viel Bewegung, Körperfett 13%, kein Zucker, kein Alkohol, kein negativer Stress, keine ungesättigten Fettsäuren, ausgewogene Ernährung - aber eine genetische Veranlagung zu Infarkt/plötzlichem Herztod.
In meinem Sportverein gibt es weitere Beispiele. Mit demselben Hintergrund. Daher: Verurteilen Sie die Opfer einer Krankheit nicht pauschal!
Wenn jemand (zum Beispiel) ein Bein verliert, sagt man ja auch nicht: "Daran bist du selbst schuld".
Keine Reha nach Lungenembolie und Lungeninfarkt
267 Freitag, den 06. April 2018 um 16:15 Uhr
Kai Steiner
Ich lag vom 22.02.18 bis 05.04.18 wegen einer Lungenembolie (6) im KH.
Obwohl dann am 4.04.18 noch ein Lungeninfarkt hinzu kam, wurde ich trotzdem am 5.04.18 entlassen.
War dann beim Hausarzt, und habe wegen einer Reha nachgefragt. Aber der Hausarzt, die Krankenkasse und die Klinik in der ich war, haben übereinstimmend gesagt, dass eine Reha nicht nötig sei. Obwohl ich gesagt habe, dass ich immer noch Schmerzen in der Brust und in der Lunge habe. Vor allem bei körperlicher Belastung leide ich unter Luftnot. Die meinten aber nur, dass der Blutverdünner Xarelto 20 ausreichend sei.
Vielleicht kann mir jemand weiter helfen, um mir zu raten, wie ich jetzt weiter verfahren soll. Ich weiß mir leider keinen Rat mehr. Alles was ich weiß, ist, dass ich in dieses Klinikum garantiert nicht mehr gehen werde.
Harndrang Lercanidipin
266 Dienstag, den 03. April 2018 um 09:27 Uhr
Peter
Hallo,
seit ich Lercanidipin nehme, muss ich ca. 3 Stunden lang alle halbe Stunde zur Toilette. Erst danach beruhigt sich die Blase wieder. Außerdem habe ich das Gefühl, dass der Urin stark riecht.
Lercanidipin
265 Montag, den 26. März 2018 um 11:00 Uhr
Moni
Herzrasen, Schwindel, Sehstörungen
Lercanidipin
264 Sonntag, den 25. März 2018 um 02:29 Uhr
Klaus Hartel
Ich bekomme nach Einnahme des Medikaments akute Atemnot, Kurzatmigkeit, Panikattacke, Luftnot
Beckenvenenthrombose und Lungenembolie
263 Sonntag, den 18. März 2018 um 17:26 Uhr
Melanie Brachmann
Ich habe am 13.6.2017 eine Beckenvenenthrombose und Lungenembolie bekommen. Wie lange muss ich Apixaban einnehmen?
INR-Wert zu hoch
262 Donnerstag, den 15. März 2018 um 12:06 Uhr
Wolfgang Luki
Bei mir lag der INR-Wert, ohne eine höhere Dosis genommen zu haben, plötzlich bei 5,3.
Sonst lag ich immer zwischen 2 und 2,8. Seit 7 Tagen nehme ich gar keine Tabletten mehr. Der Wert sinkt pro zwei Tagen um 0,5. Heute bin ich bei 3,7.
Ich habe allerdings den Vorteil, dass ich per Coago-Check die Blutuntersuchung selber vornehme.
Zwei Paar Strümpfe sind viel zu wenig!!
261 Sonntag, den 11. März 2018 um 10:23 Uhr
Kompri
Meine Strümpfe kkl.2 sind nach spätestens drei Monaten durch. Ausgeleiert. Ferse löchrig und, und, und ...
Lungenembolie mit Rechtsherzbelastung
260 Freitag, den 09. März 2018 um 12:33 Uhr
Greta
Nach Thrombose und Lungenembolie im Frühjahr 2017, habe ich monatelang Heparin gespritzt. Wegen Magengeschwüren ging nichts anderes. Ich erholte mich gut, war wieder einigermaßen belastbar und konnte - im Rahmen der Reha - 3 Monate später alle Sporteinheiten gut absolvieren. Ich dachte, es geht aufwärts.
Nach der Umstellung auf Marcumar ging nichts mehr: Ständig Migräne! Also Umstellung auf Xarelto.
Seitdem verschlechtert sich mein Gesamtzustand zusehends. Während der Periode große Blutverluste, immer müde und schlapp. Rückenschmerzen, Beinschmerzen und die Kurzatmigkeit sind zurück. Auch, wenn ich täglich laufe, habe ich überhaupt keinen Trainingseffekt mehr. Fühle mich jetzt, fast ein Jahr nach der Embolie, schlimmer als unmittelbar im Anschluss an die Akut-Phase.
Vielen Xarelto-Patienten geht es ähnlich. Aber alle Ärzte sagen, das kann nicht sein.
Der lange kalte Winter hat mir gut getan. Jetzt habe ich echt Panik vor dem wärmeren Frühling, da ich - immer in dieser Zeit - bereits 3 Thrombosen hatte. Bin frustriert und hoffe, dass es endlich aufwärts geht.
Müssen Kompressionsstrümpfe so hässlich wie die im Krankenhaus sein...?
259 Mittwoch, den 28. Februar 2018 um 15:43 Uhr
Bianca Sofronin
Ich habe Kompressionsstrümpfe von der Firma JUZO mittlerweile in 12 unterschiedlichen Farben. Teilweise auch in Batik. Inzwischen kann ich sogar sagen, dass ich mich auf meine Rezepte und Strümpfe freue!
2 Paar Thrombosestrümpfe
258 Mittwoch, den 28. Februar 2018 um 07:58 Uhr
Norbert
Die Apotheke verlangt 17.65 € von mir, obwohl das auf dem Krankenschein gebührenfrei angekreuzt ist.
Gar kein Fett, ist auch nicht gesund!
257 Freitag, den 23. Februar 2018 um 12:43 Uhr
Nine
Bis vor ca. 5 Jahren, habe ich alles gegessen, was mir geschmeckt hat. Hatte Cholesterin 272 mg/dl (ldl 159, hdl 72mg/dl), Triglyceride 204. Habe dann fast gar kein Fett und nur mehr Vollkornprodukte gegessen.
Vor 2 Wochen wieder Blutuntersuchung. Jetzt Cholesterin 303mg/dl (ldl 191, hdl 58), Triglyceride 269. Habe im Internet gelesen, dass man viel Omega-3-Fettsäuren essen soll. Also 2x pro Woche fetten Fisch, und nur Pflanzenöl. Vor allem Leinöl enthält zu fast 60% Omega-3-Fettsäuren. Gesundes Fett ersetzt das schlechte im Körper. Ich probiere es mal: In 3-4 Monaten wieder Blutuntersuchung ...!
Dito
256 Samstag, den 10. Februar 2018 um 23:19 Uhr
Dr. Abba
So ein Quatsch, Sartane sind die besseren und moderneren Senker... leider teurer und somit dem Budget abträglich...
Herz
255 Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 21:11 Uhr
nils
Manchmal habe ich abends Panik, dass irgendwas mit meinem Herz nicht stimmt. Es sticht manchmal in der Brust, tut aber nicht weh.
Ich war vor 2 wochen im KH und ein EKG und Bluttest wurden gemacht, aber angeblich alles bestens.
Ich bin 27, trinke keinen Alkohol, rauche 10 Zigaretten am Tag und versuche, damit aufzuhören .Meistens, wenn ich viel geraucht habe, kriege ich abends dieses Stechen, schwitzige Füße und Panik. Was kann das sein?
Sorry, für Rechtschreibung und Zeichensetzung. Habe gerade wieder so ein komisches Gefühl.
Probleme nach Herzkatheterablation
254 Dienstag, den 06. Februar 2018 um 10:30 Uhr
Thomas Chluba
Habe vor genau 3 Wochen eine EPU gemacht bekommen.
Leider habe ich 3 Tage später ein Aneurysma in der Arterie bekommen, das aber geschlossen werden konnte. Es wurde quasi mit dem Kopf eines Ultraschallgerätes " glatt gebügelt". Eine äußerst schmerzhafte Behandlung. Ich war froh, als es vorbei war.
Leider waren 2 Tage später Geräusche in meiner linken Leiste, die da nicht hätten sein sollen. Nach einer weiteren Ultraschallbehandlung wurde mir dann mitgeteilt, dass ich eine arteriell-venöse Fistel hätte. Dies sei eine Verbindung zwischen Arterie und Vene, die sich eventuell lösen könnte. Bei mir sei das aber sehr unwahrscheinlich, da ich ja seit über 1 Jahr Marcumar einnehme.
Man müsste dies also chirurgisch behandeln.
In einem 30-minütigem Eingriff wurden die Gefäße getrennt und jeweils vernäht. Das ist nun 7 Tage her. Soweit ja ganz gut. Das Problem ist jetzt, dass ich eine komplett taube Innenfläche des Oberschenkels habe. Der Arzt meinte, das könnte schon einige Wochen dauern.
Hat jemand Erfahrung, und kann mir da weitere Auskunft erteilen.
Danke für jegliche Information
Inr
253 Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 20:43 Uhr
Bärbel Kutscher
Ich finde es auch schwierig, den INR immer genau einzustellen. Laut meinen Erkenntnissen wirkt eine Dosis Marcumar erst nach ca. 3 Tagen. Man muss also immer rückwärts schauen und dann auch noch evtl. genommene Schmerzmittel oder Nahrungsmittel mit einbeziehen. Nach meiner Erfahrung wird dies aber in Krankenhäusern und oft auch bei Ärzten nicht berücksichtigt.
Thrombose linkes Bein und Lungenembolie beidseitig
252 Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 17:16 Uhr
h.Falten
Ich habe nach o.g. Erkrankung starke Schmerzen in beiden Armen und Schultern. Kann ein Zusammenhang bestehen?
Keine Reha nach Lungenembolie
251 Montag, den 29. Januar 2018 um 15:05 Uhr
Sebastian
Nach einer übersehenen Thrombose und folgender beidseitiger Lungenembolie im März 2017, wurde mir weder im Krankenhaus noch vom Hausarzt zu einer Reha geraten. Mir war nicht bewusst, dass diese Möglichkeit generell bestand. Elf Monate später bin ich immer noch stark eingeschränkt, habe permanent Schmerzen in der Lunge beim Laufen mit "normalen" Personen, bin oft extrem schnell müde und nicht belastbar.
Da ich als Student meinen Alltag selber strukturieren kann, muss ich nicht den ganzen Tag produktiv sein, weiß aber nicht, wie dies langfristig weitergehen soll. Eine Vollzeittätigkeit erscheint mir derzeit unmöglich. Zu sinnvollen Therapiemaßnahmen konnte mir bislang niemand Auskunft geben. Hat jemand positive Erfahrungen bei oder nach der Reha gemacht, welche Therapien/Maßnahmen weiterhelfen können?
Lercanipidin HCL stada
250 Samstag, den 27. Januar 2018 um 07:38 Uhr
CHristine Grabow
Ich bekomme einen Hautausschlag an den Beinen !
Vorhofflimmern dauerhaft beseitigen
249 Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 22:30 Uhr
Hartmut Keßler
Aus eigener Erfahrung kann ich folgenden Rat geben:
Lassen Sie bei einer Blutentnahme die Konzentration von Kalium (K) und Magnesium (Mg) im Blut bestimmen. Liegen die Werte in der unteren Hälfte oder gar unterhalb des Referenzbereichs, nehmen Sie langsam ansteigend Nahrungsergänzungsmittel mit dem Stoff, der nicht ausreichend vorhanden ist.
Angenommen es fehlt an Mg (häufigster Fall), dann nehmen Sie beispielsweise 300 mg Mg täglich (über den Tag verteilt) ein. Wenn daraufhin das Vorhofflimmern verschwunden ist, bleiben Sie fortan bei dieser täglichen Dosis.
Ist dagegen nach zwei Wochen keine Besserung eingetreten, erhöhen Sie die tägliche Dosis auf 600 mg. Sie können notfalls auch bis 900 mg gehen. Bei mir wird mit 700 mg das Vorhofflimmern dauerhaft (seit Jahren) vermieden.
Achtung:
Alkohol, viel Kaffee, Entwässerungstabletten und dergleichen senken den Magnesiumspiegel im Blut, und können dann doch zu Vorhofflimmern führen. Auch bei starkem Schwitzen (Sport, Wanderungen, anstrengender körperlicher Arbeit) geht über den Schweiß viel Mg verloren, so dass man vorsichtshalber dann noch eine Extraportion Mg schlucken sollte.
Nebenwirkungen:
Muskelkrämpfe verschwinden, Ohrensausen wird schwächer. Damit kann man leben. Es empfiehlt sich jedoch nach einigen Monaten, wenn man den passenden Wert für die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gefunden hat, den betreffenden Blutwert nochmals bestimmen zu lassen.
Lungenembolie
248 Dienstag, den 23. Januar 2018 um 19:01 Uhr
Monika Krauß
Ich hatte im Dezember 2017 eine Lungenembolie, bekam aber von der Kasse keine Reha bewilligt. Mir wurde lediglich gesagt, so etwas müsse von einem Arzt weiterbehandelt werden.
Wirkstoff Telmisartan und Benzalkoniumchlorid - Milchprodukte
247 Dienstag, den 23. Januar 2018 um 17:54 Uhr
Ron
Kann man die Wirkstoffkombination Telmisartan und Benzalkoniumchlorid (Semintra) notfalls mit Milchprodukten (Sahne) verabreichen?
Gilt meines Wissens auch für einige andere Zitrusfrüchte
246 Samstag, den 20. Januar 2018 um 07:17 Uhr
Horst Schlemmer
In anderen Quellen habe ich gelesen, dass auch andere Zitrusfrüchte, insbesondere Limetten, Pomelos und Bitterorangen (Orangenmarmelade!) die hier beschriebene Wirkung haben.
Marcumar absetzen
245 Freitag, den 19. Januar 2018 um 17:55 Uhr
F.Köck
Bei einer Ultraschalluntersuchung des Herzens, hat der Internist auch eine schlecht durchblutete Stelle an der Lunge festgestellt.
Eine Angiografie brachte das Ergebnis: "blande Gefäße".
Zwar nehme ich seit 18 Monaten Marcumar, bin aber fest entschlossen das Medikament abzusetzen, da ich bei geringsten Verletzungen massiv blute. Sogar, wenn ich nur irgendwo anstoße, gibt das einen Fleck auf der Haut. Es braucht dann etwa 2-3 Wochen bis der wieder verschwindet. Habe nun eine Lungenfunktionsprüfung machen lassen. Ohne negativen Befund! Nun bin ich daran - mit etwas Druck auf meinen Inernisten - das Madikament abzusetzen.
Da ich auch vor der Marcumar-Behandlung keine Atemprobleme hatte, kann ich nicht einsehen, warum ich das Zeug weiter nehmen soll.
El. Kardioversion
244 Freitag, den 19. Januar 2018 um 17:16 Uhr
Schrödinger
Man darf aber nicht unterschlagen, dass die Gefahr von schwerwiegenden, bleibenden Herzrhythmusstörungen besteht. Bei mir war im Anschluss eine ICD-Implantation nötig. Auch das Vorhofflimmern wurde nicht behoben und hat sich im Laufe von fünf Jahren so verstärkt, sodass jetzt eine Ablation nötig ist.
Nifedipin bei Achalasiekrämpfen
243 Samstag, den 13. Januar 2018 um 20:48 Uhr
Birgit
Mir hilft Nifedipin sehr gut bei den sehr starken Krämpfen in der Speiseröhre. Habe schon viele Schmerzmittel in hoher Dosierung genommen. Aber dieses Medikament hilft fast sofort, hat allerdings die Nebenwirkung, den Blutdruck zu senken.
Stützstrümpfe
242 Montag, den 25. Dezember 2017 um 08:50 Uhr
Peter Horvath
Also ich glaube nicht, dass Stützstrümpfe ein halbes Jahr halten, wenn mann täglich auch manuell härter arbeiten muss.
Lercanidipin 10mg
241 Sonntag, den 24. Dezember 2017 um 07:37 Uhr
Genervter Patient
Seit ich dieses Medikament einnehme, muss ich stündlich auf die Toilette, auch Nachts. Ich bin seit der Zeit ständig müde, misslaunig und erschöpft. Ich rate jedem davon ab, dieses Teufelszeug einzunehmen!
Anfrage von Herrn Robert Schmidt
240 Dienstag, den 19. Dezember 2017 um 02:41 Uhr
Damerau Marlis
Ihren Artikel könnte ich geschrieben haben. Wäre beinahe gestorben an der Dosis Blutdruckmittel, die ich nehmen sollte. Wurde 3x mit Blaulicht ins Krankenhaus gefahren. Zum Glück habe ich einen wunderbaren Arzt, Allgemeinmediziner, der laufend Weiterbildung macht. Vom Spezialisten wurde ich nicht ernst genommen.
Mein Hausarzt dagegen, ließ unter vielen anderen Laborabklärungen auch das Zonulin im Blut testen. Es war sehr erhöht, was auf eine durchlässige Darmschleimhaut (Dünndarm) schliessen ließ. Daraufhin musste ich eine Diät einhalten; ca. 1 Jahr lang.
Das heißt: Kein Zucker, kein Weizen und keine Milchprodukte. Bereits kurz nach Beginn, hat sich mein Blutdruck normalisiert, ich hatte nie mehr Blutdruckattacken von 220/120 und brauche keine Medikamente mehr.
Die Diät ist nicht schlimm. Man kann so viel essen: Reis, Kartoffeln, Mais, Gemüse, Früchte, Schaf- und Ziegenmilchprodukte. Bedingt durch die Diät, fließt kein Gift ungefiltert durch die Darmwand. Wie die erneuten Laboruntersuchungen ergaben, hat sich der Darm erholt.
Krampfadern
239 Montag, den 11. Dezember 2017 um 23:27 Uhr
Adelian
Moin, ich hatte vor 1 Jahr und 3 Monaten Krampfadern, die dann im Dezember letzten Jahres erfolgreich operiert wurden. Ich habe mich an alle Tipps und Regeln gehalten, die mir die Chirurgen gegeben und empfohlen haben. Bis auf das Rauchen. Mittlerweile sind die Krampfadern wieder da und ich weiß, dass das vom Rauchen kommt. Nur ist es dieses Mal auch bei mir am Oberschenkel; eigentlich komplett an beiden Beinen.
Seit ca. 2 Wochen habe ich hin und wieder Brust- und Herzschmerzen, gleichzeitig Atemnot und ein Erstickungsgefühl. Ich war im Krankenhaus, und dort haben sie sich nicht mal die Mühe gemacht, mich zu untersuchen. Auch nicht meine Chirurgen.
Ich habe genau die gleichen Symptome, die ich vorher hatte und jetzt habe ich das Gefühl, dass auch meine Fußgelenke so hart wie Stein werden. Ein paar Adern sind hart wie mein Knochen geworden.
Falls hier ein ARZT ist, der mir HELFEN würde - melden Sie sich bei mir! Ich habe das Gefühl, die Ärzte lassen mich im Stich ...
017684516230 einmal WHATSAPP anschreiben. Danke im Voraus.
"Herzschmerzen"
238 Montag, den 11. Dezember 2017 um 15:38 Uhr
Siegfried Kaelbert
Nach meinem Kenntnisstand gibt es keine Herzschmerzen. Das Herz hat, wie andere innere Organe auch, keine Nerven. Es können deshalb keine Schmerzreize zum Hirn geleitet werden.
Die sog. Herzschmerzen sind Stellvertreterschmerzen, die bei bestimmten Herzproblemen im Brustraum ausgelöst werden, nicht aber am Herzen. Liege ich da falsch?
TrIglyceride
237 Montag, den 11. Dezember 2017 um 09:47 Uhr
Schneider Brunello
Meine Blutwerte für Triglyceride lauten 3,11 (bei einem Referenzwert von 0,56 - 1,68). Darüber finde ich keine Hinweise, gelten offensichtlich ganz andere Toleranzwerte. Weshalb das?
Wirken blutdrucksenkende Medikamente sofort?
236 Montag, den 04. Dezember 2017 um 08:08 Uhr
Friedbert Kolb
Die Antwort der Ärztin bezieht sich gar nicht auf die Frage. Es geht ja nicht um die Höhe der Dosierung, sondern um die Schnelligkeit, mit der die Wirkung des Medikaments einsetzt.
Wirken blutdrucksenkende Medikamente sofort? , Redaktion Medizin
Pill in the Pocket
235 Mittwoch, den 15. November 2017 um 10:41 Uhr
Juergen
Ich (59 J) habe vor neun Jahren erstmalig paroxysmales Vorhofflimmern gehabt. Eine Umstellung meiner Bluthochdruckmedikation von Metroprolol plus Lisinopril auf Candesartan (16 mg) in Kombination mit Flecainid (2 * 100 mg/Tag) brachte das Vorhofflimmern vollständig zum Verschwinden. Ein zwischenzeitliches Absetzen mit der "Pill in the Pocket"-Strategie war völlig unbefriedigend; es dauerte meist 2 Stunden bis zur Wiederherstellung eines normalen Rhythmusses und die Tendenz war, dass sich die Anfälle häuften.
Herzinfarkt und EF 50%
234 Mittwoch, den 15. November 2017 um 07:21 Uhr
Otto
Ich hatte auch einen Herzinfarkt. Zur Zeit nehme ich nur k-Strophanthin ein. Keine weiteren Medikamente. Sogar die ASS habe ich durch Nattokinase ersetzt. Keine Atemnot, kein Drücken und keine Schmerzen. Bin leistungsfähiger, fit und munter. Jetzt kommt noch Galgant dazu. Gutes Naturmittel. Und jeden Tag Walking 5 km. Bleibt gesund.
Zwiebeln
233 Freitag, den 10. November 2017 um 21:53 Uhr
Peter Nimrich
Zwiebeln haben je 100g nur 0,7µg Vitamin K. Warum muss ich da aufpassen? 100 kg Zwiebeln haben soviel Vitamin K wie 100 g Grünkohl. (Quelle deutsche Herzstifung Vitamin K TabelleK
unterschiedliche Blutdruckwerte
232 Donnerstag, den 12. Oktober 2017 um 15:47 Uhr
Fr. Hamm
Hallo ,
da ich heute sehr starke Kopfschmerzen (Migräne) hatte, habe ich mal den Blutdruck an beiden Armen gemessen, links = 135/80 Puls 57 und rechts = 175/92 Puls 54?? Wie kann das sein?
Statine prophylaktisch
231 Samstag, den 07. Oktober 2017 um 19:33 Uhr
Hans
Habe mit Neurologen in meinem Freundeskreis gesprochen, Ihnen meine Werte gezeigt. Diese rieten von Statinen ab. Nehme täglich Leinöl ein, mir geht's super gut, nach Empfehlung von einer Neurologin. 0hne Nebenwirkung!!! Das Cholesterin ist nicht allein der Übeltäter bei z.B. Herzinfarkt.
LaVita Saft
230 Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 06:40 Uhr
Susanne
Hallo Kirsten, den LaVita Saft kann man nicht im freien Handel kaufen, sondern nur auf der Homepage von Lavita www.lavita.de
Hat glaub ich mit den natürlichen Zutaten und der Haltbarkeit zu tun. Ich kann ihn nur empfehlen, wir trinken ihn schon lange und sind sehr zufrieden! Gruß Susanne
Krampfadern
229 Mittwoch, den 04. Oktober 2017 um 12:32 Uhr
Nowak Jochen
Mein Vater hat seit mindestens 35 Jahren an beiden Beinen heftigste Krampfadern. Bis jetzt ist nichts Großartiges passiert. War das nur Glück oder was spielt noch eine Rolle bei Krampfadern, Jetzt mal ganz ehrlich wissenschaftlich betrachtet?
Migräne und hoher Blutdruck nach Ausschleichen
228 Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 11:33 Uhr
Stephan
Ich habe Metohexal in Absprache mit meinem Kardiologen abgesetzt. 1 Woche lang nur eine halbe Tablette dann keine mehr. Seit dieser Zeit habe ich hohen Blutdruck 160/110 und oft Migräne oder einen Druck im Kopf.
Der Saft "La Vita"
227 Montag, den 02. Oktober 2017 um 10:37 Uhr
Kirsten Laufer
Ich möchte lieber im freien Handel den Saft kaufen, aber wo ist der erhältlich?
an Daniel
226 Freitag, den 22. September 2017 um 17:04 Uhr
Navigator-Redaktion
Hallo Daniel,
es ist völlig unmöglich, Ihre Frage aus der Ferne zu beurteilen, ohne Sie und Ihre Situation etc. zu kennen.
Sein kann alles, es gibt sogar Herzinfarkte, von denen man gar nichts merkt. Aber was Sie beschreiben, klingt nicht nach einem Infarkt. Der verläuft in den allermeisten Fällen natürlich viel dramatischer.
Aber wie gesagt, wie sollen wir das beurteilen? Wir wissen nicht, ob Sie ein 25jähriger sportlicher Mann sind oder ein 88jähriger mit Übergewicht, Diabetes und verengten Herzgefäßen. Plus all der anderen Faktoren, die beim Thema Infarkt eine Rolle spielen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt
Beste Grüße
Dr. J. Zorn
Stechen über/neben Brust
225 Freitag, den 22. September 2017 um 11:04 Uhr
Daniel
Also, ich habe seit gestern Abend ein leichtes Stechen bei der Brust, und es tut auch nicht weh oder sonst was. Ich spüre es eigentlich nur, wenn ich draufdrücke. Könnte es ein Anzeichen für einen Herzinfarkt sein?
Lungenembolie: Therapie und Reha
224 Donnerstag, den 14. September 2017 um 07:51 Uhr
Norbert (54)
Nach einer beidseitigen Lungenembolie (LE) Ende November 2016, die im Ausland akut behandelt wurde, bin ich dann Anfang 2017 nach Deutschland zurückgekommen. Nach anfänglichem Stocken und einem Spießrutenlauf um Arzttermine kam dann doch irgendwie eine Therapie zustande. Aber außer Tabletten war da wenig Hilfreiches dabei. Unser System ist irgendwie nicht auf LE vorbereitet. Liegt vielleicht an der hohen Sterblichkeit oder dem Durchschnittsalter der Patienten.
Bei Terminen zur "Kontrolle" wurde festgestellt, dass ich kerngesund bin. Alle Werte sind innerhalb der vorgesehenen Toleranzen. Aber das heißt nicht, dass ich belastbar bin. Mein Leistungsvermögen liegt unter 50% von dem, was ich vor der LE zu leisten imstande war. Mich würde mal interessieren, wer diese Toleranzen festlegt.
Ich habe dann nach explizitem Nachfragen die Info bekommen, dass eine Reha möglich ist. Die habe ich dann beantragt und wurde abgelehnt, weil die Vorrausetzungen nicht erfüllt sind. Die Konsequenz daraus ist, dass ich ins Arbeitsleben zurückkehre und bei den Kollegen als Drückeberger dastehe, weil ich meine vorherigen Leistungen bei der Arbeit bei weitem nicht mehr erbringen kann.
Ich bin verzweifelt.
Trigeminus-Kopfschmerz-Attacken
223 Mittwoch, den 13. September 2017 um 07:32 Uhr
Hartmut Kuhn
Hatte nach der langjährigen Einnahme von Marcumar keine Trigeminus Kopfschmerzen mehr. Nach der Umstellung auf Xarelto erneut mehrere Attacken. Werde wieder zurück auf Marcumar wechseln.
Statine
222 Samstag, den 09. September 2017 um 14:30 Uhr
K. Weimqnn
Ich kann keine Statine vertragen, nach einigen Wochen mit verschiedenen Mitteln habe ich wahnsinnige Muskelschmerzen, so dass ich fast eine Gehhilfe benötige. Sobald ich Simvastatin oder andere weglasse, hören die Schmerzen auf. Also Vorsicht mit diesem Mittel. Leider habe ich auch noch keinen anderen Cholesterinsenker gefunden.
MfG, Weimann
Euthyrox
221 Samstag, den 09. September 2017 um 06:07 Uhr
Jeanette
Wegen Hypercholesterinämie nehme ich Statine. Wegen Schilddrüsenunterfunktion Euthyrox. Kann ich Statine senken und Euthyrox etwas erhöhen, um das Cholesterin zu beeinflussen und Geld sparen? So würden evtl. auch die zugenommenen Pfunde wieder runter gehen. Oder nicht?
Cholesterin
220 Donnerstag, den 07. September 2017 um 09:34 Uhr
Heinz Hirsch
Ich kann nur empfehlen, lesen Sie das Buch "Mythos Cholesterin"
Candesartaneinnahme
219 Mittwoch, den 06. September 2017 um 14:20 Uhr
Anke
Vielen Dank für Ihre rasche Antwort. Wir werden Ihrem Rat folgen und mit unserem HA Rücksprache nehmen.LG aus Mönchengladbach
Candesartan und ASS
218 Mittwoch, den 06. September 2017 um 12:12 Uhr
Navigator-Redaktion
Hallo Anke,
diese Frage können und dürfen wir vor allem nicht beantworten, ohne Sie persönlich zu kennen und über alle Begleitumstände Bescheid zu wissen. Bitte mit Ihrem Arzt vor Ort besprechen.
Mit der Bitte um Verständnis
Dr. J. Zorn
ASS oder Candesartan 16 mg zuerst einnehmen?
217 Mittwoch, den 06. September 2017 um 10:22 Uhr
Anke
Zu dem Artikel über die Einnnahme von Candesartan habe ich eine Frage zu der gleichzeitigen Einnahme von ASS. Sollte man morgens das Candesartan einnehmen und dann mittags das ASS? Welchen Rat könnten Sie uns geben. LG aus Mönchengladbach
Augen OP
216 Freitag, den 01. September 2017 um 07:55 Uhr
helmut dörfler
Ab welchem INR-Wert darf operiert werden?
Kurzatmigkeit-Herzbeklemmungen nach doppelseitiger Lungenembolie mit einhehrgehender Lungenentzündung
215 Sonntag, den 27. August 2017 um 14:59 Uhr
Beate Steiner
Am 13.7.2017 wurde ich mit der Diagnose doppelter Lungenembolie ins Krankenhaus eingewiesen. Einhergehend mit einer Lungenentzündung. Ich habe einen Tag vorher plötzlich Luftnot, Schwindel bekommen. Kam kaum die Treppe rauf. Dachte es ging vorbei und legte mich ins Bett. Am anderen Tag fühlte ich mich schwach und ging zum Arzt. Dort wurden entsprechende Blutuntersuchungen gemacht. Ergebnis Lungenembolie und sofort mit Rettungswagen ins Krankenhaus.
Ich bekam Blutverdünner, Antibiotika gegen die Lungenentzündung. Ich hatte keine Schmerzen und fühlte mich recht gut. Ich hatte keinen langen Flug, keine OP, keine Gerinnungsstörungen - ohne erkennbare Genese -. Die rechte Herzseite ist angegriffen. Ein Thrombus war 1 cm groß und mehrere kleine. Nun nach Wochen fühle ich mich sehr schlapp, müde, keinerlei Anstrengung und sofort Herzbeklemmungen. Letzte Woche noch einmal EKG; wie bei der Entlassung im Krankenhaus.
Frage: " Unmittelbar nach der Embolie und auch 1-2 Wochen später so gut wie keine Beschwerden. Und jetzt nach Wochen fast täglich schlechter. Ich habe großen Kontrolltermin in der Pneumologie. Aber bis dahin? Warten? Wer hat ähnliche Erfahrungen - Beschwerden?
Danke Beate
Absetzen von Bisoprolol
214 Samstag, den 26. August 2017 um 22:39 Uhr
Monika Hanutko
Ich habe 10 Jahre Bisoprolol genommen. Nachdem ich endlich mehr als 40kg abgenommen habe und mich regelmäßig bewege, ist mein Blutdruck super eingestellt, ja beinahe zu niedrig.
Deshalb riet mir mein Hausarzt, Bisoprolol stufenweise abzusetzen. Im Abstand von 3 Wochen bin ich von einer halben Dosis auf NULL runter und habe grausige Nebenwirkungen.
Mein BD ist zwar immer noch gut, was sicher auch an der regelmäßigen Bewegung liegt, aber mein Ruhepuls liegt bei 100 und mehr. Dazu bin ich unruhig, habe Schlafstörungen und spüre meinen eigenen Herzschlag.
Nach einem Anruf bei einem recht unwirschen Notarzt nehme ich ab morgen früh wieder eine halbe Bisoprolol und bleibe vorerst auch dabei. Immer in der Hoffnung, dass sich die "Entzugserscheinungen" dadurch etwas abmildern.
Weiß jemand, wie lange es dauern kann, bis man keine Nebenwirkungen vom Absetzen des Medikamentes mehr hat?
Kann es bei einem plötzlichen Absetzen von Betablockern zu Entzugssymptomen kommen? , Redaktion Medizin
Ablation wegen Herzrhythmusstörungen
213 Freitag, den 11. August 2017 um 15:54 Uhr
Uta Blank
Seit der Ablation am 08.02.2017 habe ich Probleme mit meiner Konzentration wie z.B. Vergesslichkeit usw., kann mich nur schwer konzentrieren. Ich kann mich an die Tage im Krankenhaus fast nicht mehr erinnern - wurde auch erst nach 1 Woche entlassen. Kann dies mit der Narkose zusammenhängen? Es wurde vom Krankenhaus fälschlicherweise mein Gewicht mit 75 kg anstelle 65 kg angenommen. Dies soll für die stärkere Narkose verantwortlich sein? Ich bin sehr beunruhigt! Haben Sie dazu eine Erklärung?
Statine
212 Donnerstag, den 10. August 2017 um 16:28 Uhr
Hans
Hallo,
war gestern zur Blutentnahme bzgl. Cholesterin, LDL, HDL etc., alle Werte im Normbereich. Soll trotzdem prophylaktisch Statine weiter nehmen? Warte jetzt noch auf eine Meinung eines OA einer Klinik.
Haltbarkeit der Kompressionsstrümpfe
211 Montag, den 07. August 2017 um 18:57 Uhr
Ingrid Hefler
Es ist einfach nur ärgerlich, wenn man Ihren Kommentar, Frau Dr. Hofmann, zur Haltbarkeit der Strümpfe liest. Das kann nur ein nichtwissender Theoretiker schreiben. Praktisch sieht das ganz anders aus. Seit 20 Jahren muss ich diese Strümpfe tragen und es ist schlicht und einfach Fakt, dass diese nach drei Monaten aufgebraucht sind, wenn man sie jeden Tag trägt. Andere Aussagen sind schlicht und ergreifend falsch. Durch das tägliche Waschen lässt sowohl die Festigkeit der Kompression wie auch die Haltbarkeit des oberen Haftrandes deutlich nach und die Strümpfe fangen an zu rutschen. Das wird jedem Träger bekannt sein.
Außerdem steht hier doch auch die Frage der Hygiene im Raum! Ihr Kommentar veranlasst mich zur Frage, ob Sie vielleicht auch nur zwei Paar Socken im Schrank haben? Aufs Jahr bezogen versteht sich. Es ist einfach nicht nachvollziehbar, wie man so eine Aussage treffen kann, man kann nur den Kopf darüber schütteln.
Cholesterin und Statine
210 Dienstag, den 01. August 2017 um 14:31 Uhr
Hans
Hallo,
mein Hausarzt stellte bei mir einen Cholesterinwert von 236 fest, habe diesen auch gesehen. Allerdings bekam ich keine Zahlen genannt bzgl. LDL u. HDL usw.. Es wurden sofort Statine verschrieben. Mir ging es die ersten Wochen überhaupt nicht gut, Alpträume, die ich in meinen 45 Berufsjahren nie hatte. Danach ging es besser, hat allerdings ein halbes Jahr gebraucht. Ich selbst habe über 22 Jahre in der Pflege gearbeitet, halt noch Kontakt zu Medizinern in der Klinik.
Ein Tipp wäre, jeden Tag ein Löffel reines Olivenöl. Hält wahrscheinlich nicht jeder HA etwas davon, denn die Pharmaindustrie verdient am Verkauf der Statine Millionen.Steht ja genug in den Medien.
Blutdruck und Kälte
209 Dienstag, den 25. Juli 2017 um 08:46 Uhr
Herbert Schmidt
Bin 83, fühle mich gesund und mache täglich meine Runde auf dem Fahrrad (außer die letzten 2 Tage), hatte vor einem Jahr Infarkt + 3-Bypass + (Nov) Defibrillator. Soll Betablocker, Votum (Blutdruck-Senker), Entwässerer und ASS 100 schlucken. Betablocker (2,5mg) (und die anderen Pillen) vor 4 Wochen eingestellt, da ich immer schwächer wurde, da der Puls stur auf ca. 72 blieb, selbst wenn ich vor Anstrengung auf dem Rad am Berg absteigen musste - und Schwitzen, wahnsinnig, und immer schwächer.
Seit dem Absetzen ist der Puls wieder normal, Füße wurden sogar warm (!), Kräfte kommen langsam wieder zurück, Blutdruck-Senker habe ich ebenfalls eingestellt, da Nebenwirkung dicke Fußknöchel waren. Entwässerung eingestellt, da Fußknöchel jetzt schlank sind und der Blutdruck meistens um die 135/75 liegt. Aber: manchmal (wie heute) schießt der Blutdruck auf 200/110 hoch. Kein Grund zu erkennen. Nitro wirkt sofort, aber nicht lange, und ist mir unheimlich.
Ich finde keine Ursachen für diese „Ausreißer“, aber in den letzten 4 Wochen hatte ich ca. 3 Mal solche Ausreißer, dann am nächsten Tag war wieder alles ok. Ich haue den Blutdruck dann nach einiger Zeit mit Nitro runter und setze mich ruhig in eine Ecke.
Mir macht das Sorge, denn mit keinem Arzt kann man darüber sachlich reden; es kommen immer nur vorgestanzte Aussagen. Bin Ingenieur und will das WARUM wissen, nicht nur mit dem Hammer auf die Symptome einschlagen. Morgen früh habe ich ein Belastungs-EKG, aber ich weiß nicht, ob ich zugeben werde, dass ich die Medikamente nicht mehr nehme, denn die Nebenwirkungen waren zu massiv. Siehe Puls etc.
Ärzte scheinen einen Hörschaden zu haben, hören nie zu und werden rabiat, wenn z.B. man gelegentlich unverständliches Fachchinesisch erklärt haben will. Ich fühle mich alleine gelassen. Nebenbei: ich nehme seit Mitte März wieder g-Strophantin (gab es längere Zeit nicht mehr zu kaufen, Ernteausfall), Interessant ist morgen für mich dabei!
Meine Herzkapazität: Juli16 = 30%, Nov 16 = 25%, Ende April 17 = 45%. Über g-Strophantin darf ich bei den Ärzten auch lieber nicht reden!
Herbert Schmidt mmoshrs@aol.com
Reha nach Lungenembolie
208 Mittwoch, den 19. Juli 2017 um 15:02 Uhr
Joerg59
Ich habe im Mai 2016 eine beidseitige Lungenembolie bekommen. Während ich auf der Intensivstation lag, hat der Sozialdienst sofort eine Reha beantragt. Das läuft über LVA Rentenversicherung. Ich habe jetzt alle 4 Jahre Anspruch auf eine Reha.
Erhöhte Marcumarwerte
207 Montag, den 17. Juli 2017 um 06:35 Uhr
W.Fohrer
Bin auf einen INR Wert von 2-3 eingestellt. Selbstmessung klappt wunderbar. Jetzt im Urlaub geht er hoch auf 3,8-4,1. Was darf ich da unternehmen?
Thrombose und Embolie nach OP
206 Freitag, den 07. Juli 2017 um 16:16 Uhr
Fred Wacker
Hallo,
ich hatte im September 2016 eine Knie-OP (Knie-Tep), danach Mobilisierung usw.. 6 Tage später in der Klinik plötzlich ohne erkennbaren Grund (mitgeteilt von Schwestern) kollabiert, reanimiert worden. Verlegung mit Diagnose Herzinfarkt in Fachklinik. Dort wurde dann die Thrombose und eine fulminante beidseitige Lungenembolie festgestellt. Dann ca. 10 Tage künstliches Koma. Wie bereits erwähnt keine eigene Erinnerung daran, ist nur jetzt festgestellt worden, dass die Beinvenen kurz vor Übergang in den Hüftbereich geteilt sind, dadurch vielleicht erst spät, oder ohne Beschwerden zu verursachen, die Lungenembolie entstand.
Habe das alles ohne große Nachbleibsel überstanden, Thrombose-Strümpfe und Xarelto jetzt bei ensprechendem Risiko; lange Reisen, langes Sitzen. Schwere Erkrankung mit Bettruhe ist im Augenblick ein relativ kleines Übel.
LG Fred
Zu hoher INR-Wert
205 Donnerstag, den 29. Juni 2017 um 01:32 Uhr
Beate wittmann
Hallo,
ich bekam am 12.5.17 einen Herzschrittmacher eingesetzt, 5 Tage Krankenhaus. Bin Marcumar-Patient, immer zur Kontrolle wegen INR, am 29.5.17 war der INR-Wert 2,5 (optimal). Mein Arzt sagte, ich solle erst am 26.6.17 wiederkommen und 2 Marcumar-Tabletten täglich nehmen. Ich dachte nur oh Gott, am 26.6 wurde dann wieder der INR ermittelt und der Wert lag bei 6,8, viel zu hoch. Bekam im Nachhinein einen blauen Fleck oberhalb der Kniekehle, und unter der linken Brust habe ich einen (Durchmesser gut 5 cm) kleinen Hubbel, der sehr schmerzhaft ist. Beim Arzt erwähnt, hieß nur, das Blut ist zu dünn, ist ja nicht meine Schuld, musste ja 4 Wochen lang 2 Tabletten nehmen.
Mfg
Marcumar absetzen
204 Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 12:37 Uhr
N.A.
TVT (tiefe Venenthrombose) nach 30 stündigem Flug unter Hormonen.....TVT nach Zugreise....Sinusvenenthrombose nach einer Spontangeburt vor 4 Jahren....Kein positiver Befund im Blut in einer Spezialklinik...z.B. Faktorleiden o.ä.
Empfohlen wird mir eine longterm Therapie mit Marcumar (z.Z.), also auf Lebenszeit.
Nur die Angst schwingt trotzdem mit, wie oft wird es als Teufelzeug...Rattengift bezeichnet...Gefahr von Blutungen...
Die Thrombosen sind zwar immer unter bestimmten Bedingungen entstanden, aber was macht man als zweifache Mutter...Erst einmal auf die Empfehlung der Ärzte hören. Mich macht es verrückt.
Erkennen einer Lungenembolie
203 Montag, den 29. Mai 2017 um 10:47 Uhr
Hilgers
Ich war ein bischen trachycard, sonst nichts. EKG sonst o.k. Im Ct doppelte schwere Lungenembolie zu erkennen, wäre fast gestorben.
Übermäßiger Alkoholkonsum
202 Mittwoch, den 17. Mai 2017 um 08:17 Uhr
Ruth Gratzl
Wieso führt erhöhter Alkoholkonsum zum Herzinfarkt? Ist die Ursache dafür die erweiterten Blutgefäße, die einen Embolus leichter weiter durch die Blutbahn bis hin zum Herzen wandern lassen? Die Zusammenhänge sind mir nicht ganz klar und im Internet kann ich auch nichts aussagekräftiges darüber finden. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Herzinsuffizienz
201 Sonntag, den 07. Mai 2017 um 12:29 Uhr
Joachim
Ich rühre keine Medikamente mehr an. Es ging mir mit Medikamenten sehr schlecht. Ich nehme nur noch Strophantus/ Strophantin. Es hilft und es geht mir besser. 2 mal täglich. einen halben Telöffel Natron.
zu hohe Triglyceride
200 Montag, den 10. April 2017 um 15:48 Uhr
Marie Helene Harlegard
Guten Tag,
heute wurden in meinem Blut gemessen: Thrombozyten 526 (es waren mal 1,8 Mill.; ich esse Curcumin seit Jahren).
Es wurden auch 376 mg/dl Triglyceride gemessen.
Frage 1: Besteht vielleicht ein Zusammenhang?
Frage 2: Wie kann ich Triglyceride senken? Ich rauche seit 36 Jahren nicht mehr, trinke alle 4 Wochen mal 1 kleinen Sherry. Kein Zucker im Kaffee, kaum Schokolade. 73 Jahre, 68 kg, 178 cm.
Besten Dank und Gruß, Marie Helene Harlegard - happyfuture1@bluewin.ch
Herzkatheter
199 Samstag, den 08. April 2017 um 17:00 Uhr
Loni
Leider erlitt ich während des Katheters einen Schlaganfall. Das Einführen war sehr schmerzhaft und dauerte lange. Ich merkte, dass meine gesamte linke Körperhälfte taub wurde und sagte es dem Arzt. Es wurde dann auch abgebrochen. Am Folgetag wurde ein MRT angeordnet und festgestellt, dass es sich um einen Thalamusinfarkt handelt. Leider hat sich die Taubheit auch nach 3 Monaten nicht gegeben, habe allerdings bis auf 3xErgo und 3xPhysio keine Hilfe erhalten.
Medikamente
198 Freitag, den 07. April 2017 um 17:53 Uhr
Jobst Ungewitter
Inzwischen nehme ich täglich 14 Tabletten. Also bleibt die Frage, sterbe ich an Herzinsuffizienz oder an Nierenversagen. Dazu bringen mir Schmerzmittel, vor allem Diclofenac (Knie), Herzflattern. Puls bis 140.
Strumpfhose
197 Sonntag, den 02. April 2017 um 20:22 Uhr
kerstin
Bin von Strümpfen zu Strumpfhosen gewechselt und muss sagen, es ist viel angenehmer, auch für meinen Mann, der sie auch trägt!!!
Cholesterin
196 Samstag, den 18. März 2017 um 13:41 Uhr
Jutta57
Mein Cholesterinwert ist in den letzten Jahren beständig gestiegen, trotz ausgesprochen gesunder Ernährung, ohne Alkohol, Rauchen, mit viel Bewegung. Ich esse keine Butter, keine Sahne, kein Eis, viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch, einzige Sünde ist Käse, den ich sehr liebe. Dennoch bin ich derzeit bei einem Gesamtcholesterinwert von 390, HDL 79 und muss mit Statinen beginnen. Das ist vermutlich unstrittig, oder gibt es gegenteilige Ansichten?
MRT ja oder nein
195 Samstag, den 18. März 2017 um 11:19 Uhr
heidi herzberg
Habe seit 10 Jahren eine künstliche Herzklappe. Lebe bisher gut damit. Nehme nach regelmäßiger Selbstkontrolle Marcumar ein. Treibe Sport - Fahrradfahren, gehe täglich wandern usw. Jetzt habe ich Probleme mit der HWS. Sollte ins MRT. In der Radiologie bekam ich die Antwort "Nein" - wegen der Metallklappe - nur CT. Bei der Auswertung sagte man, naja, so viel sieht man nicht auf der Aufnahme. MRT wäre genauer. Gibt es wirklich keine Lösung? Wer kann mir helfen?
LDH
194 Mittwoch, den 15. März 2017 um 08:10 Uhr
Ralf Steinhage
Ich lebe seit 10 Jahren in Griechenland und esse nie fettes Fleisch. Oft Geflügel, Fisch und mageres Fleisch. Koche überwiegend selbst und brauche keine Butter. Fast ausschließlich gutes Olivenöl. Hatte nun trotzdem 2 Herzinfarkte hintereinander und der Wert vom LDH war eben sehr hoch. Ich dachte immer ich esse gesund. Auch meide ich Schnellrestaurants oder Leckereien am Abend.
Beckenarterie-Aneurysma
193 Montag, den 13. März 2017 um 11:24 Uhr
Othmar Iten
Ich hatte vor Jahren einen Bandscheibenvorfall, danach hatte ich Probleme mit dem Schließmuskel und Puborektalschlinge. Man hat gesagt Disharmonie des Rektums. Nach 7 Jahren Ruptur OP gut überstanden und die Disharmonie des Rektums war wie weggeblasen.
Berufsleben
192 Donnerstag, den 02. März 2017 um 03:21 Uhr
Franz Kornek
Wenn man sich bemüht, im Berufsleben Fuß zu fassen, aber doch nicht erfolgreich ist.
Ich mache bestimmt was nicht richtig.
Ihre Antwort
191 Dienstag, den 21. Februar 2017 um 22:18 Uhr
Angelika Schröder
Sehr geehrte Frau Hofmann,
Ich hab nur zwei Fragen an Sie. Tragen Sie dicke blickdichte Gummikompressionsstrümpfe in beige oder schwarz? Wenn ja, sind sie gertenschlank oder rundlich? Wer keine solchen Dinger trägt, dürfte keine solchen Ratschläge verteilen! Der Klebestift aus dem Fachhandel können Sie zum Papierkörben nehmen, wer nämlich nicht gertenschlank ist, hat ein Riesenproblem, da hält nix!!!!!
Ich hab mir an Strumpfhalter Metallclipse nähen müssen. um etwas halt zu bekommen. Das ist als Frau nämlich peinlich, sich ständig die Strümpfe hochziehen zu müssen, weil die bei jedem zweiten Schritt rutschen.
Reichliches Angebot
190 Dienstag, den 21. Februar 2017 um 22:06 Uhr
Angelika Schröder
Ich muss hier klipp und klar sagen, dass ich ganz der Meinung von Frau Werner bin. Tolles Angebot: dickes blickdichtes Gummimaterial, möchte keiner anziehen.
Ich muss diese Dinger seit mittlerweile 25 Jahren tragen und seit der Zeit gibt es nichts weiterentwickeltes in Sachen Kompressionsstrümpfe, ich fühl mich mit den Dingern alt und hässlich! Ich war 25, als ich die Dinger das erste Mal tragen musste, ich habe geheult und mein Leben verflucht. Seitdem traue ich mir nicht, einen Rock zu tragen. Im Sommer kann ich die Dinger meist nicht anziehen, weil ich Hautjucken bekomme und mir davon mein Kreislauf schnell schlapp macht bei der Wärme, im Winter hab ich immer kalte Beine.
Komressionsstrümpfe
189 Dienstag, den 21. Februar 2017 um 21:51 Uhr
Angelika Schröder
Ich hatte vor 25 Jahren eine Lungenembolie mit Beckenvenenthrombose und muss seitdem Kompressionsstrümpfe tragen. Kein Kompressionsstrumpf hielt sechs Monate!! Sie rutschen schnell und verursachen teilweise starke Schmerzen. Weiterhin muss ich sagen, dass es im Bereich der Kompression für meine Krankheit seit den 25 Jahren keine einzige Weiterentwicklung gibt, auch wenn das Ärzte gern behaupten. Ich bekomme auch nur 2 Paar im Jahr und das auch nur in zwei Farbmöglichkeiten, schwarz und beige, sehr modern!! Ach so bei schwarz muss man natürlich extra zahlen!
Mich würde bloß mal interessieren, wie oft Mitarbeiter der Krankenkassen sich Strümpfe oder Strumpfhosen kaufen. Mit täglicher Wäsche, geschweige denn der Trocknung der Kompressionsstrümpfe ist es nicht so einfach getan, wenn man die Haltbarkeit auf drei Monate geschweige denn sechs Monate setzen muss. Mit jeder Wäsche verlieren die Dinger ihre Wirkung, das nur aus 25-jähriger Erfahrung.
Kombi-Präparate gegen Hypertonie
188 Sonntag, den 19. Februar 2017 um 14:27 Uhr
Giuseppe
Gegen Bluthochdruck nehme ich täglich ein Kombi-Präparat.
Nach 3-4 Tagen sinken aber die Werte unter 120-60, mir wird es schwindelig und ich fühle mich müde und schwach.
Was tun dagegen? Ab und zu eine Einnahme liegen lassen?
Kompressionsstrümpfe bei Sehnenschwäche
187 Dienstag, den 14. Februar 2017 um 01:41 Uhr
sonja K.
Ich musste fast 80 Euro zuzahlen, man sagte, die Kasse bezahlt nur 6 Euro. Die Kasse gab mir keine Antwort auf Anfragen. TK
Kalium und Magnesium
186 Donnerstag, den 09. Februar 2017 um 21:02 Uhr
Traute
Habe Vorhofflimmern gehabt, nehme Blutverdünnung und Kalium und Magnesium, mein Arzt meint, ist besser als Beta Blocker
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