Kommentare (378)
Lungenembolie
378 Mittwoch, den 10. Juli 2019 um 15:56 Uhr
Michael
Vor ca.4 Monaten bekam ich eine Lungenembolie. Seit dieser Zeit treten immer wieder Schmerzen auf. Atemnot, Brustschmerzen und Schmerzen im Schulterbereich. Nur nach längerer Zeit mit Ruhe, verbessert sich mein Zustand. Meine Frage ist, ob jemand die gleichen Symptome hat und wie er damit umgeht.
Alloplastischer Aortenklappenersatz Januar 1990
377 Mittwoch, den 29. Mai 2019 um 12:53 Uhr
Dr. Christian Schudnagies
Ich habe im Januar 1990 nach etwa 5jähriger engmaschiger Verlaufskontrolle wg. einer im Sommer 1985 diagnostizierten höhergradigen Aorteninsuffizienz aufgrund einer Endokarditis von Prof. Hetzer am DHZ Berlin eine SJM-Prothese in Aortenposition erhalten und bis heute (toi, toi, toi) keine Probleme gehabt. Ich war seinerzeit einer der ersten Patienten, die die Quickwert- bzw. INR-Verlaufskontrolle eigenverantwortlich durchgeführt haben, weil ich meine Unabhängigkeit wiedererlangen wollte sowie beruflich und privat viel auf Reisen war und bin. Schwieriger gestalteten sich lediglich die Vor- und Nachbereitung von chirurgischen Eingriffen zumeist aufgrund von Sportverletzungen und deren Folgen. Ansonsten konnte ich dank dieses medizinisch(technisch)en Meisterstücks ein ganz normales Leben führen, eine Familie gründen, mich beruflich entwickeln, Sport vor allem im Ausdauerbereich treiben. Ich bin sehr dankbar!
AV-Block 3. Grades (Reanimation/3 Minuten)
376 Freitag, den 24. Mai 2019 um 18:59 Uhr
Dieter
Vor 2 Wochen habe ich diese Erfahrung gemacht und wollte wissen, ob man daraufhin auch eine Erwerbsminderungsrente bekommt? Hatte schon einen Vorderwandinfarkt sowie Parkinson und Diabetes.
Ich habe einen Herzschrittmacher mit Vibrator gekriegt
375 Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 09:27 Uhr
, Bernd Meyer
Ich bin zurzeit im Straßenbau tätig, und habe dazu mehrere Fragen. Kann ich in meinem Beruf wieder arbeiten? Und, welche Alternativen hat man, wenn man nicht in seinen Beruf zurück kann? Ich bin 52 Jahre alt, habe über 30 Jahre im Tiefbau gearbeitet und dann so etwas. Können Sie mir irgendwie eine Antwort geben?
Mit freundlichen Grüßen, Bernd Meyer
Dauer?
374 Sonntag, den 19. Mai 2019 um 14:34 Uhr
K. Wolf
100g täglich? Über welchen Zeitraum wird hier gesprochen? Einmal? Einige Tage lang, Wochen?
Betablocker
373 Sonntag, den 19. Mai 2019 um 11:55 Uhr
Sven
Bin vor ca.3 Wochen ins KH gekommen, da ich einen zu schwachen Puls hatte. Daraufhin wurde Bisoprolol 5mg von der 4-jährigen Einnahme mit einem Tag auf 2,5 mg und danach auf Null abgesetzt. Kein Ausschleichen. Nichts. Infolgedessen unheimliche innere Unruhe, Blutdruckspitzen, erhöhter Puls. Nachdem die Medikamente abgesetzt wurden, hatte ich drei Wochen derart heftigen Schwindel, dass ich kaum laufen konnte. Mache fast täglich Sport. Es wird - denke ich zumindest - jeden Tag ein bisschen besser. Falls noch jemand solch ein Problem hat, wäre ich über einen Austausch darüber, wann die Symptome nachlassen, sehr, sehr dankbar.
hoher Blutdruck
372 Mittwoch, den 15. Mai 2019 um 06:13 Uhr
ingrid annor
Ich merke nicht, dass mein Blutdruck zu hoch ist, habe aber oft Kopfschmerzen, Nasenbluten und Schwindel.
Sinustachykardie
371 Samstag, den 27. April 2019 um 20:37 Uhr
Sabine Wollny
Mir hilft immer - so lange, wie es geht - die Luft anzuhalten. Dann kurz atmen, und wieder die Luft anhalten. Bis das Herz wieder langsamer schlägt.
Haarausfall, Lustlosigkeit, Depressionen, Vergesslichkeit
370 Samstag, den 27. April 2019 um 13:46 Uhr
Don
Hallo,
ich bin 46 Jahre alt. Seit 2008 (11 Jahren) muss ich lebenslang Marcumar nehmen, da ich eine zweite Aortenklappe bekam. Die erste war eine biologische und wurde 2003 implantiert, hielt aber leider nicht lange. 2008 noch eine OP, und ich bekam eine künstliche Aortenklappe. Bei beiden OPs, die in der Uni-Klinik Tübingen gemacht wurden, wurde ein "Loch" (1,8 cm!)zwischen den Vorhofkammern übersehen. Aufgrund dessen bekam ich 2016 einen Schlaganfall! Erst danach wurde das "Loch" gefunden und mit PFO-Verschluss durch Katheter verschlossen. Seit 2 Jahren geht es mir viel besser. Auf die Frage, wie es sein kann, dass die Ärzte das "Loch" bei beiden OPs nicht gesehen haben, bekam ich keine Antwort. Hätten sie das "Loch" damals verschlossenen (damals war ich 29 Jahre alt), wäre mir der Schlaganfall erspart geblieben. Ja, leider Pech gehabt. Auch Ärzte machen Fehler. Sie geben es nur schwer zu! Ok, zu meinem Problem: Marcumar muss ich ein Leben lang nehmen. In letzter Zeit stelle ich allerdings fest, dass ich nervöser bin. Lustlosigkeit hat mich gepackt. Auch die Familie leidet darunter. Meine Frau hat mir oft - aus Spaß!? - "gedroht" oder eher sich so ausgedrückt, das sie schon mit einem Rentner, also mit mir, leben muss und häufig darüber nachdenkt zu gehen. Aber die 3 Kinder seien da, und deswegen bliebe sie. Hatte früher schöne und volle Haare. Jetzt sind die dünn geworden und fallen beim Haarewaschen aus. Der Grund, dass es von Marcumar kommt, ist, dass wir alle in der Familie starke und volle Haare haben. Auch mein Vater, der über 70 ist, hat volle Haare. Nur halt grau. Ich bin vor 3 Jahren von Marcumar auf Falithrom umgestiegen, weiß aber nicht, ob es davon kommt oder nicht. Bitte, falls jemand das gleiche Problem hat, wäre ich sehr dankbar mir zu antworten.
Alkohol bei KHK
369 Montag, den 22. April 2019 um 16:58 Uhr
Jürgen
Hey, Alkohol ist ein Zellgift und sollte niemals genommen werden. Außerdem macht es dick, und die Wechselwirkung mit Medikamenten ist ein unkalkulierbares Risiko. Habe selber eine Bypass-OP hinter mir und weiß, von was ich rede.
Gerinnunswert 1,3
368 Freitag, den 12. April 2019 um 07:34 Uhr
Wernitznig Horst
War heute beim Arzt. Habe 1,3 INR Gerinnung. Muss Marcumar nehmen. Hatte vor zwei Wochen einen Gefässverschluss im rechten Arm. Gibt es keine andere Alternative?
Viele Nebenwirkungen
367 Mittwoch, den 27. März 2019 um 22:37 Uhr
Schuster
Herzrasen, Panikattacken, Puls über 100, Unruhe, Angst. Seit heute Durchfall. Nehme die Tabletten erst seit 10 Tagen. Wenn die Nebenwirkungen bleiben, brauche ich andere Senker. Zittern tue ich auch.
Pulmonalvenenisolation
366 Mittwoch, den 27. März 2019 um 16:24 Uhr
Bernd Grundmann
Ich litt seit dem 20. Lebensjahr unter tachykardem Vorhofflimmern. Im Durchschnitt legten mich diese Herzrhythmusstörungen 2-3 Tage pro Jahr lahm. Im Alter von 55 Jahren wurde von Dr. Candinas in Zürich eine erfolgreiche Pulmonalvenenisolation vorgenommen. Der Eingriff verlief problemlos. Am Tag nach der Behandlung konnte ich das Spital aus eigener Kraft verlassen, und bin seit nunmehr 5 Jahren beschwerdefrei. Ein großer Fortschritt an Lebensqualität und innerer Sicherheit ist damit verbunden. Meinen herzlichen Dank an Dr. Candinas und sein Team!
19. Jänner 2018
365 Sonntag, den 10. März 2019 um 15:03 Uhr
F. Köck
Habe vor einigen Monaten - einvernehmlich mit dem Internisten - Marcumar abgesetzt. Als Ersatzmittel wurde mir Lixiana verschrieben. Die Nebenwirkungen sind auch noch da, jedoch wesentlich geringer und überschaubarer.
Sartane
364 Samstag, den 09. März 2019 um 15:57 Uhr
Susanne Bergmann
Seit 3 Jahren nehme ich Sartane ein. Zuerst Valsartan von Hexal, dann von Mylan und jetzt Candecor (Candesartan) von TAD-Pharma. Valsartan von Hexal habe ich prima vertragen. Allerdings habe ich seither eine geschwollene Zunge, deren Ursache keiner findet. Aber in einem Artikel las ich, dass das eine Nebenwirkung sein kann. Ein blödes Gefühl! Zuerst hat mich Valsartan von Hexal "vergiftet", dann Valsartan von Mylan und nun nehme ich Candecor - in der Hoffnung, dass die Aussage der Fa. TAD nicht gelogen und Candecor frei von jeder Verunreinigung ist. Leider habe ich jedoch durch Candecor sehr starke Knochenschmerzen in den Beinen. Hinzu kommt noch ein brutaler Reizhusten, der ja bei Sartanen nicht sein sollte.
Was soll ich tun? Valsartan ist (noch) "verseucht" und Candecor (Candesartan) hat unangenehme Nebenwirkungen. Übrigens sind auch meine Leberwerte gestiegen (sehr schlimm finde ich das) und mein Kreatininwert ist erhöht. Aufhören mit Sartanen? Aber die "veralteten" Blutdrucksenker will ich auch nicht nehmen. Was mache ich nur?
Bluthochdruck: Medikamenten-Unverträglichkeit
363 Freitag, den 08. März 2019 um 09:00 Uhr
Loipolder
Habe 2006 einen Herzinfarkt gehabt. Seit letztem Jahr leide ich unter Bluthochdruck. Habe bis jetzt 3 Medikamente ausprobiert und nicht vertragen. Hausarzt und Kardiologe sind der Meinung, dass ich mir das nur einbilde und sind genervt. Habe keine Lust mehr zum Arzt zu gehen. Kardiologe ist der Meinung, dass mein Blutdruck normal sei - bei 160! Ich habe ständig das Brummen im Kopf und Kopfschmerzen bis hin zu Schwindelanfällen, werde aber vom Kardiologen und Hausarzt nur belächelt.
Lercanidipin
362 Montag, den 04. März 2019 um 09:38 Uhr
Reinhold
10 mg morgens und 10 mg abends zur Blutdrucksenkung bei schwerer KHK! Am Morgen nach Einnahme Pulsanstig von 55 auf 85-90 Ruhepuls. Bei Belastung oder Stresssituation Puls bis 110. Für mich als KHK Patient absolut schlecht. Dosis am Morgen weg (Hausarzt)und dafür Candesartan erhöht. Abends 10mg Lercanidipin ist kein Problem! Kann am Morgen mit der Nahrungsaufnahme zusammenhängen?
Aneurysma der Kniekehle / seit drei Jahren??
361 Sonntag, den 03. März 2019 um 20:10 Uhr
Heri Franz-Josef
Mein Alter 76 J. Frage: Gibt es einen Bypass, der nicht bricht? Ich arbeite immer noch als Automechaniker! Ich bitte um Ihre Meinung. Mit freundlichen Grüßen
Heri Franz-Josef 3.03.19 /21:03 / Tel. 032 682 85 85
Lungenembolien beidseits, Lungeninfarkt, Thrombose, Lungenentzündung
360 Sonntag, den 03. März 2019 um 12:50 Uhr
Erika Beckmann
Anfang letzten Jahres wurde ich von der Notfallpraxis gegen meinen Willen ins Krankenhaus eingewiesen. Blutverdünnung, Antibiotikum, Sauerstoff. Habe zudem seit mehr als 20 Jahren COPD, die letztes Jahr auf 2 eingestuft wurde. Es geht mir immer schlechter, komme keine 50 Meter weit ohne nach Luft zu japsen und Schweißausbrüche zu bekommen. Habe seit Monaten das Gefühl, einen Ring um den Brustkorb zu fühlen. Bin der Meinung, dass Xarelto 20 für mich das falsche Medikament ist, was aber mein Arzt nicht ernst nimmt. Hatte 1996 schon einmal eine Thrombose (rechtes Bein, tiefe Beinvenenthrombose von oben bis unten). Das wurde mit Marcumar behandelt, woraufhin es mir deutlich besser ging. Fühle mich mit meinen 68 Jahren als absoluter Pflegefall. Ohne Auto komme ich weder zum Einkauf (wichtig für Katzenversorgung), noch käme ich zum Arzt, Tierarzt oder zur Sparkasse etc. Was mich am meisten frustriert, ist die zunehmende Inkontinez. Ich wünschte, man hätte mich sterben lassen. Das alles ist es nicht wert zu leben. Die Praxis war damals auch nicht willens, mein Handy aus meiner Wohnung zu holen - obwohl jemand nur 3 Etagen im gleichen Gebäude hätte zurücklegen müssen.
Wechselwirkung mit Duloxetin?
359 Sonntag, den 03. März 2019 um 11:33 Uhr
Renate Lercher
Hallo,
ich habe da eine Frage: Ich nehme morgens Candesartan 4 mg und Duloxetin 40 mg ein. Nach etwa 20 Minuten fange ich bei den kleinsten Tätigkeiten schon furchtbar an zu schwitzen. Hängt das evtl. alles zusammen??
Bisoprolol Nebenwirkungen
358 Freitag, den 01. März 2019 um 16:23 Uhr
JF
Seit etwa einem Jahr nehme ich Bisoprolol 2,5 mg. Leider bin ich andauernd müde und unmotiviert. Sehr oft ist mir auch schwindelig. Ich darf leider nicht alle Sorten Betablocker nehmen, bin also auf Bisoprolol angewiesen. Wenn der Blutdruck dauerhaft zu hoch ist, kann das ernsthafte Folgen haben.
Machen Betablocker müde? , Dr. Nico Gobert
Enzymwerte nach Infarkt
357 Montag, den 25. Februar 2019 um 15:54 Uhr
Redaktionsteam
Liebe Leserin,
wir versuchen, die obige Antwort im Laufe der kommenden Woche etwas zu ergänzen und damit einige Ihrer Fragen zu beantworten.
Beste Grüße
Ihr Navigator-Team
Blutwerte Zeiten
356 Montag, den 25. Februar 2019 um 15:01 Uhr
Angelika M.
Und, wie lange sind die Enzyme im Blut erhöht, also wie lange sinnvoll messbar und wann wieder in normalem Schwankungsbereich?
Gerinnungshemmer-Tabletten wie Marcumar® einfach absetzen?
355 Montag, den 25. Februar 2019 um 01:10 Uhr
Minette
Ja, sofern Sie sich sicher sind, dass Sie auf beiden Beinen laufen können. Selbst an Krücken, wenn beide Beine belastbar sind ab 40 kg Teilbelastung. Und, wenn Sie nicht bettlägerig sind, können Sie auch einfach absetzen ohne den Arzt zu fragen! Sollten Sie das Mittel nicht vertragen, machen Sie sich nicht krank. Sie können jederzeit absetzen! Ich habe es gemacht, und mir ist nichts passiert! Ihr Arzt, und jeder andere Arzt wird immer sagen: In keinem Fall absetzen - denn der will ja das Produkt weitervermarkten. Und dann hat er noch Angst, dass sich eine Thrombose bildet. Denn er ist ja verantwortlich für Sie, wenn etwas passieren sollte. Wie gesagt: Sie werden keinen Arzt finden, der Ihnen sagt, ob Sie absetzen können! Allerdings bekommt man davon auch Durchblutungsstörungen und durch diese Gerinnunghemmer somit auch andere, neue Krankheiten. Denn zwar ist das Blut vielleicht dünn, läuft aber viel langsamer durch die Adern.
Candesartan
354 Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 03:18 Uhr
A.Kroll
Leider habe ich auch bei diesem Medikament
Hustenreiz (vorher Ramipril).
Verödung der Besenreißer
353 Montag, den 18. Februar 2019 um 22:23 Uhr
Dörte Tiede
Habe jetzt schon die 2 Sitzung hinter mir. In vier Wochen habe ich den nächsten Termin. Dann würden 4 Ampullen dafür benötigt. Es gibt keine Diskussion. Die Krankenkasse bezahlt alles. Liegt das wirklich an der Krankenkasse?
Aortenaneurysma
352 Montag, den 18. Februar 2019 um 09:21 Uhr
Kai de Vries
Hallo,
habe direkt hinter der Aortenwurzel ein Aneurysma von 45 mm. Erschwerend hinzu kommt, dass ich nur 2 Taschen an den Herzklappen habe und die Aortenklappe nicht mehr richtig schließt. In meiner Familie gab es schon mehrere Fälle von Aneurysmen, die jedes Mal entfernt wurden. Ab wann sollte das bei mir geschehen?
Impotenz durch Blutdrucksenker
351 Samstag, den 16. Februar 2019 um 14:33 Uhr
Polly
Seit 2010 nehme ich Blutdrucksenker. 20mg Lisinopril, 25mg Hydrochlorothiazid und 5mg Amlodipin. Schleichend hat das meine Potenz gekillt. Ich war mit dieser Kombi sehr gut eingestellt. Seit Dezember 2018 betreibe ich täglich Sport, trinke nur wenig Alkohol und habe schrittweise - und unter Beobachtung des Blutdrucks - die Medikamente reduziert bzw. Teile davon weggelassen. Als ich das HCT weggelassen habe, gings schon nach 5 Tagen mit der Potenz und mit der Libido aufwärts. Dort, wo absolut nix mehr war, gibts plötzlich wieder nächtliche Erektionen, einen Morgenständer und Lust. Welche Freude! Fazit: Der Körper reagiert sehr schnell. Probiert es aus, was daran Schuld ist, und setzt die Therapie neu zusammen.
Lungenembolie und Herzvorkammerflimmern
350 Mittwoch, den 13. Februar 2019 um 14:38 Uhr
Franz Schneider
Ich habe seit meiner Behandlung Schwindelgefühle,ist das möglich?
Candesartan
349 Mittwoch, den 13. Februar 2019 um 11:09 Uhr
Erich Markert
Mein Mann nimmt schon lange Candesartan. In letzter Zeit jedoch ist ihm morgens übel und er leidet unter Kopfschmerzen und Schwindel. Keiner reagiert auf
seine Beschwerden. Wir werden dieses Medikament wohl absetzen müssen.
Lercanidipin
348 Dienstag, den 05. Februar 2019 um 13:47 Uhr
Heidi
Habe starken Harndrang, Schwindelgefühl, Herzrasen und Panikattacken. Rate von dem Medikament ab. Habe es heute einfach abgesetzt und nehme morgen Rücksprache mit dem Arzt.
Cholesterinwert HDL zu hoch
347 Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 15:40 Uhr
Heidi
Guten Tag,
bei mir wurde bei der Cholesterinbestimmung ein Gesamtwert von 277 festgestellt (LDL 165/HDL 182). Meine Ernährung ist weitestgehend vegan. Im Herbst 2018 hatte ich einen Vitamin-D3-Wert von 120. Wie soll ich diese Cholesterinwerte verstehen? Leider wurden keine Triglyceride bestimmt. Vielen Dank erstmal...
Höhe HDL
346 Sonntag, den 27. Januar 2019 um 13:44 Uhr
Doro Licht
Eine Frage: Aufgrund meines recht hohen Kokosöl-Konsums ist mein LDL-Spiegel von 101 auf 80 gesunken und mein HDL von 51 auf 80 angestiegen. Die Erhöhung des HDL-Spiegels ist nicht erblich bedingt und beruht allein auf der Ernährung. Ist der hohe HDL-Spiegel jetzt gesund oder nicht?
Besenreiserentfernung schmerzhaft?
345 Freitag, den 25. Januar 2019 um 20:55 Uhr
Hildegard Conrad
Hallo, ich finde die Verödung schon recht schmerzhaft. Nicht an jeder Hautstelle, aber z.b. Richtung Oberschenkel ist die Haut empfindlicher,da muss man schon die Zähne zusammenbeißen. Klappt nicht immer. Es liegt nicht nur an der Nadel, sondern auch an der Flüssigkeit, die ein Brennen verursacht.
Husten
344 Freitag, den 25. Januar 2019 um 08:00 Uhr
Schüßling Jürgen
Ich habe Reizhusten von Amlodipin
Marcumar absetzen
343 Mittwoch, den 23. Januar 2019 um 17:09 Uhr
Herting Kerstin
Nach fast 12-monatiger Einnahme von Marcumar nach einer Sinusvenenthrombose - länger soll ich es nicht einnehmen - sagt mein Hausarzt, ich könne Marcumar von heute auf morgen absetzten. Bin nun verunsichert. Was soll ich nun machen?
Krampfader operieren lassen
342 Montag, den 21. Januar 2019 um 18:48 Uhr
Martina Christine Mühlbauer
Hör sich gut an
Herzkatheter-Untersuchung mit 3 gesetzten Stants
341 Dienstag, den 15. Januar 2019 um 15:11 Uhr
Wolfgang K.
Es ist auch eine Frage der Einstellung. Schonen ja! Jedoch vom "nicht mehr bewegen" oder "gar keiner körperlichen Betätigung" bin ich kein Freund. Man kann sich auch mal etwas zutrauen. Es hilft mir zumindest besser, damit klar zu kommen.
Nebenwirkungen
340 Samstag, den 12. Januar 2019 um 11:55 Uhr
Alexandra Schultes
Gesichstsrötung und heiße Backen! Aber der Blutdruck kommt langsam runter.
Messung Gerinnungswerte
339 Freitag, den 11. Januar 2019 um 10:05 Uhr
Fritz Meier
Als erstes ist es nach meiner Erfahrung notwendig eine Schulung mitzumachen, um die Zusammenhänge der Gerinnung, die Anwendung des Gerätes und - besonders wichtig - die anschließende Dosierung des Medikamentes zu verstehen. Die Teststreifen werden zuerst in das Gerät geschoben, dann muss man die Erkennung des Streifens bestätigen und nach einer kurzen Zeit muss man Blut auf den Streifen geben. Nach kurzer Zeit kommt das Ergbnis der Messung.
Nebenwirkungen von Bisoprolol auch bei mir
338 Donnerstag, den 10. Januar 2019 um 14:19 Uhr
Anja Klein
Ich nehme seit 4 Wochen Bisoprolol, nachdem ich schon seit längerer Zeit Herzrythmusstörungen hatte. Ich fühle mich zwar ruhiger, die Rythmusstörungen sind auch weg, aber mir ist oft schwindelig. Meine Hände und Füße sind dann eiskalt. Ganz zu schweigen von der Müdigkeit im Büro. Ich habe deshalb vor ein paar Tagen die Dosis selbst reduziert, um das Medikament abzusetzen. Die ganzen Nebenwirkungen machen mir große Angst. Mein Arzt wird von der selbst geänderten Medikation nicht begeistert sein.
Erektionsstörungen durch blutdrucksenkende Medikamente
337 Mittwoch, den 19. Dezember 2018 um 20:23 Uhr
Heino von der Lieth
Ich nehme seit ca. 20 Jahren Mittel wie Bisoprolol, Enalapril, Amlodipin und Clonidin. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und eine Erektion nicht mehr im Bereich des Machbaren. Mein Hausarzt hat mich auf das Risiko hingewiesen. Er empfiehlt mir jetzt einen Urologen aufzusuchen. Gibt es Chancen auf eine Heilung? Vielen Dank!
Bronchialer Hustenreiz nach Ablation
336 Montag, den 17. Dezember 2018 um 07:20 Uhr
H. Fiedler
Hat ein Leser ähnliche Beschwerden, bitte ich um Stellungnahme
Pille gegen Blutung
335 Freitag, den 14. Dezember 2018 um 15:13 Uhr
Hanna
Hallo,
ich selbst hatte eine schwere Beinvenen-Becken-Thrombose, nehme derzeit Xarelto 20 mg zu mir und gleichzeitig die "Mini-Pille". Den Blutverdünner gegen die Thrombosegefahr und die Minipille gegen starke Blutungen. Das funktioniert super! Nun schon seit 4 Jahren!
Kompressionsstrümpfe
334 Montag, den 10. Dezember 2018 um 21:24 Uhr
Ikki
Hallo,
ich habe bald eine OP wegen meiner Krampfadern. Der Arzt hat mir Kompressionsstrümpfe aufgeschrieben, die ich selber zahlen muss. Ca.35 €, was mich gewundert hat. Wird das nicht von der AOK übernommen?
Bisoprolol
333 Freitag, den 07. Dezember 2018 um 15:48 Uhr
Schwieder
7.12.18
Habe seit 14 Tagen den Beta-Blocker Bisoprolol abgesetzt. Mein Hausarzt war informiert. Hatte schlimme Nebenwirkungen, die noch nach 14 Tagen anhalten. Am schlimmsten ist die Übelkeit. Fängt morgens nach dem Frühstück an. Durchblutungs-Störungen im linken Bein besssern sich langsam. Wenn nur diese Übelkeit besser würde. Nie mehr - für mich - einen Beta-Blocker. Mein Lebensgefühl ist im Moment sehr schlecht. Vielleicht hat jemand gleiche Erfahrungen gemacht und weiß Rat?
Herzprobleme
332 Sonntag, den 02. Dezember 2018 um 13:16 Uhr
Jürgen Klauenberg
Ich hatte häufig bei Anstrengungen (Sprint, Tragen schwerer Lasten, also Pressen der Luft) plötzliche Herzaussetzer, die sich für mich so dargestellt haben: Aussetzen des Herzschlags, das Gefühl, eine Schlinge wird um den Hals gelegt, das Gefühl, der Kopf wird aufgeblasen. Nach einiger Zeit fing das Herz an zu rasen. Danach habe ich gewaltige Probleme gehabt. Das Gefühl hielt einige Zeit an. Bin ich zum Arzt gekommen, waren Blutdruck und Puls wieder in Ordnung. War ich im Krankenhaus, wurde Blut abgenommen. Die Werte waren dann so schlecht - ich bin regelmäßig auf der Intensivstation gelandet. Nach einigen Tagen waren die Blutwerte wieder in Ordnung. Verständnislosigkeit, ich könnte gehen.
Kompressionsstrümpfe u. Caprihose
331 Donnerstag, den 29. November 2018 um 21:25 Uhr
Jürgen Ott
Der Arzt hat meiner Frau Kompressionsstrümpfe u. Caprihose anstatt einer Kompressionsstrumpfhose verschrieben, was aber die AOK nicht bezahlen will. Das ist so eine Ungerechtigkeit! Ohne Worte: AOK!?
Ablation
330 Dienstag, den 27. November 2018 um 18:22 Uhr
E.Schütrumpf
Nach zweimaliger Ablation immer noch Vorhofflimmern!
Vorhofflimmern
329 Dienstag, den 27. November 2018 um 13:09 Uhr
Elisabeth Schütrumpf
Ich habe permanentes Vorhofflimmern, das mit Medikamenten behandelt wird. Ich hatte mittlerweile 6 Kardioversionen und 2 Ablationen. Die erste mit einer Dauer von 4 Stunden, die zweite mit einer Dauer von 6 Stunden. Beide habe ich wegen der Katheter in äußerst schlechter Erinnerung. Die erste Ablation hat ein halbes Jahr den Rhythmus stabil gehalten, die zweite gar nicht. Die war völlig umsonst! Gibt es noch eine Möglichkeit, den Rhythmus zu stabilisieren? MfG - Elisabeth Schütrumpf
Mechanische Aortenklappe
328 Montag, den 26. November 2018 um 20:05 Uhr
M. Jahn
Ich bekam im Alter von 44 Jahren eine mechanische Aortenklappe. Ich bin damit sehr zufrieden. Muss natürlich Blutverdünner nehmen. Mein INR-Wert (früher Quickwert)ist immer gleich. Ich bin gut eingestellt.
Cholesterinwerte laut Blutuntersuchung zu hoch
327 Montag, den 26. November 2018 um 11:10 Uhr
Schütz Emilie
Hallo,
seit 2 Jahren kämpfe ich mit zu hohem Cholesterin. Der Gesamtwert liegt bei 223, HDL ist 60,2 / LDL 135,8. Ich bin 60 Jahre alt und hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt. Ich gehe alle 3 Monate zur Blutuntersuchung. Nach meinem Herzinfarkt musste ich 11 Medikamente einnehmen. Gegen Zucker, Beta-Blocker, Blutdruck, Blutverdünner, Statine. Statine haben mir große Probleme gemacht, ich konnte keine kraftraubenden Tätigkeiten mehr ausüben. Ich ernähre mich gesund, esse viel Gemüse aus dem eigenen Garten und Obst (in Form von Smothies, da meine Galle Probleme macht). Ich nehme natürliche Präparate ein wie Vitamin C, Q10, LE5 (für Leber u. Galle), Krill-Öl, Aminosäure Arginin, Weißdorn ...) und koche mit Kokosfett, Ernussöl, Butterschmalz, nehme auch bewusst Omega-3-Fettsäuren zu mir.
Das Ergebnis bei der Blutuntersuchung ist immer ähnlich. Gesamtcholesterin ca. 200, HDL 60, LDL 130-140 fast unverändert. Was kann ich noch tun? Freundliche Grüße.
Kompressionsstrümpfe - alle Halbjahr ein Paar.
326 Freitag, den 23. November 2018 um 08:50 Uhr
Günter Geigelath
Das An- und Ausziehen kennt jeder. Dazu muss man sie regelmäßig waschen! Jeden Tag das gleiche Paar. Und in den letzten Wochen des Halbjahres sind sie schon kaputt. Nach Ablauf der sechs Monate kann man sich ein neues Rezept für neue Strümpfe holen. Die werden dann neu vermessen. Also eine andere Größe, ein anderes Material - und der Kreislauf beginnt von neuem.
Marcumar Nebenwirkungen
325 Donnerstag, den 22. November 2018 um 18:33 Uhr
Sonata
Seit 2003 bin ich - sozusagen lebenslang - auf dieses Medikament angewiesen, weil ich schon 3 Thrombosen und eine Lungenembolie hatte. Bin 44 Jahre alt. Aber oft fühle ich mich müde, habe sehr häufig starke Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und seit zwei, drei Jahren Hautausschlag im Gesicht. Herpes überall und oft ein wundes Gefühl am Kopf, Körper und Mund. Manchmal fühle ich mich alt und nicht verstanden. Sogar der Hausarzt nimmt das alles nicht ernst.
KHK
324 Dienstag, den 20. November 2018 um 08:32 Uhr
Herzi
Es ist traurig, dass diese Volkskrankheit bis heute
immer noch nicht heilbar ist. Ein Armutszeugnis der Wissenschaft.
Pulmonale Hypertonie, Kation und Katheterablation
323 Montag, den 19. November 2018 um 15:54 Uhr
Monika Klingler
Im Oktober 2017 wurde bei mir eine Katheterablation in einem Krankenhaus, ca. 30 km von meinem Wohnort entfernt, durchgeführt. Zu dem Eingriff hatte ich mich entschlossen, weil Medikamente nicht geholfen haben, ich zuletzt fast täglich über mehrere Stunden unter Vorhofflimmern litt und ich zum Schluss auch öfters ohnmächtig wurde. Woraufhin ich mich nicht mehr traute, Auto zu fahren. Ich hätte ja nicht nur mich selber in Gefahr begeben, sondern auch meine Mitmenschen. Der Operateur wurde mir von einer kardiologischen Praxisklinik in Ulm vorgeschlagen, weil dort offenbar sehr viele solcher Eingriffe vorgenommen würden. Das Risiko wurde mit weniger als 1% angegeben. Während des Eingriffs wurde allerdings beim Durchstechen der Herzscheidewand ein Gefäß verletzt, was eine heftige Blutung verursachte. Der Operateur und sein Team bekamen die Blutung nicht mehr in den Griff. Ich drohte zu verbluten. So wurde ich schnell in die ca. 30 km entfernte Uniklinik Ulm per Notarzt verlegt, wo ich dann durch eine OP am offenen Herzen gerettet werden konnte. Die behandelnden Ärzte der Uniklinik rechneten selbst nicht damit, dass ich überleben würde. Und in der anschließenden Reha hatte man sich ebenso über mein Überleben gewundert. Allerdings geht es mir seit dem Eingriff sowie der großen OP nach über einem Jahr noch immer nicht gut. Vermutlich werde ich für den Rest meines Lebens unter den Folgen der missglückten OP leiden! Das Vorhofflimmern habe ich nach wie vor, denn die OP musste ja wegen der Verletzung des Gefäßes (Aorta?) abgebrochen werden. Für mich kommt der Versuch einer weiteren Ablation nicht mehr in Frage! Meine Lebensqualität ist seit der OP vollends besch.....! Täglich weiterhin Vorhofflimmern, bedingt durch die schwere OP ständige Schlappheit und Gewichtszunahme, da ich kaum noch gehen kann! Lebensqualität=0!
Cholesterinwerte
322 Donnerstag, den 15. November 2018 um 16:10 Uhr
rose
Bin 68, 55 kg und habe 6 Jahre Simvastatin genommen. Wegen starker Muskelkrämpfe wurde die Einnahme abgesetzt. Nach 4 Wochen folgende Werte:
HDL 66,2 / Non HDL 252 / LDL 227 / Gesamtchol. 318.
Bin rundum gesund. Jetzt soll ich wieder Senker einnehmen? Bin unsicher...
Schulung?
321 Donnerstag, den 15. November 2018 um 15:51 Uhr
Pali
Schade, dass man dazu eine Schulung benötigt. Nicht jeder hat das nötig. Auch, dass es verordnet werden muss, find ich Unsinn. Sowas sollte sich jeder privat kaufen können.
Lercanidipin
320 Donnerstag, den 15. November 2018 um 15:12 Uhr
Heinz
Bekam nach der Einnahme Herzkrämpfe, Magen-/Darmkrämpfe, Übelkeit und Schwindel.
Vorhofflimmern
319 Montag, den 12. November 2018 um 10:51 Uhr
Eugen Stark
Mein erstes Vorhofflimmern habe ich nach einem Alkoholkonsum bekommen.
Untersch. Blutdruck
318 Mittwoch, den 07. November 2018 um 15:05 Uhr
Lukay
Habe am linken Arm 113/69 und am rechten Arm 127/84. Ist das normal?
Bisoprolol
317 Montag, den 05. November 2018 um 22:04 Uhr
Ingrid loennen
Dieses Zeug ist die Hölle. Bei der Einnahme schlimme Nebenwirkungen. Aber das Ausschleichen ist noch viel schlimmer. Schwindel, Muskelscherzen, allgemeines Unwohlsein. Ich bin gespannt, wie lange das dauert.
Schmerzen in der Leiste
316 Montag, den 29. Oktober 2018 um 05:39 Uhr
Dagmar Int-Veen
Ich hatte vorher schon Schmerzen und jetzt kann ich mich kaum bewegen vor Schmerzen, das sitzen und das bücken ist eine Qual
Lercanidipin
315 Samstag, den 27. Oktober 2018 um 08:40 Uhr
Detlef
Nach Einnahme: Des Nachts Hustenanfälle.
Wie hoch sind die Blutwerte
314 Freitag, den 26. Oktober 2018 um 18:00 Uhr
Gerhard Mayer
Wenn meine Blutwerte 220 betragen - was ist das für ein Wert?
Herzflimmern
313 Sonntag, den 21. Oktober 2018 um 16:00 Uhr
Gerhard Stiller
Guten Tag,
ohne jedes Vorzeichen hatte ich während einer Radtour einen Puls zwischen 180 und 210. Dabei hatte ich keinerlei Beschwerden. Die Werte jedoch beunruhigten mich, weil mein Puls auch bei größeren Steigungen nie den Wert von 160 überstieg.
Beidseitige Lungenembolie, leicher Lungenhochdruck, Rippenfellentzündung und beginnender Lungeninfarkt
312 Sonntag, den 21. Oktober 2018 um 11:07 Uhr
Mel
Ich bin immer wieder überascht, wie anders das in Deutschland geregelt wird. Ich komme aus der Schweiz und hatte vor ca. 1 Monat eine beidseitige Lungenembolie mit den oben genannten Begleiterscheinungen. Nach 1 Monat Kurzatmigkeit und Bluthusten bin ich dann doch mal zum Arzt, der die Embolie aber leider übersehen hat. 3 Tage später fuhr ich morgens um 3 Uhr selber 30 Min. in die nächste Notaufnahme, da ich unerträgliche Schmerzen in der linken Schulter hatte. Nach vielen Stunden haben sie die Lungenembolie entdeckt. Ich kam 1 Nacht in ein überwachtes und 1 Nacht in ein normales Zimmer - konnte danach aber nach Hause. Habe nun Xarelto und diverse Schmerzmittel. Nach 2 Wochen komplett ohne Schmerzen, habe ich seit einer Woche wieder Schmerzen beim Liegen. Vor allem in der Schulter und im Arm. Könnte aber daran liegen, dass wir die Entzündung im Rippenfell (und ich vermute, auch Zwerchfell) nicht wegbekommen. Nach 2 Wochen ging ich wieder arbeiten. Ich darf noch keinen Sport machen. Wegen des Herzen. Habe sehr schnell einen sehr hohen Puls und bekomme bei Aktivität schlecht Luft. Bin noch 2x danach ohnmächtig geworden, was sie aber nicht beunruhigend fanden. Eine Therapie würde ich nie bekommen! Mir ist ein Teil der Lunge abgestorben, aber der ist viel zu klein, als dass ich eine Terapie bekommen würde. Ich hätte auch keine Zeit, arbeite ja wieder. Seit ich wieder arbeite und etwas machen darf, geht es mir deutlich besser. Bis auf die Schmerzen an Schulter und Arm. In 2 Wochen wird geschaut, wie groß der Überdruck im Herzen ist. Ich denke jedoch, das wird eine kleine Sache werden. Wünsche euch allen eine gute Besserung und macht euch nicht zu viele Sorgen! Wir sind stabile Geschöpfe - mit gut ausgebildeten Ärzten!
Cholesterin-Wert: 236
311 Mittwoch, den 17. Oktober 2018 um 17:27 Uhr
Roland Klein
Ich habe gerade eine Generaluntersuchung hinter mir (Wechsel der Krankenkasse). Dabei wurde ein Cholesterinwert von 236 attestiert. Ich bin 64 Jahre alt, schlank, rauche nicht, trinke nicht, ernähre mich bewusst und treibe regelmäßig Sport. Ist der Wert bedenklich?
Schwere Lungenembolie nach ärztlicher Fehleinschätzung 2012
310 Freitag, den 12. Oktober 2018 um 08:31 Uhr
Lisa Hessinger
Ich war damals 20 Jahre alt und hatte bis dato keinerlei gesundheitliche Vorerkrankungen. Bis Anfang 2012 war ich mein Leben lang übergewichtig (BMI 26/ nicht adipös), was ich im November 2011 aber nicht mehr „ertragen“, sondern mit Sport und einer radikalen Ernährungsumstellung in Angriff genommen habe. Innerhalb von 7 Monaten verlor ich dadurch 20kg, und war - laut meines Hausarztes - in sehr guter gesundheitlicher Verfassung.
Im Juli 2012 hat sich mein damaliger Freund nach 3 Jahren Beziehung von mir getrennt, nachdem er jemand neuen kennen gelernt hatte. Für mich ist damals die Welt zusammengebrochen, und ich hatte große Probleme damit umzugehen. Ich habe zwei Wochen keine Nahrung zu mir nehmen können, und habe auch nicht auf meine Flüssigkeitszufuhr geachtet. Dadurch hatte ich verständlicherweise wenig Energie sowie mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Bis auf starken Schwindel beim Aufstehen hatte ich keine weiteren Beschwerden.
Am Donnerstag, dem 09.08.12, hatte ich aber das Gefühl, dass etwas nicht in Ordnung ist, da ich nach jeder kleinsten Strecke völlig außer Atem war, und mir das Atmen immer schwerer fiel. Bin daraufhin direkt zu meinem Hausarzt, habe ihm von meinen Beschwerden berichtet und auch die Trennung erwähnt. Daraufhin hat er die Basic-Untersuchungen durchgeführt, d.h.: Abtasten der Lymphknoten, Blick in den Rachen, Lungengeräusche mit dem Stethoskop abhören und mich husten lassen. Er konnte hören, dass meine Lunge nicht frei ist, und gab mir die Diagnose Erkältung. Mir war aber sofort klar, dass das nicht das Problem sein konte, da ich keinerlei Erkältungssymptome hatte. Habe ihm das direkt gesagt. Auch, dass ich spüre, dass etwas überhaupt nicht in Ordnung ist. Das hat er lachend abgetan, mir einen dummen Spruch bezüglich Liebeskummer reingedeutet und mich mit einem Rezept für Antibiotika und Medizin heimgeschickt. Habe die Rezepte beim Verlassen der Praxis direkt in den Müll geworfen, da ich kein Fan von Antibiotika und Medikamenten im Allgemeinen bin.
Ich hatte den Tag danach, Freitag, bei meiner Mutter übernachtet sowie auch das erste Mal nach 15 Tagen etwas Nahrung zu mir genommen. Samstagmorgen sollte meine Mutter mich eigentlich nach Hause fahren. Wir waren schon dabei ins Auto einzusteigen, als sie meinte, dass ihr Freund sie zugeparkt hat und ich grad zurück ins Haus laufen soll, um ihm Bescheid zu geben. Die Strecke beläuft sich vielleicht auf 50 m. Aber auf dem Weg zurück ans Auto habe ich bei der Hälfte stoppen müssen, weil mir plötzlich schwindelig wurde und ich kurz verschnaufen wollte. Alles was danach kommt war schwarz mit kurzen flackernden Momenten, die sich wie träumen angefühlt haben. Meine Mutter hat mich im Hof auf dem Boden gefunden und versucht mich wach zu machen, was aber nur für Sekunden ging, bevor ich wieder bewusstlos wurde. Als dann ihre Hündin samt der 4 Katzen auf oder neben mir Platz genommen hatten, wurde ein Krankenwagen gerufen. Da meine Mutter aber mitten im Wald wohnt, konnte der Notdienst die Adresse per Navi nicht finden. Meine Mutter hat sie ann wohl telefonisch lotsen müssen - was wohl fast eine Stunde gedauert hat. Ich kann mich etwas daran erinnern, dass die Sanitäter versucht haben mich anzusprechen, ich aber einfach nur noch schlafen wollte, weil ich so unbeschreiblich müde war. Da verlor ich dann wieder das Bewusstsein, bis man mir im Wagen eine Sauerstoffmaske aufgesetzt hat. Damit ging es nur minimal besser. Immerhin aber so viel, dass ich nicht mehr bewusstlos wurde. Einer der Sanitäter hatte zwei Wochen zuvor eine Lungenembolie bei einer alten Frau miterlebt, konnte daher meine Symptome zuordnen und wusste, dass ich schnellstmöglichst ins Krankenhaus muss. Aus dem Grund wurde dann ein Hubschrauber gerufen, der mich von Daxweiler im Hunsrück in die Uni-Klinik nach Mainz geflogen hat. Dort standen schon alle bereit mich direkt ins MRT zu bringen und mich - ohne Erklärung oder Vorwarnung - zu narkotisieren und notzuoperieren. Mein Brustkorb musste geöffnet werden, um die Lungenflügel per Hand „waschen“ und "freispülen" zu können. Beide Lungenflügel waren durch Blutgerinnsel bis oben hin verstopft. Manche 4-5cm groß und laut Untersuchung über 6 Monate alt. Bei der Operation wurde dann noch festgestellt, dass sich mein rechter Herzmuskel auf das 8-fache ausgedehnt hat, und ich ein Loch im Herzen hatte (wahrscheinlich bereits seit meiner Geburt vorhanden). Mein Kreislauf konnte anscheinend kaum noch stabilisiert werden, da mein Körper so stark dehydriert war und über 10 Liter Kochsalzlösung verwendet wurden. Als ich wieder zu Bewusstsein kam, lag ich in einem Zimmer voller Maschinen und 'zig Schläuchen in mir drin - und ich hatte keine Ahnung, was passiert war.
Die nächsten Wochen und Monate im Krankenhaus sind nur noch vage Erinnerungen, die mein Verstand zum Schutz weit weggepackt hat, um mit alldem umgehen zu können. Bis heute konnten verschiedene Ärzte keine Erklärung finden, warum mir das passiert ist.
Quelle
309 Donnerstag, den 11. Oktober 2018 um 06:31 Uhr
Jürgen
Fast jeder, der diese Seite besucht, dürfte Blutdrucksenker nehmen und ein Problem mit der Erektion haben. Nun bekommt man hier mögliche Verursacher-Kandidaten genannt, was schon einmal hilfreich ist. Gut wären ergänzende Quellenangaben, um gezielter mit seinem Arzt hinsichtlich einer Umstellung sprechen zu können.
Cholesterinwerte
308 Freitag, den 05. Oktober 2018 um 16:42 Uhr
J. Schram
Der Durchschnittswert der deutschen Bevölkerung für 40-59jährige liegt bei 250 mg/dl. Daher müsste die Mehrheit Vastatine schlucken, um die empfohlenen 190 zu erreichen! Lesen Sie das Buch von Prof. W. Hartenbach: "Die Cholesterin-Lüge". Der Normalwert wurde immer herabgesetzt, damit die Pharmafirmen mehr verdienen. Absenken unter 200 ist mit erhöhtem Infarkt- und Krebsrisiko verbunden. Ich nehme seit 4 Jahren keine Vastatine mehr und bin immer noch da (77)!
Herzkatheter-Untersuchung
307 Samstag, den 29. September 2018 um 21:40 Uhr
Feri
Das ganze hat nur ca. 4 Minuten gedauert. Ist es üblich, dass eine Herzkatheter-Untersuchung nur vier Minuten dauert?
Beidseitige Lungenembolie mit Lungenentzündung und rechtsseitiger Herzschwäche
306 Freitag, den 28. September 2018 um 09:10 Uhr
Burcu
Hallo!
Vorab: Ich bin aktuell 28 Jahre „jung“.
Also, bei mir war es auch megaschlimm (20. Mai 2015). Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen. Ich hatte davor nie irgendwelche Beschwerden. Außer, dass ich mich oft müde und schwach gefühlt habe. Eines Nachts lag ich im Bett, und hatte nur ein leichtes Stechen im Brustkorbbereich, wobei ich mir allerdings nichts gedacht habe. Nochzumal ich schon seit über 15 Jahren rauche und mir dachte, dass ich an dem Tag evtl. zu viel hatte. Bin am nächsten Tag wie gewohnt zur Arbeit (21. Mai 2015), habe das Stechen aber ab und an gespürt. War aber nicht so schlimm. Zur Mittagspause hin wurde es deutlich schlechter. Ich wurde kurzatmiger, mein Herz hat gepocht und kalt geschwitzt habe ich auch noch dazu. In der Mittagspause habe ich dann tatsächlich noch eine Zigarette angezündet und meine Mutter angerufen, ob sie mich nach der Arbeit ins Krankenhaus fahren kann, weil es mir doch nicht so gut geht und das Stechen sich über meinen gesamten Brustkorb - bis hin zum Rücken - ausgebreitet hatte. Dazu muss ich auch sagen, dass ich absolut nicht der Typ dafür bin, der bei jeder Kleinigkeit zum Arzt oder ins Krankenhaus rennt. Ich meide das eher, weil ich denen heutzutage nicht so traue. Natürlich willigte meine Mutter ein. Also ging ich wieder an die Arbeit. Keine drei Minuten später habe ich kaum noch Luft bekommen. Hatte Atemnot, Herzrasen, Schweißausbruch und megatodesangst. Woraufhin mein Kollege direkt beim Werksarzt angerufen hat, der auch wenige Augenblicke später da war - was mir aber wie eine halbe Ewigkeit vorkam. Nach allen Untersuchungen wussten sie auch nicht mehr weiter und beschlossen, mich direkt mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme zu fahren.
Ich wurde geröntgt, befragt und untersucht. Ganze 7,5 Stunden lag ich da auf dem Bett im Flur. Niemand wusste, was ich habe. Meine Mutter, die wenig später nach meinem Eintreffen ebenfalls kam, versuchte mich zu massieren und zu beruhigen. Ich hatte fürchterliche Panik, fühlte mich hilflos, alleingelassen und war echt schon am Beten, weil ich dachte, das war´s jetzt.
Sie wollten mich nach Hause schicken! Es würde so aussehen, als hätte ich einen eingeklemmten Nerv! Meine Mutter wurde richtig wütend und hat dafür gesorgt, dass ein Kardiologe erscheint und mich richtig abcheckt. Ein paar Minuten später kam dieser und untersuchte mich noch einmal. Er checkte erneut meine Blutwerte und verständigte daraufhin den Chefarzt. Der stürmte in mein Zimmer und gab mir direkt eine Spritze. Ich müsse unverzüglich auf die Intensivstation. Ich war verwirrt und fragte, was los sei? Denn noch vor ein paar Minuten wollte man mich ja heim schicken. Zwar hätten sie es ursprünglich ausgeschlossen - weil ich noch so jung sei - aber nun bestehe der Verdacht auf eine Lungenembolie. Ja gut, das hat mir damals nichts gesagt. Nach einer schlaflosen und extrem schmerzhaften Nacht wurden sämtliche Untersuchungen und Tests durchgeführt. Der Chefarzt kam irgendwann ins Zimmer und meinte, ich hätte Schutzengel (in dem Fall auch meine Mutter) sowie megaviel Glück. Höchstwahrscheinlich hätte ich die Nacht nicht überlebt - was total beruhigend klingen sollte wenn man bedenkt, dass sie eine sehr ernstzunehmende Herz-Kreislauf-Erkrankung lediglich aufgrund meines jungen Alters ausschließen wollten und einen erneuten Check nur auf Betreiben meiner Mutter durchgeführt haben. Traurig, aber wahr!
Danach war ich vier Monate krankgeschrieben und einen Monat in der Reha. Obwohl das nun über drei Jahre her ist, muss ich immer noch meine Blutverdünner (Xarelto 20mg; Anfangs zwei pro Tag) einnehmen. Es hat sich herausgestellt, dass ich einen Gen-Defekt habe (zu hohe Blutgerinnung). Vor einem Monat musste ich die Tabletten für zwei Tage absetzen um eine Gerinnungsanalyse machen zu lassen. Leider sind meine Blutwerte immer noch schlecht. Was bedeutet, dass ich sie evtl. mein Leben lang nehmen muss. Trotz allem bin ich dankbar, dass ich noch lebe. Es gibt viel Schlimmeres im Leben. Anfangs war ich extrem depressiv. Aber mittlerweile komme ich gut damit klar. Mit Hilfe meiner Familie und meines Partners.
Sorry für´s Volltexten. Ich wünsche Euch allen weiterhin alles Gute. Seid froh, dass Ihr noch eine Chance bekommen habt - und genießt Euer Leben :$
helga5053@gmail.com
305 Montag, den 24. September 2018 um 17:44 Uhr
Helga
Meine Tante leidet an Venenschwäche. Auf Anraten des Orthopäden bekam sie Kompressionsstrümpfe. Da der Arzt die Strümpfe verschrieben hatte, wurden sie von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Eine tolle Lösung des Problems - http://radtke-luenen.de/kompressionsversorgung
Anschlussheilbehandlung nach doppelseitiger Lungenembolie
304 Montag, den 10. September 2018 um 08:56 Uhr
Coony
Mitte Mai hatte ich hatte eine nicht bemerkte tiefe Beinvenenthrombose, die dann auch los ging - und ab in die Lunge. Da ich die ersten Anzeichen (leichte Atemnot) nicht ernstgenommen habe und erst mit zunehmender Atemnot dachte: "Okay, das ist nicht okay", bin ich Anfang Juni zum Dr. - um dann mit dem Rettungswagen in die Klinik zu kommen. Ich war eine Woche dort. Während dieser Zeit wurde eine AHB beantragt, die ohne Probleme genehmigt wurde. Es war gut, dass ich dort war, denn es hat mir schon sehr geholfen. Mir wurde auch gesagt, dass eine Lungenembolie eine Indikation einer AHB wäre.
Flachstrick-Kompressionsstrümpfe
303 Sonntag, den 09. September 2018 um 08:06 Uhr
H. Roswitha
Seit 2012 trage ich die oben genannten Flachstrick-Kompressionsstrümpfe. Im Januar 2018 bekam ich vom meinem behandelnden Arzt 1 Paar führ das 1. Halbjahr. Alles wurde aufgeschrieben, und die Kosten wurden von meiner Krankenkasse übernommen. Für das 2. Halbjahr bekam ich wieder mein Rezept, meine Beine wurden im Sanitätshaus neu vermessen, und wieder wurde alles bei der Krankenkasse eingereicht. Jetzt bekam ich den Bescheid: Kostenübernahme abgelehnt!
Lungenembolie
302 Samstag, den 08. September 2018 um 19:19 Uhr
Angelina
Hatte im Februar 2016 eine beidseitige Lungenembolie - nach nicht erkannter Thrombose meines Hausarztes, der meinte, wegen meiner Luftnot solle ich lieber Sport machen und abnehmen. Dann würde ich auch wieder besser Luft bekommen. Hätte ihn verklagen sollen. Zum Glück hat mich ein anderer Arzt zum CT geschickt, wo sofort eine Lungenembolie diagnostiziert wurde. Ich kam sofort auf die Intensivstation. Eine Reha bekam ich nicht! Also hatte ich 2 Jahre zu tun, um mich einigermaßen zu erholen. Und alles neben Berufstätigkeit und Haushalt. Ist schon seltsam, dass bei Lungenembolie für uns keine Reha vorgesehen ist.
Phrenicusverletzung
301 Montag, den 03. September 2018 um 18:03 Uhr
Heinz Kompein
Guten Tag,
im Juni 2016 bekam ich - nach ca. 2 Monaten Asthma - im Herzzentrum Bad Krozingen ein PVI. Die Ursache war eine rechtsseitige Zwerchfellparese, verursacht durch die Zerstörung des rechten Phrenivus.
Marcumar und Alkohol
300 Montag, den 20. August 2018 um 14:17 Uhr
Peter Gerstenberg
Ich bin Alkoholiker und nehme seit 15 Jahren Marcumar, was mir bis jetzt keinen Schaden zugefügt hat. Messe meinen INR selber, und gleiche dies aus.
Doppelseitige schwere Lungenembolie mit Lungenentzündung und rechtsseitiger Herzschwäche
299 Freitag, den 10. August 2018 um 18:41 Uhr
Petra Sude
Ich habe nach fast zwei Jahren immer noch erhebliche Beschwerden. Ist das normal?
Haltbarkeit der Kompressions-Strumpfhosen Kl. 2
298 Montag, den 06. August 2018 um 10:35 Uhr
Klein
Nach meiner Erfahrung hält eine Kompressionsbestrumpfung etwa 4 Monate. Danach lässt die Spannkraft nach. Wegen der Verschreibung von nur 2 Strumpfhosen pro Jahr, muss man dann ggf. leider Strümpfe tragen, die das Bein und die Venen nicht wirklich stützen.
Bisoprolol
297 Donnerstag, den 02. August 2018 um 18:43 Uhr
ich
Es gibt keine Studie über Bisoprolol bei einer Bluthochdruck-Anwendung. Außerdem steht auch bei der 1,25mg Bisoprolol-"ratiopharm" nichts über eine Anwendung bei Bluthockdruck. Deswegen ist es nicht für Bluthockdruck-Kranke geeignet.
Betablocker
296 Donnerstag, den 02. August 2018 um 13:05 Uhr
Nicole
Ich nehme Metohexal 95 mg - und die Nebenwirkungen sind: Durchfall Haarausfall und Gewichtsabnahme. Die Ärztin hat daraufhin die Betablocker abgesetzt, und ich bin heute in der Notaufnahme gelandet. Mit zu hohem Blutdruck, erhöhtem Puls und Herzrasen. Welche Alternativen gibt es denn zu diesem Betablocker? Denn die Nebenwirkungen kann man nicht ertragen.
Herzklopfen
295 Dienstag, den 31. Juli 2018 um 07:44 Uhr
Oliver
Hallo,
ich bekomme von Lercanidipin immer Herzklopfen. Egal, ob ich es 15- oder 30 min vor dem Essen nehme. Meine Frage ist: Ist das normal? Und wie kann ich das ggf. ändern bzw. vermeiden?
Candesartan
294 Sonntag, den 29. Juli 2018 um 12:34 Uhr
Beate Kühlke
Mein Mann nimmt seit einigen Wochen Candesartan. Er leidet jetzt täglich gleich am Morgen unter Schwindel. Ich finde das besorgniserregend und einschränkend.
Haltbarkeit der Kompressions-Strumpfhosen Kl. 2
293 Mittwoch, den 25. Juli 2018 um 10:36 Uhr
Nicole-Annett Becker
Ich weiß nicht, woher manche Ärzte ihr Wissen über die Haltbarkeit besagter Strümpfe herbekommen. Ich bin auf das Tragen von Kompressions-Strumpfhosen seit mittlerweile 33 Jahren angewiesen. Nun, da ich in der Landwirtschaft arbeite, halten meine Strumpfhosen nie länger als höchstens eineinhalb bis zwei Monate. Habe gestern mal bei der AOK nachgefragt, ob es da nicht eine Ausnahmeregelung gäbe, um evtl. 3 Strumpfhosen pro Jahr auf Rezept zu erhalten. Die Frage wurde verneint, da die Kasse selber an gesetzliche Vorschriften gebunden sei. Als Patient fühlt man sich ziemlich alleingelassen. Meine Zuzahlung (pro Paar!) beträgt schon jetzt 40 Euro. Nun muss ich zusehen, wie ich mir eine dritte Kompressions-Strumpfhose selber dazu kaufen kann. Das wird mich 180 Euro kosten. Ich finde es furchtbar, dass Menschen, die auf solche Strümpfe angewiesen sind, sich dazu "herablassen" müssen, selbst bei Hitze mit nur 2 Strumpfhosen im Jahr auszukommen.
Marcumar
292 Mittwoch, den 25. Juli 2018 um 10:18 Uhr
Spiller
Neueste Erkenntnisse sagen aber, dass langfristige Einnahme von Marcumar zur Unterdrückung von Vitamin K zu Arteriosklerose sowie Osteoporose führt - und somit wieder zu Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine stetige Einnahme von Vitamin K, in Abstimmung mit dem INR Wert, soll die bessere Therapie sein!
Vitamine
291 Sonntag, den 22. Juli 2018 um 15:25 Uhr
Tom
Lasst Euch nicht von Ärzten weiß machen, Vitamine würden nicht helfen. Klar, dass die Ärztin sich nach ihren Leitlinien richten muss, nichts anderes sagen darf. Das sagt doch schon alles.
Genug Studien über Vitamin K2 belegen, dass durch Einnahme die Arteriosklerose zu 50 % zurückgebildet werden kann. In Amerika wurde per Gesetz Folsäure in die Nahrung gegeben. Und im Folgejahr stellte man fest, dass die Herzinfarktrate deutlich gesunken war. Das zum Thema: Vitamine hätten keinen Sinn. Fangt bitte an, selber nachzudenken. Alles Gute
INR zu hoch
290 Donnerstag, den 19. Juli 2018 um 18:14 Uhr
Tanja
Bin seit 5 Wochen auf Marcumar eingestellt. Mein Wert schwankt enorm. Vor einer Woche lag mein Wert bei 6,7 statt auf 2,5 bis 3. Mein Arzt meint, das wäre nicht so schlimm, ich müsse mir keine Sorgen machen, 4 Tage ausetzen und dann immer eine halbe Tablette nehmen. Mein Wert liegt jetzt bei 3,8 und er meint, das wäre gut. Weiterhin eine halbe T. am Tag. Dann die nächste Messung in 4 Wochen, der ich aber widersprochen habe - aus Angst. Jetzt darf ich kommen, wenn ich Bedenken habe. Mal schauen! Die Praxis wechseln möchte ich nicht, weil dort alle supernett sind. Außerdem haben die dort auch das Gerät, mit dem man das Blut aus dem Finger abnimmt, und so den Wert direkt hat. Marcumar soll ich ca. ein halbes Jahr nehmen. Danach sieht man weiter ... LG an Alle
Herzangst
289 Donnerstag, den 19. Juli 2018 um 07:42 Uhr
Tina
Ich habe ein Medikament verschrieben bekommen, das ich nur zur Vorsorge gegen Schwindel nehmen soll. Nach ca. 1 bis 2 Wochen der regelmäßigen Einnahme ging es los: Heftige, hintereinander auftretende Rhythmusstörungen. Trotz Absetzen des Medikaments, sind die Herzausetzter geblieben. Ständig habe ich Angst, dass das Herz stehen bleibt. Die Ultraschall-Untersuchung zeigte ein gesundes Herz. Ich habe aber immer das Gefühl, dass seit der Einnahme des Medikaments die Leitfähigkeit der Elektrolyten gestört ist. Wie soll ich mich beruhigen, wenn ich das vorher nicht hatte? Ich habe ständig Schmerzen in der Brust. Ich bin 31 Jahre.
Lungenembolie und Lungeninfarkt
288 Sonntag, den 15. Juli 2018 um 11:42 Uhr
ann
Ich hatte am 11.05.2018 eine Lungenembolie + einen Lungeninfarkt. Auslöser: Eine Thrombose nach Einnahme von Prednisolon (Kortison). Ich dachte, ich hätte einen Herzinfarkt, denn so starke Schmerzen, Atemnot und eine damit vrrbundene Todesangst hatte ich noch nie. Daraufhin habe ich den Notarzt gerufen. Nachdem mein Ruhe-EKG sowie die Sauerstoffsättigung gut waren, wurde ich zwar ins Krankenhaus mitgenommen, musste mir aber vom Rettungssanitäter und Notarzt unverschämte Kommentare anhören - z.B.: Dass sie kein Taxi wären und ich ja selber hätte fahren können. Als ich darauf hingewiesen habe, dass wir im Erste-Hilfe-Kurs immer gesagt bekommen, bei diesen Symptomen unverzüglich den Notarzt zu rufen. meinte der Rettungssanitäter lediglich: "... die würden den Leuten in den Kursen einen richtigen Scheiß erzählen..."
Seit Eintreffen des Notarztes konnte ich keinen Satz mehr am Stück sprechen. Noch daheim wurde ich gefragt, wie ich denn auf einen Herzinfarkt käme? Woraufhin ich dem Notarzt sowohl bereits zu Hause, als dann auch im Rettungswagen von Prednisolon erzählte. Und außerdem, dass ich eine Woche vor dem 11.05. eine heiße Wade sowie vor 20 jahren wegen der Pille eine Thrombose gehabt hätte, und ich deswegen vermutet habe, ein Thrombus hätte sich gelöst. Klar, ein Herzinfarkt war es nicht. Aber ich habe auch nicht Medizin studiert. In meiner Todesangst ist mir daher eine Embolie nicht eingefallen. Im Krankenhaus wurde ich dann von einer Schwester rundgemacht - bevor ich überhaupt richtig zur Tür drin war. Das sei wieder mal typisch: Freitagnachmittag und Brückentag! Da gingen manche eben nicht zum Hausarzt, sondern lieber in die Notaufnahme. Zum Schluss setzte sie noch hinzu, dass der erste Weg immer der zum Hausarzt sei.
Dem aufnehmenden Arzt habe ich dann noch einmal meine Thrombose-Vermutung erzählt. Ohne Erfolg! Man machte eine Röntgenaufnahme, diagnostizierte eine Lungenentzündung - obwohl ich weder Fieber noch sonstige Erkältungsanzeichen hatte - ließ eine Schmerzinfusion mit Novalgin laufen und schickte mich nach zwei Stunden wieder heim. Dort hatte ich ein furchtbares Wochenende und immr wieder Todesangst. Aber wegen einer Lungenentzündung geht man ja nicht nochmal ins Krankenhaus ...
Am Montag ging meine Ärzteodyssee weiter. Der Hausarzt war erst am Mittwoch erreichbar. Bei seiner Vertretung ging 3 Stunden niemand ans Telefon. Habe dann in meiner Not bei einem Arzt angerufen, der zwar im selben Ort lebt, aber seine Praxis nicht dort hat. Trotzdem hat er sich sofort bereit erklärt, einen Hausbesuch zu machen. Nun hatte er ja die Diagnose vom Krankenhaus, meinte aber, ich hätte auch eine Rippenfellentzündung - daher die schlimmen Schmerzen. Vier Tage später bin ich zur Nachkontrolle in die Praxis. Dort wollte er den genauen Krankheitsverlauf wissen. Also habe ich ihm von meiner Vermutung erzählt, woraufhin er sofort den INR gemessen hat und dann meinte, ich hätte mit Sicherheit eine Embolie. Er hat mir Heparin gespritzt und mich zum CT geschickt. Ergebnis: Lungenembolie, Lungeninfarkt und dadurch eine Lungenentzündung, die seit 2 Monaten fast unverändert da war. Trotz 2 x täglich Antibiotikum. Das Präparat wurde schon 3 mal gewechselt. Dann natürlich Einstellung mit Marcumar.
Morgen habe ich erneut einen Röntgentermin wegen der Lungenentzündung. Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch tun soll? Wenigstens ist das Herz nicht in Mitleidenschaft gezogen. Werde mich morgen auch mal nach einer Reha erkundigen!
Hatte von euch schon jemand 2 Monate lang eine Lungenentzündung? Und: Wenn ja, hat jemand einen Tipp für mich, wie man das in den Griff bekommt?
Lercanidipin
287 Sonntag, den 08. Juli 2018 um 14:10 Uhr
Bully
Unverträglich: Starker Harndrang, Schwindel und Unruhe!
Nebenwirkungen bei Amlodipin
286 Dienstag, den 19. Juni 2018 um 08:00 Uhr
Bruno Milde
Ich habe bei Einnahme dieses Medikamentes riesige Muskelkrämpfe des Nachts und Hautjucken. Ich muss es absetzen.
Rehabilitation nach schwerer Lungenembolie
285 Dienstag, den 12. Juni 2018 um 11:00 Uhr
Heidrun Ebel
Hallo,
ich habe nach einer sehr schweren Lungenembolie leider keine Rehabilitation von meiner Krankenkasse bekommen. Ich bin bei der Barmherzigkeit versichert.
Auch nach 6 Monaten habe ich meinen alten Zustand leider noch nicht erreicht. Ich gehe Schwimmen, mache gemäßigte Gymnastik - habe aber immer noch Atemnot.
Katheter Ablation
284 Montag, den 11. Juni 2018 um 10:40 Uhr
Schmitz
Nicht mehr ohne Narkose
Krampfadern durch Selbstheilung verschwunden.
283 Montag, den 11. Juni 2018 um 06:56 Uhr
Hermann Büsken
Hermann Büsken Borken den 9.6.18
46325 Borken Nikolaus Großstr.3
info@hermann-buesken.de
www.hermann-buesken.de/heilende_haende
https://www.google.de/search?q=maria+Zita&ie=&oe=

Es gibt unzählige Internetseiten zu Krampfadern - und was man dagegen machen kann.
Die Krampfadernbeseitigung tut weh, kostet und muss vom Patienten selbst bezahlt werden. Meistens kommen sie irgendwann wieder. Es gibt eine Methode, Krampfadern in Minutenschnelle dauerhaft zu entfernen. Leider klingt das für viele zu einfach und unglaubwürdig, als dass man sich damit beschäftigen will.
Die Schwester Maria Zita hat es vorgemacht; ich habe es ihr nachgemacht (siehe Spiegelbericht). Warum ist den Schulmedizinern das Thema zu heiß? Sie haben Angst, mit dem “Hokuspokus“ in Verbindung gebracht zu werden. Ich habe die Komplementärmediziner angeschrieben. Sie trauen sich nicht, über das Thema zu sprechen. Sprechen Sie bitte das Thema an.
Ich weiß, das hört sich alles zu einfach an. Aber, wenn es zwei Personen geschafft haben auf diesem Weg ihre Krampfadern los zu werden, können es andere auch. Es ist doch bekannt, dass man mit der Vorstellungskraft Berge versetzen kann. Sie dürfen meine Internetadresse bekannt geben. Mit dem Hinweis, dass ich bei anderen die Krampfadern nicht wegmachen kann.
In einem Spiegelbericht war Folgendes zu lesen: "So entschied sich etwa im Jahr 1960 die streng katholische Nonne Maria Zita Gradowska, einmal den von ihr verehrten - bereits verstorbenen - österreichischen Kaiser Karl I. (1887-1922) um Heilung von ihren Krampfadern anzurufen. Und das "Wunder" geschah. Die Krampfadern verschwanden; Kaiser Karl I. wurde dafür im Jahr 2004 von Papst Johannes Paul II. "selig" gesprochen". Die Kirche konnte sich nicht vorstellen, dass ein normaler Mensch dazu in der Lage ist. Also konnte es nur ein Wunder gewesen sein.
Dass es kein Wunder war, habe ich bewiesen, als ich meine Krampfadern mit der Vorstellungskraft innerhalb von 2 Minuten beseitigt habe. Ich weiß, wie sich das anhört. Es ist auch schwer zu glauben. Dass es möglich ist, hat die Kirche anerkannt, als sie es zu einem Wunder erklärte.
Mit freundlichen Grüßen
Hermann Büsken
Ich weiß, dass man es für einen Fake hält. Sehen Sie auf meiner Internetseite, was noch möglich ist!?
Bisoprolol
282 Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 11:14 Uhr
Gudrun
Nehme seit Jahren Bisoprolol 5 mg, aber die Müdigkeit geht nicht vorbei. Jetzt werde ich ausschleichen. Lieber mit hohem Blutdruck leben, als keine Lebensqualität mehr zu haben.
Machen Betablocker müde? , Dr. Nico Gobert
Beidseitige PAE mit massiver Rechtsherzbelastung
281 Montag, den 04. Juni 2018 um 01:20 Uhr
Nina
Hatte vor drei Wochen eine extrem schlimme Lungenembolie aufgrund des Nuvaringes. Ich bin 29 Jahre alt und Nichtraucher. Ich habe schon ca. vier Wochen zuvor bemerkt, dass Treppensteigen extrem beschwerlich wurde und alles einfach wahnsinnig viel Energie kostete. Als es dann so schlimm wurde, dass ich keine zwei Meter mehr ohne Pause mit Hinsetzen aufgrund von Atemnot und Herzrasen mehr schaffte, quälte ich mich mit meinen letzten Kräften zum nächsten Arzt. Dieser schickte mich - ohne mich überhaupt anzuschauen - wieder weg. Beim Hinausgehen habe ich vor lauter Verzweiflung geheult. Ich habe es kaum in mein Auto geschafft.
Stunden später, als ich das Gefühl hatte im Liegen nicht mehr Atmen zu können, ließ ich mich in die Notaufnahme bringen.
Dort ging alles sehr schnell (Sauerstoff, CT, Defi wurde bereitgestellt) - bis mir der Arzt erklärte, dass ich diese schwere Lungenembolie nicht überleben werde.
Ich hatte richtiges Glück, dass sofort Gerinnungshemmer gegeben wurden und ich gut darauf ansprach. Ich durfte mich einige Tage nicht bewegen, das heißt: still - und gefühlt an hundert Geräten - im Bett der Intensivstation liegen. Ich wurde komplett durchgecheckt, aber nichts wurde gefunden. Weder Thrombosen noch irgendein anderer Hinweis. Ich bin den Ärzten extrem dankbar und heilfroh, dass das nochmal gut gegangen ist. Vorbei ist das ganze allerdings noch nicht. Nach zwei Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, und kann die weiteren Untersuchungen ambulant in Angriff nehmen. Weiterhin nehme ich Gerinnungshemmer. Vorläufig für ein halbes Jahr.
Mein Herz rechtsseitig ist leider in Mitleidenschaft gezogen worden und hat sich durch den kompletten Pulmonalarterienverschluss (beidseitig) auf besorgniserregendes Maß vergrößert. Ich bin nicht mehr belastbar. Falls man keine Ursache für diese heftige Embolie entdeckt, werden mich die Gerinnungshemmer vermutlich mein ganzes Leben begleiten. Das bedeutet: Keine Schwangerschaft, keinen Tropfen Alkohol und bei jeder kleinsten Verletzung ab ins Spital.
Ich bin guter Dinge und gehe nur positiv an das Ganze heran. Ich bin froh zu leben und hoffe, der weitere Verlauf lässt mich nach diesem halben Jahr wieder ein normales Leben führen.
Nina
LP (a)
280 Samstag, den 02. Juni 2018 um 10:40 Uhr
Elisa
Hallo,
ich habe nicht nur seit Anfang 40 erhöhte LDL Werte (momentan um die 180), sondern hatte vor 2 Jahren auch extrem erhöhtes Lipoprotein (a). Das soll ja wesentlich gefährlicher sein, als erhöhtes Cholesterin. Habe das LP (a) durch Lysin, Omega 3, Niacin und Vitamin C von 135 auf 99 senken können.
Meine Mutter wurde übrigens mit einem Gesamtcholesterinwert von um 500 fast 96 Jahre, hatte allerdings mit 86 einen Schlaganfall.
Fulminante Lungenembolie
279 Montag, den 28. Mai 2018 um 07:34 Uhr
TABE
Hallo, Ihr Lieben,
Ich bin Tabe, 29 Jahre alt und hatte vor knapp 4 Jahren eine fulminante Lungenembolie.
Das Ganze fing bei mir ein paar Monate vorher an. Mit dem Kennenlernen meines Partners (der jetzt mein Ehemann ist) und mit der Pille im Juli 2014.
Nach zwei Monaten merkte ich, dass ich körperlich total kaputt war. Das Rausgehen mit meinem Hund wurde immer anstrengender. Auch das Hinauflaufen der Treppen in den zweiten Stock. Ich merkte dann immer einen Schmerz. Ein brennendes Gefühl in der Lunge, und mein Herz schlug so schnell, als wäre ich Marathon gelaufen.
Ich bin dann damit zu meinem Hausarzt gegangen nach dem es einfach nicht weg gehen wollte. Ich berichtete ihm, dass ich bei Bewegung Schmerzen habe und mein Herz rast. Daraufhin machte er ein EKG im Liegen, also im Ruhezustand. Was sah er? Klar, nix! Ich sagte ja auch: bei Bewegung!
Seine Diagnose war, ich solle abnehmen, viel Sport machen und Äpfel essen. Denn das täte er auch - Kiloweise! Ich musste so weinen, wusste überhaupt nicht was ich sagen soll und fühlte mich so allein gelassen.
Mein Partner war so wütend, dass er sagte, wir fahren zu seinem Hausarzt. Der nahm das dann doch alles etwas ernster. Dieser Arzt, der bis heute mein Hausarzt ist, fand zwar nicht heraus was ich hatte, aber er hat mich ernst genommen. Er hat eine andere Diagnose gestellt, mir dann ein Medikament zum Einatmen verschrieben, da auch die Symptome dazu gepasst hätten (eine Asthmaübertragungn von einer Neurodermitis).
Eine Woche lang ging es mir irgendwie schon etwas besser. Ich fühlte mich ab und zu fitter. Aber dann ...
Mein Partner und ich fuhren zu einem Termin, wo ich morgens schon merkte: Ach Kacke, was geht es mir schlecht!
Mein Körper wollte weder aufstehen noch laufen. Alle zwei Meter musste ich Pause machen, weil mir so schwindelig wurde. Als wir bei dem Termin ankamen, musste ich vor der Tür wieder eine Pause machen so rapide schlecht ging es mir. Als wir dann rein gingen und uns hinsetzten hat es nicht lange gedauert da sagte ich zu meinem Partner, dass irgendetwas nicht stimmt - und wurde ohnmächtig. Zwei, drei Minuten später, als ich zu mir kam, hörte ich, wie unser Termin mit dem Rettungsdienst telefonierte und Anweisungen gab, wie ich hinzulegen sei. Was für mich echt "beschissen" war, denn meine Blase lief einfach aus, ohne dass ich was machen konnte. Was habe ich mich dafür geschämt.
Als dann der Krankenwagen kam, ging es auch relativ flott und wir fuhren ins Krankenhaus. Dort angekommen, kam die erste Frage: Haben Sie heute schon was gegessen? Immer das Gleiche, dachte ich. Der Chefarzt der Kardiologie kam, machte einen Ultraschall von meinem Herzen und sah, wie schlimm bzw wie groß es schon war. Er sagte zu meinem Partner, es sähe schlimm aus. Rufen Sie ruhig ihre Eltern an. Der Arzt klärte noch was ab und dann kam ich in eine Röhre, wo sie das tatsächliche Ausmaß meiner Erkrankung sahen. Ich kam auf die Intensivstation. Als meine Mama kam fingen sie an, mir megahohen Blutverdünner in zwei Abständen zu spritzen, damit sich das alles löst. Alles ging gut weg. Eine Woche lang lag ich da, durfte nicht alleine aufstehen, musste Sauerstoff bekommen und war einfach so froh, dass ich das überlebt hatte. Jedesmal wenn ein neuer Arzt kam sagte er: "Mann Sie müssen ja 125 Schutzengel gehabt haben! Wären Sie nur ein paar Jahre älter, wären Sie jetzt tot.
Ich habe seitdem zwei Jahre lang erst Xarelto und danach Eliques genommen, danach nix mehr. Bin aber einmal im Jahr in einer Gerinnungsambulanz und sobald ich schwanger werde, muss ich dann klar Heparin spritzen. Zum Glück habe ich keine Schäden oder Symptome behalten. Alles ist wieder normal. Das einzige: Ich habe einen Verdacht auf einen Willen von Brandt und neige zu dickem Blut. Ich denke einfach, jeder, der schon mal so krank war ist doch froh, wenn er nur soetwas übrig hat - aber leben darf ...
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