Aktuelle Nachrichten

Mediterrane Ernährung gut für die Gefäße

Es hat sich mal wieder bestätigt: Die Mittelmeerkost schützt unsere Gefäße und ist daher vor allem Menschen mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugend zu empfehlen.

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Omega-3-Fettsäure-Derivat senkt kardiovaskuläres Risiko um 25%

Am 24. September 2018 verkündete das Pharmaunternehmen Amarin, dass ihr Omega-3-Fettsäure-Präparat Vascepa® laut einer aktuellen Studie Schäden an Herz und Gefäßen und deren gefährliche Folgen verhindern könne. Die Bekanntgabe sorgt derzeit unter den Experten für großes Interesse und rege Diskussionen.

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Freie Fahrt mit Herzschrittmacher im Elektroauto

In Zeiten der zunehmenden Elektromobilität stellt sich für Menschen mit elektrischen Herzimplantaten (Herzschrittmacher, Defibrillator) die Frage, ob ihre Geräte auf die elektromagnetischen Felder reagieren und davon beeinflusst werden könnten. Aus dem Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. (DZHK) kommt nun allerdings Entwarnung.

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Atherosklerose: Welche Rolle spielt unsere "innere Uhr"?

Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) weisen in einer aktuellen Studie nach, dass unser zirkadianer Rhythmus einen signifikanten Einfluss auf die Entwicklung der Atherosklerose hat. Die Ergebnisse könnten zukünftig für zeitlich gezieltere und somit verbesserte Therapiestrategien genutzt werden.

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Kaffee schützt vor Herzversagen

Dass Kaffee Herz und Kreislauf eher nutzt als schadet, das belegen inzwischen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen. Vor allem scheint Kaffee den Blutdruck senken zu können. Nun haben Forscher aus Boston ermittelt, dass Koffein auch vor Herzversagen schützt, der Schutz aber von der Menge des getrunkenen Kaffees abhängt.

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Nordic Walking hilft auch bei Herzschwäche

Nordic Walking – also das schnelle Gehen mit Stöcken, wie man sie vom Ski-Langlauf kennt – hat sich nach Ansicht von Sportmedizinern als effektive Trainingsmethode erwiesen. Insbesondere für ältere Menschen ist dieser Sport bestens geeignet, sich gesund und fit zu halten. Jetzt haben Kardiologen in einer Studie nachgewiesen, dass Nordic Walking auch bei Menschen mit Herzschwäche sehr gute Effekte hat.

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Dunkle Schokolade schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall

Meldungen, dass dunkle Schokolade vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen kann, haben sich in den letzten Jahren gehäuft. Was manchem als kaum glaubhaft erscheint, wird jetzt durch eine Langzeitstudie untermauert. Diese Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Genuss bestimmter Schokoladesorten das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann.

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Thrombose-Risiko durch die Verhütung: Pflaster gefährlicher als die Pille

Über das Thrombose-Risiko durch hormonelle Verhütungsmittel gibt es ganz unterschiedliche Informationen. Die einen sagen, das Risiko wird durch die Pille spürbar erhöht, die anderen, dass das Risiko so minimal steigt, das es kaum erwähnenswert ist. Nun zeigen dänische Wissenschaftler, dass nicht nur die Art und Konzentration der Hormone, sondern auch die Form der Anwendung eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Thrombose-Gefahr spielt.

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Herzschwäche nach dem Infarkt: Ein körpereigenes Protein trägt Mitschuld

Nach einem Herzinfarkt schwächt ein körpereigenes Protein das ohnehin schon angegriffene Herz zusätzlich. Das tut es allerdings unbeabsichtigt, denn eigentlich übt es eine Schutzfunktion aus. Wissenschaftler nehmen an, dass sich mit einer Hemmung dieses Proteins die Herzschwäche nach dem Infarkt erfolgreich behandeln lässt.

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Pflanzlicher Cholesterinsenker: Lupinen

Ein hoher Cholesterinwert gilt als Gefahr für Herz und Kreislauf, weil er für die Verkalkung der Gefäße (Arteriosklerose) verantwortlich gemacht wird. Um das zu verhindern, verschreiben Ärzte meist moderne Cholesterinsenker. Doch möglicherweise erreicht man auch viel mit einem pflanzlichen Wirkstoff: dem Eiweiß der Süßlupine. Das zumindest vermuten Wissenschaftler aus Jena.

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Nächtlicher Harndrang: Dahinter kann sich eine koronare Herzkrankheit verstecken

Wer nachts mehr als zweimal auf die Toilette muss, der kann unter Herzschwäche oder Prostataproblemen leiden. Soweit war das bisher bekannt. Eine US-amerikanische Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass hinter nächtlicher Blasenschwäche auch eine koronare Herzkrankheit stecken kann.

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Luftverschmutzung in der Stadt verstopft Gefäße

Eine schlechte Luftqualität, wie sie vor allem in großen Städten mit viel Straßenverkehr herrscht, schadet Lunge, Herz und Kreislauf und wird für das Entstehen von Krebs verantwortlich gemacht. Jetzt haben dänische Ärzte herausgefunden, dass Abgase auch die Verkalkung der Herzkranzgefäße verschlimmern.

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Hautkrebs als Folge von Bluthochdruck?

Hautkrebs wird in den allermeisten Fällen durch ein Übermaß an ultravioletten Strahlen (UV-Strahlen) beim Sonnen ausgelöst. Doch neben dem Bräunen in der echten oder künstlichen Sonne haben Ulmer Wissenschaftler nun herausgefunden, dass Bluthochdruck genauso wie Störungen im Fettstoffwechsel die Gefahr erhöhen, Hautkrebs zu bekommen.

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Kaffee: Bei manchen Menschen ein Blutdrucksenker

Kaffee erhöht den Blutdruck. Stimmt – und auch wieder nicht. Kurzfristig gesehen stimmt es. Auf Dauer wirkt sich Kaffee aber genau umgekehrt aus: Er senkt den Blutdruck. Allerdings gilt diese Wirkung nur für Nichtraucher mit einem bestimmten Gen. Das haben jetzt Ärzte der Universität Lausanne entdeckt.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Risiken nicht im Griff

Welche Faktoren erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Den meisten Menschen sind diese nicht bekannt. Und selbst wenn doch, werden sie oft nicht behandelt. Das zeigt eine Studie, an der sich 10.000 Menschen zwischen 35 und 74 Jahren beteiligten.

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Herzschwäche plus Diabetes: Blutzucker nicht zu stark senken

Für die meisten Diabetiker gilt: Ein niedriger Blutzucker erhält die Gesundheit. Doch diese Marschrichtung scheint nicht immer Vorteile zu versprechen. Wissenschaftler der University of California, Los Angeles, haben herausgefunden, dass Patienten, die gleichzeitig unter Diabetes und Herzschwäche leiden, länger leben, wenn man ihre Blutzuckerwerte nicht zu stark senkt.

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Lungenembolie als Folge einer Infektion?

Sogenannte Thromboembolien scheinen auch Folge einer Infektion sein zu können. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.

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Versteckte Salzbomben – verstecktes Herzrisiko

Wer industriell verarbeitete Lebensmittel verzehrt, nimmt damit etwas zu sich, von dem er oft gar nicht weiß, wie viel es ist: Salz. Dabei schmecken Backwaren, Wurst, Fleischzubereitungen, Käse oder Fertiggerichte gar nicht mal besonders salzig. Dennoch decken sie meist weit mehr als den täglich empfohlenen Salzbedarf von 6 Gramm. Zu viel Salz kann aber den Bluthochdruck gefährlich steigen lassen und damit die Gefahr für Schlaganfall sowie Herzinfarkt erhöhen.

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Erhöhtes Thrombose-Risiko durch die Pille

Neue Versionen der "Pille" können das Risiko für eine Thrombose erhöhen. Allerdings nur leicht, meinen Frauenärzte und die Hersteller. Wenn aber andere Risikofaktoren wie Übergewicht und Rauchen dazukommen, dann raten Gynäkologen zu anderen Verhütungsmitteln.

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Hoher Blutzucker verschlechtert Chancen bei Herzinfarkt

Menschen, die einen Herzinfarkt erleiden, haben schlechtere Überlebenschancen, wenn der Blutzuckerspiegel hoch ist. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Göteborg.

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Medikamente gegen Bluthochdruck: Manchmal abends wirksamer

Der Biorhythmus beeinflusst unser Leben. Insbesondere auch unsere Gesundheit. Das sagt die Wissenschaft. Jetzt haben Mediziner herausgefunden, dass die innere Uhr auch die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Bluthochdruck verändert.

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Stent-Operation: Depressionen verschlechtern Prognose

Dass Depressionen auch körperliche Beschwerden verursachen können, ist bekannt: beispielsweise Schmerzen, Schwindel, Herz- und Kreislaufbeschwerden. Nun zeigt eine Studie, dass Herzpatienten, denen ein Stent eingesetzt wurde, bei gleichzeitig bestehender Depression ein um das 1,5-fach erhöhtes Sterberisiko haben.

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Chronische Herzschwäche: Frauen leben länger

Das Geschlecht hat großen Einfluss auf die Gesundheit. Das belegen auch Daten zur chronischen Herzschwäche. Eine zusammenfassende Analyse älterer Studien zeigt nämlich, dass diese Herzerkrankung Männern mehr zu schaffen macht als Frauen: Die überleben mit der Herzschwäche länger.

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Nichtraucherschutz scheint erfolgreich

Eine Studie hat untersucht, wie sich die Häufigkeit von Herzinfarkt und Angina pectoris (eine Vorstufe zum Herzinfarkt) im Zusammenhang mit den Nichtraucherschutzgesetzen verändert hat. Das erfreuliche Ergebnis: Die Zahl der Erkrankungen ist deutlich gesunken.

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Übermäßiger Fleischkonsum erhöht Risiko für Herzinfarkt

Wer viel rotes Fleisch isst – dazu gehört das Fleisch von Rind, Schwein und Lamm – der riskiert sein Leben. Denn Schnitzel, Steak, Hamburger oder Wurst erhöhen die Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs zu sterben. Das zeigt eine aktuelle Studie. Sie zeigt aber auch, dass schon der Verzicht auf eine Fleischration am Tag das Leben verlängern kann.

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Bisphenol: Gefahr für Herz und Kreislauf

Bisphenol A ist eine umstrittene Chemikalie. Und wenn sie sich im Körper anreichert, kann sie eine gefährliche Chemikalie sein. Die Möglichkeit dazu besteht: Bisphenol A findet sich beispielsweise in Verpackungen für Lebensmittel, Konserven- und Getränkedosen sowie in Zahnfüllungen. Jetzt haben US-Ärzte nachgewiesen, dass Menschen, in deren Urin sich erhöhte Konzentrationen von Bisphenol A finden, viel häufiger Herzprobleme bekamen als die, die eine niedrige Konzentration aufweisen.

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Schwimmen kann Blutdruck senken

Schwimmen wird oft Menschen mit Rückenschmerzen empfohlen, weil es hilft, die Rückenmuskulatur zu stärken, ohne die Gelenke zu belasten. US-amerikanische Ärzte haben nun untersucht, inwieweit Schwimmen sich auf das Risiko für Herz- und Kreislauf-Erkrankungen auswirkt. Das Ergebnis ist erfreulich: Regelmäßiges Schwimmen senkt den Blutdruck und verbessert die Funktion der Gefäße.

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Bluthochdruck: Vier Faktoren, mit denen Sie sich schützen

Bluthochdruck betrifft immer mehr Menschen. Er soll für die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland direkt oder indirekt verantwortlich sein. Die Deutsche Hochdruckliga mahnt jetzt, wie wichtig der Lebensstil für die Vermeidung der Krankheit ist.

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Glucosamin: Risiko bei Blutverdünnern

Glucosamin ist ein körpereigener Stoff, der im Bindegewebe, Knorpel und in der Gelenkflüssigkeit vorkommt. Als Medikament soll es Arthrose lindern. Glucosamin wird aber auch in geringer Dosierung als Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit angeboten. Menschen, die blutgerinnungshemmende Arzneimittel einnehmen, müssen sich vor Glucosamin aber schützen. Denn es kann die Wirkung von sogenannten Cumarin-Antikoagulanzien (z.B. Marcumar®) verstärken.

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Herzinfarkt: Bei Frauen ganz anders

Wenn Frauen einen Herzinfarkt erleiden, dann kündigt der sich anders an als bei Männern. Vor allem haben Frauen weit weniger Symptome als Männer. Und auch der so typische Brustschmerz ist bei ihnen seltener. Das ist das Ergebnis einer großen US-amerikanischen Studie.

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Bluthochdruck: Weniger Salz essen

Salz macht Essen schmackhafter. Salz macht Lebensmittel haltbarer. Der Körper benötigt Salz für seinen Stoffwechsel. So weit, so gut. Denn es gibt ein großes Aber. Zu viel kann nämlich der Gesundheit schaden. Vor allem kann zu viel Salz den Blutdruck in ungesunde Höhen treiben.

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Depression nach Herzinfarkt: nicht nur ein psychisches Problem

Depressionen und Herzinfarkt hängen zusammen. So kann ein Herzinfarkt Depressionen auslösen, genauso wie Depressionen zu einem Herzinfarkt führen können. Nun haben israelische Ärzte festgestellt, dass Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten haben, aber auch eine Depression haben, es schwerer haben, sich wieder zu erholen.

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Herzschwäche geht auch aufs Gehirn

Menschen, bei denen das Herz nicht gut funktioniert, funktioniert auch das Gehirn nicht gut. Zumindest kann das so sein. In einer australischen Studie wurde festgestellt, dass Menschen mit Herzschwäche häufig auch an eingeschränkter Denk- und Erinnerungsleistung leiden.

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Herzschwäche: bald Heilung möglich?

Die Zahl der Menschen, die unter chronischer Herzschwäche (medizinisch: Herzinsuffizienz) leiden, nimmt nicht nur in Deutschland zu. Die Behandlung mit herkömmlichen Medikamenten kann allerdings das Fortschreiten der Erkrankung nicht aufhalten. Das soll der neue Wirstoff IBP (Import blocking peptide) ändern.

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Krankes Herz – kranke Seele

Wenn das Herz krank ist, dann leidet darunter oft auch die Psyche. Insbesondere ein Eingriff am Herzen, den viele als lebensbedrohlich empfinden, kann auf das Gemüt schlagen. Ärzte fordern deshalb eine bessere psychologische Unterstützung von Patienten mit Herzerkrankungen.

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Blutdruck besser an beiden Armen messen

Der Blutdruck ssollte am besten immer an beiden Armen gemessen werden. Denn Unterschiede zwischen den beiden Werten können auf eine Gefäßkrankheit mit drohendem Gefäßverschluss hindeuten. Das hat jetzt eine Studie ergeben.

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Herzinfarkt und Schlaganfall: Den Grundstein legt man schon Jahrzehnte zuvor

Die entscheidenden Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall sind der Cholesterinspiegel, der Blutdruck, Diabetes und Rauchen. Eine US-amerikanische Studie zeigt nun, dass diese Faktoren vor allem auf lange Sicht Schaden anrichten. Von dem guten Gefühl, noch gesund zu sein, sollte man sich also nicht einlullen lassen.

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In Öl Frittiertes schadet nicht dem Herzen

Frittierte Lebensmittel wie Pommes Frites sind nicht gerade der Inbegriff einer gesunden Ernährung. Denn beim Garen im heißen Fett entstehen neben Acrylamid auch andere Schadstoffe. Ärzte machen Frittieren aber auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich. Nun zeigt eine Studie, dass Frittieren mit Oliven- oder Sonnenblumenöl dem Herz nicht schadet.

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Herzinfarkt als Folge einer Depression?

Eine Depression kann das Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK) erhöhen. Bei Studien mit mehr als 120.000 Teilnehmern, die über einen Zeitraum von rund zehn Jahren beobachtet wurden, bedeutete eine Depression eine um 64% größere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen.

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Trauer macht das Herz krank

Dass das Herz bei Trauer, Schmerz und Kummer brechen kann, das wissen wir aus Liedern, Gedichten und Sprüchen. Doch nun zeigt eine Studie, wie wahr die Befürchtung ist. Bei Trauernden steigt das Risiko für einen Herzinfarkt an den Tagen und Wochen nach dem Tod eines nahestehenden Menschen deutlich an.

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