Nivolumab beim Malignen Melanom

Wie wirkt Nivolumab (Opdivo) beim Malignen Melanom? Für wen ist es geeignet, und welche Nebenwirkungen können eintreten? In diesem Kapitel finden Sie Fragen und Antworten zum Wirkstoff Nivolumab.

Wie wirkt Opdivo (Nivolumab) beim Malignen Melanom?

Der humane monoklonale Antikörper Nivolumab (Opdivo®) erhöht die Aktivität der körpereigenen Immunabwehr und sorgt dadurch für eine gezielte Zerstörung des Melanoms. Hierfür hemmt der Wirkstoff eine ganz spezielle Bindungsstelle an der Oberfläche von T-Zellen (weiße Blutkörperchen).

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Malignes Melanom: Welche Nebenwirkungen hat Opdivo (Nivolumab)?

Am häufigsten treten unter Opdivo® Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit und Schwäche sowie Hautprobleme auf. Sehr häufig sind außerdem bestimmte Blutwerte verändert. Gefürchtet sind in diesem Zusammenhang aber vor allem die immuntoxischen Reaktionen, die auf eine vom Wirkstoff ausgelöste starke Aktivierung des körpereigenen Abwehrsystems zurückgehen.

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Wie wird Opdivo (Nivolumab) beim Malignen Melanom angewendet?

Nivolumab (Opdivo®) wird alle zwei bis vier Wochen als Infusion über die Vene verabreicht wird. Die genaue Dosierung und Anwendung kann bei jeder Person stark variieren.

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