Hier finden Sie Fragen und Antworten zum schwarzen Hautkrebs, zum Melanom. Von der Früherkennung bis zur Behandlung.

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Was sollte man über den schwarzen Hautkrebs wissen?

In der Medizin gibt es nicht „das Maligne Melanom“, sondern stattdessen mehrere, sich deutlich voneinander unterscheidende Unterformen. Maligne Melanome kommen in abnehmender Häufigkeit in folgenden Erscheinungsformen vor:

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Was ist ein Lentigo-maligna-Melanom (LMM)?

Das Lentigo-maligna-Melanom stellt eine mögliche klinische (rein äußerlich erkennbare) Erscheinungsform des schwarzen Hautkrebses dar. Die Häufigkeit dieser Melanomvariante wird mit etwa 10 bis 15 % angegeben. Sie gehört aufgrund des sehr langsamen Wachstums zu den prognostisch günstigeren Subtypen.

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Wodurch entsteht ein Malignes Melanom?

Schwarzer Hautkrebs - Sonnenbrand - Malignes Melanom - UV-StrahlungDas Maligne Melanom ist ein bösartiger Tumor in der Haut, der umgangssprachlich auch „schwarzer Hautkrebs“ genannt wird. Genau genommen geht diese Art von Karzinom allerdings nicht von der Haut aus, sondern vom sogenannten melanozytärem System. Dieses ist eine nervenähnliche Zellstruktur, welche die vom UV-Licht abhängige Produktion des Hautpigments Melanin steuert.

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Wie kann ich mich vor schwarzem Hautkrebs schützen?

Das Maligne Melanom ist eine tückische Krebsart, die aber bei sehr früher Entdeckung gut heilbar und durch entsprechende Vorsichtsmaßnahmen oft sogar vermeidbar ist. Im Zentrum steht dabei der umsichtige Umgang mit dem Sonnen- bzw. UV-Licht. Da eine regelmäßig intensive Bestrahlung zu kleinsten Schäden der Zell-Information (DNA) und schließlich zur Entartung in ein Karzinom führen kann, sollten insbesondere hellhäutige Menschen folgende Grundsätze beachten:

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Wie sinnvoll ist die Dermatoskopie im Rahmen der Hautkrebsvorsorge?

Die Dermatoskopie (Auflichtmikroskopie) ist ein sehr sinnvolles Untersuchungsverfahren in der Früherkennung von bösartigen Tumoren der Haut (u. a. Malignes Melanom). Mit dem Dermatoskop ist es möglich, pigmentierte Hautveränderungen zu beurteilen, die mit bloßem Auge sonst nicht erkennbar wären.

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Was passiert, wenn ein Pigmentfleck verdächtig aussieht?

Wenn ein Muttermal oder Leberfleck seine Form, seine Farbe oder seine Größe verändert, sollte man dieses unbedingt ärztlich untersuchen lassen. Auch bei neu auftretende Pigmentflecken im Erwachsenenalter und jeglichen Hautunebenheiten, die einem „irgendwie komisch“ vorkommen, lohnt es, lieber einmal mehr, als einmal zu wenig zur Hautarztpraxis zu gehen.

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Wozu dient die ABCDE-Regel?

Fast jeder Mensch verfügt über eine mehr oder weniger große Zahl an Muttermalen oder Leberflecken – medizinisch Nävi genannt. Diese an sich gutartigen Pigmentflecken können sich in seltenen Fällen allerdings zu einem bösartigen Karzinom, dem sogenannten Malignen Melanom entwickeln. Um eine möglichst hohe Heilungschance zu haben, muss ein solcher „schwarzer Hautkrebs“ schnellstmöglich entfernt und behandelt werden.

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Was bedeutet TNM-Klassifikation beim Malignen Melanom?

Die TNM-Klassifikation dient der genauen Einteilung sämtlicher Tumoren (nicht nur des Malignen Melanoms) nach verschiedenen Kriterien, und zwar international. T steht hierbei für den Ursprungstumor, N für Lymphknoten (Noduli) und M für Metastasen, also die Absiedelung von Krebszellen in andere Körperregionen.

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Malignes Melanom: Was bedeutet die Tumordicke nach Breslow?

Die Tumordicke nach Breslow, auch Breslow-Level genannt, ist eine Messgröße beim Malignen Melanom. Die mikroskopisch-feingeweblich gemessene Tumordicke ist geeignet, um die Stadien des schwarzen Hautkrebses zu beurteilen und den sich daraus ergebenden Krankheitsverlauf einzuschätzen.

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Malignes Melanom: Was sind Wächterlymphknoten?

Wächter- bzw. Sentinel-Lymphknoten sind Lymphknoten, die im Lymphabflussgebiet eines bösartigen Tumors (z. B. Malignes Melanom) an erster Stelle liegen. Bildet ein Tumor Metastasen, werden die Wächterlymphknoten meist zuerst befallen. Sie sind somit wichtige Indikatoren im Rahmen der Krebsdiagnostik.

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Was ist eine Sentinel-OP beim Malignen Melanom?

Die Sentinel-Lymphonodektomie (SLNE), auch Wächterlymphknoten-OP genannt, ist eine frühe und einfache diagnostische Maßnahme, um festzustellen, ob das Maligne Melanom bereits in die angrenzende Lymphknotenregion gestreut hat.

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Was bedeutet Stadium 0 bis IV beim Malignen Melanom?

Melanome lassen sich in fünf Stadien einteilen, bei denen u. a. die Einzelmerkmale Tumordicke, Lymphknotenbefall und Fernmetastasen berücksichtigt werden.

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Was bedeutet Malignes Melanom im Stadium I für mich?

Das Stadium I beim Malignen Melanom bedeutet, dass die Hautkrebserkrankung noch nicht weit fortgeschritten ist und gute Chancen auf Heilung bestehen.

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Was bedeutet Malignes Melanom im Stadium II für mich?

Melanome im Stadium II haben eine Tumordicke von über 1 mm. Sie weisen weder Metastasen in den Lymphknoten noch in anderen Körperregionen auf.

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Was bedeutet Malignes Melanom im Stadium III für mich?

Das Stadium III des Malignen Melanoms ist gekennzeichnet durch nahe Lymphknotenmetastasen und/oder Metastasen im Lymphabstromgebiet des Tumors.

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Was bedeutet Malignes Melanom im Stadium IV für mich?

Das Stadium IV entspricht dem fortgeschrittenen Malignen Melanom. Da bereits Metastasen in anderen Organen vorliegen, hat dieses Tumorstadium leider die schlechteste Prognose.

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Malignes Melanom: Was sind Satelliten- und In-transit-Metastasen?

Metastasen sind Absiedelungen eines bösartigen Ursprungstumors (z. B. Melanom) in entferntes Gewebe. Je nach Lokalisation bzw. Entfernung vom Primärtumor werden hierbei verschiedene Formen differenziert – Satelliten- und In-transit-Metastasen sind der lokoregionären Metastasierung zuzuordnen.

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Wie wird ein Malignes Melanom therapiert?

Wenn ein Malignes Melanom diagnostiziert ist, muss zunächst festgestellt werden, ob dieses bereits Krebszellen in andere Organsysteme gestreut hat. Dazu werden meist in einer Klinik verschiedene Tests gemacht: Vor allem eine Kontrolle der gesamten Haut sowie eine körperliche Untersuchung der Organsysteme – mit besonderem Blick auf die Lymphknoten, die Leber und die Lunge.

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Wann kommt beim Malignen Melanom eine Radiotherapie in Frage?

Die Radiotherapie wird beim schwarzen Hautkrebs vor allem als unterstützende Behandlungsmaßnahme eingesetzt. Die alleinige Strahlen- bzw. Radiotherapie ist als Erstbehandlung des Malignen Melanoms nur in solchen Fällen angezeigt, bei denen ein operativer Eingriff unmöglich oder nicht sinnvoll erscheint.

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Wann werden beim Malignen Melanom Interferone eingesetzt?

Interferone werden beim Malignen Melanom lediglich als adjuvante (ergänzende) Behandlung zusätzlich zur OP eingesetzt, um die Heilungschancen mancher Betroffener zu erhöhen. Die oft mit vielen Nebenwirkungen einhergehende Therapie ist allerdings nicht für jeden geeignet.

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Wie sinnvoll ist eine psychoonkologische Betreuung beim Malignen Melanom?

Es macht durchaus Sinn, sich im Rahmen einer Krebserkrankung wie dem Malignen Melanom psychoonkologisch beraten und unterstützen zu lassen – sei es während der Akutbehandlung, der Rehabilitationszeit oder, wenn nötig, auch während des Sterbeprozesses.

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Malignes Melanom: Kann ich von einer Studienteilnahme profitieren?

Sollten Sie unter einem Hochrisiko-Melanom leiden, kann die Teilnahme an einer Studie mit der Möglichkeit verbunden sein, Ihnen frühzeitig Zugang zu neuen, bislang noch nicht erhältlichen Behandlungsmethoden zu verschaffen. Allerdings können damit auch Risiken verbunden sein.

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Wie wirkt Detimedac (Dacarbazin) beim Malignen Melanom?

Dacarbazin (Detimedac®, Dacarbazin Lipomed®) ist ein in der Chemotherapie eingesetztes Zytostatikum, das beim fortgeschrittenen schwarzen Hautkrebs folgende Wirkungen hat:

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Malignes Melanom: Welche Nebenwirkungen hat Detimedac (Dacarbazin)?

Eine Behandlung mit dem Zytostatikum Dacarbazin (Detimedac®, Dacarbazin Lipomed®) geht häufig (bei 1 bis 10 % der Betroffenen) mit folgenden Nebenwirkungen einher:

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Wie wird Detimedac (Dacarbazin) beim Malignen Melanom angewendet?

Das Zytostatikum Dacarbazin (Detimedac®, Dacarbazin Lipomed®) wird Ihnen in der Regel etwa einmal monatlich über die Vene verabreicht.

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Wie wirkt Tafinlar (Dabrafenib) beim Malignen Melanom?

Dabrafenib (Tafinlar®) ist ein sogenannter BRAF-Inhibitor und hat beim schwarzen Hautkrebs folgende Wirkungen:

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Malignes Melanom: Welche Nebenwirkungen hat Tafinlar (Dabrafenib)?

Zu den sehr häufigen Nebenwirkungen von Dabrafenib (Tafinlar®) gehören:

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Wie wird Tafinlar (Dabrafenib) beim Malignen Melanom angewendet?

Die empfohlene Dosierung von Dabrafenib (Tafinlar®) beträgt sowohl in der Monotherapie des Malignen Melanoms als auch in Kombination mit Trametinib (Mekinist®) 150 mg Dabrafenib (zwei 75 mg-Kapseln) jeweils morgens und abends.

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Wie wirkt Roferon-A (Interferon alpha-2a) beim Malignen Melanom?

Interferon alpha-2a (Roferon-A®) ist ein gentechnisch hergestelltes Eiweiß, das in der adjuvanten bzw. unterstützenden Therapie des Malignen Melanoms folgende Wirkungen hat:

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Malignes Melanom: Welche Nebenwirkungen hat Roferon-A (Interferon alpha-2a)?

Unter der Behandlung mit Interferon alpha-2a (Roferon-A®) treten folgende Beschwerden am häufigsten (bei über 10 % der Betroffenen) auf:

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Wie wird Roferon-A (Interferon alpha-2a) beim Malignen Melanom angewendet?

Interferon alpha-2a (Roferon-A®) wird in der Therapie des Malignen Melanoms dreimal in der Woche in den Bauch gespritzt.

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Wie wirkt IntronA (Interferon alpha-2b) beim Malignen Melanom?

Das künstlich hergestellte Interferon alpha-2b ist ähnlich aufgebaut wie die immunstimulierenden Botenstoffe in unserem Körper und unterstützt sie im Kampf gegen den Krebs:

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Malignes Melanom: Welche Nebenwirkungen hat IntronA (Interferon alpha-2b)?

Die hochdosierte Therapie mit IntronA® geht häufig (bei 1 bis 10 % der Betroffenen) bis sehr häufig (> 10 %) mit folgenden Nebenwirkungen einher:

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Wie wird IntronA (Interferon alpha-2b) beim Malignen Melanom angewendet?

Die Hochdosistherapie mit Interferon alpha-2b (IntronA®) wird in der Anfangsphase über die Vene verabreicht, im Verlauf wird das Medikament nur noch subkutan (unter die Haut) gespritzt.

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Wie wirkt Yervoy (Ipilimumab) beim Malignen Melanom?

Ipilimumab (Yervoy®) ist ein in der Immunbehandlung des fortgeschrittenen Malignen Melanoms zugelassener humaner monoklonaler Antikörper. Der Wirkstoff sorgt dafür, dass das körpereigene Abwehrsystem stärker aktiviert wird und dadurch systematisch Krebszellen zerstört werden können.

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Malignes Melanom: Welche Nebenwirkungen hat Yervoy (Ipilimumab)?

Die gefürchteten unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die in der Melanom-Behandlung unter Ipilimumab (Yervoy®) auftreten können, sind sogenannte immuntoxische Reaktionen. Sie ergeben sich durch eine vom Wirkstoff ausgelöste starke Aktivierung des Immunsystems.

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Wie wird Yervoy (Ipilimumab) beim Malignen Melanom angewendet?

Der in der Immunbehandlung des fortgeschrittenen Malignen Melanoms eingesetzte Antikörper Ipilimumab (Yervoy®) wird als Infusion in die Vene verabreicht. Je nachdem, ob er einzeln oder zusammen mit einem anderen Immuntherapeutikum gegeben wird, gibt es unterschiedliche Behandlungsschemata.

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Wie wirkt Opdivo (Nivolumab) beim Malignen Melanom?

Der humane monoklonale Antikörper Nivolumab (Opdivo®) erhöht die Aktivität der körpereigenen Immunabwehr und sorgt dadurch für eine gezielte Zerstörung des Melanoms. Hierfür hemmt der Wirkstoff eine ganz spezielle Bindungsstelle an der Oberfläche von T-Zellen (weiße Blutkörperchen).

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Malignes Melanom: Welche Nebenwirkungen hat Opdivo (Nivolumab)?

Am häufigsten treten unter Opdivo® Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit und Schwäche sowie Hautprobleme auf. Sehr häufig sind außerdem bestimmte Blutwerte verändert. Gefürchtet sind in diesem Zusammenhang aber vor allem die immuntoxischen Reaktionen, die auf eine vom Wirkstoff ausgelöste starke Aktivierung des körpereigenen Abwehrsystems zurückgehen.

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Wie wird Opdivo (Nivolumab) beim Malignen Melanom angewendet?

Nivolumab (Opdivo®) wird alle zwei bis vier Wochen als Infusion über die Vene verabreicht wird. Die genaue Dosierung und Anwendung kann bei jeder Person stark variieren.

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