In welchen Fällen von Harninkontinenz kommt der Einsatz eines Blasenschrittmachers in Betracht?

Der Blasenschrittmacher ist keine etablierte Routine-Behandlung. Er kommt nur in Betracht, wenn alle anderen, weniger aufwändigen und invasiven Behandlungsansätze nicht gefruchtet haben und die Lebensqualität durch die Blasenschwäche erheblich beeinträchtigt ist.

Nur dann wird er auch von den Krankenkassen bezahlt (was allerdings immer im Einzelfall geklärt werden sollte).

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