Operative Behandlung der Blasenschwäche

Wann lohnt sich bei Inkontinenz eine Operation? Lässt sich damit die Blasenschwäche komplett beseitigen? Darum geht es in diesem Kapitel.

Kann man eine Blasenschwäche aufgrund von Stress-Inkontinenz auch operieren?

Ja, allerdings wird eine Operation in der Regel immer erst dann empfohlen, wenn andere, weniger invasive Verfahren (Beckenbodentraining, Medikamente) nicht zu einem Erfolg führen.

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Wann kommt bei Inkontinenz eine Operation in Betracht?

Eine Operation kann man in Betracht ziehen, wenn andere (nicht-operative) Behandlungsmethoden die Beschwerden nicht in ausreichendem Maß zu lindern vermochten. Das ist aber eher die Ausnahme.

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Welche operativen Behandlungsmethoden gibt es?

Die heutzutage am häufigsten durchgeführten operativen Verfahren bei Blasenschwäche sind folgende:

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Was für eine Operation ist die TVT?

Die Abkürzung TVT steht für „Tension free Vaginal Tape“; auf deutsch: „spannungsfreies Vaginalband“.

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Führt eine TVT-Operation immer zum Erfolg?

Die Erfolgsrate der Einlage von spannungsfreien Vaginalbändern (TVT) liegt zwischen 80 und 96% - wenn man als Erfolg die Kontrolle über den Harnabgang betrachtet.

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Was genau macht der Chirurg bei der TVT?

Der Operateur setzt unter örtlicher Betäubung zwei Hautschnitte oberhalb des Schambeins, die zirka einen Zentimeter lang sind, und zusätzlich einen Hautschnitt unter der Harnröhre im Bereich des Scheideneingangs.

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Wann sollte eine TVT-Operation erwogen werden?

Sämtliche Operationsformen bei Blasenschwäche kommen nur dann in Betracht, wenn alle nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten (u.a. Beckenbodentraining, Pessare, Tabletten) keine befriedigende Besserung brachten.

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Wann kommt die operative Einlage eines Vaginalbandes (TVT) nicht infrage?

Grundsätzlich werden operative Eingriffe gegen Blasenschwäche nur erwogen, wenn alle andere Maßnahmen (Beckenbodengymnastik, Tabletten etc.) erfolglos waren.

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Was versteht man unter „vaginalen Operationsmethoden“ gegen Belastungsinkontinenz?

Zu den „vaginalen Operationsverfahren“ zählen Methoden, bei denen der Eingriff nicht über einen Zugang durch die Bauchdecke, sondern über die Vagina erfolgt.

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Belastungsinkontinenz: Was bedeutet "suprapubische Operation"?

„Suprapubisch“ bedeutet „oberhalb des Schambeins gelegen“. Zu den suprabubischen Operationsmethoden zählen (Vorsicht, ab hier wird's fachchinesisch):

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