Fesoterodin

Was bewirkt Fesoterodin bei der Blasenschwäche. Wann kommt das Medikament in Betracht? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zu diesem Wirkstoff.

Wie wirkt Fesoterodin gegen Harninkontinenz?

Der Wirkstoff Fesoterodin (Toviaz®) entspannt die Blasenmuskulatur. Er ist somit vor allem bei der überaktiven Blase eine Option, bei der die Ursache für den ungewollten Harnabgang eine Überregung der Blase ist. Mediziner nennen das auch Dranginkontinenz.

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Welche Nebenwirkungen kann Fesoterodin (Toviaz) verursachen?

Die häufigste Nebenwirkung von Fesoterodin ist ein trockener Mund. Relativ häufig (zwischen 1-10% aller Behandelten) sind außerdem folgende Nebenwirkungen:

  • Magen-Darm-Probleme (Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit)
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Schwindelgefühl
  • trockene, gereizte Augen

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Wann darf man Fesoterodin nicht einnehmen?

Es gibt eine ganze Reihe an Situationen, in denen das Medikament Fesoterodin (Handelsname: Toviaz®) nicht eingenommen werden darf. Dazu gehört natürlich wie bei allen Medikamenten eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, aber darüber hinaus auch folgendes:

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Was für ein Mittel gegen Blasenschwäche ist TOVIAZ?

Toviaz® ist ein Mittel gegen die übererregbare Blase. Das Medikament kommt in Betracht, wenn die Blasenschwäche oder der ungewollte Harnabgang auf einer nervösen Fehlsteuerung der Blasenmuskeln beruht. Ärzte nennen das Drang-Inkontinenz. Typisches Anzeichen ist plötzlich auftretender, starker Harndrang, der kaum kontrolliert werden kann.

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