Nachrichten

Hier finden Sie Nachrichten aus der Forschung zu Gebärmutterkrebs.

HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Ja oder nein?

Fast jeder Erwachsene ist mit humanen Papillomviren (HPV) infiziert. Doch die meisten dieser Warzenviren sind ungefährlich. Das Risiko, durch eine HPV-Infektion an Krebs zu erkranken, ist nur dann erhöht, wenn es sich dabei um einen sogenannten Hochrisikotyp handelt.

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HPV-Test: Gebärmutterhalskrebs früher erkennen

Gebärmutterhalskrebs lässt sich mit speziellen Tests früher erkennen. Bisher wurde dafür der sogenannte Pap-Test eingesetzt: Die Untersuchung der Schleimhautzellen aus einem Abstrich vom Gebärmutterhals (Zervix) wird von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bezahlt. Weil inzwischen aber feststeht, dass Humane Papillomaviren (HPV) der Hauptrisikofaktor für ein Zervixkarzinom sind, bietet sich eigentlich eher ein sogenannter HPV-Test an, um eine Krebserkrankung früher aufzuspüren. Den bezahlt die GKV aber im Augenblick nur in Ausnahmefällen.

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