Chemotherapie und Hormontherapie

Wann ist beim Endometriumkarzinom (Gebärmutterkörperkrebs) eine Chemotherapie sinnvoll? Und wann eine Hormontherapie? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wann ist eine Chemotherapie bei Gebärmutterkrebs sinnvoll?

Gebärmutterkrebs spricht erfahrungsgemäß eher schlecht auf eine Chemotherapie an. Angesichts der beträchtlichen Nebenwirkungen und der geringen Wirksamkeit spielt die Chemotherapie deshalb keine tragende Rolle in der Behandlung dieser Krebsart.

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Wann ist eine Hormontherapie bei Gebärmutterkrebs sinnvoll?

Eine Antihormontherapie gegen Krebs ist nur dann sinnvoll, wenn es sich um einen hormonempfindlichen Tumor handelt. Das ist beim Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom) der Fall, wenn im Krebsgewebe Progesteronrezeptoren nachgewiesen wurden. Also Rezeptoren, die auf das weibliche Geschlechtshormon Progesteron ansprechen. Dann wächst der Krebs verstärkt unter dem Einfluss des weiblichen Geschlechtshormons Progesteron. Ärzte nennen das einen rezeptorpositiven Turmor.

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