Vorsorge und Früherkennung

Ist es sinnvoll, sich auf Gebärmutterkrebs mit einem Abstrich testen zu lassen? Wie viel Sicherheit gewinnt man dadurch? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Ab wann wird ein Krebsabstrich beim Frauenarzt empfohlen?

Beim Krebsabstrich im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt handelt es sich um den sogenannten PAP-Test. In Deutschland wird diese Untersuchung als Teil des Programms zur Krebsfrüherkennung ab dem 20. Geburtstag jährlich empfohlen und von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt.  Im Nachbarland Österreich gilt die Empfehlung ab 18 Jahren.

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Was ist der PAP-Test?

Der PAP-Test ist eine wichtige Früherkennungsmaßnahme zur Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs. Er kommt bei der regelmäßigen frauenärztlichen Vorsorgeuntersuchung routinemäßig zum Einsatz. Es handelt sich im Prinzip um einen Abstrich und die mikroskopische Untersuchung dieses Abstrichs.

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Ist der Krebsabstrich noch notwendig, wenn ich gegen HPV geimpft bin?

Ein klares Ja, denn die sogenannte Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bietet keinen absoluten Schutz. Das Risiko einer HPV-Infektion lässt sich damit deutlich reduzieren, aber nicht vollständig verhindern.

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Gebärmutter-Abstrich: Was bedeutet CIN?

CIN ist die Abkürzung für „cervikale intraepitheliale Neoplasie“. Damit werden charakteristische Zellveränderungen im Gebärmutterhalsgewebe bezeichnet, die als Krebsvorstufen gelten. Ein solcher Befund kann das Ergebnis einer Biopsie, also einer entnommenen Gewebeprobe sein. Je nach dem Ausmaß der Zellveränderungen gibt es drei CIN-Stadien (CIN I-III).

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