Schwellkörper-Autoinjektionstherapie

Was versteht man unter einer Schwellkörper-Autoinjektionstherapie?

Bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie spritzt man sich vor dem Geschlechtsverkehr eine gefäßerweiternde Substanz in den Schwellkörper des Penis. Das hört sich schlimmer an als es ist. Die dafür verwendete Kanüle ist extrem dünn, das Einspritzen tut normalerweise nicht weh.

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Tut die Schwellkörper-Autoinjektion weh?

Normalerweise nicht. Für viele Männer hört sich die Vorstellung, sich etwas in den Penis zu spritzen, zwar furchterregend an. Die bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie verwendete Nadel ist aber so dünn, dass man von dem Einstich fast nichts merkt.

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Schwellkörper-Autoinjektion: Wie lange wirken die Potenzspritzen?

Bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie wird der gefäßerweiternde Wirkstoff idealerweise kurz vor dem Geschlechtsverkehr in den Penis gespritzt. Meist tritt dann schon nach wenigen Minuten eine Erektion auf. Die Wirkung hält etwa eine Stunde lang an.

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Was kann bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie schief gehen?

Normalerweise geht bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie nichts schief. Das Verfahren muss zuvor unter Anleitung eines Facharztes erlernt werden, kann dann aber in aller Regel gut allein durchgeführt werden.

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Was ist Priapismus?

Unter Priapismus versteht man eine schmerzhafte Dauererektion des Penis. Der Priapismus ist eine mögliche (aber seltene) Komplikation bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie, also bei dem Einspritzen eines potenzfördernden Mittels in den Penis.

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