Kommentare (49)
Lacosamid
49 Montag, den 16. Dezember 2019 um 09:51 Uhr
Patientin mit Schädel/Hirn-Trauma
Nebenwirkung, die hier noch nicht dabei ist. Habe festgestellt, dass ich innerhalb eines Jahres ca. 3 kg an Gewicht zugenommen habe. Ohne Änderung meines Essverhaltens bei ansonsten guter Verträglichkeit und Beseitigung der fokalen Anfälle.
Antiepileptika
48 Freitag, den 19. Juli 2019 um 14:18 Uhr
Martin
Diese Medikamente sind sehr schädlich und verursachen Durchfälle. Alle!
Mit Epilepsie Arbeit bekommen
47 Samstag, den 15. Juni 2019 um 16:13 Uhr
Alexander Greff
Ich habe große Probleme. Ich habe Fachkraft für Schutz und Sicherheit gelernt sowie eine weitere Ausbildung bei der Werkfeuerwehr gemacht. Ich habe meine Anfälle nur Nachts im Schlaf und habe im Jahr bis zu 6 Anfälle. Ich bin - eben wegen der Arbeitaausfälle und der damit verbundenen Probleme - immer wieder gekündigt worden.
Änderung
46 Freitag, den 19. April 2019 um 08:39 Uhr
Lena
Evtl. Zungenbiss:
Es sollte noch erwähnt werden, dass ein GM nicht selten alleine kommt. Gerne schleppt er Serien - bis hin zum Status - mit. Meine genutzten Medis (in Kombi jeweils mit Levetiracetam) Lamo, Carba, Valpro, Finl, Zoni. Aktuelle tds: Leve 1500-0-1500mg Zonisamid 125-0-125mg. Diagnose: Fok.general.Epi
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Petit-mal
45 Donnerstag, den 28. März 2019 um 22:02 Uhr
Ilse Aubé
Spezialisten attestieren eine schwer einstellbare Form von Petit-mal 1 x im Monat. Warum kann es sein, dass das Generikum für Keppra nicht wirkt. Levetiracetam macht extrem müde und mich nahezu apathisch. Wer kann mir weiterhelfen? Eine OP vor 27 Jahren brachte keinen Erfolg - nur Narben. Kann starke seelische Belastung ebenfall ein Auslöser für einen nächtlichen Krampf sein?
Was kann man außerhalb von Medikamenten selbst gegen eine Epilepsie tun? , Redaktion Medizin
Symptome
44 Sonntag, den 17. März 2019 um 16:43 Uhr
Matthias
Ich bekomme das Präparat seit 5 Tagen. Fast alle Nebenwirkungen, die hier aufgeführt sind, habe ich leider. Werde morgen mit meiner Ärztin über ein anderes Medikament reden.
Petit mal-Anfall (Absence)
43 Mittwoch, den 05. Dezember 2018 um 22:33 Uhr
Gerda Reutter
Während meiner Jugend im sog. "Dritten Reich" hatten wir eine sehr liebe Nachbarin, die aber öfter einmal (bis zu 2-3 Mal am Tag Absencen hatte. Ist es möglich, dass damals junge Frauen wegen einer solch kaum auffallenden "Krankheit" sterilisiert wurden? Diese Frau war sehr kinderlieb und ich kenne sie nur, weil sie sich immer um mich kümmerte. Danke für eine eventuelle Aufklärung.

Gerda Reutter
Wie äußert sich ein Petit-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Epilepsie
42 Sonntag, den 07. Oktober 2018 um 12:15 Uhr
Daftarie,Mariam
Meine Frau ist vor kurzem verstorben im Alter von 39 Jahren.
Geht eine Epilepsie manchmal auch von selbst wieder weg? , Redaktion Medizin
Erektion Epilepsie
41 Freitag, den 25. Mai 2018 um 06:10 Uhr
Veit
Nehme Fycompa 10mg, Levetiracetam 3x500 und Vimpat 2x100 mg. Es geht nichts mehr. Was kann ich dagegen tun?
Grand Mall Anfall
40 Donnerstag, den 26. April 2018 um 10:27 Uhr
D.B.
Hallo, guten Tag,
bei mir war es irgendwie merkwürdig. Daher kann ich die ganzen Kommentare nicht im Geringsten mit meinem Fall vergleichen. Seit ca. 1 Jahr habe ich manchmal ein komisches Gefühl am Unterkiefer (z.B. beim Reinigen meiner Kronen oder auch beim Suppe- und Eisessen). Aber nicht immer!
Dabei spürte ich ein Gefühl am Unterkiefer und auch an den Lippen. Dieses Gefühl beschreibe ich als taub oder verkrampft. Außerdem konnte ich in diesem Moment auch den Speichel nicht kontrollieren.
Vor ca. 4 Wochen kam ich nach Hause zur Mittagspause. Ich hatte Suppe gegessen, als meine Frau zu mir sprach und mich etwas fragte. Auch als sie mir weiterhin etwas erzählte, konnte ich dem auf einmal nicht mehr folgen und spürte noch, dass es mich umhaute. Sie erzählte, dass sie mich auf den Boden legen würde, ich aber an den Armen verkrampfe. Ich wollte etwas sagen, aber in diesem Moment zog sich auch mein Mundwinkel leicht nach links. Meine Lippen waren etwas blau. Nach 4 Minuten kam ich wieder etwas zu mir - und da waren auch schon die Sanis da.
Nun, was war das? Ich sage nur: Ich hatte während der letzten 3 Jahre wirklich eine sehr hektische Zeit in der Firma. Auch meine Eltern starben beide im Jahre 2017. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Sache in einer Epilepsie endet. War das also doch nur ein einmaliger Anfall? Wegen meines Lebenstils? Als mir heute klar wurde, dass ich erst mal kein Auto fahren darf, war ich sehr schockiert.
Nun bin ich bei den Medikamenten und muss bis Juli diese Lamotrigin 2-0-2 nehmen, dann wird wieder ein EEG gemacht. Dazu muss ich sagen, dass die Untersuchungen im KH (EEG/MRT/CT) alle unaufällig waren.
Vielleicht hat jemand im Forum einen ähnlichen Fall erlebt?
Lieben Dank im Voraus.
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Epilepsie
39 Montag, den 23. April 2018 um 11:43 Uhr
miskic Helmut / 06644533778
Warum finden die Leute mit der Krankheit keinen Job, jeder Arbeitgeber hat Angst
Hilft ein guter Schlaf gegen Epilepsie? , Redaktion Medizin
Erektionsmittel
38 Montag, den 26. März 2018 um 05:47 Uhr
Thorsten
Hallo,
ich nehme Oxcarbazepin und Valproat und habe Erektionsprobleme. Kann ich mir Erektionsmittel verschreiben lassen? Ansonsten ist das Sexleben ja trauriger Weise vorbei
Epilepsie
37 Freitag, den 23. März 2018 um 10:50 Uhr
Katrin Balke-Frings
Hatte als Kind schwere Epilepsie. Nun ist sie weg. Ich bin 49 Jahre alt und hoffe, sie kommt nicht wieder zurück.
Geht eine Epilepsie manchmal auch von selbst wieder weg? , Redaktion Medizin
Suche nach den Auslösern
36 Sonntag, den 25. Februar 2018 um 18:11 Uhr
Andreas
Mein 1. Anfall (gehen wir davon aus, dass es sich um einen epileptischen Anfall handelte) war im Sept. 2010. Der genaue Hergang konnte nicht nachvollzogen werden, da keine außenstehende Person dabei gewesen war, und ich keine Erinnerung hatte. Durchgeführte EEG und MRT brachten keine Klarheit.
Im August 2011 kam es während des Autofahrens zu einem Krampfanfall. Nachführende Untersuchungen brachten wieder keine klare Diagnose. Außer, dass ich seit dieser Zeit Medikamente nehmen muß: Levetiracetam 1000mg (1-0-1). Im Anschluss war ich in regelmäßigen Abständen zu Untersuchungen - ohne irgendeinen Anhaltspunkt zu bekommen.
Bis zum Dez. 2016 gab es keine Anfälle. Dann fiel ich auf der Arbeit vom Stuhl. Ein Kollege im Büro wurde durch ein plötzliches Stöhnen aufmerksam. Man hat dann den Notarzt gerufen, und ich war ein paar Tage im Krankenhaus. Obwohl wieder keine Ursache ausgemacht werden konnte und auch der Medikamentenspiegel im Blut nicht abnorm war, wurde die Dosierung auf 1000-0-1500 mg geändert.
Bis zum 19.02.2018 trat wieder nichts auf. Auch die zwischenzeitlichen Untersuchungen brachten nichts.
Am 19.02.2018 hat es mich dann am Abend zu Hause wieder "erwischt". Bin vom Stuhl "gerutscht" habe gekrampft (Schaum vor dem Mund). Meine Frau kam aufgrund der Fallgeräusche hinzu. Habe dann eine gute Stunde tief geschlafen. Bin aufgewacht und ins Bett gekrochen. Am nächsten Tag habe ich Blutwerte machen lassen: Erhöhter ck-Wert. EEG: Keine Auffälligkeiten. Zunächst wurde das Medikament auf 1500-0-1500 mg hoch dosiert. Ich selbst habe nie Anzeichen verspürt oder bemerkt.
Kann mir hierzu jemand einen Tipp geben?
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Homöopathie
35 Mittwoch, den 31. Januar 2018 um 17:11 Uhr
Uwe Heyeres
Gefährliche Wechselwirkungen mit homöopathischen Medikamenten? Wer mit einem freien Geist nach Möglichkeiten und Grenzen einer Homöopathiebehandlung bei Epilepsie sucht, der wird ziemlich einfach auf hunderte von positven Behandlungsberichten stoßen. Aude sapere.
Operation
34 Freitag, den 27. Oktober 2017 um 14:54 Uhr
Sonja
Hallo!
Ich bin vor 20Jahren in der Uniklinik Bonn operiert worden!
Ich bin seitdem anfallsfrei, nehme allerdings " zur Vorsicht " immer noch Tegretal morgens und abends eine!
Epilepsie durch Kaliummangel
33 Samstag, den 23. September 2017 um 15:06 Uhr
Peter Lustig
Hallo, ich habe seit meinem 4. Lebensjahr Asthma und nehme Sympathomimetika und auch Cortison. Vor 4 Jahren habe ich meinen ersten Grandmal gehabt, danach bin ich auf Lamotrigin eingestellt worden und hatte einen weiteren Grandmal, beide nachts . Dieser wurde von meiner Lebensgefährtin so beschrieben, dass ich ca. 20 Min gekrampft habe, bis der Notarzt eintraf.
Nach dem 2. Anfall, welcher auch nachts war, mit Schmatzen und Automatismen, wurde ich dann auf Levetiracetam eingestellt, 2x 1000 mg. Jetzt hatte ich tagsüber Krämpfe, die aber nicht epileptischen Ursprungs waren an den Händen, Waden und Füßen.
Als ich erfahren habe, dass mein Asthma-Medikament Formaterol einen Kaliummangel verursacht hat, habe ich nach Rücksprache mit meinem Pneumologen die Behandlung auf Cortison in kleinen Mengen umgestellt und habe keine Probleme mit Atemnot. Die Krämpfe sind weg und ich habe keine Muskelschmerzen mehr.
Also, ich bin 54 und habe vorher nie Probleme mit epileptischen Anfällen gehabt. Das Krampfen kam durch den Kaliummangel. Ich finde es schon traurig, das ein Arzt mir sagte: Sie haben einen epileptischen Anfall gehabt, finden Sie sich damit ab.
Epilepsie: Zu wenig Kalium-Kanäle? , Nicht Google indiziert
Grand-Mal-Anfall
32 Freitag, den 11. August 2017 um 16:49 Uhr
Tom
Hatte meinen ersten Anfall mit 19 Jahren. Bis heute etwa 12. Meistens war wenig Schlaf und übermäßiger Alkoholkonsum der Auslöser. Eine Aura vor einem Anfall hatte ich nie. Seit ich auf Medikamenten bin, bin ich anfallsfrei. Anfangs war ich echt besorgt und konnte nicht glauben, dass ich so etwas bekommen muss. Später fand ich heraus, dass die Menschen früher für Halbgötter gehalten wurden. Ist doch cool, oder?
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Interessanter Ansatz
31 Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 16:29 Uhr
NINA scherm
Ich finde den Ansatz interessant. Ich habe einen 18jährigen Kater, bei dem im April erstmalig eine Hypokaliämie festgestellt wurde Die trotz zusätzlicher Kaliumgabe nicht vollständig in den Griff zu bekommen ist. Im Mai kam dann Epilepsie dazu. Ich denke, es besteht ein Zusammenhang. Zumal der Tierarzt keine Erklärung für die Hypokaliämie hat.
Epilepsie: Zu wenig Kalium-Kanäle? , Nicht Google indiziert
Homöopathe
30 Mittwoch, den 22. März 2017 um 21:13 Uhr
Johannes Müller, Königsberg
Gefährliche Wechselwirkungen mit homöopathischen Medikamenten? Solche zeichnen sich doch dadurch aus, dass ihr Wirkstoff bis zur völligen Abwesenheit verdünnt ist. Oder soll der Absatz hier als Behauptung verstanden werden, es ließe sich eine stoffliche Wirkung homöopathischer Medikamente nachweisen?
Fokale Anfälle, Auren
29 Donnerstag, den 16. März 2017 um 16:56 Uhr
Margit Glaeser
Ich erlebe Anfälle entweder als sog. Aura, d.h. plötzliches Gefühl einer eigenartigen Übelkeit, vom Bauch ausgehend, Angst, dann schleicht es sich wieder raus. Die andere Variante ist die Veränderung des Bewußtseins. Es geht oft schnell, man fühlt Dinge und fühlt sich in angstvollen Situationen, mal mehr und weniger intensiv. Beides tritt ganz plötzlich auf, unvermutet. Dann habe ich Angst vor einem Grand Mal, nehme Rivotril und schlafe meistens etwas. Hinterher bleiben Kopfschmerzen und "Lahmheit". Sagen sie mir bitte, welche Form einer Epilepsie das ist.
Wie kann sich ein fokaler Anfall äußern? , Redaktion Medizin
Grand-Mal der 1.
28 Sonntag, den 12. März 2017 um 16:57 Uhr
André Stolle
Ich war am 04.03. Einkaufen. An der Kasse merkte ich dass mir schwindlig wurde. Danach weiß ich nichts mehr. Später berichtete mir dass ich einen sogenannten Grand-Mal-Anfall hatte. Dazu passt auch dass ich überhaupt keine Erinnerung daran habe, was geschehen war
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
erste Hilfe bei einem epileptischen Anfall
27 Samstag, den 04. März 2017 um 23:50 Uhr
Conny Sternberg
Bin während den vielen Grand-Mal-Anfällen meiner Tochter dabei, jahrelang, ich kenne mich also leider sehr gut aus. Wichtig ist, dass der Patient geschützt werden muss, denn er ist bewusstlos, das Atmen muss erleichtert werden, dadurch dass der Kopf gerade gehalten soll. Nehmen Sie den Betroffenen unbedingt in den Arm und schützen Sie seinen Körper vor allem Möglichen. Ich habe mit meiner Tochter im Arm immer mitgezittert und somit konnte ich ihr Leben jahrelang retten (als der Fernseher fast auf ihren Kopf fallen sollte, als sie mit dem Messer in der Hand der Anfall überraschte, habe ich es ihr, mit Mühe, doch noch geschafft rauszubekommen, oder dass Sie nicht vom Stuhl runterfällt und womöglich tödlich alles enden konnte....
Haben Sie keinen Ekel, keine Angst davor, nehmen Sie die Person liebevoll in den Arm, und helfen sie der Atmung. Und dann lassen Sie ihn solange schlafen, bis er zu sich kommt, nicht vorher - sehr wichtig! Denn es kostet der Psyche sehr viel Kraft. Auch wenn es 2, 3 , 4 Stunden sind, danach – egal - kein Krankenhaus erforderlich, wenn es nur 2, 3, Minuten Anfall ist, zuerst schlafen lassen und danach zum Epileptologen!!!
Gruß, Conny Sternberg
Was muss ich tun, wenn in meiner Umgebung jemand einen epileptischen Anfall hat? , Redaktion Medizin
Fortsetzung Kommentar 27.02.2017 Anfall
26 Montag, den 27. Februar 2017 um 14:36 Uhr
Karin Xiao
Ich wurde auf die Intensivstation gebracht. Es war mir immer wieder schlecht. Ich bekam Medikamente. Am nächsten Tag ging es mir wieder gut und ich wurde entlassen und wurde für 3 Tage krank geschrieben.
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Anfall
25 Montag, den 27. Februar 2017 um 14:33 Uhr
Karin Xiao
Eines Tages am Nachmittag hatte ging ich auf die Toilette während der Arbeit. Als ich aus der Toilette herausging, war mir schlecht und ich war nicht ganz bei Bewusstsein. Ich war wie in einer anderen Welt und nahm alles was um mich herum nicht richtig war. Mir war auch schlecht. Als ich sagte, mir ist schlecht, stützten mich meine Kollegen und wir gingen nach draußen an die frische Luft. Mein Arbeitgeber wurde informiert.
Da ich Epileptikerin bin, habe ich auch Notfall-Medikamente. Leider gaben meine Kollegen mir die Tablette erst dann. Sie haben vergessen, dass das Medikament nur während einem Anfall etwas nützt. Langsam spürte ich einen Schmerz am rechten Arm und Schulter. Ich realisierte, dass ich meine Schulter ausgekugelt habe. Das hatte ich schon 2 mal, deswegen kenne ich die Symptome. Sofort wurde ich mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Dort bekam ich Morphium und mein Arm wurde wieder eingerenkt. Da Morphium Nebenwirkungen hat wie Übelkeit auslösen, Halluzinationen etc. musste ich liegen. Nach ein paar Minuten hatte ich Halluzinationen und sah überall Sterne. Dann wurde es dunkel.
Nach einiger Zeit wachte ich wieder auf und man sagte mir, dass ich einen weiteren Anfall hatte. Das schlimme, da mein Arbeitgeber und einer meiner Arbeitskollegin mitgekommen sind, mussten sie das mitanschauen. Meine Arbeitskollegin erzählte mir Tage später, dass sie geweint hat und den Arzt gerufen hat. Mein Arbeitgeber war ganz ruhig und wollte mich beruhigen.
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Schlafstörungen mit Lamotrigin
24 Donnerstag, den 16. Februar 2017 um 10:33 Uhr
Snježana
Ich habe 1100 mg pro Tag Lamotrigin und habe nicht nur Schlafstörungen, sondern alle mögliche Störungen! Aber Ärzte sagen, diese Dosierung ist die richtige für mich jetzt.
Nebenwirkungen
23 Dienstag, den 14. Februar 2017 um 20:04 Uhr
B.Arndt
Mein Kind (8 Jahre) bekommt seit 6 Tagen Lacosamid 50mg zu Lamotrigin. Der gesamte Oberkörper ist rot geschwollen/pickelig und unebene Haut. Schaut aus wie ein schlimmer Sonnenbrand .... Dazu auch noch Bauchschmerzen.
In der Schule 1. Klasse, ging heute in Mathematik garnichts mehr, obwohl sie sehr! gut ist in Mathe bisher.
Ich bekomme es richtig doll mit der Angst zu tun, dass mein Kind so sehr leiden muss. Wir sollen es zunächst für eine Woche absetzen und dann neu mit dem Arzt besprechen wie es dann weiter geht.
Ich hoffe so sehr, dann ohne Lacosamid weiter zu machen, so kann es ja einem Kind nicht weiter zugemutet werden ....
MFG.B.Arndt
Epilepsie
22 Donnerstag, den 15. Dezember 2016 um 21:38 Uhr
Wolfhard Goldbach
Die hier genannten Medikamente wirken meiner Ansicht nach hemmend in der Epilepsie aber auch im denken. Dies wird gehemmt.
Eine Frage
21 Freitag, den 16. September 2016 um 20:23 Uhr
Begoña
Ich nehme seit 1 Monat Vimpat, es hat sich mit den Anfällen gebessert, nur mir juckt die Haut, aber weniger mit Vimpat 50. Habe auch eine Frage, ob die Zahnschmerzen damit zu tun haben.
LG Fernandez
Vimpat
20 Freitag, den 16. September 2016 um 11:15 Uhr
Vater
Hallo,
Mein Sohn (6 Monate alt) leidet seit Geburt an einem seltenen Gendefekt, weswegen er seit dem ersten Tag der Geburt bis zu 50 epileptische Anfälle hatte. Bei ihm haben kaum Medikamente geholfen wie z.B. Topiramat, Fenobarbital. Erst beim Einsatz von Vimpat haben die Krämpfe aufgehört. Seitdem nimmt er lediglich diese und ist dadurch anfallsfrei. Was die Auswirkungen auf seine Entwicklung angeht, lässt sich noch nichts sagen und wird sich erst in Zukunft zeigen.
Persönliche Symptome einer Absence.
19 Donnerstag, den 02. Juni 2016 um 17:21 Uhr
Raj Mario Faber-Mehta
Der '"Anfall' kündigt sich an mit Gedanken und Gefühlen von Stress/Überforderung. Dann folgt kurzzeitig ein Schwindelanfall mit nachfolgendem Schweißausbruch und Harndrang. Nach 20 Sekunden Ruhe ist es vorbei.
Was ist eine Absence? , Redaktion Medizin
Frage zu Lacosamid
18 Mittwoch, den 06. April 2016 um 07:34 Uhr
Naviagtor-Team
Hallo Susanne,
wir können auf solche individuellen Fragen hier nicht antworten, falls Du unser Team gemeint hast. Solche Ferndiagnosen gehen schon aus rechtlichen Gründen nicht und wären auch unseriös. Hinzu kommt aber auch, dass wir bei mehreren Millionen Lesern pro Jahr einen solchen Individual-Service niemals leisten könnten.
Mit der Bitte um Verständnis
Viele Grüße
Dein Navigator-Ärzte-Team
Einnahme Lacosamid zu Keppra
17 Dienstag, den 05. April 2016 um 15:41 Uhr
Susanne Maria
Musste leider sehen, dass zu meinem Kommentar am 29.07.2015 keine Reaktion zu erkennen war. Da mir mein Neuro sowieso nicht weiter helfen kann, wäre ich froh, wenn mir ein anderer Arzt helfen würde. Ich schrecke nachts immer auf. Habe dann auch Stiche im Herz.
Mit freundlich Grüßen
Epi Susanne
Epilepsie Operation
16 Sonntag, den 22. November 2015 um 12:01 Uhr
J.S.
Nach 10 Jahren ja und nein habe ich mich überreden lassen, hat nicht geholfen. Bin sauer und enttäuscht, dadurch habe ich andere Schwierigkeiten. Muss ich Brille tragen ( mehr anf., um so mehr Schwierigkeiten mit Sehenswürdigkeiten), schwerhörig und dadurch mehr ängstlich. Schlimm ist, dass man es nicht zurück nehmen kann, jetzt muss ich mehr Medikamente nehmen als vorher.
Mit Grüßen J
Krampfanfall bei meiner Dogge
15 Dienstag, den 22. September 2015 um 16:07 Uhr
Ruth Frank
Meine Dogge, 4 Jahre, seit 2 Jahren bei mir, hatte heute einen Krampfanfall, wobei sie nicht mehr stehen konnte, aber sofort ruhig liegen blieb, als ich sie in den Arm nahm. Ich gab ihr Bachblüten Notfalltropfen, wobei ich mich aber nicht von ihr entfernen konnte, da sie sich fest an mich presste. Sie ist überanhänglich und ich vermute, es könnte Stress sein, bin mir aber nicht sicher.
Können auch bei Menschen ohne Epilepsie epileptische Anfälle auftreten? , Redaktion Medizin
Keppra
14 Mittwoch, den 16. September 2015 um 13:40 Uhr
Isabell von Heymann
Ich habe sehr bald mit Magendruck auf Keppra reagiert - neben allen möglichen anderen Nebenwirkungen (Müdigkeit, Aggressivität, Depressivität). Ich nehme es nun zweieinhalb Jahre.

Eine verschleppte und höchst schmerzhafte Gastritis veranlasst mich nun dazu, das Mittel definitiv auszuschleichen und zu ersetzen.
Kann Schlafmangel einen epileptischen Anfall auslösen?
13 Sonntag, den 16. August 2015 um 07:22 Uhr
Bernie
Heute ist der 16.08.2015 und ich liege seit zwei Tagen in der Uni Klinik am Venusberg. Auslöser war wochenlanges zu spät ins Bett gehen. Nie vor 3 Uhr morgens und spätestens um 7 Uhr wieder raus. Hinzu kam noch ein wenig Stress.
Das Resultat war ein Krampfanfall, der einem epileptischen Anfall gleichzusetzen ist. Nach meinem Empfinden ist der eindeutige Auslöser der Schlafmangel. Bin jetzt den dritten Tag im Krankenhaus zur Beobachtung. Diesen Vorfall werde ich nie wieder provozieren und werde dafür sorgen, dass ich regelmäßig genügend Schlaf bekomme. Das war mir eine Lektion.
Übrigens, meine kleinen Kinder waren Zeuge meines Anfalls und hatten Angst, dass ihr Vater am sterben war. Zum Glück haben die Ärzte, selbst mit einem MRT, nichts festgestellt und ich hoffe somit , morgen das Krankenhaus verlassen zu dürfen.
Kann Schlafmangel einen epileptischen Anfall auslösen? , Redaktion Medizin
eher nicht
12 Dienstag, den 11. August 2015 um 16:55 Uhr
Redaktion Navigator-Medizin Epilepsie
Hallo Elke,

nein, das ist uns nicht bekannt. Allerdings bleiben die Ursachen einer Epilepsie oder von Krampfanfällen auch oft unklar, das heißt, man weiß einfach nicht, woher es kommt. Insofern kann man auch nichts richtig ausschließen.

Alles Gute und viele Grüße
Dr. med. Jörg Zorn
Können auch bei Menschen ohne Epilepsie epileptische Anfälle auftreten? , Redaktion Medizin
Epilepsie
11 Dienstag, den 11. August 2015 um 16:21 Uhr
Elke
Kann man durch schlechte Kindheitserlebnisse, Trauma, Anfälle bekommen?
Können auch bei Menschen ohne Epilepsie epileptische Anfälle auftreten? , Redaktion Medizin
Einnahme Lacosamid
10 Mittwoch, den 29. Juli 2015 um 20:57 Uhr
Susanne Maria
Nehme seit 2009 zusätzlich zu Keppra Lacosamid ein. Seitdem habe ich so etwas wie eine Syncope. Tagsüber, nachts schrecke ich aus dem Schlaf auf. Habe den Arzt darüber informiert. Doch nur Achselzucken. Könnte Hilfe gebrauchen.
Was bedeutet fokal
9 Sonntag, den 24. Mai 2015 um 23:52 Uhr
volkan koc
Hallo!!!
Also meine Epilepsie ist so, dass meine Muskeln erschlaffen, allso Beine, Hände, Oberarme. Ich kriege sehr viele Tabletten und ich möchte das nicht mehr und möchte mich operieren lassen. Ist das möglich?
Grand-Mal-Anfall
8 Dienstag, den 05. Mai 2015 um 22:37 Uhr
Guido Magin
Gestern morgen ca. 10 Uhr. Wollte ich hier in Ludwigshafen am Rhein, in der Stadt wo ich wohne, beim Penny Markt Ludwigshafen Mitte. Bin in den Penny rein, wollte mir an der Kasse 1 Päckchen Tabac und Paper kaufen. Als ich in den Penny rein kam, merkte ich, dass mir nicht so gut war, hatte auch leichte Sehstörungen, die gingen gleich wieder weg. Ich ging vor bis zur Kasse, an der Kasse 2mal Sehstörung, kurz danach schlagartig dunkel.
Ab diesen weiß ich nix mehr, bin erst wieder im Krankenwagen zu mir gekommen. Rettungsdienst hat mich ins Krankenhause gefahren. Muß auch dazu sagen, dass dies mein aller erster Grand-Mal-Anfall war in meinem ganzen Leben. Bin gerade mal 40 Jahre alt. Ich hoffe, dass dieser Anfall nie wieder kommt, sozusagen als Einzelfall.
Wie äußert sich ein Grand-Mal-Anfall? , Redaktion Medizin
Erfahrung
7 Mittwoch, den 11. März 2015 um 07:16 Uhr
Nowak, Nico
Ich bilde mir ein, eine an einer nicht täglichen Form von Epilepsie zu leiden. Nicht direkt durch ein Trauma ausgelöst aber durch die Folgen. Intracranielle Blutungen müssen ja gestoppt werden und auch wenn ich nie gefragt habe, wird das der Auslöser sein und der Arzt hat Recht. Nur durch Beobachtung kann man nicht immer eingrenzen. Stress vermeiden lässt sich nicht immer, wenn man im Arbeitsleben steht in einer Firma, wo man auch so akzeptiert wird.
Medikamente dienen übrigens nur eingeschränkt. Sie sind auf alle Fälle unerlässlich, wenn der richtige Arzt es fest legt (Neurologe mit zusätzlicher Fort-/ Weiterbildung im Fach Epilepsie) und dadurch lässt es sich extrem stark behandeln. Ein Restrisiko bleibt, aber da muss man selbst versuchen, das Beste gegen zu machen.
Wo es mit Beobachtung los geht. Nachher ist meist schlecht, weil man sicher eine Weile nicht direkt bewusst dazu fähig ist, jedoch das Vorher ist sehr wichtig.
Vielen Dank für die Augen.

MfG N. Nowak
Was kann man außerhalb von Medikamenten selbst gegen eine Epilepsie tun? , Redaktion Medizin
Zusammenhang zwischen Epilepsie und zu wenig Kalium-Kanäle
6 Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 19:17 Uhr
Burgunder 90
Der Erklärungsansatz, daß zwischen überschießender Reaktion der Nervenzellen aufgrund eines fehlenden Puffers, konkret zu wenig Kalium-Kanäle, ein Zusammenhang besteht, ist für mich logisch und evident. Als Folge lässt sich daraus eine andere Form der Epilepsiebehandlung ableiten. Es muss nicht die Aktivität der Nervenzellen insgesamt durch Antiepileptika unterdrückt werden. Vielmehr kann durch den Aufbau und die Aktivierung der Kalium-Kanäle ein natürlicher Ausgleich in den Nervenzellen geschaffen werden.
Mir erscheint dieser Forschungsansatz sinnvoll und geeignet. Der Erklärungsansatz deckt sich mit meinem unfallbedingten Krankheitsverlauf und weckt neue Hoffnung.
Epilepsie: Zu wenig Kalium-Kanäle? , Nicht Google indiziert
Epilepsie
5 Samstag, den 13. Dezember 2014 um 10:33 Uhr
Petra Bohne
Ich habe seit 1993 Epilepsie, habe mehrere Tabletten durch. Seit damals konnte ich immer von Glück sagen, dass ich bei Anfällen immer jemanden zuhause hatte oder auch immer zuhause war.
Ich habe eine kleine Blase im Gehirn, von der die Anfälle ausgehen. Jetzt lebe ich allein, und bekam des Nachts einen Anfall und fand mich dann auf der Straße wieder.
Ich will das alles gern loswerden, ich fühle mich echt mies und deprimiert, merke jetzt öfter, dass ich vor Tagen gesagte Sachen vergesse und viele Sachen, an die ich mich erinnern müsste, einfach weg sind. Vielleicht kann mir von hier aus geholfen werden, das wäre so schön, denn ich bin ja noch nicht so alt ( 50 Jahr ). danke
Wäre bei mir eine Operation möglich???
4 Sonntag, den 07. Dezember 2014 um 15:38 Uhr
N. Z.
Wäre bei mir eine Operation möglich???
1 Sonntag, den 07. Dezember 2014 um 15:38 Uhr
Hallo, ich habe meine Epilepsie, seit ich ungefähr 14 bin, und habe auch schon etliche Medikamente durch.

Allerdings ist es bei mir so, dass ich die Epilepsie durch eine verschleppte Gehirnhautentzündung bekommen habe, wo sich im Nachhinein rausstellte, dass der natürliche Ablauf meines Gehirnwassers gestört war, d.h., dass sich durch die verschleppte Gehirnhautentzündung meine Gehirnkammern vergrößert haben und der Ablauf übers Rückenmark nicht mehr funktionierte.

Nun habe ich einen Shunt, der das Nervenwasser ableitet, dieser hatte sich einmal verstellt und mein Gehirn wurde fast trocken gelegt.

Dadurch habe ich nun Narben am Gehirn, welche die Anfälle auslösen.

Nun, da ich schon etliche Medikamente durch habe und inzwischen meine Leber geschädigt ist, wodurch ich u.a. das Medikament Lamotrigin nicht mehr nehmen kann, habe ich folgende Frage.

Weiß vielleicht irgendwer, welches Medikament man noch in der Schwangerschaft nehmen kann, weil ich mittlerweile schon 30 bin und einen ziemlich großen Kinderwunsch habe...

Oder, ob es jemanden gibt, der sich hat operieren lassen, damit er die Epilepsie weg bekommt???

Ich würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen und verbleibe

Mit freundlichem Gruß

N.Z.
Diazepam
3 Donnerstag, den 20. November 2014 um 17:41 Uhr
izabella
habe gehört, dass man Krampfende auskrampfen soll und nicht Diazepam verabreichen.
Wie wirkt Diazepam bei Epilepsie? , Redaktion Medizin
Konkreter Rat leider nicht möglich
2 Montag, den 29. September 2014 um 09:36 Uhr
Redaktion Navigator-Medizin Epilepsie
Sehr geehrte Leserin,

leider dürfen wir solche individuellen Fragen nicht beantworten, ohne Sie persönlich zu kennen.

Viele Grüße
Ihre Redaktion
Hautflecken als Nebenwirkung von Vimpat
1 Montag, den 29. September 2014 um 09:35 Uhr
WaNa
Sehr geehrter Herr Dr. med. Zorn,

endlich konnte ich in Ihren Ausführungen über Nebenwirkungen bei Vimpat die Bezeichnung “Hautflecken” anstelle von “Hautausschlag” in der Gebrauchsanweisung lesen. Hautausschlag ist total irreführend. Leider bin ich von diesen entsetzlichen braunen Hautflecken betroffen.
Ich nehme seit September 2013 Vimpat und bekam nach und nach immer mehr Hautflecken an den Armen und besonders schrecklich im Gesicht, so dass ich ohne Camouflage nicht aus dem Haus gehen kann und der Anblick am Morgen im Spiegel ist erschütternd und besonders gut für die Psyche. Würden Ihrer Meinung nach diese Flecken beim Wechsel zu einem anderen Medikament wieder verschwinden? Der Neurologe meint: Akzeptieren oder riskieren!! Dosierung 200-0-150.
Bitte entschuldigen Sie meine Kühnheit, mich an Sie zu wenden.
Für eine Antwort wäre ich natürlich sehr dankbar.

Mir freundlichen Grüßen
Waltraud Natter
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