Aktuelle Nachrichten

Mittel gegen Epilepsie: Gefahr der Osteoporose

Um epileptische Anfälle zu vermeiden, verschreiben Ärzte sogenannte Antiepileptika. Wer diese Mittel allerdings über einen langen Zeitraum einnimmt, muss mit einer Verringerung der Knochendichte rechnen.

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Epilepsie: Warum viele Behandlungen versagen

Epilepsie lässt sich nur schwer behandeln. Oft versagen die verordneten Medikamente, beklagt Dr. Rudolf Deisz vom Institut für Zell- und Neurobiologie am Campus Charité. Es könnte sein, dass Deisz einen Grund für diesen vor allem für die Patienten unbefriedigenden Zustand gefunden hat. Denn die Epilepsie funktioniert anders, als das bisher vermutet wurde.

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Herzerkrankung kann Epilepsie verursachen

Ein Fallbericht der Universitätsklinik Jena hat jetzt für Aufsehen gesorgt. Eine Frau hatte einen epileptischen Anfall erlitten, ohne dass die Ursache sofort ermittelt werden konnte. In den weiteren Untersuchungen zeigte sich dann, dass eine angeborene Herzerkrankung den Krampfanfall ausgelöst hatte.

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Epilepsie: Zu wenig Kalium-Kanäle?

Die Entstehung der Epilepsie ist nach wie vor weitgehend ungeklärt. Bei den Betroffenen kommt es anfallsweise zu einer Art überschießender Reaktion der Nervenzellen – aber wie das vor sich geht, ist ein ungelöstes Rätsel. Nun hat ein internationales Forscherteam einen neuen Erklärungsansatz gefunden: die Kalium-Kanäle.

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Epilepsie-Medikamente können Libido und Erektion beeinträchtigen

Einige Medikamente gegen Epilepsie – sogenannte Antiepileptika – können bei Männern zu Problemen mit der sexuellen Lust und der Erektionsfähigkeit führen. Darauf haben jetzt Experten aus Österreich und der Schweiz auf einer Fachtagung aufmerksam gemacht.

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