Ist die Sonne wirklich gefährlich für mein Kind?

Sonnenlicht ist die Quelle des Lebens auf unserer Erde und unverzichtbarer Bestandteil eines gesunden Aufwachsens. Sie hat aber auch ihre Schattenseiten. Kinder, deren Haut im Vergleich zu Erwachsenen deutlich empfindlicher ist, sind von der gefährlichen UV-Strahlung besonders bedroht.

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Was fest steht: Bei Menschen, die in den ersten Lebensjahren intensiver Sonneneinstrahlung in umfangreichem Maße ausgesetzt waren, ist das Risiko, später Hautkrebs zu bekommen, deutlich erhöht. Absolut betrachtet ist diese Gefahr zwar gering, das heißt, man muss bei einmal zu viel Sonne auch nicht in Panik verfallen. Aber sicher ist sicher.

Babys gehören grundsätzlich in den Schatten

Deshalb wird empfohlen, Kinder im 1. Lebensjahr nicht der direkten Sonnenbestrahlung auszusetzen. Babys gehören also immer in den Schatten. Auch im Kinderwagen sollten sie mit einem Sonnensegel geschützt werden. Als Faustregel gilt: Kleinkinder bis zum Alter von zwei Jahren sollten möglichst wenig Sonne abbekommen. Das gilt natürlich insbesondere in südlichen Ländern mit noch stärkerer Sonnenintensität.

Klein- und Kindergartenkinder sollten lieber vor- und nachmittags draußen spielen, bevorzugt an schattigen Plätzen, als in der prallen Sonne der Mittagsstunden (11-15 Uhr). Auf ausreichenden Sonnenschutz ist bei allen Kindern (und Erwachsenen) zu achten.

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