Eltern & Kind: Tipps zum richtigen Stillen

Probleme mit dem Stillen: Mit welchen Tricks erleichtert man den Babys das Trinken? Mehr zu solchen Fragen in diesem Kapitel.

Kennen Sie diese 14 Tipps rund ums Stillen?

Auch wenn es sich seit Menschengedenken um einen der natürlichsten Vorgänge handelt: Problemloses Stillen ist keine Selbstverständlichkeit.

Um den vielen Müttern zu helfen, bei denen es nicht gleich von Anfang an klappt, hat die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung Empfehlungen zur Förderung des Stillens herausgegeben.

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Wann und wie oft soll ich mein Kind stillen?

Stillen nach Bedarf sichert am besten die Abstimmung zwischen Milchbildung und Sättigung des Kindes und ist eine gute Basis für die Entwicklung eines individuellen Mutter-Kind-Stillrhythmus'.

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Wie lege ich mein Baby richtig an?

Wenn es um ein erfolgreiches Stillen geht, ist das richtige Anlegen des Säuglings die halbe Miete. Dafür sollten die folgenden Punkte so oder so ähnlich zutreffen:

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Soll ich mein Baby schreien lassen oder gleich reagieren?

Eine Frage, die sich vermutlich die meisten Eltern mit frischem Nachwuchs irgendwann stellen. Unsere Antwort lautet: Gewähren Sie Ihrem Kind in angemessener Weise die ersehnte Zuwendung und stärken Sie damit u.a. sein Urvertrauen!

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Soll ich mein Kind zum Stillen ein- oder beidseitig anlegen?

Anfangs sollte das Kind an beiden Brüsten angelegt werden, später entsprechend den Wünschen von Mutter und Kind ein- oder beidseitig.

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Sollten hungrige Stillkinder seltener angelegt werden?

Im Gegenteil: Hungrige Kinder sollten besonders häufig und beidseitig angelegt werden.

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Was mache ich, wenn abends die Milch nicht ausreicht und mein Baby unruhig ist?

Abendlicher Milchmangel ist ein Mythos. Dass Säuglinge abends unruhiger sind, ist nämlich nicht ungewöhnlich, sondern weltweit durchaus üblich und unabhängig davon, ob sie gestillt werden oder nicht.

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Ist das Stillen nach Bedarf besser als nach der Uhrzeit?

Ja, das wird von Fachleuten heute überwiegend so gesehen. Wenn das Baby immer wieder an der Brust saugt, kommt der Milchfluss häufig besser in Gang als beim Stillen nach Zeitplan.

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Wie erkenne ich, dass mein Baby richtig saugt?

Dass Ihr Baby richtig an der Brust trinkt, erkennen Sie an folgenden Merkmalen:

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Wer bestimmt die Trinkdauer beim Stillen?

Die Trinkdauer bestimmt Ihr Säugling selbst. Anfangs können das oft 20 Minuten pro Mahlzeit sein, später verkürzt sich diese Zeitspanne dann meistens.

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Welche Stillpositionen sind zu empfehlen?

Sie können Ihr Baby im Liegen, Sitzen, Stehen oder sogar beim Gehen stillen. Die gängigsten Stillpositionen sind:

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Warum wendet sich der Säugling von der Brust ab, obwohl er hungrig ist?

Es kann passieren, dass sich der Säugling zu Beginn einer Mahlzeit von Ihrer Brust oder der Flasche abwendet, obwohl er hungrig ist. Grund dafür kann ein Erregungszustand aus irgendeinem Anlass sein, der in diesem Alter üblicherweise von unkontrollierten Bewegungen begleitet wird.

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Wie unterstütze ich mein Baby dabei, richtig zu saugen?

Achten Sie darauf, dass Ihr Baby nicht nur an der Brustwarze nuckelt, sondern effektiv saugt und damit auch den Milchspendereflex stimuliert. Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Säugling einen großen Teil des Warzenhofs mit seinen Lippen umfasst.

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Wie kann ich mich auf das Stillen vorbereiten?

Es ist sehr zu empfehlen, sich vorher über das Stillen zu informieren, denn auch wenn es sich um einen ganz natürlichen Vorgang handelt, ist oft ein bisschen Übung und Geduld nötig, bis das Zusammenspiel von Mutter, Kind und Milchspendereflex gut klappt.

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Muss ich das Stillen üben?

Sie müssen nicht, aber Sie dürfen. Auch Stillen will gelernt sein, oder zumindest ein bisschen geübt, auch wenn es sich um das Natürlichste von der Welt handelt.

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Wie oft sollte ich mein Baby stillen?

Die optimale Stillfrequenz ist eine individuelle Angelegenheit, feste Werte gibt es nicht. Am ersten Tag geht die Faustregel von mindestens 4 Mahlzeiten für das Neugeborene aus, an den Folgetagen ist 10- bis 12-maliges Stillen völlig normal. In den ersten vier Wochen wird eine Frequenz von 8 Mal (oder öfter) in 24 Stunden empfohlen.

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Was reimt sich auf Stillen? …

… Chillen, vor allem, wenn Mutter und Kind es sich dabei richtig bequem machen. Die folgenden Tipps aus der Praxis des Stillens sollen dabei helfen:

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Baby-Nahrung: Wann und wie ersetzt man die Milch durch Beikost?

Ab dem 5.-7. Lebensmonat wird neben dem Stillen die Zufütterung von Beikost empfohlen. In den Folgemonaten sollten dann die Milchmahlzeiten schrittweise durch Breimahlzeiten ersetzt werden.

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