Vor welchen Erkrankungen schützt die Muttermilch?

Da die Milch der Mutter auch ihre Antikörper enthält, die sie nach dem Kontakt mit diversen Infektionserregern gebildet hat, ist der gestillte Säugling gegen eine Reihe von ansteckenden Erkrankungen geschützt. Darüber hinaus reduziert das Stillen verschiedene Krankheitsrisiken der Kinder, u.a. für:

Unsere 14 wichtigsten Tipps zum Stillen

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  • Asthma (Wissenschaftler haben mittlerweile nachweisen können, dass gestillte Kinder später seltener Asthma bekommen. Es gibt zwar auch Studien, die das Gegenteil behaupten, sie sind in der Fachwelt jedoch umstritten.)
  • Herzinfarkt (im Erwachsenenalter)
  • Infektionen des Magen-Darm-Trakts, der Luftwege, des Mittelohrs, der Harnwege und Hirnhäute
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Allergien
  • Morbus Crohn
  • bösartige Lymphknotenschwellungen (maligne Lymphome)
  • Übergewicht (Zwar legen insbesondere voll gestillte Kinder in den ersten 4-6 Lebensmonaten besonders stark zu. Im zweiten Lebenshalbjahr erreichen aber normalerweise auch sie wieder ihr „Normalgewicht“. Insgesamt neigen gestillte Säuglinge im späteren Leben dafür seltener zu Gewichtsproblemen als nichtgestillte Kinder.)
  • Kieferfehlstellungen und Kieferentwicklungsstörungen


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