Gesunde Milchzähne und Zähne bei Kindern

Wie oft sollte mein Kind zum Zahnarzt? Wann sollte man eine Zahnbürste wechseln? Mehr Tipps rund um die Zahngesundheit bei Kindern lesen Sie in diesem Kapitel.

Wie viele Milchzähne gibt es? Und wann kommen die Milchzähne?

Das vollständige Milchzahngebiss besteht aus 20 Zähnen. Allerdings kommen die (zum Glück) nicht alle auf einmal, sondern zwischen erstem und letztem Milchzahn liegen meist 2 bis 2,5 Jahre.

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Wie sorge ich von Anfang an für gesunde Zähne bei meinem Kind?

Die meisten dieser Tipps werden Sie kennen, aber die Erfahrung zeigt, dass deren Umsetzung in der Praxis gar nicht immer so einfach ist. Welches Kind hat schon Lust auf Enthaltsamkeit bei Süßigkeiten und langes Zähneputzen. Aber genau deshalb lohnt es sich immer wieder, sich für die "Gesundheits-Erziehung" ein paar Anregungen zu holen.

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Was tun gegen die Schmerzen beim Zahnen (Zahndurchbruch)?

Wie schwer sich Kinder mit dem Zahnen beim Durchbrechen der Milchzähne tun, ist individuell sehr unterschiedlich. Wenn Ihr Baby Schmerzen hat, helfen folgende Maßnahmen:

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Ab wann kann sich ein Kind selbst die Zähne putzen?

Natürlich verläuft die Entwicklung bei Kindern unterschiedlich, der eine lernt erst später, was die andere schon längst kann. Jüngere Geschwister sind oft etwas schneller als die Erstgeborenen oder Einzelkinder.

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Wie werden die Zähne richtig geputzt?

Beim Zähneputzen kommt es auf die richtige Technik an. Auch Kinder können sich das bewährte KAI-System gut merken:

  • K = Kauflächen: Zuerst werden die Kauflächen geputzt, mit kurzen Hin- und Herbewegungen.
  • A = Außenflächen: Dann kommen die Außenflächen dran. Die Zähne liegen aufeinander und werden in kreisenden Bewegungen gesäubert, jeweils von der Mitte aus nach links und rechts, Zahn um Zahn.
  • I = Innenflächen: Abschließend werden die Innenflächen immer von Rot (Zahnfleisch) nach Weiß (Zähne) quasi ausgewischt, wie mit dem Handfeger.

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Schnuller & Co: Wie sorgt man dafür, dass Zähne und Kiefer richtig wachsen?

Falsche Sauggewohnheiten bzw. Saug-Utensilien können im Säuglingsalter leicht zu Zahn- und Kieferfehlstellungen mit langfristigen Folgen führen. Die Kurzformel zur Vermeidung einer solchen Fehlentwicklung bei den Kleinen lautet:

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Zu lange Schnuller und Nuckelflasche: Welche Gefahren drohen für Zähne und Kiefer?

Daumen, Schnuller und Nuckelflasche sind allesamt Fremdkörper zwischen den Zähnen Ihres Kindes, die bei zu langem und ausführlichem Gebrauch das Gleichgewicht der Mund- und Kiefermuskeln stören können. Abgesehen von erblichen Komponenten und kariesbedingtem Milchzahnverlust ist diese Fehlentwicklung aufgrund schädlicher Sauggewohnheiten ein wesentlicher Grund für Zahn- und Kieferfehlstellungen.

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Wann findet der Wechsel von Milchzähnen zu bleibenden Zähnen statt?

Der Zahnwechsel von den Milchzähnen zum bleibenden Gebiss beginnt meist im Alter von 6 Jahren und zieht sich dann bis zur Pubertät hin. Die Variation zwischen den einzelnen Kindern ist recht groß, ganz feste Zeiten gibt es hier also nicht.

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Wie sollte eine Kinderzahnbürste beschaffen sein?

Der Griff einer Kinderzahnbürste sollte dick und rutschfest sein, der Bürstenkopf kurz. Der weiche bis mittelharte Borstenbesatz besteht günstigerweise aus vielen einzelnen Büscheln mit abgerundeten Borstenenden. Alle 2-3 Monate empfiehlt sich der Austausch gegen eine neue Zahnbürste.

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Wie werden die Zähne beim Kleinkind richtig gepflegt?

Die Zahnpflege beginnt mit dem ersten Zahn etwa im Alter von 6 Monaten. Dabei hängen die Empfehlungen zum richtigen Vorgehen von der Fluroid-Versorgung Ihres Kindes ab:

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Was ist die beste Ernährung für die Zähne?

Zunächst einmal sind die besten Nahrungsmittel für die Zähne diejenigen, die sich nicht im Mund breit machen. Sprich: Alles, was nach dem Essen durch Zahnbürste und Spülen an Speiseresten in den Magen oder das Waschbeckem befördert wird, ist gut. Und alles, was im Mundraum verbleibt, ist schlecht. Das gilt natürlich besonders für süße Speisreste (wozu auch zuckerhaltige Getränke gehören), denn nichts lieben Karies-Bakterien mehr als zuckerreiche Speisereste, an denen man sich stundenlang gütlich tun kann.

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Wie kann ich meinem Kind die Angst vor dem Zahnarzt nehmen?

Lassen Sie gar nicht erst zu, dass Angst vor dem Zahnarzt aufkommt. Reflektieren Sie Ihr eigenes Verhalten: Wenn Sie selbst Furcht vor dem Zahnarzt haben, überträgt sich das leicht auf Ihr Kind. Erst recht, wenn Sie irgendwelche Dinge in Bezug auf den Zahnarztbesuch äußern, die Ihr Kind Unangenehmes befürchten lassen können.

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Was sind typische Beschwerden beim Zahnen?

Die ersten Zähne bei seinem Sprössling kommen zu sehen, ist für fast alle Eltern ein Quell der Freude. Leider ist das "Zahnen" für die kleinen Mädchen und Jungen aber nicht ganz beschwerdefrei. Typische Begleiterscheinungen sind:

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Warum muss auch das Milchzahngebiss gepflegt werden?

Milchzähne fallen ohnehin aus, also warum sollte man sie pflegen? Ein nicht selten geäußerter (und noch häufiger gedachter) Gedanke, der aus den folgenden Gründen völlig falsch ist:

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Warum ist Fluorid wichtig für die Zähne? Und worauf muss man dabei achten?

Fluorid schützt die Zähne gegen Karies, indem es die Widerstandsfähigkeit des Zahnschmelzes gegenüber den Säuren der Kariesbakterien erhöht. Die Fluoridkonzentration in der Nahrung oder im Leitungswasser ist bei uns meist zu gering, um einen ausreichenden Kariesschutz gewährleisten zu können. Deshalb ist sich die Fachwelt über den Bedarf an zusätzlichem Fluorid einig.

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Für Eltern, Großeltern und Tagesmütter: Kennen Sie diese 12 Tipps zum Zahnschutz bei Kindern?

Der Bundesverband der Kinderzahnärzte hat 12 Tipps (nicht nur) für Eltern, Großeltern und Tagesmütter zusammengestellt, wie Unfälle vermieden und, wenn es doch passiert ist, verletzte oder gar ausgeschlagene Zähne gerettet werden können:

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