Warum schlafen Babys in den ersten Wochen tagsüber mehr als nachts?

Weil sie das so aus dem Mutterbauch gewöhnt sind. Das war während der Schwangerschaft nämlich genauso, weil die Bewegungen der Mutter den Fetus tagsüber in den Schlaf schaukelten. Die nächtliche Ruhe der Mutter ließ ihn häufiger aufwachen und strampeln.

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Anfangs verhält sich der Schlaf-Wach-Rhythmus damit umgekehrt zu dem der Eltern, der Säugling schläft am Tage mehr als nachts. Mit 6 Wochen hat sich der neue Erdenbürger weitgehend umgestellt und kann in der Regel schon etwa 3-4 Stunden nachts hintereinander schlafen.

Insgesamt nennt man diese ersten sechs Lebenswochen auch Schlafalter. Weil deren hervorstechendstes Merkmal der Schlafbedarf des Neugeborenen ist.

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