Kinder: Schlafen und Schlafen gehen

Mein Kind schläft nicht alleine ein, was kann ich tut? Ist es normal, dass mein Kind so wenig schläft? Mehr Tipps rund um den Schlaf bei Kindern erfahren Sie in diesem Kapitel.

Wie helfe ich meinem Baby beim Einschlafen?

Einschlaf-Tipps und Einschlaf-Hilfen gibt es in Hülle und Fülle. Was bei Ihrem Sprössling am besten funktioniert, müssen Sie selbst herausfinden. Wichtig ist, dass Sie sich für das Zubettbringen Zeit nehmen. Hektik und Lärm sind keine geeigneten Rahmenbedinungen für das Einschlafen.

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Was tun, damit mein Kind gut einschläft?

Viele Eltern kennen das: Ihre Kinder sollen ins Bett, sind aber noch total überdreht. Prompt klappt es nicht mit dem Einschlafen. Und eine zu kurze Nachtruhe führt am nächsten Tag zu spürbar schlechterer Laune. Wissenschaftlich nachgewiesen ist auch, dass schon eine Stunde weniger Schlaf die Konzentrationsfähigkeit und die schulischen Leistungen beeinträchtigt.

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Temperatur, Frischluft & Co: Wie schläft mein Kind am besten?

Zu einem gesunden Schlafklima für Ihr Kind gehören zum einen geeignete Raumbedingungen im Kinderzimmer: Die Temperatur sollte nachts weder zu hoch noch zu niedrig sein und etwa 16-18°C betragen.

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Wie viel Schlaf braucht mein Kind?

Das kindliche Schlafbedürfnis ist zwar deutlich höher, aber ebenso wie das der Erwachsenen eine recht individuelle Angelegenheit – manche Kinder brauchen mehr, andere weniger.

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Ab wann schlafen Kinder durch?

Das ist individuell sehr verschieden. Manche Kinder finden ihren Biorhythmus für den Schlaf schon mit 1 oder 2 Monaten, andere Babys brauchen ein halbes Jahr oder noch länger, um das Durchschlafen zu lernen.

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Wie funktioniert ein Zubettgeh-Ritual?

Abendliche Zubettgeh-Rituale gelten zurecht als beste Einschlafhilfen. Damit ist gemeint, dass jeden Abend vor dem Schlafengehen die gleichen Dinge in der gleichen Reihenfolge erledigt werden: zum Beispiel zuerst Umziehen und ins Badezimmer, dann eine Geschichte erzählen oder vorlesen, ein Lied vorsingen, zudecken und abschließend der Gute-Nacht-Kuss. Oder so ähnlich.

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Warum schlafen Babys in den ersten Wochen tagsüber mehr als nachts?

Weil sie das so aus dem Mutterbauch gewöhnt sind. Das war während der Schwangerschaft nämlich genauso, weil die Bewegungen der Mutter den Fetus tagsüber in den Schlaf schaukelten. Die nächtliche Ruhe der Mutter ließ ihn häufiger aufwachen und strampeln.

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Kind im Elternbett – gut oder schlecht?

Auch ohne dass darüber groß gesprochen wird, ist bekannt, dass viele Eltern ihre Kinder mit ins Bett nehmen. Ein Grund zum Schämen besteht dabei nicht. Normalerweise spielt es für die Schlafqualität keine Rolle, ob Ihr Kind allein, mit Geschwistern oder den Eltern in einem Raum bzw. Bett nächtigt. Jede Variante kann bei ausreichenden Platzverhältnissen prinzipiell gut funktionieren.

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Wie lange ist der Mittagsschlaf für Kinder sinnvoll?

Das hängt ganz von Ihrem Kind und seinem speziellen Bedürfnis ab. Manche Kinder schlafen bereits im Alter von 2 Jahren mittags nicht mehr, andere legen sich bis ins Schulalter mittags gerne hin (sofern die zunehmende Ganztagsbeschulung dies noch zulässt). Den Mittagsschlaf sollten Sie also nicht erzwingen, aber auch nicht streichen, solange er seinen erholsamen Zweck erfüllt und nicht den Tages-Nacht-Rhythmus beeinträchtigt.

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Schläft mein Kind ausreichend?

Eine Frage, die sich Eltern vor allem dann stellt, wenn ihr Kind abends partout nicht zu „normaler kindgerechter“ Zeit einschlafen will. Aber was ist eine kindgerechte Zeit? Eigentlich gibt es die in allgemeinverbindlicher Hinsicht gar nicht. Wohl aber gibt es individuelle Schlafbedürfnisse.

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Wie viel Tagesschlaf benötigen Kinder?

Das kindliche Schlafbedürfnis ist individuell verschieden. Die altersabhängigen Durchschnittswerte für die Anzahl an Schlafeinheiten, die Kinder tagsüber absolvieren, sind:

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Ist Schnarchen bei Kindern normal?

Ja, meistens schon. Vereinzeltes Schnarchen kann z.B. im Rahmen einer Erkältung auftreten. Anders sieht es bei regelmäßigem Schnarchen aus. Das betrifft angeblich immerhin 7% der 2- bis 6-jährigen Kinder. Dann kann es sein, dass die oberen Luftwege Ihres Sprösslings so stark eingeengt sind, dass das Kind nachts unter einer mangelhaften Luftzufuhr leidet.

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Wann lernen Kinder zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden?

Erst gegen Ende des Kindergartenalters lernen die Kleinen, Träume von der Wirklichkeit zu unterscheiden. Das ist eine wichtige Information für Eltern.

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Mein Kind wacht nachts auf – wie soll ich reagieren?

Kurze Aufwachphasen sind bei Kindern durchaus normal. Bleiben Sie ruhig und gelassen, wenn Ihr Sprössling nach Ihnen ruft und schauen Sie möglichst leise und ohne Licht zu machen ins Kinderzimmer.

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Soll ich meinem Kind zu Essen geben, wenn es nachts schreit?

Kommt auf das Alter an. Bei Säuglingen ist eine nächtliche Fütterung auf Verlangen noch angemessen.

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Wie hilft der Schlaf beim Lernen?

Aus Sicht der Schlaf- und Hirnforschung hilft Ihrem Kind (bzw. auch Ihnen selbst) das folgende Vorgehen beim (Auswendig-) Lernen, beispielsweise, um sich Städtenamen einzuprägen:

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