Außer Stillen und Wickeln: Was wünscht sich Ihr Baby noch so alles?

Klar, man muss ein Baby stillen, wickeln, windeln und sich auch sonst um sein körperliches Wohl kümmern. Aber wie verhält man sich sonst im Umgang mit seinem kleinen neuen Mitbewohner? Ist das überhaupt von Belang?

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Ist es. Zwar erfüllt man die wichtigsten Bedürfnisse seines Babys größtenteils schon instinktiv. Es schadet trotzdem nicht, sich einige wesentliche Kenntnisse und Grundsätze des gesunden Aufwachsens immer wieder in Erinnerung zu rufen.

Beim Umgang mit Ihrem Säugling gilt zum Beispiel folgendes:

  • Ihr Kind bestimmt – wenn Sie es zulassen – von Anfang an selbst, wie viel Zuwendung, Anregung und Abwechslung es braucht.
  • Es möchte seine Erfahrungen selbstbestimmt und aus eigenem Antrieb machen. Gehen Sie auf seine Signale ein, um zu erkennen, wann es zu bestimmten Entwicklungsschritten bereit ist.
  • Ihr Nachwuchs ist in der Lage, sein Befinden durch Körperhaltung, Gesichtsausdruck, Blickverhalten und zunehmend auch durch Laute mitzuteilen. Mit Ihrem instinktiven Einfühlungsvermögen erkennen Sie, ob er sich wohl oder unbehaglich fühlt, hungrig, satt, müde oder aufmerksam ist und ob er sich für etwas interessiert oder nicht.
  • Ihr Baby ist darauf angewiesen, dass Sie als Eltern diese Regungen und Signale verstehen und seine unterschiedlichen Bedürfnisse je nach aktuellem Bedarf erfüllen.
  • Schreien ist das stärkste Ausdrucksmittel, über das Ihr Säugling verfügt. Vor allem in den ersten Lebensmonaten schreit normalerweise niemand zum Spaß, sondern aus (gefühlter) Not. Helfen Sie Ihrem Sprössling dabei, sein Unbehagen zu überwinden.

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