Emotionale Entwicklung von Kindern

Wie schaffe ich eine gute emotionale Bindung zu meinem Kind? Wie helfe ich meinem Kind sich gut zu entwickeln. Mehr zum Thema Emotionale Entwicklung von Kindern erfahren Sie hier.

Wann lächelt ein Baby zum ersten Mal die Eltern an?

Baby - lachen - ElternAuf diesen zauberhaften Moment, der alle Eltern glücklich macht, können Sie sich etwa zwischen der 6. und 8. Lebenswoche Ihres Babys freuen: Es lächelt Sie zum ersten Mal gezielt an. Der Zeitpunkt sei gut gewählt, wird gelegentlich argumentiert, da die von schlaflosen Nächten und erschöpfender Rund-um-die-Uhr-Betreuung geplagten Eltern eine solche Belohnung gut gebrauchen könnten.

Schon das sogenannte „Engelslächeln“, das bereits in den ersten Wochen hin und wieder, vor allem beim Eindösen und im Schlaf, reflexhaft über das Antlitz des Säuglings huscht und Zufriedenheit signalisiert, ruft Entzücken bei den Eltern hervor. Mit dem bewussten Lächeln nimmt das Baby seine Versorger dann endgültig und unwiderstehlich für sich ein und hat mit diesem „sozialen Lächeln“ einen wichtigen Schritt am Anfang seiner Entwicklung geschafft.

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Was braucht ein Kind, um sich gut zu entwickeln?

Jedes Kind ist auf die Fürsorge und Zuwendung seiner Eltern angewiesen, damit es heranreifen und seine Potenziale entfalten kann. Es klingt zunächst banal und ist doch eminent wichtig: Bringen Sie für Ihr Kind reichlich Verständnis und Aufmerksamkeit gegenüber seinen persönlichen und entwicklungsbedingten Eigenheiten und Bedürfnissen auf!

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Was braucht ein Kind, um sich wohlzufühlen?

Na klar, das weiß man doch. Oder?

Denkt man darüber etwas intensiver nach, merkt man mitunter, dass man doch Schwierigkeiten hat, mehrere Punkte aufzuzählen.

Und auch wenn man natürlich aus Liebe und Instinkt vieles richtig macht (wobei man ja auch ein bisschen "erziehen" muss), lohnt es sich, ab und zu mal über dieses Thema nachzusinnen.

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Außer Stillen und Wickeln: Was wünscht sich Ihr Baby noch so alles?

Klar, man muss ein Baby stillen, wickeln, windeln und sich auch sonst um sein körperliches Wohl kümmern. Aber wie verhält man sich sonst im Umgang mit seinem kleinen neuen Mitbewohner? Ist das überhaupt von Belang?

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Wie kann ich die emotionale Geborgenheit meines Babys fördern?

Zunächst ein wichtiger Hinweis: Auch wenn Sie sich Ihrem Baby in seinen ersten drei Lebensmonaten voll und ganz widmen – es besteht keine Gefahr der Verwöhnung! Je mehr Sie für eine gute und sichere Bindung mit Ihrem Kind tun, umso besser:

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Was gehört zum kindlichen Bindungsverhalten?

Ihr Kind ist von Natur aus mit bestimmten Verhaltensweisen ausgestattet, mit denen es sich vor allem in bedrohlichen oder unbekannten Situationen Ihrer Nähe versichern möchte. Dazu zählen etwa Weinen, Rufen, Anklammern, Nachfolgen oder Nähesuchen.

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Wie entwickelt sich die emotionale Bindung zwischen Kind und Eltern in den ersten Lebensjahren?

Auch Psychologen, Pädagogen und Soziologen forschen eine Menge. Ein Ergebnis dieser wissenschaftlichen Analysen ist eine detaillierte Beschreibung, wie sich die Bindungsbeziehung zwischen Kind und Eltern von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr im Normalfall entwickelt.

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Ist die Ganztages-Betreuung in Kitas oder Schule von Nachteil für die Kinder?

Das muss nicht unbedingt sein. Durch die außerhäusliche Betreuung können sich im individuellen Fall auch Vorteile ergeben. Zumindest dann, wenn Sie die gemeinsam verbrachte Zeit mit Ihrem Kind dann umso intensiver genießen und bewusster nutzen als Sie es sonst täten.

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Welche Vorstellung von Sterben und Tod haben Kinder?

Welche Vorstellungen sich Kinder vom Sterben und vom Tod machen (können), hängt maßgeblich von ihrem Alter ab, und vom Umgang ihrer Eltern bzw. Umgebung mit dem Thema. Als altersüblicher Verlauf der kindlichen Auffassung gilt:

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