Woher weiß ich, warum mein Baby schreit?

Zu Beginn seines Lebens verfügt Ihr Baby praktisch nur über ein einziges Mittel, auf sich aufmerksam zu machen und sich mitzuteilen: Schreien. Gerade beim ersten Kind ist es für Sie als noch unerfahrene Mutter nicht immer einfach, die Mitteilungsbedürftigkeit Ihres Säuglings richtig zu interpretieren.

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Doch im Laufe der Zeit lernen Sie, ebenso wie Ihr Kind, dazu und werden schneller erfassen können, ob etwa Hunger, eine volle Windel oder anderes Unbehagen, Schmerz oder das Bedürfnis nach Zuwendung der Grund für das Schreien ist. Vertrauen Sie auf Ihr Gespür dafür, wie Sie Ihrem Baby am besten dabei helfen können, sich zu beruhigen.

Vertrauen Sie Ihrem Gespür

Dabei ist manchmal auch ein Vorgehen nach dem „Versuch und Irrtum“-Prinzip ganz normal: Wenn Ihr Kind z.B. nach dem Wickeln und Füttern immer noch schreit, probieren Sie etwas anderes aus. Wenn es am Anfang noch nicht so gut klappt, geht es Ihnen wie vielen anderen Müttern auch – kein Grund zur Verunsicherung oder gar Frustration. Es dürfte wohl keine Frage geben, die sich andere Eltern nicht auch schon einmal gestellt haben.

Leider wird zum Kind keine Bedienungsanleitung mitgeliefert – um die muss frau und man sich selbst kümmern, das Informationsangebot ist aber erfreulicherweise groß und leicht erhältlich. Nutzen Sie lieber früher als später Rat und Hilfe aus Ihrer Umgebung, tauschen Sie sich mit erfahrenen Müttern aus, fragen Sie Ihre Hebamme und ggf. auch den Kinderarzt.

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