Was kann man Kindern guten Gewissens zwischendurch zu essen geben?

Geht man nach der Empfehlung der meisten Experten, sollten Kinder neben den Hauptmahlzeiten noch mindestens zwei Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen. Im Kindergarten- und (Grund-) Schulalter wartet die Brotbox auf tägliche Befüllung für das zweite Frühstück. Zuhause ist dann meist auch ein Nachmittags-Snack hoch willkommen

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Kuchen, Kekse und Süßigkeiten sind zwar besonders begehrt und ab und zu auch erlaubt. Als regelmäßiges Nahrungsangebot für den Hunger zwischendurch sind allerdings gesündere und am besten selbstgemachte Alternativen zu bevorzugen, wie etwa:

  • belegtes Brot
  • Müsli
  • Joghurt und Obst
  • Gemüserohkost, beliebt als Gemüsestifte (aus Karotte, Gurke, Paprika etc.) mit Dip (z.B. Frühlingsquark)
  • Milch-Obst-Shakes
  • Früchtequark

Nutella-Brot oder Cornflakes am Nachmittag – darf ich das zulassen?

Hin und wieder schon. Gerade, wenn es eher die Ausnahme ist, kann man mit dieser Großzügigkeit Kindern eine echte Freude bereiten. Entscheidend ist, dass Ihr Sprössling sich damit nicht den Appetit für das reguläre Abendessen verdirbt und „im Gegenzug“ auch die tägliche Obst- und Gemüseration nicht unter den Tisch fallen lässt. Reden Sie mit Ihrem Kind offen darüber und treffen Sie ggf. eine entsprechende Abmachung.

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