Droht bei falscher Impfung ein Schwangerschaftsabbruch?

Nein. Wenn bei Ihnen – beispielsweise aus Unkenntnis über die bestehende Schwangerschaft –  eine kontraindizierte („verbotene“) Impfung vorgenommen wurde, ist das kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch.

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Denn für die Mehrzahl der Impfungen wird nur eine theoretisch mögliche Gefährdung angenommen. So wurden etwa bei den „streng verbotenen“ Immunisierungen gegen Röteln oder Windpocken bisher noch keine Fruchtschäden nachgewiesen.

Vorsicht kann dennoch nicht schaden und eine sorgfältige Beobachtung des Nachwuchses im Rahmen der normalen Schwangerschaftsbetreuung ist immer angezeigt.

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