Schwanger mit psychischer Erkrankung: Muss der Frauenarzt davon wissen?

Ja, unbedingt. Um die bestmögliche Betreuung der schwangeren Frau zu gewährleisten und möglichen Gesundheitsschäden von Mutter und Kind vorzubeugen, ist die Zusammenarbeit zwischen Frauenarzt und Psychiater bei psychischen Erkrankungen in der Schwangerschaft und in der ersten Zeit nach der Geburt besonders wichtig.

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Dabei geht es zum einen darum, die Behandlung mit Psychopharmaka mit den Risiken des ungeboren Kindes abzustimmen und ggf. die Dosis zu reduzieren. Zum anderen erhält der Gynäkologe durch diesen Austausch die Möglichkeit, gesundheitsschädigendes Verhalten, Krankheitszeichen oder Schwangerschaftsprobleme so früh wie möglich zu erkennen.


Autorin: Dr. med. Julia Hofmann

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