Bezahlt die Krankenkasse die Einlagerung von Nabelschnurblut?

Von den gesetzlichen Krankenkassen erhalten Sie keine Kostenübernahme, wenn Sie das Nabelschnurblut Ihres Kindes privat einlagern wollen (Eigenspende). Eine Ausnahme bildet in den meisten Fällen die gerichtete Spende zugunsten eines erkrankten Geschwisterkindes, zumindest wenn der behandelnde Arzt dies empfiehlt bzw. anordnet.

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Anders sieht es bei den privaten Krankenversicherern aus: Einige von ihnen sind bereits dazu übergegangen, die Kosten für die (private) Stammzelleinlagerung anteilig zu übernehmen, manche haben für ihre Versicherten einen Preisnachlass mit einem Anbieter ausgehandelt. Als privat versicherte Schwangere sollten Sie deshalb bei Ihrer Krankenkasse nachfragen, ob sie die Kosten ganz oder teilweise übernimmt.

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