Wie verlaufen die Tage nach der Ausschabung und worauf muss ich achten?

Nach einer Gebärmutterausschabung (Kürettage, Abrasio) wird körperliche Schonung empfohlen. Nicht nur unmittelbar nach dem Eingriff, sondern noch etwa eine Woche lang. Da der Muttermund nach einer Kürettage noch eine Weile leicht geöffnet ist, sollten Sie zudem etwa für drei Wochen auf Baden, Schwimmen, Sauna sowie Geschlechtsverkehr verzichten und keine Tampons benutzen.

Ausschabung: Schmerzen und Blutungen danach

Falls Sie nach einer Gebärmutterausschabung leicht ziehende Schmerzen verspüren, die Ihren normalen Menstruationsbeschwerden ähneln, ist das ganz normal und kein Anlass zur Sorge. Dauern die Schmerzen allerdings länger an oder sind sie sehr heftig, sollten Sie sich an Ihren Frauenarzt wenden. Das gilt auch mit Dringlichkeit bei plötzlich einsetzenden Schmerzen und bei sehr starken Blutungen oder Fieber.

Lesen Sie dazu auch:
Ist die Gebärmutterausschabung ein gefährlicher Eingriff?


Normalerweise ist in den ersten Tagen nach einer Kürettage mit einer geringgradigen Wundblutung zu rechnen, die nach 3-5 Tagen noch einmal etwas zunehmen und in etwa das Ausmaß einer normalen Regelblutung erreichen kann. Bis zu zwei Wochen danach ist ein blutiger bis bräunlicher Ausfluss nicht ungewöhnlich, spätestens mit der nächsten Menstruation sollte es dann aber damit vorbei sein. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Frauenarzt, wenn Sie das Gefühl haben, dass es sich um eine echte Blutung (heller rötlich) bzw. um einen massiven Blutverlust handelt oder sich dessen nicht sicher sind.

Autor: Dr. Hubertus Glaser

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Kommentare (71)
Fehlgeburt 10 SSW
71 Donnerstag, den 03. Oktober 2019 um 22:32 Uhr
Anni
Auch ich bin jetzt wohl eine von Vielen. Für alle anderen, die diese Erfahrung sammeln mussten, tut es mir sehr leid. Nach 6 Monaten hatte es bei uns auch endlich geklappt. Die Vorfreude war riesig. In der 6 SSW sah man nur eine leere FH. Also Sono-Kontrolle in 2 Wochen, wo ich dann selber die Herzaktivität gesehen habe. Ich war überglücklich und voller Liebe. Knapp eine Woche später traten dann Schmierblutungen auf. Aber nur ganz wenig. Und am nächsten Morgen waren sie weg. Kein Grund zur Sorge, dachte ich mir. Am Samstag der selben Woche dann aber kräftigere SB, die anhielten bis Montag, wo ich dann das erste Mal bei meiner FÄ angerufen habe. Die Antwort kannte ich eh schon. Es ist sehr voll, sonst müssen sie vorbei kommen, wir sind aber jetzt schon im Verzug. Blutungen können normal sein...! Ach, kommen sie einfach morgen Nachmittag zu ihrem geplanten Termin. Okay. Am Dienstag dann noch stärkere Blutungen, so dass ich einfach in die Praxis gefahren bin. Die Ärztin hat mit dem Ultraschallkopf die FH gesucht, und ich selber habe keine Herzaktivität sehen können. Ich habe los geheult und wusste gar nicht wohin mit meinen Gedanken. Leider hatte sich der kleine Wurm seit 2 Wochen nicht weiterentwickelt. Daher der dringende Rat: Zur AS! Einen Tag später war es dann auch schon soweit. Nach dem Eingriff ging es mir psychisch besser als vorher. 1000 Fragen im Kopf und keiner kann sie mir beantworten. Habe aber ganz schön dolle Beschwerden nach dem Eingriff. Ich hoffe, dass ich nicht nochmal zur AS muss. Jetzt muss mein Körper sich ersteinmal an die neue Situation gewöhnen. Drücke euch allen die Daumen und lasst euch nicht unterkriegen.
Ausschabung
70 Sonntag, den 29. September 2019 um 08:21 Uhr
Nadel
Vor 2 Tagen hatte ich eine Gebärmutter-Ausschabung. Nun hatte ich einen Orgasmus ohne GV und heute leichte helle Blutungen. Ist das normal?
Felhlgegurt (missed abortion) in der 9ssw
69 Freitag, den 23. August 2019 um 01:48 Uhr
Gwenn
Hallo, auch ich musste dieses Schicksal erleiden.
Ich bin 41 Jahre alt. Habe einen 20-jährigen Sohn, der sich nach einer Frühgeburt (32ssw) überaus gesund und prächtig entwickelt hat (mein Ein-und-Alles). Mit meinem jetzigen Partner hatten wir uns ein Kind gewünscht. Ende Juni hat es geklappt. Eigentlich ein total ungünstiger Zeitpunkt, weil ich gerade gekündigt hatte, ich zu meinem Partner ziehen werde und auf Jobsuche bin. Aber dennoch waren wir total glücklich. In der achten Woche bekam ich Blutungen. Natürlich am Wochenende (Sonntag). Habe gegoogelt und 1000 Sachen gefunden. Einige schlimm, andere beruhigend. Am nächsten Tag ging ich zur Frauenärztin. Es sah alles gut aus: Entwicklung des Embryos normal, Herzschläge waren zu sehen, alles in Ordnung also. Die Frauenärztin sagte, Blutungen können auftreten. Es sei normal. Eine Woche später hatte ich den normalen Untersuchungstermin. Ein paar Tage nach diesem Besuch hatte ich wieder Blutungen. Mein erster Gedanke: Ich verliere mein Baby. Die Blutung ließ nach. Die nächste Untersuchung kam, und mit ihr auch die schreckliche Diagnose: Die Schwangerschaft hat sich nicht weiter entwickelt! Und dann: Es sei keine Herzaktivität zu sehen. Schock! Schmerz! Heulkrampf! Wie kann das sein? Letzte Woche waren doch die Herztöne zu sehen? Schock! Abgrundtiefer Schock und Schmerz! Sehr einfühlsame Frauenärztin. Der Schmerz ist aber allgegenwärtig. Mir wird empfohlen, in den nächsten Tagen ins Krankenhaus zu gehen. Keine Eile, aber irgendwann bald. Ich gehe nach Hause, wie im Traum, einem Albtraum. Schreibe meinen Freund an, der gerade bei der Arbeit ist. Er ruft mich an. Ich bin am Heulen, total am Ende. Mein Sohn ist da, kriegt es mit. Wartet, bis ich das Telefonat mit meinem Partner beende. Mein Sohn, der sich auf ein Geschwisterchen gefreut hatte, trotz so großen Altersunterschieds, fragt nach und hört zu. Ich schäme mich, dass ich ihn ungewollt da reinziehe.
Am nächsten Tag gehe ich ins Krankenhaus, ich kann nicht länger warten, ich muss sicher sein. Die Untersuchung, so wie am Tag vorher bei der Frauenärztin, ergibt, dass keine Herztöne mehr vorhanden sind. Dass, nach der Entwicklung des Embryos, dieses kurz nach der Untersuchung in der Woche zuvor gestorben sein muss. Schmerz. Tränen. Es wird ein Termin für den nächsten Montag für die AS gemacht. Ich überlege immer noch, ob ich meinen Körper einfach machen lassen könnte. Die Möglichkeit ist ja da. Ich fühle mich psychisch aber nicht stark genug, will es hinter mir haben. Schwierige Entscheidung. Am Montag bin ich im Krankenhaus. Die Schwestern sind super. Ich habe einige Heulkrämpfe, wie auch in den letzten Tagen, aber eine von ihnen ist in dem Moment immer da, hört zu, hält die Hand, ist einfach da. Es tut gut. Der Eingriff erfolgt ohne Komplikationen. Alles super. Körperlich alles top. Die OP ist jetzt 10 Tage her. Ich trauere, fühle mich aber mittlerweile nicht mehr schlecht. Ich kann mit einigen Menschen über diesen Verlust sprechen. Das hilft ungemein. Und ich hatte in den letzten Tagen zwei Vorstellungsgespräche. In dem Moment eine Ablenkung, die mir viel bringt. Die Trauer wird noch andauern. Keine Ahnung wie lange, aber es ist auch nicht schlimm. Es gehört ja zu mir. Die Blutung nach der AS ist weg und wir können jetzt wieder üben. Auch das tut unheimlich gut :)
Unser Erbschen wird uns weiter begleiten.
Unser/e kleine/r Jona hat es leider nicht geschafft
68 Mittwoch, den 07. August 2019 um 23:41 Uhr
Jona
Hallo, ich bin 27 Jahre alt und habe bereits eine gesunde Tochter (3) zur Welt gebracht.
Wir hatten uns entschlossen, ein Geschwisterchen für unsere Maus wäre toll - und damit unser Familienglück perfekt. Da es bei der ersten Schwangerschaft schon relativ lange dauerte bis es geklappt hat (13 Monate), ging ich davon aus, dass es diesmal nicht anders sein wird. Doch es kam anders, als gedacht. Ich ging wegen ständiger Zwischenblutungen zum FA und bekam, wegen Verdachts auf Gelbkörperschwäche, Famenita 100 mg verschrieben. Der Ultraschall sagte mir, es hat auch dieses Mal nicht geklappt. Eine Woche später hatte ich immer noch nicht die Mens, und machte auf Verlangen meines Mannes einen Test. Und siehe da: Nach 8 Monaten Übungszeit hat es nun endlich geklappt. Musste dann natürlich nochmal beim FA anrufen und fragen, wie es nun weitergeht mit der Einnahme und dem Ultraschall. Sie hatte zwei Wochen später für mich einen Termin, den ich leider vorverlegen musste, da Blutungen auftraten. Sie meinte, alles wäre gut, das Baby sei noch zu klein, als das man Genaueres sagen könne. Und weiter, ob sie mir eigentlich schon gesagt habe, dass ich einen Polypen habe? Denn davon könne das auch kommen. Einfach weiter die Tabletten nehmen und den nächsten Termin schieben wir weiter nach hinten. Zweiter Termin - und das erste Gefühl von Unsicherheit kam auf. Sie fragte mich, ob mein erster Tag im Zyklus schon der 5. April sei? Das Baby würde eher nach dem 10. April oder später aussehen. Ich dachte: Baby nicht richtig entwickelt. Das wird wohl nix.
Die nächsten Wochen vergingen und immer mal wieder Blutungen. Ich rief wieder bei der FA an und bekam nur ein: "Ich müsse abwarten. Wenn das Baby nicht
bleibt, könne sie nun nichts mehr weiter machen. Ich natürlich gebannt bis zum nächsten Termin und alles gut. Das Einzige was mir immer komisch vorkam war, dass ich ständig Bauchschmerzen hatte und Nachts schon nicht mehr in allen Posen schlafen konnte. Nach der 12. Schwangerschaftswoche musste ich die Tabletten nicht mehr nehmen, und die Blutung kam erstmal nicht wieder. An einem Tag hatte ich mal ganz leichte Schmierblutung und dachte mir, ok, das ist schon nicht so schlimm.
Samstag auf Sonntagnacht hatte ich plötzlich knallrotes Blut beim Abwischen. Mein erster Gedanke war: Jetzt ist es vorbei. Am Morgen war alles weg, und am Montag war ich beim Vertretungsarzt zur Kontrolle, weil es mich einfach nicht loslassen wollte. Sie sagte, Mutter- und Babyherz schlägt, Gebärmutterhals super von der Länge und sie wisse nicht, woher die Blutung kommen solle. Ich erleichtert nach Hause. Mittwoch dann plötzlich Schmerzen wie als würde ich die Mens. bekommen. Ich dachte, war wohl etwas zu viel. Als ich bei der Arbeit aufs Klo ging, war schon wieder etwas Blut beim Abwischen. Was mich wieder nachdenklich stimmte. Ich rief sofort beim FA an und fragte, ob ich kommen könnte. Sie müsse das erst mit der Ärztin besprechen und würde sich dann melden. Ich lief zurück zu meinem Arbeitsplatz und wollte mich gerade setzen, als eine warme Flüssigkeit die Beine runterlief. Ich dachte: Man wie peinlich! Jetzt machste dir hier vor allen in die Hose. Aber instinktiv wusste ich da schon, dass da definitiv etwas nicht stimmte. Rief sofort die FA nochmal an. Sie sagte: SOFORT vorbeikommen. Meine Arbeitskollegin fuhr mich direkt dorthin - und sie hatten keine schönen Nachrichten für mich. Ich solle mir keine großen Hoffnungen mehr machen (für mich war es da vorbei), solle aber so schnell wie möglich zum Krankenhaus. Wenn sie einen Krankenwagen riefe, würde das zu lange dauern. Also fuhr mich meine Kollegin und blieb bei mir (mein Mann holte in der Zeit unsere Tochter aus dem Kindi und kam dann etwas später mit trockenen Sachen nach). Man untersuchte mich, was nicht gerade schmerzfrei war, und knallten mir dann die Diagnose um die Ohren. Aber anhand der Gesichtsausdrücke war zu erahnen, dass es kein gutes Ende nimmt. Er sprach von einer 1% Chance, dass nach einem Blasensprung in der 16. SSW die Schwangerschaft gut verlaufen könnte, dass, wenn das Baby zu lange zu wenig Fruchtwasser hat, auch Behinderungen nicht auszuschließen seien, wenn das Baby vor der 23 Woche zur Welt kommt, es auch keine Überlebensfähigen hätte und es möglich sein könne, dass ich daran im schlimmsten Fall sterben könnte. Wegen einer Infektion!? Außerdem würde bei einer erneuten Schwangerschaft empfohlen, einen Muttermundverschluss nach der 12.ssw zu machen. Denn in den meisten Fällen wäre eine Infektion schuld daran, dass eine Fehlgeburt auftreten könne. Also wurde ich erstmal stationär aufgenommen und regelmäßig wurden meine Entzündungswerte im Blut kontrolliert. Alle gingen davon aus, dass ich wohl eine Weile im Krankenhaus verweile. Von 2 Wochen war die Rede. Doch es ging schneller als gedacht. Ich lag gerade mal 2 Stunden im Zimmer, aber irgendwann muss man aufs Klo. Das bin ich. Aber was ich dort sehen musste, zog mir die Füße unter dem Boden weg. Ich traute mich gar nicht richtig zu schauen, aber die Schwester nannte es beim Namen: Es war die Nabelschnur! Ich musste in den Kreissaal. In das gleiche Zimmer, in dem ich vor 3 Jahren meine Tochter zur Welt gebracht habe. Die Hebamme und Doktorin standen um mein Bett und wollten tatsächlich, dass ich presste. Aber wie funktioniert Pressen ohne Wehen? Ich drückte und drückte - und sie sagten: Weiter, weiter! Das Köpfchen hängt noch fest. Sie drückten hier, zerrten dort - doch nix half. Sie gaben mir 2x Muskellockerungsspritzen, die irgendwann ihre Wirkung zeigten, als keiner mehr im Raum war und die nächsten Probleme den Raum betraten: Narkosearzt und Ärztin.
Die, die die Ausschabung vornahmen redeten über mögliche Komplikationen mit dem krönenden Abschluss, was nun mit dem Baby passieren soll. Ich sage euch: Ganz schön viel Input für einen Tag! Ich hielt unsere/n Jona noch ca.15 Min im Arm. Ob es mir gut tat? Ob ich es lieber hätte sein lassen sollen? Kann ich niemandem sagen. Aber für mich hat es sich in dem Moment richtig angefühlt. Und es war ja mein Baby. Danach musste ich zur Kürettage. Nach der Vollnarkose lag ich 2 Stunden im Aufwachraum. Es kam mir ewig vor. Ich wollte nur eins - zu meinem Mann! Immernoch war alles so unbegreiflich! Die Schwester hat mit meinem Mann gesprochen, ob er denn die Nacht über nicht hier bleiben möchte. Seelischer Beistand! Unsere Tochter war versorgt, und deswegen stand dem nichts im Wege. Ich lag im Krankenhaus und "ruhte" mich aus (durfte wegen des Kreislaufs eh nirgends alleine hin). Mein Mann kümmerte sich um ein Grab in unserer Gemeinde, denn ein Sammelgrab kam für uns nicht in Frage. Man fragt sich immer: Was hat man falsch gemacht? Warum passiert das uns? Nach wie vor, eigentlich sogar noch schlimmer, ist der Wunsch nach einem Geschwisterchen für unsere Große. Ich weiß, viel zu früh, aber der Gedanke ist ständig da. Man weiß auch nicht wie die nächste Schwangerschaft verlaufen würde. Am Montag wird Jona nun beerdigt und ich hoffe, es bringt mich meinem Frieden wieder etwas näher...
Ich wünsche euch Betroffenen ganz viel Kraft! Und entschuldigt meinen langen Text!
Auch ich habe nun ein Sternchen am Himmel
67 Freitag, den 05. Juli 2019 um 12:07 Uhr
Elfchen
Nach 11 Jahren bin ich zum allerersten Mal spontan schwanger geworden. Da mein Mann und ich durch ICSI bereits einen kleinen Sohn geschenkt bekommen haben und wir mit der Aufnahme unseres Pflegekindes eigentlich mit der Familienplanung durch waren, war diese Schwangerschaft mehr als überraschend für uns. Doch in Woche 9+3 hatte ich nun vor 2 Tagen eine Ausschabung nach "Missed Abortion". Das Kleine hat sich nicht weiter entwickelt. Mein Arzt stellte es bereits bei 8+1 fest. Eigentlich wollten wir auf einen spontanen Abgang warten. Da ich dies aber psychisch nicht mehr durchgestanden habe, habe ich eine Woche später um die Ausschabung gebeten. Ich wollte endlich einen Abschluss haben, damit ich meinen 2 anderen Kindern wieder gerecht werden konnte. Physisch geht es mir eigentlich sehr gut. Der Eingriff ist absolut nicht schlimm und schnell vorbei. Habe so gut wie keine Schmerzen. Nur der Schmerz in meinem Herzen, der wird wohl noch eine ganze Zeit lang mein Begleiter sein. Es ist sehr schwer für mich, dass mir diese lang ersehnte spontane Schwangerschaft einfach so genommen wurde! Zum Glück habe ich so eine tolle Familie an der Hand, die es mir erträglicher macht, das Geschehene zu verarbeiten.
Spätabort mit AS
66 Sonntag, den 31. März 2019 um 10:09 Uhr
SternchenRonja
Am Montag hatte ich eine normale Untersuchung. Leider wurde da in 18+ ssw festgestellt, dass kein Herzschlag mehr da ist. Mir ging alles durch den Kopf, was ich falsch gemacht habe, warum das passiert ist usw. Wir fuhren dann ins KH, mussten lange warten und wieder Untersuchungen! Dann kam das Gespräch, wie es am nächsten Tag so laufen wird. Ich brachte unsere Ronja dann Mittwoch um 0:55h auf die Welt. Das war von allem das Schlimmste. Mein geliebtes Baby musste ich in dem Moment hergeben. Die Ärzte und die Hebamme waren sehr nett, und haben mir noch Zeit gegeben. Ich durfte meine kleine Süße noch im Arm halten. Der Grund für ihren Tod ist, dass sie sich so sehr in der Nabelschnur verfangen hat, dass die Versorgung abgebrochen wurde. Die Plazenta kahm nicht mit raus und musste dann noch ausgeschabt werden. Danach habe ich mein Baby wiederbekommen. Was sehr gut war! Denn ich konnte mich richtig verabschieden. Gestern haben wir ein Bäumchen gekauft. Einfach so. Als Erinnerung. Ich wünsche meiner Ronja jeden Tag guten Morgen und gute Nacht und rede mit ihr. Irgendwie hilft mir das ganz gut. Ronja kommt in eine Sammelurne, und ist nicht allein. Jetzt tanzt sie mit den Engeln und wird da oben gut versorgt. Sie wird immer zu uns gehören. Wir reden sehr viel darüber. Für alle, die dieses durchmachen müssen, mein herzliches Beileid. Ich weiß nicht, ob es schlimmer kommen könnte, als sein eigenes Baby zu verlieren. Fühlt euch alle gedrückt.
2 Fehlgeburten
65 Sonntag, den 03. März 2019 um 21:02 Uhr
Anne
Hallo, ihr Lieben,
habe im Februar 2018 in der 5. SSW eine Fehlgeburt gehabt, die sehr schmerzhaft war. Zuerst leichte Blutungen. Da wusste ich, dass etwas nicht stimmt. Habe dann meine Frauenarzt-Praxis angerufen, die aber meinten, das sei normal. Habe mitten in der Nacht starke Bauchschmerzen bekommen, und mein Körper sagte mir, dass es mit der Schwangerschaft vorbei ist. Danach kam eine gute Woche noch Blutung hinzu. Nach vier Wochen habe ich meine Periode wieder gehabt. Aber 2 Wochen nach der Fehlgeburt war ich dann zur der ersten Kontrolle, ob alles weg ist. Zwei 2 Monate später erneut (so wollte es mein FA, den ich gleich nach der Fehlgeburt gewechselt habe). Jetzt, ein Jahr später, war ich in der 11. SSW im Krankenhaus zu einer Auschabung, weil sich bei der Kontrolle bei FA herausgestellt hat, dass mein Kleines nicht wächst. Obwohl das Herz geschlagen hat, hat man mir gleich gesagt, dass es vielleicht in paar Tagen zu einer Fehlgeburt kommen könnte. Und so war es auch. Zwei Tage nach der Kontrolle, wieder leichte Blutungen. Dann bin ich sofort ins Krankenhaus. Aber das Herz hat nicht mehr geschlagen. Drei Stunden später war die Auschabung. Am selben Tag noch nach Hause. So fühle ich mich besser als nach einer normalen Fehlgeburt, weil ich fast keine Nachblutungen und nur leichte Schmerzen habe. Muss in den nächsten 2 Wochen zum FA zu Kontrolle, ob alles ok ist. Habe jetzt natürlich noch mehr Angst schwanger zu werden. Bin sehr traurig und fühle mit denen, die es auch leider so treffen musste. LG
Nachricht an Ruth
64 Samstag, den 16. Februar 2019 um 20:35 Uhr
Leni
Liebe Ruth,
es tut mir so leid, dass Du das Ganze jetzt bereits ein zweites Mal durchmachen musst. Ich fühle mit Dir. Nehmt Euch bitte ausreichend Zeit und ggf. auch Hilfe, um das Ganze zu verarbeiten. Meine AS ist jetzt 3 Wochen her. 6 Tage später haben wir unser Baby in einer Sammelbeisetzung auf seiner lezten Reise begleitet. Das war echt schwer, aber andererseits auch gut. Denn unser Sternchen ist nicht allein gegangen, sondern gemeinsam mit anderen Kindern. Wir haben dem Kind auch einen Namen gegeben, und ich habe einen Brief geschrieben. All dies sind Rituale, um alles zu verarbeiten. Wir sprechen offen über das Ganze, denn auch das hilft. Vor 3 Tagen war ich auch noch bei einer Heilpraktikerin mit Fachrichtung Psychotherapie. Auch, wenn es komisch klingt, aber ich habe diese kleine Seele mit ihrer Hilfe freigelassen und gleichzeitig auch mich etwas befreit. Unser Kind bleibt immer in unserem Herzen. Ich wünsche Dir und Deinem Mann viel, viel Kraft und Liebe. Ihr schafft das! Gebt Euch mehr Zeit. Alles Liebe
2. Ausschabung in 3 Monaten
63 Donnerstag, den 14. Februar 2019 um 23:29 Uhr
Ruth
Ich war heute zu meiner zweiten Ausschabung. Genau 3 Monate nach der ersten im November 2018. In meiner ersten Schwangerschaft war leider über mehrere Wochen nur eine leere Fruchthöhle zu erkennen. Diagnose: „Windei“. Ein schreckliches Wort dafür, dass man sich schwanger fühlt, irgendwie auch schwanger ist. Aber es ist eben kein Embryo da.
In der 10. SSW erfolgte die Ausschabung, und danach ging es mir deutlich besser. Nach 5 Wochen kam meine Regelblutung, und die nächste Schwangerschaft folgte sofort. Wir waren guter Dinge. Mit 27 Jahren und gesund, dann kriegt man doch nicht direkt die zweite Fehlgeburt? Dann der Schock: Wieder nur eine leere Fruchthöhle. Eine HCG Kontrolle an zwei Tagen bestätigte erneut keine intakte Schwangerschaft. Beim Vorgespräch zur Ausschabung zeigte sich dann plötzlich ein kleiner Embryo. Damit hatten wir nicht gerechnet. Nur das HCG wollte einfach nicht und fiel. Ich bin unendlich traurig, habe aktuell aber keine Schmerzen und glaube, mit der Ausschabung die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Schade ist nur, dass ich aktuell Angst habe davor, wieder schwanger zu werden und das gleiche nochmal zu erleben.
Aber mein Mann und ich versuchen positiv zu denken und hoffen, unser Wunschkind beim nächsten Mal länger in unserem Leben zu haben.
Missed Abortion
62 Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 16:28 Uhr
Leni
Hallo, ihr Lieben,
es ist furchtbar traurig und kostet so viel Kraft, sein Ungeborenes gehen zu lassen. Die Vorstellung, bald selber Mutter und Eltern zu sein ist noch nicht real, da kommt die unerwartete Nachricht: Ultraschall in der SSW 9 - "Ich sehe keine Herzaktivität". Wir mussten noch mal 8 Tage warten, und dann erneut zum "Schallen". Kein Herzschlag! Kein Wachstum! SST Größe 16 mm! Unser Baby hat es, vermutlich in der SSW 7+6, nicht mehr geschafft sich weiter zu entwickeln. Die Natur hat sicherlich ihre Gründe dafür. Aber hart ist es trotzdem. Das positive und hoffnungsvolle Gefühlschaos wandelt sich in Trauer, Verzweiflung und Unfassbarkeit. Totale Überforderung. Warum wir? Warum musste das passieren? Es war doch alles so schön und passend. Was sind die nächsten Schritte? Schaffen wir das? Der Gedanke daran, dass mein Kind seit knapp 2 1/2 Wochen nicht mehr lebt und trotzdem in meinem Bauch ist, macht mich zusätzlich fertig. Keine Blutungen. Keine Schmerzen. Als wenn mein Köroer das alles nicht wahrhaben möchte. Ich nehme meinen Mut zusammen und rufe beim Krankenhaus an. Terminvereinbarung zur Ausschabung. Noch 4 Tage. Dann Vorgespräch und einen Tag später (gestern den 30.01.19) zur ambulanten Operation. In dem Moment, als ich das KH betrete weiß ich, dass es die richtige Entscheidung ist. Alle waren sehr nett, einfühlsam und haben mich gut aufgeklärt. Mein Mann und ich reden und weinen sehr, sehr viel. Aber das ist der beste Weg, um das Ganze zu verarbeiten. Die Aufnahme und Operation verläuft komplikationslos. Hart ist der Moment, als ich die Tabletten zur Gebärmutterhalserweiterung nehme. Ich fühle mich, als wenn ich das Baby jetzt umbringe. Obwohl es ja bereits nicht mehr bei uns ist. Ich habe glücklicherweise eine andere Patientin mit auf dem Zimmer, der es genauso geht. Wir teilen unser Leid, lachen und weinen und reden. Wir stehen das, zusammen mit unseren Männern, durch. Die OP selber läuft problemlos. Das komplette Team nimmt mir die Angst und gibt mir Hoffnung. Nach der OP habe ich Unterleibsschmerzen. Ähnlich, wie bei der Menstruation. Und Blutungen. Aber es geht. Nach 30 Min. kann ich bereits wieder trinken, essen und auf Toilette gehen. Der Kreislauf ist stabil. Heute, einen Tag später, geht es schon besser. Ziehen im Bauch, etwas Schmerzen, auf dem Stuhl sitzen ist etwas unangenehm, aber okay. Wir schaffen das. Wir werden unser Ungeborenes am Dienstag in einer Sammelbestattung verabschieden. Es ist jetzt bald ein Sternenkind. Eine kleine Schneeflocke, die wieder empor steigt. Wir sagen: "Tschüss. Wir lieben Dich. Danke für die schönen Momente, die du uns in 9 Wochen geschenkt hast."
Liebe Eltern, nehmt euch alle Zeit der Welt. Redet über das, was passiert ist. Denn ihr seid nicht allein. Alles Liebe und viel Kraft an euch alle.
Fehlgeburt und Ausschabung
61 Donnerstag, den 24. Januar 2019 um 12:55 Uhr
Alvid
Hallo, ihr Lieben,
auch ich möchte euch meine Geschichte erzählen.
Ich hatte in der Nacht von Montag auf Dienstag eine ziemlich heftige Fehlgeburt (7+2 SSW). Letzten Freitag war ich zur Kontrolle bei meiner Gynäkologin. Es war noch alles in Ordnung. Am Samstag bekam ich leichte Unterleibkrämpfe. Ich habe versucht positiv zu denken, weil ich gelesen habe, dass das durchaus in der Frühschwangerschaft vorkommen kann. Da ich immer schon ein extrem gutes Körpergefühl hatte, habe ich bereits am Samstag zu meinem Mann gesagt, dass mir die Bauchschmerzen irgendwie seltsam vorkommen. Am Sonntag waren die Krämpfe auch da, wurden aber nicht stärker. Wir waren noch bei meinen Schwiegereltern. Als wir am Abend wieder zu Hause waren und ich zur Toilette gegangen bin, habe ich gesehen, dass ich blute. Daraufhin sind wir in die Frauenklinik nach Tübingen gefahren. Auf dem Weg dort hin waren die Krämpfe schon relativ stark, und ich ahnte bereits, was das bedeutet. In der Klinik wurde ich dann untersucht. Fruchtblase intakt, Embryo intakt und Herzaktivität zu beobachten. Die Ärztin versuchte mich zu beruhigen und meinte, dass es normal sei, in der Frühschwangerschaft zu bluten. Zudem meinte sie, dass die Blutungen wohl daher kämen, weil die Gebärmutter wächst und sich der Gebärmutterhals nach oben zieht. Hierbei könnten wohl Äderchen reißen und die Blutungen verursachen. Ich habe Magnesium und Utrogest verschrieben bekommen und wurde entlassen. Zu Hause hörte die Blutung dann auf. Am Montag ging ich zur Arbeit (ich schreibe gerade meine Doktorarbeit). Ich hatte leichte Bauchkrämpfe, aber keine frische Blutungen. Am frühen Nachmittag wurden die Krämpfe dann zunehmend schlimmer und ich habe gemerkt, dass ich sehr stark geblutet habe. Ich habe einer Kollegin Bescheid gegeben, die dann sofort den Krankenwagen gerufen hat. Da war ich also wieder, in der Ambulanz der Frauenklinik in Tübingen. Nach erneuter gynäkologischer Untersuchung erst einmal Entwarnung. Fruchthöhle sieht super aus, Embryo sieht super aus, Herzaktivität vorhanden. Blutung jedoch sehr stark. Ich wurde stationär aufgenommen. Die Krankenschwester hat mir gesagt, dass ich meinem Krümel positive Botschaften schicken soll. Da habe ich bereits gemerkt, dass ich die Hoffnung aufgegeben habe. Ich habe zu meinem Mann gesagt: "Mein Körper sagt mir, dass es nicht gut gehen wird. Es ist vorbei. Es tut mir leid." Danach war ich total fertig und habe nur noch geweint. Mein Mann ging dann gegen 21:00h. Die Blutungen ließen etwas nach, bis es gegen 2:00h dann richtig los ging. In meinem ganzen Leben hatte ich noch keine dermaßen starken Krämpfe. Ich lag im Bett, habe mich vor Schmerzen gewunden und die Blutungen fingen richtig an. Es war wie in einem Horrorfilm. Gegen 5:00h ist dann etwas ganz seltsames passiert. Ich hatte das Gefühl, als sei ich irgendwie ganz bei mir. Der psychische Schmerz über den Verlust ließ nach und ich hatte das Gefühl, dass da was passiert, passieren muss. Mein Körper hat versucht - mit allen Mitteln die er hat - mein Kind abzustoßen. Er hat so gekrampft, er wollte es nicht mehr. Er hat mir gesagt, dass mit dem Embryo etwas nicht stimmt, und dass es nicht möglich ist, etwas anderes zu tun als ihn abzustoßen. Ich habe mich den Krämpfen hingegeben und akzeptiert. Am Vormittag erneute gynäkologische Untersuchung. Mir war nach dieser Nacht klar, dass es vorbei war. Ich hatte keine Hoffnung mehr. So war es dann auch. Keine Fruchthöhle mehr, keine Herzaktivität. Ich entschied mich für die Ausschabung, die am gleichen Tag noch stattgefunden hat. Es verlief alles ohne Komplikationen. Als ich nach der OP wieder in meinem Zimmer war, war ich erleichtert, dass es vorbei war. Trotz leichter Schmerzen hat sich mein Körper angefühlt als sei er wieder im Gleichgewicht. So schlimm wie alles war. Es musste so sein. Irgendetwas hat mit meinem Krümel nicht gestimmt, sodass er gehen musste. Wir denken positiv. Ein Abort sagt nichts über zukünftige Schwangerschaften aus. Mein Arzt sagte: Kopf ausschalten und weiter machen. Das wichtigste ist, positiv zu denken. Die Natur hat das geregelt. Da ich selber Wissenschaftlerin bin, helfen mir so klare Worte. Ich durfte am Dienstagabend auch nach Hause gehen. Heute, zwei Tage nach der Ausschabung und der Fehlgeburt bin ich traurig, reflektiere und versuche das Ganze zu verarbeiten. Nach zwei normalen Monatszyklen wollen wir es dann noch einmal versuchen. Ich wünsche allen mit dem gleichen Schicksal viel Kraft, um diese "besch..." Zeit durchzustehen.
Missed Abortion mit Ausschabung 10. SSW
60 Mittwoch, den 16. Januar 2019 um 20:22 Uhr
Daniela
Hallo ihr Lieben,
auch ich möchte meine Geschichte und meine Erfahrungen mit Euch teilen.
Ich hatte am vergangenen Freitag 11.01.2019 eine Ausschabung nachdem am Donnerstag mein Frauenarzt festgestellt hat, dass das Herz meines kleinen Babys aufgehört hat zu schlagen. Es war ein riesen Schock und ich bin wie in einer Blase aus der Praxis zu meinem Auto gewankt. Die paar Meter bis zu meinem Auto kamen mir unendlich lang vor! Ich habe es gerade noch geschafft die Tür meines Autos zu schließen und dann ist es regelrecht aus mir herausgebrochen. Ich habe nicht geweint ich habe regelrecht geschrien. Ich habe schon oft in meinem Leben geweint aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich bin regelrecht zusammengebrochen. Ich muss dazu erzählen, dass ich schon seit gut 1,5 Wochen mit Schmierblutungen gekämpft, war aber trotzdem der Hoffnung, dass es gut geht.
Am nächsten Tag war ich dann im Klinikum zur Untersuchung und noch am selben Tag wurde die Ausschabung gemacht. Ich persönlich war sehr erleichtert dass es direkt gemacht werden konnte. Ich bin auch extra nüchtern dort hin. Noch 1 oder mehr Tage warten zu müssen, hätte mich psychisch total belastet. Ich hatte bis dahin schon seit einsetzen der Schmierblutungen kaum noch geschlafen und war schon komplett an meiner Belastungsgrenze.
Nach der Ausschabung hat erstmal ein kurzer Moment der Erleichterung eingesetzt. Schmerzen hatte ich nur leichte und Blutung am Tag der AS war deutlich da aber in einem normalen Rahmen. Die 3 Tage danach waren schlimm. Ich habe sehr viel geweint und war zwischenzeitlich in einem Zustand aus Verzweiflung und Panik. Ich habe mich auch teilweise extrem einsam gefühlt. Heute an Tag 5 nach der AS geht es mir psychisch besser, körperlich habe ich mittlere Schmerzen und die Blutung ist etwas mehr geworden als die letzten Tage (nicht so stark wie die Periode wäre).
Ich wünsche Euch allen, die das durchmachen mussten, dass ihr gestärkt daraus hervorgeht!
Fehlgeburt und AS in der 13 SSW
59 Sonntag, den 29. Juli 2018 um 12:34 Uhr
Jessi
Hallo, Ihr Lieben,
mein Name ist Jessi, ich bin 29 Jahre alt.
Vor einer Woche kam unser kleiner süßer Sohn viel früh auf die Welt. Es war eine stille Entbindung. Ich lag zuvor bereits 1 Woche im KH wegen Blutungen und Schmerzen. Dann kam noch Fieber hinzu. Zwei Nächte habe ich mit Wehen gekämpft. In der zweiten Nacht, um ein Uhr nachts, habe ich ihn noch gesehen - mit kräftigem Herzschlag. Nach 5 Std. höllischer Schmerzen habe ich den Kampf leider verloren.
Wir durften unser Sternenkind noch sehen und uns verabschieden. Aber keiner kann uns richtig erklären, weshalb mein Körper unser scheinbar gesundes und kräftiges Baby entbinden wollte. Es war die schlimmste Nacht meines Lebens.
Gleich danach hatte ich meine AS. Seither habe ich immer wieder mit leichten bis starken Schmerzen und Blutungen zu kämpfen. Ich hoffe sehr, dass das normal ist. Komplikationen würde ich derzeit nicht ertragen. Das alles zu verarbeiten ist eh schon schwer genug.
Ich wünsche allen "Sternen-Mammis" ganz viel Kraft sowie gute Freunde und Familie, die Euch beistehen.
Fehlgeburt
58 Donnerstag, den 31. Mai 2018 um 14:39 Uhr
Heide Sommer
Falls Du offen bist für Chinesische Medizin, kannst Du hier sehr gute Unterstützung finden, um weiteren Fehlgeburten vorzubeugen und Dich von den bisherigen zu erholen. Oft werden Deine Nieren gestärkt und nach den Ursachen dafür geschaut, woher die Schwäche kommt. Es gibt Praxen, die genau darauf spezialisiert sind; sogenannte Kinderwunsch-Praxen.
Wichtig ist, dass Du zu Akupunkteur(en)/Innen gehst, die eine gute Ausbildung haben. Schau` einfach auf der Seite des AGTCM nach. Ich wünsche Dir viel Kraft und hoffe, Du kannst die Rose loslassen und Deine Traurigkeit überwinden.
Fehlgeburt und AS
57 Dienstag, den 22. Mai 2018 um 09:48 Uhr
Anika86
Hallo, Ihr Lieben,
ich heiße Anika, bin 31 Jahre alt und hatte gestern eine Ausschabung. Meine kleine Rose verstarb in der 15. SSW. Ich lag eine Woche mit ihr im Bauch im Krankenhaus, weil ich starke Blutungen hatte. Dann setzten gegen 15 Uhr höllische Schmerzen (Wehen) ein. Um 19 Uhr ging ich auf die Toilette - und hatte die tote Rose in meiner Hand.
Sie sah so wunderschön aus. Sie war für ihr Alter prächtig entwickelt, hatte eine kleine süße Stupsnase. Ich war unendlich traurig und fasziniert zugleich. Sie sah aus wie ein Wunder. Nur leider tot. Mein Mann und ich haben beide furchtbar geweint. Sie wird nun in einigen Tagen beerdigt. Ich finde, da hat sie ein Recht drauf.
Rose war nun leider meine 4 Fehlgeburt in 7 Jahren. Mein Mann und ich gehen jetzt bald in eine spezielle Klinik für genetische Untersuchungen, da sich kein Arzt richtig erklären kann, wieso ich meine Kinder immer verliere. Obwohl ich alles mache, wie mir geraten wird. Ich trinke absolut keinen Alkohol in der Schwangerschaft oder rauche Zigaretten und die toten Babys waren immer soweit gesund. Ich hoffe, dass dieser Alptraum bald endet und wir endlich unser Wunschkind bekommen. Sonst werde ich noch verrückt vor Kummer und Trauer.
Die "Aß" wurde noch am selben Abend durchgeführt und verlief soweit ohne Komplikationen. Ich habe leichte Blutungen und sehr leichte Schmerzen. Ich hoffe und denke, dass es keinen Ärger mit der Wunde geben wird.
Ich weiß nur nicht, wie ich mit der Trauer umgehen soll. Allen werdenden Mammies drücke ich ganz feste die Daumen, dass es Euren Mäusen und Euch selbst gut geht und Ihr nicht so eine zermürbende Hölle durchleben müsst.
Absaugung
56 Donnerstag, den 19. April 2018 um 09:33 Uhr
Wunschmami
Mädels, ich auch. In der 12. Woche musste unser Baby weggenommen werden -> kein Herzschlag. War am Freitag und ich musste auf Montag warten auf die OP - schrecklich, dieses Gefühl, ein totes Baby mitzutragen. Es tut mir sehr leid für euch! Auch ich habe sehr lang gebraucht, um es zu verarbeiten. Aber lasst euch Zeit mit dem Neustart, der Körper soll sich vollständig erholen.
Ich weiß, die meisten Ärzte sagen 3 Monate. Aber bei einer normalen Geburt sagen sie ja auch 1 Jahr. Lasst eurem Körper die Zeit sich zu erholen. Ich glaube, das ist das wichtigste, damit es das nächste Mal klappt! Es ist bei mir jetzt 4 Wochen her und wenn ich zurückdenke, ein Albtraum. Aus irgendeinem Grund, ist eben so. Kopf hoch!
Ausschabung wegen Schmierblutungen
55 Dienstag, den 03. April 2018 um 08:33 Uhr
Jessica
Hallo,
ich heiße Jessica und bin 37 Jahre alt. Wegen der Schmierblutungen vor und nach der Periode hatte ich am 27.03.18 eine Ausschabung. Am Tag der Ausschabung hatte ich sehr starke Blutungen und wirklich sehr starke punktuelle Schmerzen rechts.
Am zweiten Tag haben die Blutungen und die Schmerzen etwas nachgelassen. Habe jetzt eine leichte bis mittlere Blutung, aber keine Schmerzen mehr.
Im Internet steht, man soll in 4-6 Wochen zur Nachkontrolle. Manchmal heißt es aber auch: Schon nach einer Woche!
Ja, wann soll man denn nun nach einer fraktionierten Abrasio tatsächlich zur Kontrolle?
Für Eure Antwort wäre ich sehr dankbar.
Ausschabung SSW 10+0
54 Samstag, den 03. März 2018 um 22:11 Uhr
Mela
Hallöle,
ich habe vor einer Woche eine AS gehabt. Ich war in SSW 10+0. Habe Donnerstag erfahren, dass mein Mariechen (symbolisch) nicht mehr da sei. Es hat sich so stark zurückentwickelt, dass es auf dem Ultraschall nicht mehr zu sehen war. Es war der schrecklichste Moment in meinem Leben.
Dann ging alles ganz schnell. Es folgten Untersuchungen im KH und am nächsten Tag hatte ich die AS. Es ging mir alles zu schnell, und bis jetzt habe ich es noch nicht verarbeitet. Ich fühle mich leer und unvollständig.
Ich wünsche uns allen für die kommende Zeit viel Kraft, das zu überstehen.
Ausschabung 11. SSW
53 Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 08:54 Uhr
Daniela
Hallo, ihr Lieben!
Auch ich möchte gern meine Erfahrung teilen. Gestern (in der 11. Woche) hatte ich meine Ausschabung. Mein Krümel war ein absolutes Wunschkind. Nach mehreren erfolglosen ICSIs hatten wir auf natürlichem Weg ein Weihnachtswunder. Vorgestern Kontrolle beim Doc. Das Herzchen schlägt nicht mehr... Schock. Ich dachte ich überstehe die Nacht nicht. Ich konnte nicht damit umgehen zu wissen, dass Krümel tot in meinem Bauch liegt.
Bin nächsten Morgen ins KKH zur Notaufnahme, habe mir vorher eine Überweisung von meinem FA geholt und es ihm gesagt. Im Krankenhaus waren sie so verständnisvoll, dass sie die Ausschabung noch am selben Tag gemacht haben. Natürlich nach genauen vorherigen Untersuchungen. Mehrere Ärzte, mehrmals Ultraschall. Es war wohl bereits eine Zeit lang tot. Ich durfte dann auch gestern gleich wieder heim.
Die Ausschabung war ein für mich sehr harmloser Eingriff, und ich würde es wieder so machen. Ich bin am Boden, nur am weinen und frage mich warum? Bin aber froh, dass ich es sofort machen ließ. Ich könnte nicht auf die normale Blutung warten und womöglich noch mein totes Baby in der Toilette sehen.
Ich habe auch heute nach dem Eingriff keine Beschwerden, nur minimale Blutungen. Ich werde in ein paar Wochen wieder starten. Mit der starken Angst, ob es nochmal auf normalem Weg klappt und auch fa bleibt.
WIR ALLE dürfen unseren Traum nie aufgeben! Ich wünsche Euch ganz viel Glück!
Ausschabung 12. ssw
52 Mittwoch, den 14. Februar 2018 um 04:10 Uhr
Uzra
Meine Zwillinge zeigten in der 12. SSW keine Herzschläge mehr; das war wohl mit Abstand das schlimmste Erlebnis meines Lebens. Wir sind 27 Jahre alt und mit voller Hoffnung, es in drei Monaten wieder zu probieren. Kopf hoch.
Ausschabung Anfang 10. SSW
51 Montag, den 05. Februar 2018 um 19:00 Uhr
Sternenmama
Letzte Woche hatte mein Baby keinen Herzschlag mehr. Es war ein lang ersehntes Wunschkind.
Mein Gynäkologe war mitfühlend und verständnisvoll. Er half mir, einen Termin zur ambulanten Absaugung/Ausschabung zu bekommen. Ich habe 5 Tage darauf gewartet, und die Zeit brauchte ich auch. Ich habe Tagebuch geschrieben und viel über Fehlgeburten gelesen.
Der Eingriff war natürlich psychisch belastend, und ich hatte direkt danach Unterleibskrämpfe. Ich bin eine Woche krank geschrieben.
Ich kann nur jedem empfehlen selbst zu entscheiden, wann der Eingriff zeitlich richtig ist. Warten ist in der Regel kein Problem.
Eine emotional belastende Vorstellung war, dass der Arzt den Herzschlag einfach übersehen haben könnte. Aber direkt vor dem Eingriff wurde noch ein Ultraschall gemacht, und so konnte ich mich noch einen Moment verabschieden. Das hat geholfen.
Vom Eingriff selbst bekommt man nichts mit. Danach ist man einfach nur müde.
4. FG in Folge
50 Donnerstag, den 25. Januar 2018 um 07:14 Uhr
V
Hallo zusammen,
es gibt ja viele Foren im Internet. Gerade auch in Bezug auf Schwangerschaftsabbruch, Ausschabung etc. Hier habe ich den Eindruck, dass Frauen schreiben, die authentisch sind, Gefühle ausdrücken und dennoch positiv nach vorne blicken. Und das ist doch genau das, was wir nach einer Fehlgeburt und Ausschabung brauchen.
Ich hatte gestern die 4. Ausschabung in meinem Leben.
Im Februar 2013 kam unser 1. Kind zur Welt. Ohne Probleme! Eine gesunde, muntere Tochter!
Im Oktober 2015 hatte ich die 1. FG um die 11. SSW. Das war sehr schlimm für mich, und ich habe mich sehr alleine gefühlt sowie lange damit zu tun gehabt, das Ganze zu verarbeiten. Wer rechnet denn schon mit so etwas? Dann, im Februar 2016, erneute FG in der 10. SSW und eine weitere im Februar 2017. Danach haben wir uns in einer Kinderwunschpraxis komplett durchchecken und beraten lassen. Bei mir wurde eine leichte Gerinnungsstörung festgestellt, woraufhin ich seit Monaten präventiv Aspirin 100 einnehme.
Als wir jetzt wieder schwanger waren, fühlte sich alles so richtig und gut an. Die Ärzte gaben auch alles, um auf Nummer sicher zu gehen: Ich musste mir selber Clexane spritzen und Gelbkörperhormon, Vitamin D, Folsäure etc. einnehmen. Wir durften auch 2 Mal auf dem Ultraschall den Herzschlag sehen.
Dann war ich am Montag beim FA zum ersten großen Screening: Es war kein Herzschlag mehr da und wohl seit einer Woche auch kein Wachstum mehr. Wir haben zusammen sehr viel geweint, gebetet und gehofft. Doch auch am Folgetag nichts anderes. Mein FA hat gestern bei der Ausschabung viel Material entnommen, um mehr Informationen und hoffentlich eine Erklärung über die genetische Untersuchung zu bekommen. Jetzt sind wir gespannt, was das Ergebnis in 2 Wochen sein wird.
Mein Mann und ich haben auf jeden Fall gleich beschlossen, dass wir auf keinen Fall aufgeben werden, sondern weitermachen und darauf vertrauen, dass wir beim nächsten Mal unser gesundes 2. Wunschkind in den Armen halten werden.
Und so will ich auch allen anderen Frauen hier Mut machen, nicht aufzugeben, nach vorne zu schauen und weiter zu gehen. Ich wünsche uns allen von Herzen nur das Beste und Gottes reichen Segen für die kommenden Schwangerschaften.
Fehlgeburt 10. SSW
49 Dienstag, den 28. November 2017 um 12:01 Uhr
Minilinchen
Nach einigen Monaten Versuchen sind wir letztlich schwanger geworden und hatten uns so darauf gefreut. Anfangs sah es mal nicht so gut aus, weil die Fruchthöhle sehr klein war. Eine Woche später aber hat man einen kleinen Embryo gesehen und auch das kleine Herz schlug. Eine zweite leere Fruchthöhle bildete sich allmählich wieder zurück. Anfang 8. SSW sah alles bestens aus. War so glücklich und wir begannen, die Vorbereitungen für alles Weitere zu treffen. Ich war gar nicht darauf vorbereitet, dass noch etwas passieren könnte, auch wenn man das natürlich theoretisch weiß.
Dann Anfang 10. SSW war keine Herzaktivität mehr da. Minis Herz blieb wohl noch in der 8. Woche stehen. Ich hatte keine Anzeichen, außer dass alle Beschwerden wie Übelkeit und Müdigkeit zunehmend abnahmen. Bin gestern zur Ausschabung gewesen und habe Mini das letzte Mal auf dem Ultraschall gesehen. Es sah so leblos und friedlich aus. Es war unheimlich traurig. Aber die OP war schnell vorüber und ich hatte erstmal keine Beschwerden. Heute ein Ziehen wie Regelbeschwerden. Blutungen nur leicht. Aber der seelische Schmerz wird wohl noch eine Weile anhalten.
Es tut verdammt weh.
Ich wünsche allen Leidensgenossinnen viel Kraft und positive Gedanken! Wenn ihr mal ein Würmchen im Arm haltet (und das wird passieren!), dann ist es ein großes Wunder und es heilt diese Wunden etwas.
Lg
Missed abortion 13. SSW
48 Sonntag, den 05. November 2017 um 10:19 Uhr
Vera
Hallo,
ich war mit über 40 nach ICSI im ersten Versuch sofort schwanger geworden. Mein Mann und ich waren überglücklich. Für mich war es die erste Schwangerschaft überhaupt. Der große Wunsch, endlich Eltern zu werden, schien für uns endlich in Erfüllung zu gehen. Die Zeit bis Ende der 12. SSW waren wir natürlich angespannt, aber es schien alles sehr gut zu laufen.
Am 3.11.17 hatten wir morgens den Termin beim Spezialisten zwecks Nackenfaltenmessung. Wir waren natürlich schon ganz aufgeregt. An diesem Tag war ich 12+2! und ich dachte noch, jetzt wird alles gut. Beim Ultraschall sagt der Arzt plötzlich: „ Es tut mir sehr leid, aber ihr Kind zeigt keine Herzaktivität mehr“.... Ich habe es im ersten Moment gar nicht richtig begriffen. Mein Mann und ich haben uns ungläubig angeschaut, das könnte doch gar nicht sein ?!
Es war der blanke Horror und wir standen den restlichen Tag absolut unter Schock!
Ich musste dann auch später noch in die Klinik, um die Ausschabung zu planen. Diese findet nun morgen statt. Obwohl hier ja in vielen Beiträgen berichtet wurde, dass es gar nicht so schlimm ist, bin ich natürlich sehr nervös.
Im Moment fühle ich mich wie in einem Alptraum, aber auch dieses Gefühl wird vorbeigehen. Mein Mann und ich wollen nach vorne schauen, und es in einiger Zeit nochmals probieren. Dies hatte sogar der Spezialist am 3.11. vorgeschlagen. Die vorherigen Beiträge machen mir Mut dazu, denn man sollte wirklich seinen Traum niemals aufgeben.
Ich möchte allen Betroffenen mein größtes Mitgefühl aussprechen und mich den vorherigen Meinungen anschließen, trotzdem nicht aufzugeben.
Hoffnungsvolle Grüße
Vera
Ausschabung nach Windei
47 Donnerstag, den 13. Juli 2017 um 13:21 Uhr
Anne
Ich habe am kommenden Dienstag meine Ausschabung, da mein Frauenarzt nur eine leere Fruchthöhle in der 9. SSW feststellen konnte. Ich war am Anfang sehr traurig. Ich halte mich aber an dem Gedanken fest, dass der Körper bei der Zellbildung schon gemerkt hat, dass da kein gesundes Baby entstehen würde und den Vorgang daher von alleine abgebrochen hat.
Leider geht die leere Frucht nicht von alleine ab und somit muss mit einer Ausschabung nachgeholfen werden. Im Krankenhaus sagte man mir aber auch nochmal zur Aufmunterung, dass so ein Windei (so bezeichnet man eine leer gebliebene Fruchthöhle) sehr selten sei und dass ich mit meinen 26 Jahren noch sehr gute Chancen habe lauter gesunde Babys auf die Welt zu bringen. Mein Mann und ich hatten es ein Jahr versucht und dann hat die Natur anders entschieden.
ABER... Jetzt weiß ich wenigstens, dass ich schwanger werden kann und ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, vielleicht bald ein gesundes Baby in den Armen zu halten :-)
Ausschabung
46 Dienstag, den 27. Juni 2017 um 10:28 Uhr
Blanka
Hallo ihr lieben,
ich hatte am Freitag meine Ausschabung. Ich war in der 8+1 SSW, da man nur eine leere Fruchthöhle sah, musste ich in die Klinik. Bei meiner gab es extreme Komplikationen, ich wurde 6 Std. operiert, weil 4 Ärzte nicht an meine Fruchthöhle kamen und einer davon meine Gebärmutter traf.
Nach 3 Tagen kam ich dann aus dem Krankenhaus raus und fühle mich körperlich ganz gut, außer dass mein Bauch angeschwollen ist. Seelisch bin ich leider ziemlich unten, da ich letztes Jahr schon eine ELS hatte und diesmal hoffte, dass alles gut wird. Was leider nicht der Fall war. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll, da ich nur noch traurig bin.
stille Geburt SSW 14
45 Samstag, den 24. Juni 2017 um 02:03 Uhr
Angela
Habe unser Baby am 23.6.17 still zur Welt gebracht und anschließend eine Ausschabung bekommen. ..seitdem tut mir der ganze Körper weh. Sowie eine Art Muskelkater, am schlimmsten der Hals und Nackenbereich.
Ausschabung 10. SSW
44 Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 20:15 Uhr
Dani87
Ich erfuhr am 19.06.17, dass das Herz meines Babys nicht mehr schlug, ich hatte keinerlei Blutungen oder Krämpfe, so wurde bei mir eine Verhaltene Fehlgeburt diagnostiziert und ich musste am 21.06.17 zur Ausschabung.. :-(
Fehlgeburt
43 Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 10:56 Uhr
Raubkatze
Hallo an alle! Da es mir nun selbst am Sonntag passiert ist, habe ich mich in vielen Foren belesen. Ich war zum ersten mal Schwanger und habe mich riesig gefreut. Ich bin gar nicht auf den Gedanken gekommen, dass dabei etwas schief gehen würde. Warum auch ausgerechnet bei mir? Tja, das Glück endete aber nun leider in der 10. SSW. Ich hatte schon 2-3 Tage vorher leichte Schmierblutungen, habe mir aber nichts weiter dabei gedacht, weil im Netz steht, dass haben viele Frauen und es sei nicht so schlimm. Nur wenn es stärker wird, dann wäre es schlimm.
Nun kam dieser Sonntag und es wurde leider stärker. Bis zum Schluss im Krankenhaus habe ich gehofft, dass es noch lebt, aber es war nichts mehr zu machen. Ich bekam noch am selben Tag die Ausschabung und durfte abends wieder nach Hause. Seit dem habe ich viel geweint und versuche mir immer wieder zu sagen. "Du kannst nichts dafür. Das hat die Natur so entschieden." Da ich Erzieherin bin und sofort Beschäftigungsverbot bekommen hatte, haben es meine ganzen Kollegen natürlich auch alle mitbekommen, dass ich schwanger bin. Wenn ich im neuen Kita-Jahr wieder arbeiten gehe, wissen natürlich alle, das ging wohl schief bei ihr. Es ist schon ein sehr seltsames Gefühl. Es ist schwer, das zu verkraften, und ich habe auch festgestellt, dass ich nicht alleine damit bin, nur dass die Leute nicht darüber reden. Sie haben beim 2. Anlauf ein gesundes Kind und das andere verschwindet im Hintergrund. Vergessen werde ich es sicher nicht. Es ist schwer, damit umzugehen. Ich hoffe nur, dass es bei einer erneuten Schwangerschaft glücklicher ausgeht als bei dieser.
7. SSW Baby verloren
42 Dienstag, den 13. Juni 2017 um 14:36 Uhr
Muschelverlobte
Hallo zusammen,
am 23.05.2017 habe ich unser Baby in der 7. SSW verloren. Einen Tag später kam die Ausschabung, da ich richtiges Sturzbluten hatte, und es nicht anders ging. Ich wußte nicht, dass ich schwanger bin. Als ich abends unerträgliche Schmerzen bekam, ist mein Mann mit mir ins KH. Dort sagte man mir in einem Atemzug, sie sind schwanger herzlichen Glückwunsch. Ich dachte eine Sekunde JUHUUUUUUUUUUUU, und die nächste, hallo ich bin so schlimm am Bluten, da wird kein Baby mehr sein, ich bin doch nicht blöd. Trotzdem habe ich bis zum Ultraschall hin gehofft, aber es war nicht mehr in der Fruchthöhle.
Ich bin am Boden zerstört. Es ist eine verdammt schlimme Zeit.
Wir wollen es wieder versuchen, am liebsten sofort. Aber ich muss noch warten, da man ja 3 Wochen auf alles verzichten muss. Leider ist meine Angst, wieder eine FG zu haben, sehr groß. Ich bin 39 und die Ärzte sagten, ich bin noch jung, ich kann noch viele Kinder bekommen trotz FG. Sorry, dass ich so durcheinander schreibe, ich wollte es los werden. Es zerreißt uns das Herz. Unter meinem Herzen war unser Stern, wir lieben dich.
Ausschabung
41 Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 17:11 Uhr
Nadine
Endlich war ich im 2ten Anlauf der ICSI schwanger. Ein Kämpfer hat sich fest gebissen und auf das unfassbare Glücksgefühl der erste Tiefschlag... der Embryo ist zu klein, der Dottersack zu groß.... Aber das Herz schlägt wie wild. Ich werde aufgeklärt, dass es nichts gutes heißen könnte....will es aber nicht wahr haben. 1 Woche später habe ich den Termin bei meiner Frauenärztin... Das Herz hat aufgehört zu schlagen.
Es war wie ein Schlag ins Gesicht, obwohl ich 2 Tage zuvor so eine seltsame Leere in mir spürte... 2 Wochen wartete ich auf den natürlichen Abgang, aber es tat sich nichts. Mein Körper, meine Gedanken klammerten sich an die Hoffnung, da ist vielleicht doch was.
Nach 2 Wochen Termin beim Frauenarzt.... Ich sollte besser zur Ausschabung. Oh nein, Angst machte sich breit, aber es war ok, am schlimmsten ist der psychische Schmerz, der wohl auch noch lange anhält. Ob ich den 3ten Versuch wagen soll, ich weiß es nicht, ich habe Angst, noch so einen Weg seelisch nicht zu verkraften. Ich denke, ich brauche einfach Zeit, um in Ruhe mein Sternenkind ziehen zu lassen um dann nochmal zu kämpfen für meinen Traum.
Ausschabung
40 Mittwoch, den 15. März 2017 um 07:17 Uhr
Alexandra
Auch ich möchte allen mein Beileid zu eurem Verlust aussprechen. Nur zu gut weiß ich wie es sich anfühlt sein Kind zu verlieren. Ich hatte 2 Fgs und 2015 eine Todgeburt mit meiner ersten Tochter in der 40 ssw. Sie kam mit 53cm und 3222 Gramm tot zur Welt. Die Fgs konnte ich mir noch sagen, dass Kind vielleicht nicht gesund war und deswegen so früh gehen musste! Doch meine Tochter war kerngesund, warum sie starb, weiß ich bis heute nicht. Sie kam 3 Tage vor ihrem errechneten Termin still zur Welt.
Der 4.6.2015 veränderte mein ganzes Leben. Wie wir die Zeit danach überstanden haben, kann ich euch gar nicht sagen. Es war einfach wie ein grausamer Traum. Ich habe sehr lange gebraucht, um mit dem Verlust klarzukommen. Musste danach auch eine Ausschabung machen.
Mittlerweile habe ich eine gesunde Tochter an der Hand. Gebt niemals auf, egal, wie schwer es ist. Wenn man kämpft, kann man alles schaffen. Wir haben unseren Kindertraum nicht aufgeben trotz 2 Fgs und die Todgeburt unserer ersten Tochter.
Mir fehlt mein erstes Kind sehr, denke jeden Tag an sie. Trotzdem bin ich dankbar für die 40 SSW, die sie in meinem Bauch verbringen durfte. Dankbar für die schöne Zeit, auch wenn mir der Abschied das Herz brach. Die Beerdigung, der kleine Sarg war wohl das schlimmste. Wenn die eigenen Eltern ihr Kind zu Grabe tragen müssen. Glaube, es gibt nur wenige Dinge, die schlimmer sind.
Ach ja, mittlerweile steht meine dritte Ausschabung an. Sollte demnächst gemacht werden. Ich wünsche jedem Einzeln hier alles Gute und dass ihr alle bald ein gesundes Kind in den Armen halten dürft.
Ausschabung nach ICSI
39 Mittwoch, den 14. Dezember 2016 um 14:21 Uhr
SB
Hallo an alle, die es jetzt lesen. Bin 37 Jahre alt und hatte 1. ICSI hinter mir. Es hat direkt geklappt und ich war sehr glücklich, endlich positiven Schwangerschaftstest zu sehen. Habe danach jedoch 2 mal sehr realistisch geträumt, daß ich eine Fehlgeburt habe. Habe sozusagen zwar im Traum aber bereits seelischen Schmerz erfahren und das zweimal.
In der 6. Woche hatte ich menstruationsähnliche Schmerzen, aber keine Blutung. In der Woche 8+2 habe ich bei FA erfahren, daß Embrion nur 5mm klein ist und kein Herzschlag hat und auch Dottersack zu groß ist, 8mm. Zwar war ich durch meine Alpträume vorbereitet und habe mich immer vor zu viel Freude abgebremst, aber es war ein Schock. Habe mich sehr in Praxis zurückgehalten, um nicht zu heulen. Dafür habe ich mich im Auto ausgeheult.
Ich wünsche keiner Frau eine Fehlgeburt zu erfahren. Es ist Trauer, das Gefühl des Versagens, nach so viel Mühen und Warten wieder am Anfang zu stehen und nicht wissen, ob beim nächsten Mal wieder das gleiche passiert.
Heute war die Ausschabung. Ich bin leer, aber jetzt kann ich anfangen abzuschließen. Wo es ein Ende ist, dort ist ein Anfang. Ich wünsche allen Betroffenen, daß sie sich keine Vorwürfe machen, das Leben geht weiter, wir werden noch viele gesunde Kinder in diese Welt setzen.
Ausschabung
38 Sonntag, den 20. November 2016 um 12:12 Uhr
Neelia
Hallo alle zusammen,
Ich hatte meine 4. Ausschabung am 11.11.2016., Bis jetzt ist alles in Ordnung. Hatte davor fast 4 Jahre durchgehende Blutungen und seit 6 Jahren einen Kinderwunsch. Habe aber jetzt schon wieder Angst, dass es bald wieder anfängt.
Habe aber am 17.12.2016 endlich einen Termin in einer Kinderwunsch-Klinik, die mir helfen wollen. Die Ärzte selbst im Krankenhaus sagen, ich solle dort wegen einer Hormon-Therapie fragen, da alle Ärzte die Vermutung haben, ich habe ein Hormon-Problem. Sobald ich da in der Klinik war, werde ich auch wieder schreiben, was da rausgekommen ist.
Abrasio, keine Schwangerschaft
37 Freitag, den 11. November 2016 um 12:26 Uhr
Nulik
Ich wurde schon zum dritten Mal ausgeschabt, da ich andauernd und stark blute. Die letzte Blutung begann am 28.09.2016 und dauert noch 10.11.2016. Wenn jemand so was hat, geht zu gynäkologischen Endokrinologen, da solche Blutungen durch Hormondisbalance verursacht sind. Mir können die Ärzte im Krankenhaus nicht mehr helfen. An den Spezialisten komme ich überhaupt nicht ran, da meine Hormonwerte im grauen Bereich liegen. Ich bin im teuflischen Kreis, und Chefarzt empfiehlt mir noch, positiv zu denken! Er blutet nicht schon zweiten Monat lang!
Das interessanteste ist, dass ich auch nach Abrasio innerhalb zwei Wochen genauso stark geblutet habe wie vor Abrasio. Jetzt habe ich hormonelle Präparate bekommen, mal sehen was das bringt. Kein Arzt kümmert sich um Ursachenklärung, man betreibt eher Folgenbeseitigung. Ich habe auch gebeten, mich in ein anderes Krankenhaus zu schicken, um Ursachen dieser ständigen Blutungen festzustellen, es wurde verweigert, da Krankenkassen es nicht erlauben. Also zahlt meine TKK schon zum dritten Mal meine Ausschabung. Ich verliere jeglichen Respekt vor solchen Bürokraten, die nicht mal sinnvolle Maßnahmen erlauben. Es gibt auch eine positive Seite, ich hätte schon zwei Krebsvorsorgeuntersuchungen in einem Jahr! Danke TKK! Hilft mir nicht, aber beruhigt, dass ich kein Krebs habe.
Wenn jemand Fragen hat, stellt sie ruhig. Wenn jemand Hinweise hat, oder die gleiche Leidensgeschichte hat, freue ich mich, Erfahrungen auszutauschen.
Curettage SSW 9
36 Freitag, den 21. Oktober 2016 um 09:13 Uhr
Meli
Ich habe leider im gleichen Zug erfahren, dass ich schwanger bin und dass das Baby leider nicht mehr lebensfähig war und bereits ca. 1 Woche schon tot ist. Das war alles wie ein schlechter Traum. Habe am nächsten Tag einen Termin für eine Curettage mit Vollnarkose bekommen, ich wurde super aufgeklärt, was mir wirklich sehr hilfreich war. Ich wusste also, was danach auf mich zukommt.
Jetzt, 1 Woche später geht es mir soweit ganz gut. Ich habe noch leichte Blutungen und auch leichte Schmerzen (ähnlich einer Menstruation aber wirklich nicht schlimmer). Jetzt soll ich mich noch 1-2 Wochen schonen (keine Vollbäder, Thermen, Tampons und Geschlechtsverkehr) und dann sollte alles gut abgeheilt sein. Die Blutungen können auch noch ein paar Tage andauern.
4-6 Wochen nach dem Eingriff muss ich zur Kontrolle zum FA. Danach freuen wir uns schon auf einen weiteren Versuch, vielleicht hätte es diesmal einfach nicht sein sollen.
Mein FA hat es mir ganz einfach erklärt: wenn die Natur sieht, dass da nichts Gutes rauskommt, sprich ein sehr, sehr krankes Kind entstehen könnte, dann regelt sie das von selber. Das war vor allem der Punkt, an dem es dann psychisch für mich leichter zu ertragen war. Sowas passiert nicht nur mir, dir - es gibt so viele Fälle. Es ist nicht einfach damit umzugehen und all das zu verkraften, aber sich daran aufzuhängen bringt einen garantiert nicht weiter. Nach vorne schauen ist manchmal die einzige Lösung.
Ich hoffe, ich konnte jemandem ein bisschen mit meiner Erfahrung helfen, auch wenn es nicht einfach ist, das hier zu schreiben. Aber ich hätte mir auch gewünscht von anderen zu hören, wie sie das durchlebt haben, um sich nicht so alleine zu fühlen.
Alles Gute weiterhin und Kopf hoch
Nach langem Abwarten nun vermutlich doch Ausschabung
35 Donnerstag, den 29. September 2016 um 11:07 Uhr
Veronika
Schon lange verfolge ich diverse Foren zu dem Thema Ausschabung.
Ich hatte mich so sehr gefreut, als ich Anfang August einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt. Aber, wie das so ist, wollte ich es nicht so ganz wahrhaben und konnte mich nicht freuen, ehe ich bei FA war,... Da bekam ich dann die traurige Nachricht, dass keine Herztöne zu sehen sind und der Dottersack viel zu groß wäre.
Zwei Blutabnahmen und einen weiteren Kontrolltermin später bekam ich dann die traurige Gewissheit, dass mein Krümel nicht lebensfähig ist.
Ich entschied mich für einen natürlichen Abgang und stellte mich auf enorme Schmerzen ein.
Heute, 1 1/2 Monate später, ist immer noch nichts passiert.
Nun muss ich, sollte sich bis nächste Woche nichts tun, doch zur Ausschabung.
Ich dachte, ich hätte mit dem Thema abgeschlossen und habe mich damit abgefunden, dass ich zu den Unglücklichen gehöre, die bei ihrer ersten Schwangerschaft eine Fehlgeburt durchmachen müssen.
Dass ich mich jetzt doch mit der Ausschabung auseinandersetzen muss und in meinem Bekanntenkreis Mädels schwanger werden, die das momentan noch gar nicht wollen deprimiert mich sehr.... Wirklich verstehen kann das nur jemand, der es selbst schon durchgemacht hat,... Mein Mann gibt mir viel Halt und auch meine beste Freundin ist immer für mich da, aber wirklich was tun können sie leider nicht, damit ich mich besser fühle.
Es ist gut solche Foren zu lesen, da fühle ich mich nicht so alleine mit diesem traurigen Thema. Danke!
Fehlgeburt in der 19. Woche
34 Sonntag, den 25. September 2016 um 13:19 Uhr
Oli
Liebe Frauen, ich möchte euch viel Hoffnung und Glück für einen Neuanfang aussprechen. Für mich das "Ich möchte wieder probieren" ist wie ein Strohhalm. Ich bin 38 Jahre alt und bin schwanger geworden. Wir haben uns sehr gefreut und waren unglaublich glücklich. Allerdings machten die sämtlichen Risiken die Zeit nicht einfacher. Trotz der guten Befunde (Harmoni-Test, Antikörper, Hormone, Versorgung des Kindes) stellte der Arzt keine Herzaktivität des Babys fest. Das war in der 19 Woche, laut Arzt war das Baby jedoch schon in der 16. Woche gestorben.
Es folgten Überweisung ins KH, Geburt mit künstlichen Wehen und einer anschließenden Ausschabung. Wie wir die erste Woche überlebt haben, möchte ich hier nicht beschreiben, aber ich möchte Euch unbedingt den Mut wünschen, neu beginnen zu können! Ich drücke Euch fest die Daumen und hoffe für uns alle.
Liebste Grüße.
kürettage
33 Montag, den 05. September 2016 um 19:49 Uhr
Monica
Ich muss im November, Pap 3g
ausschabung gehabt
32 Mittwoch, den 31. August 2016 um 16:19 Uhr
emeli
wann muss Nachblutung zu ende sein
Mönchspfeffer
31 Samstag, den 30. Juli 2016 um 15:50 Uhr
Anya
Ich habe aktuell 3 Schwangerschaften durch, aber jedes mal war nur eine Fruchthöhle zu sehen ohne Dottersack oder Entwicklung eines Ffötus. Weshalb entsteht immer wieder nur eine Fruchthöhle und kein Kind?
Ich hatte am Dienstag meine Ausschabung, das erste Mal aber. Kann ich jetzt schon mit Mönchspfeffer anfangen?
Ausschabung
30 Donnerstag, den 28. Juli 2016 um 10:45 Uhr
Carmen
Am Dienstag hatte ich eine Ausschabung in der 8. SSW. Es war meine 6. Fehlgeburt und wieder ist alles vorbei. Keiner kann mir sagen, woran es liegt. Habe zum Glück schon zwei gesunde Kinder, wofür ich auch unendlich dankbar bin. Aber unser Jüngster fragt mich immer wieder nach einem Geschwisterchen, was ja auch unser größter Wunsch wäre, aber das macht die Sache nicht einfacher. Jetzt steht eine gentechnische Beratung an und das Schlimmste ist die Wartezeit, bin man einen Termin bekommt, dann den Befund etc., Monate gehen ins Land, als hätte ich mit über 45 noch alle Zeit der Welt.
Ausschabung 10 SSW
29 Donnerstag, den 23. Juni 2016 um 11:57 Uhr
Jutta
Gestern habe ich meine 1. Ausschabung hinter mich gebracht. Nach Wochen voller Zweifel und Sorgen fühle ich mich nun befreit für einen Neubeginn.
Mitte Mai hatte ich den 1. positiven SST, es war meine 1. Schwangerschaft und ein lang ersehnter Wunsch. Der erste US in Woche 7 zeigte nur die leere Fruchthöhle und auch 2 Wochen später das gleiche Bild. Ich hatte es im Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte, kaum SS Symptome, ständig Zweifel. Mit der Gewissheit, dass da "noch nichts war" konnte ich den endgültigen Schritt gut verkraften.
Die AS an sich empfand ich als sehr unangenehm, war im KH und musste eine Nacht dort verbringen, da sie ein Hämatom aufgrund einer Verletzung bei der OP befürchteten. Dieses trat aber nicht ein. Laut FÄ sind diese Verletzungen wohl nicht so selten, bleiben aber in der Regel ohne Folgen. Für mich war es einfach nur ein Schock noch obendrauf. Jetzt ist aber erst mal alles auf Null gestellt und in 2-3 Monaten wird neu durchgestartet.
Ausschabung
28 Freitag, den 15. April 2016 um 08:02 Uhr
Maria
Ich habe am Montag Ausschabung gehabt. War in 8. Woche ((( Die OP verlief gut, ich habe keine Schmerzen. Aber Schmerzen im Afterbereich. Die sind nicht zu stark, aber ich habe Angst, dass bei mir irgendwas falsch läuft. Am Montag habe ich Kontrolle bei meinem Frauenarzt, hoffe dass alles gut geht.
Ich warte einige Monate ab und möchte es wieder versuchen. Ein Kind ist der größte Wunsch meines Lebens. Aber ich werde immer Angst haben, dass es wieder zu einer Fehlgeburt kommt. Es gibt keine Gerechtigkeit im Leben. Diejenigen, die Kinder nicht wollen, können sie haben, die Anderen müssen so was durchmachen ((( Man plant Schwangerschaft, nimmt Vitamine, schont sich, passt auf die Ernährung auf usw., aber es hilft nicht (((
Abrasio nach Abort
27 Montag, den 29. Februar 2016 um 11:23 Uhr
jule
Gestern vor 1 Woche ist unser Sternchen in der 7 SSW von uns gegangen. Nach einer Sturzblutung vor 2 Wochen, Bettruhe, Magnesiumgabe, Utrogestgabe und strikte Bettruhe hat unser Wunschkind die Strapazen leider nicht überlebt. Nächste Woche Dienstag habe ich einen Termin zur Abrasio. Ich habe Angst davor. Bin selber Gesundheits-und Krankenpflegerin und war noch nie selber im Krankenhaus als Patient. Der Schmerz ist noch sehr groß. An arbeiten ist im Moment noch nicht zu denken. Aber wir denken positiv und starten ganz bald wieder durch.
Abort + Ausschabung
26 Montag, den 22. Februar 2016 um 22:03 Uhr
fiffilinsi
Hallo nochmal, Sandra zu deinem Kommentar, ehrlich Hut ab, dass du dich so entschieden hast, ich wollte es auch lieber so, aber die Ärzte sagten, es wäre unumgänglich :-( , wie gesagt, es war meine erste und HOFFENTLICH meine letzte fg, wie gesagt die Ausschabung habe ich gut verpackt, aber noch nicht diese Tatsache, dass da nichts mehr sein soll.
LG
Abort + Ausschabung
25 Montag, den 22. Februar 2016 um 15:13 Uhr
fiffilinsi
Hallo alle zusammen,
ich hatte gestern am 21.2.16 meine erste Ausschabung :-( war in der 6+0 SSW, es wäre mein drittes Kind, aber auch noch ein absolutes Wunschkind, nur als meine Ärztin sagte, da ist nichts, brach für mich eine Welt zusammen, vier Tage kh, zittern und weinen, es tut so weh. Egal wie weit man ist, man liebt dieses kleine Wesen schon, sobald man den 2. Strich auf dem Test sieht.
Die Ausschabung habe ich gut verpackt, man merkt wirklich nichts danach, hoffe, dass alles gut verheilt, körperlich und seelisch.
Stille Geburt statt Ausschabung
24 Samstag, den 13. Februar 2016 um 23:45 Uhr
Sandra
Hallo an alle!
Ich habe mich, nachdem das Leben des kleinen Wesens in der 10. Schwangerschaft stoppte, gegen eine Ausschabung entschieden und das Kind mit ein paar Wehen unter Ibuprofen sehr unkompliziert zu Hause geboren. Es war traurig und wunderschön zugleich. Die Risiken sind meiner Meinung nach deutlich geringer, da der Körper es einfach kann!!! Ich konnte somit über das Kleine entscheiden. Ich würde es immer wieder so machen!!!! Alles verlief ohne Komplikationen und der Körper und die Psyche konnten einen würdevollen Abschied nehmen! Nur Mut!
Alles Liebe von mir!
Ausschabung
23 Samstag, den 16. Januar 2016 um 18:35 Uhr
Spatz
Hallo!
Am 11. Januar hatte ich eine Ausschabung. War in der 11. Woche schwanger. In der 8. Woche bin ich zu meiner Frauenärztin und bestätigte die Schwangerschaft. Jupi, sah sogar das Herzchen schlagen. Am Freitag zuvor hatte ich etwas Blutungen, schonte mich. In der Nacht hatte ich starke Bauchschmerzen und ging ins Krankenhaus. Alles gut, nur keine Herztönchen mehr.
Wie geht Ihr damit um??? Mir geht es gut, nur frage ich mich, was ich falsch gemacht habe. Eine Freundin von mir hat gesagt, das ist normal bis zur 12. Woche. Habe ja schließlich schon 2 Kinder. Normal, dass ein Herzchen hört zu schlagen ?? Tut es weniger weh, weil ich schon Kinder habe ??? Sehr einfühlsam.
Verlauf nach Abrasio
22 Samstag, den 09. Januar 2016 um 14:14 Uhr
maus
Hallo,
heute noch einmal mein Kommentar zu meiner letzten Ausschabung am 4.12.2015. Die Ausschabung hat bei mir nichts gebracht, nach 1 Woche hat sich meine Gebärmutterschleimhaut wieder aufgebaut und ich blute wieder wie verrückt, nun komme ich nicht um eine Gebärmutterentfernung herum, die ich kaum abwarten kann, am 27.1 2016 habe ich meine OP- Besprechung.
Ich habe so die Schn.... voll von der ständigen Bluterei, die bis zu dem heutigen Zeitpunkt anhält, schon 3 Wochen Dauerbluten. Einfach nur belastend und dabei arbeiten, wollte mich nicht krankschreiben lassen, selber schuld. Dann hoffe ich, dass ich das neue Jahr ohne Bluten genießen kann, vor allem kann ich jetzt meinen Urlaub planen, brauche keine Angst mehr haben, dass ich unverhofft wieder Blutungen bekomme. Juchu,
Ausschabung
21 Mittwoch, den 23. Dezember 2015 um 22:08 Uhr
Katrin faber
Hatte am 21.12 meine Ausschabung. AM OP Tag selber ging es mir erstaunlich gut, aber seit gestern und heute gar nicht mehr. Ich habe Schmerzen wie davor und erhöhte Temperatur. Allerdings habe ich mich auf Grund des Abortes am 05.12 an Schmerzen gewöhnt. Jedoch die erhöhte Temperatur und das typisch damit verbundene Unwohlsein sowie starke Schmerzen in der Nierengegend machen mir Angst.
Sex
20 Mittwoch, den 23. Dezember 2015 um 17:25 Uhr
Melanie
Hatte am 21.12 2015 meine erste Ausschabung. Alles top gelaufen.
Als wenn nichts gemacht worden wäre.
Bin super happy bis jetzt.
Frage ist, was kann pasieren, wenn ich bald Sex habe?
Abrasio
19 Montag, den 21. Dezember 2015 um 16:29 Uhr
Christel
Ich hatte am 16.12.15 eine Abrasio - wenn ich gewusst hätte, dass alles so komplikationslos abläuft, hätte ich sie schon eher machen lassen. Vor der Vollnarkose hatte ich zwar etwas Bammel, aber ich war nach dem Eingriff sehr schnell wieder fit, so daß ich nach einer halben Stunde die Tagesklinik verlassen durfte. Blutungen und leichte ziehende Schmerzen hatte ich nur am Tag des Eingriffes, so dass ich fast das Gefühl habe, überhaupt keine Operation hinter mir zu haben. Natürlich ist das Schmerzempfinden von Frau zu Frau verschieden, aber man muss wirklich keine Angst haben und sich vorher verrückt machen.
Ausschabung
18 Sonntag, den 20. Dezember 2015 um 20:10 Uhr
Sandra
Hallo,
Ich hatte am 27.11. eine Ausschabung nach missed abortion. An den Tagen danach leichte Blutungen. Ab dem Dienstag, 1.12., täglich Blutungen. Am 8.12. zum Frauenarzt. Immer noch Blut in Gebärmutter. Meinte, es könnte noch 3 Wochen dauern.
Letzte Woche Mittwoch stieg ich aus dem Auto und auf einmal kam wie einen Riesenschwapp Blut. Alles komplett durch gewesen. Mit großen Blutklumpen. Hatte auch keine Schmerzen oder so. Donnerstag gleich zum Arzt und danach ins Krankenhaus, um Termin für 2. Ausschabung zu machen. Mir wurde gesagt, dass wahrscheinlich der Mutterkuchen vergessen wurde. Morgen ist es soweit.
Ausschabung ohne Schmerzen
17 Freitag, den 18. Dezember 2015 um 15:23 Uhr
Maria-Anna
Hallo,
am 16.12.2015 hatte ich mit 48 Jahren meine erste Ausschabung. Meine ambulante Operation vertrug ich sehr gut. Nur am Operationstag hatte ich eine leichte Blutung, weder Unterleibsschmerzen, noch Müdigkeit von der Operation plagten mich. Mir ging es entgegen aller Erwartungen sehr gut, woraufhin ich das Gefühl hatte, mich gar keiner Operation unterzogen zu haben.
Liebe Grüße, Maria-Anna
Gebärmutterausschabung
16 Donnerstag, den 10. Dezember 2015 um 14:17 Uhr
Ursula
Bin 66 Jahre alt und soll mich einer Gebärmutterausschabung unterziehen, da ich etwas Flüssigkeit in der Gebärmutter habe. Sinnvoll oder nicht?
3. Ausschabung
15 Mittwoch, den 09. Dezember 2015 um 11:09 Uhr
mausi
Hallo,
hatte am 4.12.15 meine 3. Ausschabung, bin jetzt 56 Jahre und langsam habe ich genug von den starken Blutungen, also noch mal lasse ich keine Ausschabung machen. Mir hat man eine Entfernung der Gebärmutter empfohlen, ich glaube das werde ich dann auch machen lassen, dann ist endlich Schluss mit den starken Blutungen, die ich immer über 10 Tage hatte und kein Schritt aus dem Haus machen konnte.
Nun warten wir mal ab, wie es nach der Ausschabung weitergeht, vielleicht habe ich ja Glück diesmal. Leichte Blutungen habe ich jetzt auch nach der Ausschabung.
Schmerzen
14 Sonntag, den 12. Juli 2015 um 21:58 Uhr
Jacky
Hallo liebe Leute,
erstmal tut es mir sehr leid, was euch passiert ist. Leider hatte auch ich letzte Woche eine Ausschabung, da das Herz meines Kindes nach 20 Wochen aufgehört hat zu schlagen. Meine Ausschabung ging schnell und alles war gut, doch seit einigen Tagen habe ich oft starke Schmerzen vom Bauch bis vaginal. Kann weder lachen, noch auf die Toilette oder sitzen. Tut alles weh. Ich werde morgen zum Frauenarzt und hoffe, dass es nichts schlimmes ist, denn wir wollen unbedingt wieder schwanger werden, denn wir haben über 2 Jahre gebraucht, bis es geklappt hat.
ausschabung
13 Freitag, den 29. Mai 2015 um 14:22 Uhr
melody
Hallo,
wurde am 27.5.15 operiert. Meine Eileiter ist geplatzt und es ist auch schon Blut in die Bauchhöhle gekommen. Die Eileiter wurden entfernt und zusätzlich wurde ich ausgeschabt. Bin heute am 29.5.15 entlassen wurden. Habe auch leichte Blutung. Wie lange dauert diese an?
Ausschabung
12 Samstag, den 16. Mai 2015 um 05:26 Uhr
Alice
Hatte auch eine Ausschabung und Konisation wegen PAP und leider konnte bei der ersten OP nicht alles entfernt werden. Also musste nach 6 Wochen, wenn das Gewebe fester wurde, wieder eine Ausschabung und Konisation gemacht werden. Dann fingen die Probleme erst richtig an. Zu kurzer, total verengter Muttermund und ich mit Kinderwunsch :-( das war ein langes hin und her mit Gebärmutterhalserweiterung .....bis ich zum ersten Mal schwanger wurde. Aber jetzt halte ich mein kleines Mädchen in den Händen und alles ist vergessen.
Ausschabung
11 Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 17:07 Uhr
Balta
Ich hatte auch eine Ausschabung am 28.04.15. und jetzt muss ich wieder ausgeschabt werden, da sie Reste hinterlassen haben. Ich bin fix und fertig. Und die Ärzte hier lassen sich noch Zeit, wollen den Rest in vier Wochen machen. Ist alles schlimm genug.
Nach Abrasio überhaupt keine Beschwerden
10 Dienstag, den 05. Mai 2015 um 16:00 Uhr
Manu
Ich hatte vor kurzem eine Ausschabung wegen ständig absolut starker Monatsblutung seit den Wechseljahren. Es wurde ambulant gemacht, ich hatte etwas Angst davor, aber es war total unkompliziert! Ich hatte eine kurze Vollnarkose, also gar nichts gemerkt. Als ich aufwachte ging es mir gut, wirklich, nur ein paar Minuten ein bisschen duselig. Ich durfte auch sofort etwas trinken.
Nach nicht mal einer Stunde konnte in Begleitung nach Hause gehen. Ich fühlte mich gut, kaum müde, erst den nächsten Tag etwas müder, aber alles ok. Nur einen Tag noch war es eine nicht zu starke Blutung, dann nur noch ganz wenig. Nach 10 Tagen selbst die minimale Schmierblutung vorbei. - Was ich noch abwarten muss, ist, wie die nächste Menstruation ausfällt, hoffe, einfach, die ist nun nicht mehr stark. –
Ich kann ansonsten die Angst vor Ausschabung nehmen, hätte ich das gewusst, hätte ich es eher gemacht. Es muss nur der richtig Arzt mal erklären und Erfahrung haben, dann kann das so total gut verlaufen.
Ausschabung
9 Freitag, den 27. März 2015 um 23:04 Uhr
Anna ☺
Ich hatte am 23.03.2015 meine Ausschabung...
Ich war von Montag bis Donnerstag im Krankenhaus, alles super, auch so ist alles super verlaufen ☺
Nun habe ich leichte Blutung und Unterleibschmerzen, ist das normal?
Über jede Antwort bin ich sehr Dankbar.
Ausschabung
8 Montag, den 23. März 2015 um 10:22 Uhr
Gabriella
Ich hatte meine Ausschabung am 19.02.15. Habe eine Nacht im Krankenhaus verbracht, nach dem Eingriff fühlte ich mich soweit wohl, Blutungen hatte ich mehr als 14 Tage danach......allerdings mehr so Schmierblutungen. Trotzdem ist es lästig mit den Binden.
Jetzt hatte ich nicht ganz 2 Wochen, ohne dass eine Blutung da war.....göttlich.......Tja, doch nun hab ich meine Regel und das nun auch schon wieder den 7. Tag, ich kann kein Blut mehr sehen.
Hatte auch mit der Pille angefangen in der Hoffnung die Blutung etwas zu verkürzen bzw. zu schwächen, das war wohl nichts. Da es eine neue Pille war, die ich noch nicht eingenommen habe, gehe ich davon aus, dass diese zu schwach für mich ist. Deswegen bin ich vorhin zum Hausarzt, um mir das Rezept von meiner Vorgänger Pille zu holen. Da ich total ratlos, hilflos bin, werde ich heute Abend einfach mit der anderen Pille weiter machen, und die neue entsorgen.
Ich fliege am 09.04.15 in den Urlaub, und ich möchte einfach ohne Binden am Strand liegen. Ab wann darf ich denn eigentlich wieder Ob´s benutzen?
Wann setzt die Periode ein
7 Donnerstag, den 12. März 2015 um 08:40 Uhr
Astrid
Hallo zusammen, ich hatte am 04.02.15 meine Ausschabung. Am Anfang auch alles okay, leichte Blutung, mir ging es gut. Bis zum 13.02. Da bekam ich starke Schmerzen und eine starke Blutung. War dann auch beim Arzt und einen Tag in der Klinik. Hatte dann am 23.02. meinen Eisprung, war den Tag beim Arzt und er sagte es mir. Nun habe ich meine Periode immer noch nicht, bin am verzweifeln. Muss dazu sagen, bin 30jährige alt und hatte keine Fehlgeburt, hatte eine normale Ausschabung.
Ausschabung
6 Mittwoch, den 11. März 2015 um 16:25 Uhr
Mausi
Bin 55 Jahre und hatte am 6.3.15 eine Ausschabung, habe immer noch Blutungen mal wenig mal stärker. Bei mir wurde die Ausschabung ambulant gemacht, mit einer Spinalanästhesie, habe mir das alles schlimmer vorgestellt und alles mitbekommen, vor allem habe ich nichts gespürt. Gott sei Dank. Konnte nach 7,5 h wieder von meinen Mann abgeholt werden.
Ausschabung
5 Donnerstag, den 05. Februar 2015 um 08:35 Uhr
Gitti
Bei mir (56) war die Ausschabung vor einer Woche. Die ersten Tage war ich schon etwas weiß um die Nasenspitze (Narkose). Bin halt immer in Bewegung (Großfamilie). Ansonsten keine Beschwerden. Leichte Blutungen bis zu 3 Wochen normal. Alles ist gut. LG Gitti
KÜRETTAGE
4 Montag, den 02. Februar 2015 um 09:41 Uhr
WOLLNER IRENE
Habe jetzt mit 68 Jahren eine Kürettage bekommen. Habe aber jetzt nach der OP, vor 7 Tagen, noch immer leichte Blutung! Ist das normal!?
Ausschabung
3 Sonntag, den 25. Januar 2015 um 08:21 Uhr
Marina
War nach der Ausschabung eine Nacht zur Überwachung in der Klinik. Ging alles sehr schnell. Bin zu Hause und immer noch am bluten. Zwar nicht mehr so doll, aber es ist unangenehm. Mein ganzer Körper ist verkrampft. Meine Hände schlafen ein. Das einzig positive ist, danach nicht mehr so stark zu bluten.
danke mucki für deinen Eintrag
2 Donnerstag, den 13. November 2014 um 23:03 Uhr
Engel
hallo mucki,

danke für deinen Eintrag. Das beruhigt mich doch sehr. Ich hab nächste Woche Freitag meinen Termin.
Glaube auch, dass es viel mit den Gedanken zu tun hat. Man kann irgendwie alles positiv wie negativ beeinflussen.
Alles Gute noch für dich, engel*
Ausschabung
1 Montag, den 03. November 2014 um 23:58 Uhr
mucki
Bei mir verlief alles gut. Mein Arzt ist einfach super. Habe keine Schmerzen und die Nachblutung hält sich in Grenzen. Denke, es ist auch von einem selbst eine Kopfsache. Also nie verrückt machen lassen und das beste daraus machen. Wenn es sein muss, muss es sein, die Ärzte wollen einem ja nur helfen. Nochmals vielen Dank an alle
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