Wunsch-Kaiserschnitt

Warum entbinden immer mehr Frauen per Kaiserschnitt? Ist das ein modernes Phänomen? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Wünschen sich immer mehr Frauen eine Entbindung per Kaiserschnitt?

Nein, dem ist offenbar nicht so, auch wenn es die mediale Berichterstattung über Wunschkaiserschnitte bei prominenten Schwangeren und die deutlich gestiegene Zahl von Schnittentbindungen vermuten lassen. Eine Studie der Gmünder ErsatzKasse (GEK) kam im Jahr 2005 zu dem Ergebnis, dass nur etwa 2% der untersuchten Kaiserschnittgeburten tatsächlich als Wunsch-Sectio erfolgten.

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Ist der „Wunschkaiserschnitt“ ein Massenphänomen?

Mittlerweile kommt fast jedes dritte Kind in Deutschland durch einen Kaiserschnitt auf die Welt. Dabei hat sich die Rate in den letzten zwei Jahrzehnten nahezu verdoppelt. Dafür gibt es verschiedene Gründe, zu denen zunehmend auch nichtmedizinische gehören.

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Wie begründen Befürworter die positive Einstellung zum Wunschkaiserschnitt?

Im heutigen öffentlichen Meinungsbild hat der Wunschkaiserschnitt Auftrieb bekommen. Die Hintergründe dieser Entwicklung sind vielfältig und betreffen die verschiedenen Beteiligten in verschiedener Weise.

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Werden Privatpatientinnen häufiger per Kaiserschnitt entbunden und wenn ja, warum?

Sie haben es anhand der Fragestellung natürlich schon geahnt: Bei Privatpatientinnen wird in der Tat viel häufiger ein Kaiserschnitt durchgeführt als bei gesetzlich versicherten Schwangeren. Und das, obwohl Krankenhausleistungen für GKV- und PKV-Versicherte sowie für Selbstzahler per Gesetz gleich vergütet werden.

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