Was versteht man unter einem „sanften Kaiserschnitt“?

Die Bezeichnung „sanfter Kaiserschnitt“ weist auf moderne Operationstechniken der Schnittentbindung hin, bei denen möglichst viele Gewebestrukturen gedehnt und stumpf präpariert statt durchschnitten werden. Dies begünstigt die Verkürzung der Operationsdauer, eine schnellere und komplikationsärmere Wundheilung sowie kürzere Liegezeiten.

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Die Schmerzen nach der Operation (postoperativ) können damit allerdings ebenso wenig gänzlich vermieden werden wie die Tatsache, dass –  wie bei jeder Operation – vorher intaktes Gewebe verletzt wird und es zu Infektionen, Nachblutungen und Verwachsungen kommen kann. Völlig risikolos und frei von Nebenwirkungen ist also auch eine „sanfte Sectio“ nicht.

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