In welcher Lebensphase ist die Unfallgefahr bei Kindern besonders hoch?

Bis zum 2. Lebensjahr sind Kinder mit ständig wachsender Entdeckerlust und zunehmender Beweglichkeit, aber ohne jegliches Gefahrenbewusstsein unterwegs. Noch bis zum Schulalter ist der Nachwuchs nur durch ein akutes (z.B. heiße Herdplatte, Kerzenflamme), nicht aber vorausschauendes Gefährdungsbewusstsein geschützt. Folglich sind diese ersten Jahre die unfallträchtigsten. Auch das verbirgt sich wohl dahinter, wenn Eltern davon sprechen, dass ihre Kinder „aus dem Gröbsten raus“ seien.

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Planen Sie ein, dass es zwangsläufig unbeaufsichtigte Momente für Ihr Kleinkind geben wird, etwa wenn das Telefon oder jemand an der Haustür klingelt, und gestalten Sie die häusliche Umgebung möglichst kindersicher. Zu den wirksamsten Vorbeugemaßnahmen zählen auch die Vermeidung bekannter und vor allem vermeidbarer Gefahren (Steckdosen, Stolperfallen, heißer Kaffee an Tischkante, Tof mit heißem Inhalt auf herd etc.)) sowie das situationsgerechte Helmtragen.

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