Wissenswertes zu Schlafstörungen bei Kindern

Sind Schlafstörungen bei Kindern in jedem Fall besorgniserregend, oder sind sie lediglich alters- und entwicklungsabhängig? Wie erkenne ich, dass Schlafstörungen bei meinem Kind durch psychische Probleme oder auch körperliche Erkrankungen verursacht sein können? Mehr dazu in diesem Kapitel.

Was sind typische Ursachen für einen gestörten Nachtschlaf (bei einem Baby oder Kleinkind)?

Später können die Kinder ja oft recht gut selbst einschätzen (und auch in Sprache fassen), warum sie nicht schlafen können oder aufgewacht sind. Aber bei Babys und Kleinkindern kann es mitunter richtig schwierig sein, die Ursache herauszufinden.

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Woran erkennt man, dass das Kind schlecht schläft?

Häufig werden Sie Schlafprobleme bei Ihrem Kind natürlich schlicht daran erkennen, dass es nicht einschläft oder nachts oft und lange wach ist. Aber es gibt auch subtilere Anzeichen für einen Schlafmangel, den man eher tagsüber sieht.

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Wie häufig sind Schlafprobleme bei Kindern?

Schlafprobleme sind in allen Altersgruppen weit verbreitet. Auch nach der Säuglingsphase sind Schlafschwierigkeiten alles andere als selten, die Hälfte bis drei Viertel aller Kleinkinder dürften zumindest zeitweilig davon betroffen sein.

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Warum kann mein Kind nicht einschlafen?

Einschlafstörungen sind nichts Ungwöhnliches, fast alle Kinder bekommen sie irgendwann einmal. Im 3. bis 4. Lebensjahr kann es zu Problemen kommen, wenn die Kinder ein Bewusstsein als individuelle Persönlichkeit und damit auch – ganz normale – Trennungsängste gegenüber ihren Eltern entwickeln. Insbesondere bei Einzelkindern stellt sich leicht ein Gefühl des Abgeschobenseins ein, wenn sie abends ins Bett geschickt werden.

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Ab wann liegt beim Kind eine Schlafstörung vor?

Von einer Schlafstörung wird erst ab einem Lebensalter von mindestens 6 Monaten gesprochen und normalerweise auch erst dann, wenn sich ein bestimmtes Problem über einen längeren Zeitraum regelmäßig und häufig zeigt. Für Durchschlafstörungen werden beispielsweise folgende Kriterien genannt:

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Warum sind Schlafstörungen bei Kindern besonders problematisch?

Schlafstörungen belasten auf Dauer jeden, den sie betreffen. Denn der Schlaf erfüllt wichtige Aufgaben, die für die körperliche und seelische Gesundheit und Funktionsfähigkeit von größter Bedeutung sind. Bei Kindern kommt noch hinzu, dass sie sich permanent in Wachstums- und Entwicklungsphasen befinden und sich Schlafdefizite deshalb besonders negativ auswirken können.

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Mein Kind wird nachts wach, ist aber nicht ansprechbar – was ist das?

Vermutlich handelt es sich um die sogenannte Schlaftrunkenheit. Sie tritt vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern, gelegentlich aber auch bei älteren Kindern auf. Ihr Kind befindet sich dabei in einer Art Übergangszustand zwischen Schlafen und Wachen.

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Muss Schlaftrunkenheit bei Kindern behandelt werden?

Nein, bei Schlaftrunkenheit handelt es sich um eine unbedenkliche Verwirrung, die zumeist bei Säuglingen und Kleinkindern, gelegentlich auch bei älteren Kindern auftritt.

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Welche Formen von Schlafstörungen gibt es bei Kindern?

Die im Kindes- und Jugendalter häufigsten Schlafstörungen lassen sich – ungeachtet der Formen- und vor allem Einteilungsvielfalt – drei Gruppen zuordnen:

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