Wissenswertes zu Medikamenten bei Kindern

Muss ich bei jedem Anflug von Fieber immer gleich zu fiebersenkenden Zäpfchen greifen? In welchen Fällen ist die Verabreichung von Medikamenten bei Kindern dringend erforderlich? Und wann sind Hausmittel (Tees, Wärme, Massagen etc.) ausreichend? Mehr dazu in dieser Rubrik.

Was sind die wichtigsten Regeln, wenn Sie Ihren Kindern Medikamente geben?

Beachten Sie die Anweisungen des Kinderarztes zu den von ihm verordneten Medikamenten für Ihr Kind. Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben oder Ihnen die Hinweise nicht ausreichend erscheinen. Es gibt keine dummen oder peinlichen Fragen in diesem Zusammenhang, aber einiges zu beachten. Denn neben der richtigen Dosierung kommt es bei vielen Medikamenten auch auf Häufigkeit, Zeitpunkt und Dauer der Einnahme an. Einerseits, damit der Wirkstoff seine optimale Wirksamkeit entfalten kann, andererseits um Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten möglichst zu vermeiden.

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Wofür sind Zäpfchen gut?

Für die Ausstattung einer Kinder-Hausapotheke werden vor allem gegen Fieber sowie gegen Blähungen wirksame Zäpfchen empfohlen. Ihr Vorteil gegenüber Tabletten oder Medikamenten in Saftform ist, dass sie bei Übelkeit nicht ausgespuckt werden und der Wirkstoff über die Darmschleimhaut sehr rasch ins Blut aufgenommen wird.

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Welche gängigen Medikamente sind für Kinder nicht geeignet?

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. So gibt es zum Beispiel große Unterschiede bei verschiedenen Organ- und Stoffwechselleistungen. Das führt dazu, dass manche Substanzen im Kindesalter (noch) unverträglich sind, von den unreifen Organen nur langsam abgebaut werden oder unerwünschte Wirkungen entfalten, die bei Erwachsenen keine besondere Rolle spielen.

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Darf man Kinder mit Medikamenten für Erwachsene behandeln?

Eigentlich nicht, manchmal hat man allerdings mangels Alternativen keine andere Wahl. Denn für viele wichtige Arzneimittel liegen keine Studiendaten mit Kindern vor.

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