Was versteht man unter Rolando-Epilepsie?

Die Rolando-Epilepsie ist die häufigste Epilepsie-Form bei Kindern. Typisch für die Anfälle ist, dass sie meist nur auf bestimmte Körperregionen begrenzt sind (fokale Anfälle) und dies von Anfall zu Anfall wechseln kann (z.B. Zuckungen nur der rechten Gesichtshälfte, ein anderes Mal der linken).

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Die Erkrankung beginnt zwischen dem 3. und 13. Lebensjahr, am häufigsten jedoch im Alter zwischen 4 und 8 Jahren. Meist verläuft diese Epilepsie-Variante milde und verschwindet um die Pubertät herum komplett. Einzige häufigere Folgekomplikation sind leichte Probleme mit dem Lesen.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

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