Wie werden Röteln übertragen?

Röteln werden von Viren verursacht und die werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Das bedeutet: Beim Sprechen, Husten oder Niesen versprühen infizierte Menschen die Röteln-Viren in kleinen Tröpfchen über die Atemluft. Über die Schleimhaut von Nase und Rachen dringen die Krankheitserreger dann in den Körper ein, um sich dort anschließend zu vermehren.

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Die Ansteckungsgefahr beginnt bereits eine Woche, bevor der typische Hautausschlag mit roten, kleinen Pünktchen die Keim(über)träger als solche erkennbar macht – was allerdings bei mehr als der Hälfte der erkrankten Kinder gar nicht passiert, da bei ihnen keine oder nur ganz geringfügige Symptome auftreten.

Die Gefahr der Nichterkennung von Rötelviren-Trägern besteht vor allem für schwangere Frauen: Während der Frühschwangerschaft können die Viren über die Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden.

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