Röteln: Behandlung & Komplikationen

Wie werden Röteln behandelt?

Eine spezielle Therapie gegen Röteln ist weder vorhanden noch notwendig. Das gilt zumindest, wenn Kinder erkranken, bei denen die Infektion in den meisten Fällen so milde verläuft, dass auf medizinische Behandlungsmaßnahmen weitgehend verzichtet werden kann.

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Warum sollte mein Kind mit Röteln zu Hause bleiben?

Natürlich sollten Sie darauf achten, dass sich Ihr Kind ausreichend schont und möglichst im Bett bleibt, solange es beispielsweise Fieber hat. Selten verläuft eine Rötelnerkrankung bei Kindern aber so gravierend, dass ein längerer Aufenthalt zu Hause erforderlich erscheint.

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Wie verläuft eine Röteln-Erkrankung?

Etwa die Hälfte der Röteln-Infektionen im Kindesalter verlaufen symptomlos und daher unbemerkt. In den anderen Fällen ähnelt der Erkrankungsbeginn nach einer Ansteckungszeit (Inkubationszeit) von 2-3 Wochen häufig einer unspezifischen Erkältung.

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Welche Komplikationen können bei Röteln auftreten?

Bei Röteln kommt es selten zu ernsthafteren Komplikationen. Wie bei anderen „Kinderkrankheiten“ gilt: je höher das Alter der Betroffenen, desto eher können sich Probleme ergeben. Dazu zählen u.a.:

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Wie kann der Arzt eine Rötelninfektion nachweisen – und wann tut er das?

Im Normalfall – d.h. bei einem Kind mit Verdacht auf Röteln – stellt der Kinderarzt die „Diagnose“ anhand einer ausführlichen Befragung und des äußeren Erscheinungsbilds. Dazu zählen typischerweise der punktförmige Hautausschlag und die geschwollenen Lymphknoten im Nacken.

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Wie können Röteln beim Neugeborenen festgestellt werden?

Wenn es während einer Schwangerschaft zum Kontakt und aufgrund mangelnden Immunschutzes der Schwangeren zur Infektion mit Röteln-Viren kommt, besteht die Möglichkeit der vorgeburtlichen Ansteckung des Kindes über die Plazenta (oder noch während der Geburt).

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Gilt für Röteln die Meldepflicht?

Ja, allerdings nur in den östlichen Bundesländern.

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Kann man die Röteln zweimal bekommen?

Im Allgemeinen nicht, da eine Infektion mit den Rötelnviren – wie auch bei Mumps und Masern – fast immer eine lebenslange Immunität gegen eine erneute Ansteckung hinterlässt. Das gilt normalerweise auch für eine korrekt durchgeführte, mindestens zweimalige Impfung.

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