Mumps: Behandlung und Komplikationen

Muss mein Kind wegen Mumps zum Arzt?

Bei Verdacht auf Mumps – etwa bei Schwellungen im Wangenbereich mit Fieber – sollten Sie immer den Kinderarzt hinzuziehen. Zum einen natürlich zur Sicherung der Diagnose und Beratung für die häusliche Pflege, bei der sich beispielsweise die Frage nach dem elterlichen Impfschutz stellt (vorhanden oder nicht oder vielleicht …).

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Was kann ich für mein Kind mit Mumps zuhause tun?

Wie bei (fast) allen Viruserkrankungen ist eine ursächliche Therapie nicht möglich. Denn gegen Mumps-Viren gibt es keine spezifisch wirksamen Arzneimittel wie etwa Antibiotika gegen Bakterien.

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Was ist bei Mumps besser – kalte oder warme Umschläge?

Zur Schmerzlinderung bei einer Schwellung der Ohrspeicheldrüsen kommen beide Methoden in Frage – also sowohl kalte als auch warme Umschläge. Probieren Sie aus, was Ihrem Kind gut tut.

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Wann darf mein Kind mit Mumps wieder in die Schule?

Auch wenn die Mumps-Erkrankung bei Ihrem Kind erfreulich schnell und folgenlos verlaufen sein sollte, gilt aufgrund der Ansteckungsgefahr für andere Kinder und – ohne Immunschutz noch stärker gefährdete – Erwachsene:

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Welche Tees helfen bei Mumps?

Für Heiltees bei einer Mumps-Erkrankung eignen sich Schafgarbenkraut (antibakteriell), Tausendgüldenkraut (appetitanregend) und Eisenhut (gegen Fieber und Kopfschmerzen).

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Warum sollte man bei Mumps auf saure Speisen verzichten – und worauf noch?

Wenn Ihr Kind an Mumps erkrankt ist, sollten Sie ihm keine sauren Speisen und Getränke vorsetzen, die die vom Virusbefall bereits strapazierten Speicheldrüsen noch zusätzlich anregen.

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Welche Komplikationen können bei Mumps auftreten?

Ganz so harmlos wie er klingt ist der Ziegenpeter (= Mumps) keineswegs, vor allem nicht bei Erwachsenen. Die häufigste Komplikation bei Kindern ist eine Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis). Das kommt zwar nur sehr selten vor, aber wenn Ihr Kind Mumps hat, sollten Sie darauf achten, denn diese Komplikation ist bedrohlich.

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Kann Mumps – oder die Impfung dagegen – Diabetes auslösen?

Die Vermutung, Mumps könnte in einem ursächlichen (kausalen) Zusammenhang mit der Entstehung der „jugendlichen Form“ der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ I) stehen, wird in medizinischen Kreisen seit langer Zeit diskutiert, heute aber mehrheitlich abgelehnt.

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Wie häufig kommt es zu einer Hodenentzündung bei Mumps?

Bei Kindern ist eine Hoden- oder Nebenhodenentzündung (Orchitis bzw. Epididymitis) in Folge einer Mumpsinfektion eher unwahrscheinlich. Nach der Pubertät sieht das allerdings anders aus:

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