In welchen Bundesländern ist das FSME-Risiko hoch?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) fasst die Situation des FSME-Infektionsrisikos in den verschiedenen Bundesländern folgendermaßen zusammen:

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  • Bundesländer mit definierten FSME-Risikogebieten
  • Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen
  • Bundesländer mit vereinzelt auftretenden autochthonen FSME-Erkrankungen, in denen jedoch kein Landkreis die Definition für ein FSME-Risikogebiet erfüllt:
    Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein
  • Bundesländer, in denen bisher keine FSME-Erkrankungen erworben wurden:
    Berlin, Bremen, Hamburg

„Autochthon“ bedeutet im Fachgebiet Epidemiologie übrigens, dass bei einer Infektionskrankheit (in diesem Fall bei der FSME) die Infektion am Ort des Auftretens der Krankheit erfolgt ist und nicht etwa zuvor an einem Urlaubsort.

Autor: Dr. Hubertus Glaser

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