Was ist eine Hornhautverkrümmung?

Bei einer Hornhautverkrümmung ist die äußere Begrenzung des Sehapparates ungleichmäßig gewölbt. Dadurch kommt es zu leicht verzerrten Abbildungen: Gegenstände erscheinen längs, quer oder schräg verzogen, ein Kreis z.B. als Oval.

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Punkte erscheinen dem Auge als Striche bzw. „Stäbchen“ – daher auch die Bezeichnung Stabsichtigkeit. Im Mediziner-Fachjargon wiederum heißt die Hornhautverkrümmung Astigmatismus. Die Störung macht sich durch gleich schlechtes Sehen in Nähe und Ferne bemerkbar.

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