Kurzsichtigkeit beim Kind: Brille, Kontaktlinsen oder Laser?

Brille oder (im Jugendalter) Kontaktlinsen. Je früher, desto besser. Denn die Chancen, ein volles Sehvermögen mit 100% und sehr gutes räumliches Sehen zu entwickeln, stehen besser, wenn eine leichte Sehschwäche schnell korrigiert wird.

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Allerdings ist es im wirklichen Leben gar nicht so einfach, eine Sehschwäche beim Kind zu erkennen. Genauer gesagt ist es ausgesprochen schwierig. Meist wird eine Kurzsichtigkeit deshalb auch erst in der Schule entdeckt, weil die Lehrer bemerken, dass Ihr Kind bestimmte Dinge an der Tafel nicht erkennen kann. Im ungünstigeren Fall wird die Sehschwäche sogar erst dadurch erkannt, dass die schulischen Leistungen nachlassen. "Ich kann schlecht sehen", wird jedenfall kein Kind sagen.

Lasern im Kindesalter tabu

Zurück zur Behandlung. Auch wenn eine Brille für tobende Kinder natürlich hinderlich ist, kommen Kontaktlinsen normalerweise erst im Pubertätsalter in Betracht. Dann ist Ihr Kind auch eitel genug, die Unannehmlichkeiten der ersten Tage und Wochen mit Kontaktlinsen plus der täglichen Pflege in Kauf zu nehmen.

Eine Laser-Behandlung kommt erst in Betracht, wenn das Auge ausgewachsen ist, weil sich davor noch Veränderungen der Sehstärke ergeben können. Also frühestens ab 18 Jahren.

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