Kommentare (328)
Unser/e kleine/r Jona hat es leider nicht geschafft
328 Mittwoch, den 07. August 2019 um 23:41 Uhr
Jona
Hallo, ich bin 27 Jahre alt und habe bereits eine gesunde Tochter (3) zur Welt gebracht.
Wir hatten uns entschlossen, ein Geschwisterchen für unsere Maus wäre toll - und damit unser Familienglück perfekt. Da es bei der ersten Schwangerschaft schon relativ lange dauerte bis es geklappt hat (13 Monate), ging ich davon aus, dass es diesmal nicht anders sein wird. Doch es kam anders, als gedacht. Ich ging wegen ständiger Zwischenblutungen zum FA und bekam, wegen Verdachts auf Gelbkörperschwäche, Famenita 100 mg verschrieben. Der Ultraschall sagte mir, es hat auch dieses Mal nicht geklappt. Eine Woche später hatte ich immer noch nicht die Mens, und machte auf Verlangen meines Mannes einen Test. Und siehe da: Nach 8 Monaten Übungszeit hat es nun endlich geklappt. Musste dann natürlich nochmal beim FA anrufen und fragen, wie es nun weitergeht mit der Einnahme und dem Ultraschall. Sie hatte zwei Wochen später für mich einen Termin, den ich leider vorverlegen musste, da Blutungen auftraten. Sie meinte, alles wäre gut, das Baby sei noch zu klein, als das man Genaueres sagen könne. Und weiter, ob sie mir eigentlich schon gesagt habe, dass ich einen Polypen habe? Denn davon könne das auch kommen. Einfach weiter die Tabletten nehmen und den nächsten Termin schieben wir weiter nach hinten. Zweiter Termin - und das erste Gefühl von Unsicherheit kam auf. Sie fragte mich, ob mein erster Tag im Zyklus schon der 5. April sei? Das Baby würde eher nach dem 10. April oder später aussehen. Ich dachte: Baby nicht richtig entwickelt. Das wird wohl nix.
Die nächsten Wochen vergingen und immer mal wieder Blutungen. Ich rief wieder bei der FA an und bekam nur ein: "Ich müsse abwarten. Wenn das Baby nicht
bleibt, könne sie nun nichts mehr weiter machen. Ich natürlich gebannt bis zum nächsten Termin und alles gut. Das Einzige was mir immer komisch vorkam war, dass ich ständig Bauchschmerzen hatte und Nachts schon nicht mehr in allen Posen schlafen konnte. Nach der 12. Schwangerschaftswoche musste ich die Tabletten nicht mehr nehmen, und die Blutung kam erstmal nicht wieder. An einem Tag hatte ich mal ganz leichte Schmierblutung und dachte mir, ok, das ist schon nicht so schlimm.
Samstag auf Sonntagnacht hatte ich plötzlich knallrotes Blut beim Abwischen. Mein erster Gedanke war: Jetzt ist es vorbei. Am Morgen war alles weg, und am Montag war ich beim Vertretungsarzt zur Kontrolle, weil es mich einfach nicht loslassen wollte. Sie sagte, Mutter- und Babyherz schlägt, Gebärmutterhals super von der Länge und sie wisse nicht, woher die Blutung kommen solle. Ich erleichtert nach Hause. Mittwoch dann plötzlich Schmerzen wie als würde ich die Mens. bekommen. Ich dachte, war wohl etwas zu viel. Als ich bei der Arbeit aufs Klo ging, war schon wieder etwas Blut beim Abwischen. Was mich wieder nachdenklich stimmte. Ich rief sofort beim FA an und fragte, ob ich kommen könnte. Sie müsse das erst mit der Ärztin besprechen und würde sich dann melden. Ich lief zurück zu meinem Arbeitsplatz und wollte mich gerade setzen, als eine warme Flüssigkeit die Beine runterlief. Ich dachte: Man wie peinlich! Jetzt machste dir hier vor allen in die Hose. Aber instinktiv wusste ich da schon, dass da definitiv etwas nicht stimmte. Rief sofort die FA nochmal an. Sie sagte: SOFORT vorbeikommen. Meine Arbeitskollegin fuhr mich direkt dorthin - und sie hatten keine schönen Nachrichten für mich. Ich solle mir keine großen Hoffnungen mehr machen (für mich war es da vorbei), solle aber so schnell wie möglich zum Krankenhaus. Wenn sie einen Krankenwagen riefe, würde das zu lange dauern. Also fuhr mich meine Kollegin und blieb bei mir (mein Mann holte in der Zeit unsere Tochter aus dem Kindi und kam dann etwas später mit trockenen Sachen nach). Man untersuchte mich, was nicht gerade schmerzfrei war, und knallten mir dann die Diagnose um die Ohren. Aber anhand der Gesichtsausdrücke war zu erahnen, dass es kein gutes Ende nimmt. Er sprach von einer 1% Chance, dass nach einem Blasensprung in der 16. SSW die Schwangerschaft gut verlaufen könnte, dass, wenn das Baby zu lange zu wenig Fruchtwasser hat, auch Behinderungen nicht auszuschließen seien, wenn das Baby vor der 23 Woche zur Welt kommt, es auch keine Überlebensfähigen hätte und es möglich sein könne, dass ich daran im schlimmsten Fall sterben könnte. Wegen einer Infektion!? Außerdem würde bei einer erneuten Schwangerschaft empfohlen, einen Muttermundverschluss nach der 12.ssw zu machen. Denn in den meisten Fällen wäre eine Infektion schuld daran, dass eine Fehlgeburt auftreten könne. Also wurde ich erstmal stationär aufgenommen und regelmäßig wurden meine Entzündungswerte im Blut kontrolliert. Alle gingen davon aus, dass ich wohl eine Weile im Krankenhaus verweile. Von 2 Wochen war die Rede. Doch es ging schneller als gedacht. Ich lag gerade mal 2 Stunden im Zimmer, aber irgendwann muss man aufs Klo. Das bin ich. Aber was ich dort sehen musste, zog mir die Füße unter dem Boden weg. Ich traute mich gar nicht richtig zu schauen, aber die Schwester nannte es beim Namen: Es war die Nabelschnur! Ich musste in den Kreissaal. In das gleiche Zimmer, in dem ich vor 3 Jahren meine Tochter zur Welt gebracht habe. Die Hebamme und Doktorin standen um mein Bett und wollten tatsächlich, dass ich presste. Aber wie funktioniert Pressen ohne Wehen? Ich drückte und drückte - und sie sagten: Weiter, weiter! Das Köpfchen hängt noch fest. Sie drückten hier, zerrten dort - doch nix half. Sie gaben mir 2x Muskellockerungsspritzen, die irgendwann ihre Wirkung zeigten, als keiner mehr im Raum war und die nächsten Probleme den Raum betraten: Narkosearzt und Ärztin.
Die, die die Ausschabung vornahmen redeten über mögliche Komplikationen mit dem krönenden Abschluss, was nun mit dem Baby passieren soll. Ich sage euch: Ganz schön viel Input für einen Tag! Ich hielt unsere/n Jona noch ca.15 Min im Arm. Ob es mir gut tat? Ob ich es lieber hätte sein lassen sollen? Kann ich niemandem sagen. Aber für mich hat es sich in dem Moment richtig angefühlt. Und es war ja mein Baby. Danach musste ich zur Kürettage. Nach der Vollnarkose lag ich 2 Stunden im Aufwachraum. Es kam mir ewig vor. Ich wollte nur eins - zu meinem Mann! Immernoch war alles so unbegreiflich! Die Schwester hat mit meinem Mann gesprochen, ob er denn die Nacht über nicht hier bleiben möchte. Seelischer Beistand! Unsere Tochter war versorgt, und deswegen stand dem nichts im Wege. Ich lag im Krankenhaus und "ruhte" mich aus (durfte wegen des Kreislaufs eh nirgends alleine hin). Mein Mann kümmerte sich um ein Grab in unserer Gemeinde, denn ein Sammelgrab kam für uns nicht in Frage. Man fragt sich immer: Was hat man falsch gemacht? Warum passiert das uns? Nach wie vor, eigentlich sogar noch schlimmer, ist der Wunsch nach einem Geschwisterchen für unsere Große. Ich weiß, viel zu früh, aber der Gedanke ist ständig da. Man weiß auch nicht wie die nächste Schwangerschaft verlaufen würde. Am Montag wird Jona nun beerdigt und ich hoffe, es bringt mich meinem Frieden wieder etwas näher...
Ich wünsche euch Betroffenen ganz viel Kraft! Und entschuldigt meinen langen Text!
Auch ich habe nun ein Sternchen am Himmel
327 Freitag, den 05. Juli 2019 um 12:07 Uhr
Elfchen
Nach 11 Jahren bin ich zum allerersten Mal spontan schwanger geworden. Da mein Mann und ich durch ICSI bereits einen kleinen Sohn geschenkt bekommen haben und wir mit der Aufnahme unseres Pflegekindes eigentlich mit der Familienplanung durch waren, war diese Schwangerschaft mehr als überraschend für uns. Doch in Woche 9+3 hatte ich nun vor 2 Tagen eine Ausschabung nach "Missed Abortion". Das Kleine hat sich nicht weiter entwickelt. Mein Arzt stellte es bereits bei 8+1 fest. Eigentlich wollten wir auf einen spontanen Abgang warten. Da ich dies aber psychisch nicht mehr durchgestanden habe, habe ich eine Woche später um die Ausschabung gebeten. Ich wollte endlich einen Abschluss haben, damit ich meinen 2 anderen Kindern wieder gerecht werden konnte. Physisch geht es mir eigentlich sehr gut. Der Eingriff ist absolut nicht schlimm und schnell vorbei. Habe so gut wie keine Schmerzen. Nur der Schmerz in meinem Herzen, der wird wohl noch eine ganze Zeit lang mein Begleiter sein. Es ist sehr schwer für mich, dass mir diese lang ersehnte spontane Schwangerschaft einfach so genommen wurde! Zum Glück habe ich so eine tolle Familie an der Hand, die es mir erträglicher macht, das Geschehene zu verarbeiten.
Wachse ich noch?
326 Sonntag, den 16. Juni 2019 um 11:34 Uhr
anonym2005
Also, ich bin 14 und 174 cm groß, bin jetzt in den letzten 1-2 Jahren ungefähr 15-20 cm gewachsen und habe Angst, dass ich nicht mehr weiter wachse. Mein Vater ist ca. 180 cm groß, und meine Mutter 158 cm.
Windpocken
325 Dienstag, den 07. Mai 2019 um 16:24 Uhr
Pila
Ich habe drei Kinder. Alle hatten im Kindergartenalter - ärztlich bestätigt - die Windpocken. Die zwei Großen haben sich das zweite Mal angesteckt, als die jüngste Tochter die Krankheit bekam. Wieder eindeutig bestätigte und stark ausgeprägte Windpocken. Jahre später hat nun die jüngste Tochter Gürtelrose (mit 12). Ob sich die zwei Älteren jetzt wieder anstecken, ist wohl nicht auszuschließen? Außerdem kenne ich eine Frau, die bis ins Erwachsenenalter immer wieder Windpocken bekommen hat. Ich denke, so selten ist das nicht, dass man diese Krankheit öfters bekommt.
Impfgegner
324 Freitag, den 03. Mai 2019 um 07:17 Uhr
max mustermann
Es würde doch einfach reichen, wenn die sich impfen lassen, die Panik vor irgendwelchen Krankheiten haben. Denn wenn euer Impfstoff so gut ist, seid ihr ja dann geschützt, und es kann euch ja dann egal sein, wenn ein Impfgegner an Masern erkrankt. Also, macht nicht so einen Aufstand.
Wann sollte ich mich auch als Erwachsener gegen Masern impfen lassen? , Redaktion Medizin
Asperger-Syndrom
323 Freitag, den 19. April 2019 um 11:10 Uhr
Anonymus
Hallo,
ersteinmal: Ich bin Asperger-Autist und habe die Diagnose inoffiziell bekommen. Ich denke, dass "Nicht-Savants" eine besondere Begabung haben und jeder Mensch auf seine eigene Art und Weise hochbegabt ist. Wer sind wir Menschen, um mit irgendwelchen Tests, die von einem Menschen erschaffen worden sind, zu bestimmen, wer intelligent ist und wer nicht! Es gibt nun mal Menschen, die eine Lernbehinderung haben. Aber nur, weil sie langsamer lernen, heißt das noch lange nicht, dass sie weniger intelligent sind!! Mich regen Menschen auf, die sich aufgrund ihres kognitiv-intellektuellen Geistes und Wissenstandes gehobener als andere Menschen fühlen. Wir sind alle Menschen und dazu verdammt, dem Tod ins Auge zu blicken! Also, warum Menschen nach Bildungsstand bewerten? Warum kann man Menschen nicht einfach danach bewerten, welche Begabung sie sonst haben? Was für den einen Menschen intelligent erscheinen mag, erscheint für einen anderen wieder inhaltslos und uninteressant. Wenn ihr versteht, was ich meine?
Spätabort mit AS
322 Sonntag, den 31. März 2019 um 10:09 Uhr
SternchenRonja
Am Montag hatte ich eine normale Untersuchung. Leider wurde da in 18+ ssw festgestellt, dass kein Herzschlag mehr da ist. Mir ging alles durch den Kopf, was ich falsch gemacht habe, warum das passiert ist usw. Wir fuhren dann ins KH, mussten lange warten und wieder Untersuchungen! Dann kam das Gespräch, wie es am nächsten Tag so laufen wird. Ich brachte unsere Ronja dann Mittwoch um 0:55h auf die Welt. Das war von allem das Schlimmste. Mein geliebtes Baby musste ich in dem Moment hergeben. Die Ärzte und die Hebamme waren sehr nett, und haben mir noch Zeit gegeben. Ich durfte meine kleine Süße noch im Arm halten. Der Grund für ihren Tod ist, dass sie sich so sehr in der Nabelschnur verfangen hat, dass die Versorgung abgebrochen wurde. Die Plazenta kahm nicht mit raus und musste dann noch ausgeschabt werden. Danach habe ich mein Baby wiederbekommen. Was sehr gut war! Denn ich konnte mich richtig verabschieden. Gestern haben wir ein Bäumchen gekauft. Einfach so. Als Erinnerung. Ich wünsche meiner Ronja jeden Tag guten Morgen und gute Nacht und rede mit ihr. Irgendwie hilft mir das ganz gut. Ronja kommt in eine Sammelurne, und ist nicht allein. Jetzt tanzt sie mit den Engeln und wird da oben gut versorgt. Sie wird immer zu uns gehören. Wir reden sehr viel darüber. Für alle, die dieses durchmachen müssen, mein herzliches Beileid. Ich weiß nicht, ob es schlimmer kommen könnte, als sein eigenes Baby zu verlieren. Fühlt euch alle gedrückt.
Impfgegner
321 Mittwoch, den 20. März 2019 um 21:25 Uhr
KD
Sehr geehrter Herr König,
danke für den tollen Kommentar. Es freut mich, dass Sie die Möglichkeit haben, sich gegen eine Impfung zu entscheiden. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, was es für ein Baby, dass noch nicht geimpft werden kann bedeutet, wenn Sie es mit Masern anstecken? Können Sie damit leben, wenn dadurch das Baby schwerstbehindert wird? Oder im schlimmsten Fall, stirbt? Ich bin selber als Kind an den Masern fast gestorben, und könnte nie verantworten, dass ich jemand Anderen damit gefährde. Leider wächst der Egoismus in unserer Gesellschaft unglaublich! Und selbst auf hilflose Babys wird keine Rücksicht mehr genommen.
Wann sollte ich mich auch als Erwachsener gegen Masern impfen lassen? , Redaktion Medizin
zu viel Antibiotika?
320 Montag, den 18. März 2019 um 20:21 Uhr
J. Zorn
Hallo, Ulrike,
alle 5 Wochen Antibiotika klingt sehr viel und Ihre Vermutung, dass damit die Abwehrkraft eher geschwächt wird, ist berechtigt. Im Allgemeinen geben Kinderärzte Antibiotika nur bei klar nachgewiesenem bakteriellen Infekt. Ansonsten belassen sie es bei Bettruhe und Ibuprofen zur Fiebersenkung. In den meisten Fällen kindlicher Infekte handelt es sich ja um Viren, bei denen Antibiotika ohnehin nicht wirken. Allerdings steht es uns nicht zu, das aus der Ferne endgültig zu beurteilen. Wir kennen das Kind und die Umstände nicht. Mag sein, dass es gute Gründe für die häufigen Antibiotika gibt - zum Beispiel immer wieder bakterielle Infekte, wie Scharlach & Co. Viele Grüße, J. Zorn
Antibiotika 1 x pro Monat
319 Montag, den 18. März 2019 um 16:47 Uhr
Ulrike H.
Heute wende ich mich an Sie, weil meine Kinder anderer Meinung sind. Ein Enkelkind erhält ca. alle 4-5 Wochen Antibiotika. Bei jedem Infekt. Zwei Tage Fieber, und wieder Antibiotika. Das geht nun schon über 1 Jahr so. Ich bin der Meinung, dass das definitiv zu häufig ist. Der kleine Körper hat ja gar keine Chance selber Abwehrkräfte zu bilden. Meine Kinder mussten damals - vor über 30 Jahren - auch öfter mal im Bett bleiben und sich auskurieren. Aber die Zeiten ändern sich, und somit auch die medizinischen Erkenntnisse. Womöglich bin ich auf dem Holzweg und möchte mich auch als Oma nicht gerne einmischen. Aber ich mache mir natürlich auch Sorgen um mein Enkelkind. Können Sie mir einen Rat geben?
2 Fehlgeburten
318 Sonntag, den 03. März 2019 um 21:02 Uhr
Anne
Hallo, ihr Lieben,
habe im Februar 2018 in der 5. SSW eine Fehlgeburt gehabt, die sehr schmerzhaft war. Zuerst leichte Blutungen. Da wusste ich, dass etwas nicht stimmt. Habe dann meine Frauenarzt-Praxis angerufen, die aber meinten, das sei normal. Habe mitten in der Nacht starke Bauchschmerzen bekommen, und mein Körper sagte mir, dass es mit der Schwangerschaft vorbei ist. Danach kam eine gute Woche noch Blutung hinzu. Nach vier Wochen habe ich meine Periode wieder gehabt. Aber 2 Wochen nach der Fehlgeburt war ich dann zur der ersten Kontrolle, ob alles weg ist. Zwei 2 Monate später erneut (so wollte es mein FA, den ich gleich nach der Fehlgeburt gewechselt habe). Jetzt, ein Jahr später, war ich in der 11. SSW im Krankenhaus zu einer Auschabung, weil sich bei der Kontrolle bei FA herausgestellt hat, dass mein Kleines nicht wächst. Obwohl das Herz geschlagen hat, hat man mir gleich gesagt, dass es vielleicht in paar Tagen zu einer Fehlgeburt kommen könnte. Und so war es auch. Zwei Tage nach der Kontrolle, wieder leichte Blutungen. Dann bin ich sofort ins Krankenhaus. Aber das Herz hat nicht mehr geschlagen. Drei Stunden später war die Auschabung. Am selben Tag noch nach Hause. So fühle ich mich besser als nach einer normalen Fehlgeburt, weil ich fast keine Nachblutungen und nur leichte Schmerzen habe. Muss in den nächsten 2 Wochen zum FA zu Kontrolle, ob alles ok ist. Habe jetzt natürlich noch mehr Angst schwanger zu werden. Bin sehr traurig und fühle mit denen, die es auch leider so treffen musste. LG
nur ein Leserforum
317 Samstag, den 02. März 2019 um 22:25 Uhr
Redaktionsteam
Liebe Leser,
dies ist nur eine Möglichkeit zum Kommentieren und um über eigene Erfahrungen zu berichten und diese mit anderen Lesern zu teilen. So steht es ja auch oben. Eine Antwort durch die Redaktion ist nicht möglich (außer in manchen seltenen Fällen), weil wir rund 12.000 dieser Beiträge haben und bei rund 1.000.000 Besucher pro Monat einen Antwort-Service nicht anbieten können.
Mit der Bitte um Euer Verständnis
Euer Navigator-Team
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Warum sehe ich die Antworten nicht ?
316 Samstag, den 02. März 2019 um 09:35 Uhr
Unbekannt
Warum kann man hier die Antworten nicht sehen ?
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Tochter 2
315 Mittwoch, den 27. Februar 2019 um 16:12 Uhr
Jacky
Unsere 2. Tochter wurde damit behandelt. Wir Erwachsenen mit 25%igem Anteil. Unsere Tochter reagierte 10 Minuten nach dem Auftragen. Sie brüllte sich die Seele aus dem Leib. Wir haben sie abgeduscht, dann ging es nach einiger Zeit wieder. Ich war voller Panik und wäre ins Krankenhaus gefahren, wenn mein Mann nicht die Idee gehabt hätte, die Salbe abzuwaschen.
Nachricht an Ruth
314 Samstag, den 16. Februar 2019 um 20:35 Uhr
Leni
Liebe Ruth,
es tut mir so leid, dass Du das Ganze jetzt bereits ein zweites Mal durchmachen musst. Ich fühle mit Dir. Nehmt Euch bitte ausreichend Zeit und ggf. auch Hilfe, um das Ganze zu verarbeiten. Meine AS ist jetzt 3 Wochen her. 6 Tage später haben wir unser Baby in einer Sammelbeisetzung auf seiner lezten Reise begleitet. Das war echt schwer, aber andererseits auch gut. Denn unser Sternchen ist nicht allein gegangen, sondern gemeinsam mit anderen Kindern. Wir haben dem Kind auch einen Namen gegeben, und ich habe einen Brief geschrieben. All dies sind Rituale, um alles zu verarbeiten. Wir sprechen offen über das Ganze, denn auch das hilft. Vor 3 Tagen war ich auch noch bei einer Heilpraktikerin mit Fachrichtung Psychotherapie. Auch, wenn es komisch klingt, aber ich habe diese kleine Seele mit ihrer Hilfe freigelassen und gleichzeitig auch mich etwas befreit. Unser Kind bleibt immer in unserem Herzen. Ich wünsche Dir und Deinem Mann viel, viel Kraft und Liebe. Ihr schafft das! Gebt Euch mehr Zeit. Alles Liebe
2. Ausschabung in 3 Monaten
313 Donnerstag, den 14. Februar 2019 um 23:29 Uhr
Ruth
Ich war heute zu meiner zweiten Ausschabung. Genau 3 Monate nach der ersten im November 2018. In meiner ersten Schwangerschaft war leider über mehrere Wochen nur eine leere Fruchthöhle zu erkennen. Diagnose: „Windei“. Ein schreckliches Wort dafür, dass man sich schwanger fühlt, irgendwie auch schwanger ist. Aber es ist eben kein Embryo da.
In der 10. SSW erfolgte die Ausschabung, und danach ging es mir deutlich besser. Nach 5 Wochen kam meine Regelblutung, und die nächste Schwangerschaft folgte sofort. Wir waren guter Dinge. Mit 27 Jahren und gesund, dann kriegt man doch nicht direkt die zweite Fehlgeburt? Dann der Schock: Wieder nur eine leere Fruchthöhle. Eine HCG Kontrolle an zwei Tagen bestätigte erneut keine intakte Schwangerschaft. Beim Vorgespräch zur Ausschabung zeigte sich dann plötzlich ein kleiner Embryo. Damit hatten wir nicht gerechnet. Nur das HCG wollte einfach nicht und fiel. Ich bin unendlich traurig, habe aktuell aber keine Schmerzen und glaube, mit der Ausschabung die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Schade ist nur, dass ich aktuell Angst habe davor, wieder schwanger zu werden und das gleiche nochmal zu erleben.
Aber mein Mann und ich versuchen positiv zu denken und hoffen, unser Wunschkind beim nächsten Mal länger in unserem Leben zu haben.
Krampfanfälle bei Schizophrenie
312 Donnerstag, den 14. Februar 2019 um 18:25 Uhr
eßmann ilona
Hallo,
mein Sohn ist seit ca. 10 jahren an akuter paranoider Schizophrenie erkrankt. Es hat sich chronifiziert, und jetzt hat er zum 2. Mal einen sehr starken Krampfanfall bekommen. Des Weiteren hat er mich heute nicht erkannt! Zum ersten Mal. Meine Frage: Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Krampfanfall,der Vergesslichkeit und der Schizophrenie? Zu welchem Arzt muss ich gehen? Und - ist das ein normaler Vorgang? Gruß
Wachstumsschub
311 Samstag, den 09. Februar 2019 um 16:06 Uhr
Kacper
Ich bin erst 14 geworden, bin 1,61 m groß und hatte noch keinen Wachstumsschub in der Pubertät. Mein Vater ist 1,86 m groß, meine Mutter 1,65 m und ich bin ein Junge. Können Sie mir in etwa sagen, wie groß ich werde? Ich mache sehr viel Sport und ernähre mich gesund.
Kopfläuse/Anzeichen
310 Freitag, den 08. Februar 2019 um 17:47 Uhr
Dr. Jung
Die Anzeichen für Läuse sind vor allem Jucken und rote Pusteln. Hervorragend bei Wikipedia beschrieben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenl%C3%A4use
Missed Abortion
309 Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 16:28 Uhr
Leni
Hallo, ihr Lieben,
es ist furchtbar traurig und kostet so viel Kraft, sein Ungeborenes gehen zu lassen. Die Vorstellung, bald selber Mutter und Eltern zu sein ist noch nicht real, da kommt die unerwartete Nachricht: Ultraschall in der SSW 9 - "Ich sehe keine Herzaktivität". Wir mussten noch mal 8 Tage warten, und dann erneut zum "Schallen". Kein Herzschlag! Kein Wachstum! SST Größe 16 mm! Unser Baby hat es, vermutlich in der SSW 7+6, nicht mehr geschafft sich weiter zu entwickeln. Die Natur hat sicherlich ihre Gründe dafür. Aber hart ist es trotzdem. Das positive und hoffnungsvolle Gefühlschaos wandelt sich in Trauer, Verzweiflung und Unfassbarkeit. Totale Überforderung. Warum wir? Warum musste das passieren? Es war doch alles so schön und passend. Was sind die nächsten Schritte? Schaffen wir das? Der Gedanke daran, dass mein Kind seit knapp 2 1/2 Wochen nicht mehr lebt und trotzdem in meinem Bauch ist, macht mich zusätzlich fertig. Keine Blutungen. Keine Schmerzen. Als wenn mein Köroer das alles nicht wahrhaben möchte. Ich nehme meinen Mut zusammen und rufe beim Krankenhaus an. Terminvereinbarung zur Ausschabung. Noch 4 Tage. Dann Vorgespräch und einen Tag später (gestern den 30.01.19) zur ambulanten Operation. In dem Moment, als ich das KH betrete weiß ich, dass es die richtige Entscheidung ist. Alle waren sehr nett, einfühlsam und haben mich gut aufgeklärt. Mein Mann und ich reden und weinen sehr, sehr viel. Aber das ist der beste Weg, um das Ganze zu verarbeiten. Die Aufnahme und Operation verläuft komplikationslos. Hart ist der Moment, als ich die Tabletten zur Gebärmutterhalserweiterung nehme. Ich fühle mich, als wenn ich das Baby jetzt umbringe. Obwohl es ja bereits nicht mehr bei uns ist. Ich habe glücklicherweise eine andere Patientin mit auf dem Zimmer, der es genauso geht. Wir teilen unser Leid, lachen und weinen und reden. Wir stehen das, zusammen mit unseren Männern, durch. Die OP selber läuft problemlos. Das komplette Team nimmt mir die Angst und gibt mir Hoffnung. Nach der OP habe ich Unterleibsschmerzen. Ähnlich, wie bei der Menstruation. Und Blutungen. Aber es geht. Nach 30 Min. kann ich bereits wieder trinken, essen und auf Toilette gehen. Der Kreislauf ist stabil. Heute, einen Tag später, geht es schon besser. Ziehen im Bauch, etwas Schmerzen, auf dem Stuhl sitzen ist etwas unangenehm, aber okay. Wir schaffen das. Wir werden unser Ungeborenes am Dienstag in einer Sammelbestattung verabschieden. Es ist jetzt bald ein Sternenkind. Eine kleine Schneeflocke, die wieder empor steigt. Wir sagen: "Tschüss. Wir lieben Dich. Danke für die schönen Momente, die du uns in 9 Wochen geschenkt hast."
Liebe Eltern, nehmt euch alle Zeit der Welt. Redet über das, was passiert ist. Denn ihr seid nicht allein. Alles Liebe und viel Kraft an euch alle.
impfen macht krank
308 Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 11:03 Uhr
Anna
Meine Schwester wurde als Kind geimpft und lag wochenlang mit einer Infektion im Bett, mein Mann wurde geimpft und leidet unter mehreren Allergien.
Ich wurde gegen gar nichts geimpft und bin kerngesund... für mich ist es ganz klar, unser Körper ist etwas natürliches und deshalb ist eine natürliche (impffreie) Lebensweise auch definitiv das beste. Ich verstehe nicht wieso versucht wird uns einzureden unser Körper wäre von Natur aus nicht stark genug um gesund zu bleiben oder Krankheiten zu überstehen. Das ist einfach nur total absurd in meinen Augen...
Gibt es in Deutschland eine Impfpflicht? , Redaktion Medizin
Ist Autismus heilbar?
307 Freitag, den 25. Januar 2019 um 19:42 Uhr
Eckart Manuel Mutzeck
Ich habe die Diagnose Autismus des Asperger-Typs. Da ich nichts anderes kenne, sehe ich es auch nicht als Einschränkung. Aber Asperger ist bei mir als dauerhafte Behinderung anerkannt. Ich bekomme Rente und arbeite in einer Werkstatt für behinderte Menschen. In der sozialen Kompetenz habe ich massive Probleme. Ich habe starke Ängste vor Kindern und Jugendlichen, fühle mich ständig bedroht. Ich bin der Meinung, dass ich von Fremden kaum anerkannt und somit benachteiligt bin. Ich lebe allein. Mein Spezialinteresse ist alles um das Thema Eisenbahn (außer Modellbahnen). Hinzu kommt eine Depression, die medikamentös behandelt wird. Ich war kürzlich 6 Wochen in der Tagesklinik. Die Behandlung war erfolgreich. Danach kam ich aber wieder zurück in meine alten Strukturen mit den bekannten Problemen. Zeitweise habe ich diese als ganz schlimm empfunden. Genauso, wie einige Nebenwirkungen des Antidepressivums "Paroxetin", 20 mg. Eine grundlegende Veränderung ist von mir gar nicht gewünscht. Ich wünsche mir lediglich mehr Verständnis und Rücksichtnahme. Einzig die Depression lasse ich behandeln, und wegen der Nebenwirkungen (vor allem Ejakulationsstörungen) bleibe ich mit meiner Ärztin im Kontakt. Ich hoffe, das geht bald wieder vorüber. Ich habe mich in letzter Zeit ganz gut entwickelt, natürlich mit Rückschlägen, und viel über meine "Einschränkung" gelernt. Jetzt weiß ich zum Beispiel, warum ich große Probleme mit Lärm, Kindern und Jugendlichen, vollen Straßenbahnen und Menschenansammlungen habe. Aber ich lebe eigenständig, führe meinen Haushalt allein und bekomme nur in einigen Dingen Unterstützung. Nachdem es mir in den letzten Tagen sehr schlecht ging, wird es nun langsam wieder besser.
Ist Autismus heilbar? , Redaktion Medizin
Auf keinen Fall
306 Freitag, den 25. Januar 2019 um 19:23 Uhr
Michelle
Hatte 13x die Pestizide auf dem Körper. Hat nichts gebracht. Die 3-Tages-Anwendung ist der Hammer. Trotzdem: Alle Hygienemaßnahmen beachten!
Fehlgeburt und Ausschabung
305 Donnerstag, den 24. Januar 2019 um 12:55 Uhr
Alvid
Hallo, ihr Lieben,
auch ich möchte euch meine Geschichte erzählen.
Ich hatte in der Nacht von Montag auf Dienstag eine ziemlich heftige Fehlgeburt (7+2 SSW). Letzten Freitag war ich zur Kontrolle bei meiner Gynäkologin. Es war noch alles in Ordnung. Am Samstag bekam ich leichte Unterleibkrämpfe. Ich habe versucht positiv zu denken, weil ich gelesen habe, dass das durchaus in der Frühschwangerschaft vorkommen kann. Da ich immer schon ein extrem gutes Körpergefühl hatte, habe ich bereits am Samstag zu meinem Mann gesagt, dass mir die Bauchschmerzen irgendwie seltsam vorkommen. Am Sonntag waren die Krämpfe auch da, wurden aber nicht stärker. Wir waren noch bei meinen Schwiegereltern. Als wir am Abend wieder zu Hause waren und ich zur Toilette gegangen bin, habe ich gesehen, dass ich blute. Daraufhin sind wir in die Frauenklinik nach Tübingen gefahren. Auf dem Weg dort hin waren die Krämpfe schon relativ stark, und ich ahnte bereits, was das bedeutet. In der Klinik wurde ich dann untersucht. Fruchtblase intakt, Embryo intakt und Herzaktivität zu beobachten. Die Ärztin versuchte mich zu beruhigen und meinte, dass es normal sei, in der Frühschwangerschaft zu bluten. Zudem meinte sie, dass die Blutungen wohl daher kämen, weil die Gebärmutter wächst und sich der Gebärmutterhals nach oben zieht. Hierbei könnten wohl Äderchen reißen und die Blutungen verursachen. Ich habe Magnesium und Utrogest verschrieben bekommen und wurde entlassen. Zu Hause hörte die Blutung dann auf. Am Montag ging ich zur Arbeit (ich schreibe gerade meine Doktorarbeit). Ich hatte leichte Bauchkrämpfe, aber keine frische Blutungen. Am frühen Nachmittag wurden die Krämpfe dann zunehmend schlimmer und ich habe gemerkt, dass ich sehr stark geblutet habe. Ich habe einer Kollegin Bescheid gegeben, die dann sofort den Krankenwagen gerufen hat. Da war ich also wieder, in der Ambulanz der Frauenklinik in Tübingen. Nach erneuter gynäkologischer Untersuchung erst einmal Entwarnung. Fruchthöhle sieht super aus, Embryo sieht super aus, Herzaktivität vorhanden. Blutung jedoch sehr stark. Ich wurde stationär aufgenommen. Die Krankenschwester hat mir gesagt, dass ich meinem Krümel positive Botschaften schicken soll. Da habe ich bereits gemerkt, dass ich die Hoffnung aufgegeben habe. Ich habe zu meinem Mann gesagt: "Mein Körper sagt mir, dass es nicht gut gehen wird. Es ist vorbei. Es tut mir leid." Danach war ich total fertig und habe nur noch geweint. Mein Mann ging dann gegen 21:00h. Die Blutungen ließen etwas nach, bis es gegen 2:00h dann richtig los ging. In meinem ganzen Leben hatte ich noch keine dermaßen starken Krämpfe. Ich lag im Bett, habe mich vor Schmerzen gewunden und die Blutungen fingen richtig an. Es war wie in einem Horrorfilm. Gegen 5:00h ist dann etwas ganz seltsames passiert. Ich hatte das Gefühl, als sei ich irgendwie ganz bei mir. Der psychische Schmerz über den Verlust ließ nach und ich hatte das Gefühl, dass da was passiert, passieren muss. Mein Körper hat versucht - mit allen Mitteln die er hat - mein Kind abzustoßen. Er hat so gekrampft, er wollte es nicht mehr. Er hat mir gesagt, dass mit dem Embryo etwas nicht stimmt, und dass es nicht möglich ist, etwas anderes zu tun als ihn abzustoßen. Ich habe mich den Krämpfen hingegeben und akzeptiert. Am Vormittag erneute gynäkologische Untersuchung. Mir war nach dieser Nacht klar, dass es vorbei war. Ich hatte keine Hoffnung mehr. So war es dann auch. Keine Fruchthöhle mehr, keine Herzaktivität. Ich entschied mich für die Ausschabung, die am gleichen Tag noch stattgefunden hat. Es verlief alles ohne Komplikationen. Als ich nach der OP wieder in meinem Zimmer war, war ich erleichtert, dass es vorbei war. Trotz leichter Schmerzen hat sich mein Körper angefühlt als sei er wieder im Gleichgewicht. So schlimm wie alles war. Es musste so sein. Irgendetwas hat mit meinem Krümel nicht gestimmt, sodass er gehen musste. Wir denken positiv. Ein Abort sagt nichts über zukünftige Schwangerschaften aus. Mein Arzt sagte: Kopf ausschalten und weiter machen. Das wichtigste ist, positiv zu denken. Die Natur hat das geregelt. Da ich selber Wissenschaftlerin bin, helfen mir so klare Worte. Ich durfte am Dienstagabend auch nach Hause gehen. Heute, zwei Tage nach der Ausschabung und der Fehlgeburt bin ich traurig, reflektiere und versuche das Ganze zu verarbeiten. Nach zwei normalen Monatszyklen wollen wir es dann noch einmal versuchen. Ich wünsche allen mit dem gleichen Schicksal viel Kraft, um diese "besch..." Zeit durchzustehen.
Missed Abortion mit Ausschabung 10. SSW
304 Mittwoch, den 16. Januar 2019 um 20:22 Uhr
Daniela
Hallo ihr Lieben,
auch ich möchte meine Geschichte und meine Erfahrungen mit Euch teilen.
Ich hatte am vergangenen Freitag 11.01.2019 eine Ausschabung nachdem am Donnerstag mein Frauenarzt festgestellt hat, dass das Herz meines kleinen Babys aufgehört hat zu schlagen. Es war ein riesen Schock und ich bin wie in einer Blase aus der Praxis zu meinem Auto gewankt. Die paar Meter bis zu meinem Auto kamen mir unendlich lang vor! Ich habe es gerade noch geschafft die Tür meines Autos zu schließen und dann ist es regelrecht aus mir herausgebrochen. Ich habe nicht geweint ich habe regelrecht geschrien. Ich habe schon oft in meinem Leben geweint aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich bin regelrecht zusammengebrochen. Ich muss dazu erzählen, dass ich schon seit gut 1,5 Wochen mit Schmierblutungen gekämpft, war aber trotzdem der Hoffnung, dass es gut geht.
Am nächsten Tag war ich dann im Klinikum zur Untersuchung und noch am selben Tag wurde die Ausschabung gemacht. Ich persönlich war sehr erleichtert dass es direkt gemacht werden konnte. Ich bin auch extra nüchtern dort hin. Noch 1 oder mehr Tage warten zu müssen, hätte mich psychisch total belastet. Ich hatte bis dahin schon seit einsetzen der Schmierblutungen kaum noch geschlafen und war schon komplett an meiner Belastungsgrenze.
Nach der Ausschabung hat erstmal ein kurzer Moment der Erleichterung eingesetzt. Schmerzen hatte ich nur leichte und Blutung am Tag der AS war deutlich da aber in einem normalen Rahmen. Die 3 Tage danach waren schlimm. Ich habe sehr viel geweint und war zwischenzeitlich in einem Zustand aus Verzweiflung und Panik. Ich habe mich auch teilweise extrem einsam gefühlt. Heute an Tag 5 nach der AS geht es mir psychisch besser, körperlich habe ich mittlere Schmerzen und die Blutung ist etwas mehr geworden als die letzten Tage (nicht so stark wie die Periode wäre).
Ich wünsche Euch allen, die das durchmachen mussten, dass ihr gestärkt daraus hervorgeht!
Wachstum
303 Dienstag, den 15. Januar 2019 um 21:37 Uhr
Itssvenjameyer@gmail.com
Hallo :)
Bin ein Mädchen, 15 1/2 Jahre und 1,73 m - 1,74 m. Meine Eltern sind ca. 1,71 m - 1,72 m und 1,82 m groß. Ich bin seit mehr als einem Jahr gar nicht mehr gewachsen, da ich meinen Wachstumsschub mit 12 Jahren hatte (über 15 cm in ca. 1,5 Jahren). Ich habe echt Angst davor noch zu wachsen. Und deshalb würde ich gerne wissen, ob ich noch bzw. noch viel wachsen werde/könnte. (Untersuchung beim Arzt möchte ich deswegen nicht).
Verwendet beim Kind kein Benzylbenzoat
302 Montag, den 14. Januar 2019 um 21:20 Uhr
Karin
Habe dieses Produkt bei einem 6- und 16-jährigen Kind angewandt. Beide reagierten allergisch. Einfach katastrophal, dieses Medikament. Dann lieber Permethrin!
mumps
301 Montag, den 31. Dezember 2018 um 14:58 Uhr
anita kringe
Rötung auf der Stirn mit Bläschenbildung.
Krätze
300 Sonntag, den 30. Dezember 2018 um 20:18 Uhr
BK
Ich habe ein ähnliches Problem. Schon seit über einem Jahr. Auch ich war bei mehreren Hautkliniken. Es liegt keine Krätze oder ähnliches vor. Juckreiz und Gänge in der Haut habe ich aber trotzdem (Demodex-Milben?!). Versuch es mal mit Lavendelwasser. Es geht zwar nicht weg, aber bei mir hat es zumindest die Symptome verbessert. Es gibt auch Juckreizambulanzen. Eventuell kannst du es da mal versuchen. Lass' dich von dem Ganzen nicht unterkriegen!
Ärzte
299 Sonntag, den 30. Dezember 2018 um 19:10 Uhr
joschi
Hallo,
ich war jetzt bei 2 Hautärzten sowie in der Hautklinik Stuttgart, muss aber sagen, dass sie dort meinten, es wären keine Milben. Habe jetzt schon meine Haut extrem aufgekratzt. Und es wird immer schlimmer. Morgens, wenn ich zum Waschbecken gehe, sind im Waschbecken immer so kleine schwarze Punkte. Mein ganzer Körper ist nun betroffen. Es krabbelt sogar in den Ohren und auf dem Kopf. Ich werde noch verrückt. Die Ärzte haben mal wieder versagt. Wenn das so weiter geht, bringe ich mich um...
Wachstum
298 Donnerstag, den 27. Dezember 2018 um 11:35 Uhr
Anna.becker@gmail.com
Hallo!
Ich bin 13 Jahre alt (weiblich) und 163/164 cm groß. Ich bin seit ca. 9 Monaten nicht gewachsen, weil ich wegen einer Essstörung von 44 kg auf 38 kg kam. Jetzt wiege ich wieder 45 kg und bin in den letzten 2 Monaten auch um 2 cm gewachsen. Meine Mutter ist 1,71 mein Vater 1,80 und meine 16-jährige Schwester 1,73 groß. Kann auch ich noch mindestens 1,70 groß werden?
Hilft nicht!
297 Sonntag, den 23. Dezember 2018 um 22:50 Uhr
S.H.
Diese 5%ige Permethrincreme hat nicht geholfen, bei beiden betroffenen Söhnen! Wir kämpfen seit Monaten mit besten hygienischen Maßnahmen und ohne Anwendungsfehler. Ich bin verzweifelt, weil uns niemand helfen kann. Diese Creme sollte jedenfalls nicht verschrieben werden, da sie nicht wirkt!
Klein...
296 Donnerstag, den 13. Dezember 2018 um 05:05 Uhr
Hidden
Ich bin männlich, 164m und 16...ich schätze einfach mal zu klein
Was tun bei einem epileptischen Anfall?
295 Montag, den 10. Dezember 2018 um 22:26 Uhr
Oliver Kreglewski
Ich bin seit meinem 11 Lebensjahr, also seit 29 Jahren, Epileptiker. Mein Vater hat es von seiner Mutter, und ich von meinem Vater. Ich bin das jüngste von 5 Kindern. Mein ältester Bruder hatte nach einer Party, bei der er sehr viel Alkohol getrunken hatte, einen ziemlich heftigen Anfall. Zuerst hat er nur leicht gezuckt. Dann hat er sich nochmal hingelegt und meinte, es würde schon wieder gehen. Ich war in die Küche gegangen um Kaffee zu machen, als meine damalige Freundin plötzlich schrie. Er lag im weichen Bett. Keine Verletzungsgefahr? Er lag auf dem Rücken, war am krampfen wie verrückt und fast am ersticken, weil er seine Zunge halb verschluckt hatte. Hinzu kam das Blut, weil er sich wohl auch derbe auf die Zunge gebissen haben muss. Meine damalige Freundin habe ich zum telefonieren geschickt, um den Rettungswagen zu rufen. Sie konnte das Schauspiel nicht mit ansehen. Ich habe meinen Bruder dann auf die Seite gedreht und eine halbe Packung Taschentücher zwischen die Zähne gestopft, damit er sich nicht weiter kaputt beißt. Ich sah zu, dass ich ihn auf der Seite behielt, damit das Blut aus seinem Mund ablaufen konnte. Dabei passte ich natürlich darauf auf, dass er die Taschentuchpackung nicht auch noch verschluckt. Nach einer halben Stunde hörte der Anfall so langsam auf und die Rettungskräfte sind dann auch eingetrudelt. Durch den Anfall hatte sich mein Bruder die Schultern mehrfach ausgekugelt. An einer Schulter musste er dann später operiert werden.
Wenn ich vorher gehört oder gelese hätte, man soll denjenigen flach hinlegen, nicht versuchen ihn festzuhalten und wenn möglich den Kopf etwas polstern bzw. ein Kissen darunter legen, hätte ich das bei meinem Bruder gemacht. Aber anders gesagt: Da er ja eh' im Bett lag, wäre das ja nicht nötig gewesen. Er wäre tot.
Man kann keine genauen Richtlinien machen, was bei einem Anfall tatsächlich zu machen ist. Es gibt so viele verschiedene Arten von Epilepsien und Anfällen. Da sind die erforderlichen Maßnahmen evtl. auch etwas individueller. Es gilt der Grundsatz, wie bei der "Ersten Hilfe". Man kann fast nichts falsch machen. Nur nichts tun, ist falsch!
ADHS
294 Mittwoch, den 07. November 2018 um 00:37 Uhr
Didi
Alleine schon "Ruhigstellen".
Wie inkompetent geschrieben, sorry!
Crotamitex
293 Montag, den 05. November 2018 um 22:14 Uhr
Reichel
Davon rate ich dringend ab! Es riecht widerlich, ist viel zu teuer, verursacht allergische Reaktionen und es juckt viel mehr, als vorher. Man muss es viel zu oft auftragen, und es gibt keine genauen Zeitangaben (z.B.: wieviele Stunden man es am Tag drauf lassen soll). Zudem wird nicht darauf hingewiesen, dass nur die reine Milbe getötet wird, aber nicht die gelegten Eier, aus denen nämlich nach 3-4 Tagen die Larven auf der Haut schlüpfen - und der Kreislauf von vorne anfängt! Darauf sollte dringend hingewiesen werden. Sonst meinen die Leute sie hätten es weg, und müstten die Prozedur nicht wiederholen. Außerdem sollte dringend darauf hingewiesen werden, dass alle Kontaktpersonen und auch Haustiere zeitgleich mitbehandelt werden müssen. Sonst entsteht ein ständiger Ping-Pong-Effekt! Für Haustiere aber bitte nur ein Mittel für Tiere, das Crotamitex ist nämlich das reinste Gift für die Tiere (wenn auch nicht für Menschen). Zum anderen sollte dringend in die Beschreibung, dass die Lotio am gesamten Körper aufgetragen werden muss und nicht, wie beschrieben, "nur die betroffen Stellen". Das ist völliger Blödsinn und macht keinen Sinn! Ich weise auch darauf hin, dass auch in den Beipackzettel gehört, dass die Skabiesmilben nicht nur durch 10 Min. Körperkontakt ansteckend sind, sondern durch alle Gegenstände sowie die Berührung der Haustiere, die ebenfalls die Scabies haben. Die Leitlinien sind leider nicht auf dem aktuellen Stand. So ist es kein Wunder, dass es mittlerweile zur Epidemie geworden ist, weil falsch informiert wird und die Ärzte, auch Hautärzte, keine Ahnung haben, weil sie keine Parasitologen sind!
Badezusatz oder Körperspray
292 Freitag, den 26. Oktober 2018 um 13:53 Uhr
N.k.
Die Idee mit dem Badezusatz vom vorherigen Kommentar wäre eine super Lösung. Da hat man dann auch keine Unsicherheit nach der Behandlung, ob man auch alle Stellen gut eingecremt hat. Ein Körperspray wäre auch nicht verkehrt, weil es einfacher ist, großflächige Körperstellen gezielt zu behandeln. Ansonsten finde ich die Dosierung von Permethrin-Creme zu wenig, was verschrieben wird. Man kommt nur knapp damit aus.
Ritalin folgen
291 Donnerstag, den 25. Oktober 2018 um 03:25 Uhr
Oliver Stockmeier
Ich kann bestätigen, was ich auf einigen Seiten gelesen habe. Mit einer geringeren Knochendichte, die sich bei mir entwickelt hat, bin ich nun 18 Jahre und warte seit mittlerweile 8 Wochen auf die Heilung eines Bruchs am Bein, was eigentlich nur 3-4 Wochen dauern sollte. Ein Kindheitsfreund, der unter starkem Asperger litt und folglich große Mengen an Ritalin bekam, erkrankte kürzlich an Knochenkrebs. Es sind kleinere Studien aus den USA bekannt, in denen 12 Kindern Ritalin gegeben, aber bei diesen bereits nach kurzer Zeit ein 3-fach erhöhtes Krebsrisiko festgestellt wurde! Das Zeug ist teuflisch. Ebenso wie die Pharmaindustrie, die hinter all dem steckt! Warum, glauben Sie, wurden - bis auf diesen „winzigen“, kaum bekannten Test - keine Studien oder Forschungen zu den Langzeitfolgen dieses Medikaments gemacht? Komisch! Scheint genug Geld damit machbar zu sein, um diese offiziellen Testergebnisse „wegzukaufen“. Schließlich nehmen es über 10.000.000 Kinder voller Potenzial auf dieser welt.
Krätze
290 Mittwoch, den 10. Oktober 2018 um 17:40 Uhr
Gerda Bruske
Am 24.09.18 wollte ich nur ein Rezept beim Hausarzt abholen. Ich stand neben ein jungen Frau die zu ihrer Bekannten sagte das die die Krätze hätte. Sie zog ihren Mantel aus um ihren reichlich befallenen Arm zu zeigen. Umsonst gehofft. Seit vier Tagen juckt es wie Hölle auch im Gesicht. Meinen Mann habe ich auch schon angesteckt.
Bei ihm juckt es nicht und ich reagiere sehr stark darauf.
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Krätze
289 Montag, den 10. September 2018 um 11:51 Uhr
Reiners Nicole
Ist Krätze auch durch die Luft übertragbar?
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Masturbation in jungen Jahren
288 Sonntag, den 09. September 2018 um 15:10 Uhr
Roman H.
Hallo,
ich bin per Zufall auf dieser Seite gelandet, da mich das selber beschäftigt. Wegen mir. Bin heute 50ig und kann mir ein Leben ohne Sex nicht vorstellen. Ich habe auch bereits mit 6 Jahren masturbiert. Ich mag mich noch gut erinnern, wie ich beim Spielen mit den Autos auf dem Bauch lag und eine Hand unter mir an meinem Geschlechtsteil. Ich bewegte mich hin und her - bis ich zum Orgasmus kam. Hatte immer Angst, dass vorne was rauskommt und drückte daher mein Geschlechtteil vorne zusammen. Natürlich wusste ich erst viel später, was mit mir damals geschehen ist. Aber ich denke schon, dass das im Alter einen Einfluss auf das Sexualleben hat. Ich könnte heute immer und überall Verkehr haben. Aber mir gefällts.
Krätze
287 Sonntag, den 02. September 2018 um 06:15 Uhr
Susanne
Ansteckung?
Ich habe seit ca. 4 Wochen die Krätze und keine Ahnung, wo ich mich angesteckt haben kann. Ein enger Körperkontakt ist nur zwischen meinem Mann und unserem Sohn gegeben, und die wiederum wurden von mir angesteckt. Anfang August waren wir in einer Ferienwohnung in Italien. Dort bemerkte ich es nach einigen Tagen. Nochzumal es täglich - sozusagen explosionsartig - schlimmer wurde. Wieder zu Hause, fragte der Arzt als erstes nach einem Hotelaufenthalt!? Bisher dachte ich, Krätze sei nur über Körperkontakt übertragbar? Der immer noch andauernde Juckreiz - trotz der Tabletten - macht mich noch wahnsinnig. Ab und zu tauchen wieder neue "Stiche" auf. Das macht mir Angst, dass es noch immer nicht ausgestanden ist.
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Krätze
286 Montag, den 06. August 2018 um 02:00 Uhr
Emine
Hallo,
ich bin ziemlich sportlich und habe ein starkes Immunsystem. Aber vor wenigen Tagen habe ich die Krankheit bekommen und habe sie immer noch. Ich habe angst, sie niemals wieder loszuwerden.
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Fehlgeburt und AS in der 13 SSW
285 Sonntag, den 29. Juli 2018 um 12:34 Uhr
Jessi
Hallo, Ihr Lieben,
mein Name ist Jessi, ich bin 29 Jahre alt.
Vor einer Woche kam unser kleiner süßer Sohn viel früh auf die Welt. Es war eine stille Entbindung. Ich lag zuvor bereits 1 Woche im KH wegen Blutungen und Schmerzen. Dann kam noch Fieber hinzu. Zwei Nächte habe ich mit Wehen gekämpft. In der zweiten Nacht, um ein Uhr nachts, habe ich ihn noch gesehen - mit kräftigem Herzschlag. Nach 5 Std. höllischer Schmerzen habe ich den Kampf leider verloren.
Wir durften unser Sternenkind noch sehen und uns verabschieden. Aber keiner kann uns richtig erklären, weshalb mein Körper unser scheinbar gesundes und kräftiges Baby entbinden wollte. Es war die schlimmste Nacht meines Lebens.
Gleich danach hatte ich meine AS. Seither habe ich immer wieder mit leichten bis starken Schmerzen und Blutungen zu kämpfen. Ich hoffe sehr, dass das normal ist. Komplikationen würde ich derzeit nicht ertragen. Das alles zu verarbeiten ist eh schon schwer genug.
Ich wünsche allen "Sternen-Mammis" ganz viel Kraft sowie gute Freunde und Familie, die Euch beistehen.
7x Windpocken
284 Mittwoch, den 25. Juli 2018 um 16:59 Uhr
Mama
Noch ein Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hat die Windpocken nun zum 7. Mal. Sie ist jetzt 21 Jahre alt. Einige Male hatte sie die Pocken schwach und einige Male sehr stark und überall.
Von klein auf an hat sie eine Immunschwäche, die erst später festgestellt wurde. Dadurch reagiert sie sehr empfindlich auf Infektionen und kann keine Abwehrstoffe bilden. Eine Impfung wäre lt. Fachleuten sinnlos, und wurde auch nicht empfohlen. Sie, die Impfung, könnte demnach sogar nach hinten los gehen und alles noch schlimmer machen. Sie, meine Tochter, muss damit leben, dass sie diese Kinderkrankheit jederzeit wieder bekommen kann.
Wachse ich noch?
283 Mittwoch, den 11. Juli 2018 um 16:35 Uhr
Valentino
Hi,
mein Name ist Valentino. Vor ca. einem Monat bin ich 16 geworden und bin 1,78 m groß. Und das, diese 1,78 m, finde ich seltsam, weil viele aus meinem Jahrgang schon "richtig" groß sind. Auch mein 2 Jahre jüngerer Bruder ist schon 1.85 m groß. Meine Frage ist nun, ob ich einfach nur ein Spätzünder bin und doch noch wachse? Oder ob ich schon "ausgewachsen" bin? Mein Oberkörper ist zum Verhältnis zu meinen Beinen ziemlich groß und ausgeprägt. Heißt das, dass das Wachstum der Beine noch bevorsteht?
Freundliche Grüße, Valentino
Essgewohnheiten
282 Samstag, den 07. Juli 2018 um 22:50 Uhr
DVD Jackpot
Hi,
ich esse 3 Mahlzeiten pro Tag und meist gar nichts dazwischen. Letztes Jahr habe ich sogar 7 Monate auf Zucker und Stärke verzichtet. Und: Während dieser ganzen Zeit hatte ich keinen Heißhunger. Man kann also Heißhunger vermeiden, wenn man sich zusammenreißt.
Tägliche Krampfanfälle bei unserem Enkelsohn
281 Samstag, den 23. Juni 2018 um 19:46 Uhr
Petra Schulz
Wir sind stolze Großeltern. Seit dem 10. Monat krampft unser Enkelkind. Wenn ich die Anfragen und Hilferufe lese stelle ich fest, dass viele schon die Hirnstrom-Messungen gemacht haben. Für 15 Min. wurde das bei unserem süßen Enkel auch gemacht. Dann ging es zur behandelnden Kinderärztin, wo uns der Befund als -"Tick" - mitgeteilt wurde. Immer wieder lese ich, dass es irgendwann weg geht. So auch der Kommentar der behandelnden Kinderärztin. Nur keiner fragt mal nach, was die Kindesmutter in der Schwangerschaft veranstaltet hat - wie z.B.: Mit Rotwein das Kind abtreiben, oder auf den Bauch schlagen. Das interessierte nicht einmal das Jugendamt, obwohl die Kindesmutter dort total bekannt ist. Aber mit Jammern und "Schönstellen" hat sie dort Erfolg. Auch die Kita schaut weg.
Da wir nur die Großeltern sind, konnten wir es filmen und haben es einigen behandelnden Ärzten gezeigt, die jedesmal die Hände über den Kopf hielten und dringend rieten, in neurologische Behandlung zu gehen. Der größte Verdacht - aufgrund der Aufnahmen - wurde auf BNS geäußert. Wie soll man sich da verhalten? Wegschauen können wir nicht. Aber niemand hilft!
Übertragungsmöglichkeiten Krätze
280 Donnerstag, den 21. Juni 2018 um 20:03 Uhr
Bergmann Nicole
Leider stimmen hier die meisten Übertragungsmöglichkeiten nicht. Es gibt verschiedene Kratzmilben. Und sicherlich kann man sich in Betten - wie Hotels, Pensionen, Krankenhäusern, Pflegeheimen - anstecken. Wenn man hier so einiges liest, wird einem schlecht. Schon ein Besuch beim Arzt reicht, wenn ein mit Milben besiedelter Mensch vor einem auf dem Polsterstuhl saß.
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Kratzmilben
279 Donnerstag, den 21. Juni 2018 um 19:02 Uhr
Bergmann Nicole
Leider muss ich den anderen Kommentatoren hier im "Thread" recht geben. Viele Ärzte wirken ahnungslos und scheinen nichts von den enormen Epidemien, die wir in Deutschland zuhauf verzeichnen können, gehört zu haben. Ich selbst bin seit 3 Wochen betroffen. Der eine Arzt meinte, ein Psychiater könnte helfen. Ja, und wenn das weitere Ärzte so behaupten und ggf. falsch behandeln, wird es in den kommenden Jahren möglicherweise einen massiven Befall weiterer Menschen geben. Traurig alles. Ich jedenfalls habe noch gute Erfahrungen mit Schwarzkümmel-Öl und Essig-5% gemacht. Danach die betroffenen Stellen pudern. Die Kratzmilbe lebt von Sauerstoff und erstickt bei Öl und Puder. Die Wäsche mindestens bei 60 Grad waschen. Andere Wäschestücke, die eine 60 Grad-Wäsche nicht überstehen würden, nach dem Waschen lange Zeit in Essigwasser einweichen. Den Körper abends - vor dem Schlafengehen - mit Kokosöl einreiben. Viel Knoblauch essen. Und ansonsten viel Vitamin B6 und Vitamin B12 zu sich nehmen. Und zur Stärkung des Immunsystems viel, viel Vitamin C.
Krätze
278 Montag, den 04. Juni 2018 um 14:53 Uhr
Nini
Ich habe eine Frage.
Meine Freundin hat mir gestern geschrieben, sie hätte die Krätze. Sie ist seit zweieinhalb (2 1/2) Wochen weg - wegen der Arbeit. Ich habe bis jetzt keine Beschwerden, weiß aber nicht, ob sie es dort (auf der Arbeit) bekommen hat oder hier.
Meine Frage: Wäre ich jetzt schon angesteckt ohne es bis jetzt bemerkt zu haben? Wollte zur Sicherheit morgen zum Hautarzt.
Fehlgeburt
277 Donnerstag, den 31. Mai 2018 um 14:39 Uhr
Heide Sommer
Falls Du offen bist für Chinesische Medizin, kannst Du hier sehr gute Unterstützung finden, um weiteren Fehlgeburten vorzubeugen und Dich von den bisherigen zu erholen. Oft werden Deine Nieren gestärkt und nach den Ursachen dafür geschaut, woher die Schwäche kommt. Es gibt Praxen, die genau darauf spezialisiert sind; sogenannte Kinderwunsch-Praxen.
Wichtig ist, dass Du zu Akupunkteur(en)/Innen gehst, die eine gute Ausbildung haben. Schau` einfach auf der Seite des AGTCM nach. Ich wünsche Dir viel Kraft und hoffe, Du kannst die Rose loslassen und Deine Traurigkeit überwinden.
Hi
276 Dienstag, den 29. Mai 2018 um 21:30 Uhr
M14
Also, ich bin 14 ein halb, und meine Größe beträgt am Morgen etwa 179 cm (bin mir nicht sicher), und am Abend etwa zwischen 177-178 cm.
Obwohl meine Eltern und 2/3 meiner Verwandet viel kleiner sind als ich, hoffe ich, dass ich noch mehr als die 180 erreiche.
Nun, denn wer wachsen will, muss seine Ernährung ändern und viel Springsport machen bzw. Seilspringen oder einfach nur springen. :)
LG
Wachstum
275 Samstag, den 26. Mai 2018 um 17:37 Uhr
Pia
Ich bin 14 (ein halb) - und noch ist bei mir der Wachstumsschub nicht wirklich da. Ich bin jetzt 1,56 und in den letzten 2 Jahren nur wenig gewachsen. Ich hoffe, dass ich noch an die 1,75 komme - was ich aber nicht wirklich glaube.
Wachstumsphasen
274 Mittwoch, den 23. Mai 2018 um 21:49 Uhr
DVD Jackpot
Hallo,
heißt das, dass meine volle Körpergröße nun vollständig ist, da ich 1,70 groß bin, aber laut Wachstumsformel ca.1,76 werden müsste? Meine Mutter ist 1,71 und mein Vater 1,95! Ich bin weiblich und 15 Jahre alt.
Wachstum
273 Mittwoch, den 23. Mai 2018 um 21:36 Uhr
DVD Jackpot
Ich hatte den Wachstumsschub auch schon, da ich mit 12 Jahren bereits 1,56 groß war.
Wachstum
272 Mittwoch, den 23. Mai 2018 um 21:33 Uhr
DVD Jackpot
Ich bin 14 (ein halb), weiblich und 1,70 groß. Ist mein Wachstum schon vorbei, weil ich seit einem Jahr nicht mehr gewachsen bin?
Fehlgeburt und AS
271 Dienstag, den 22. Mai 2018 um 09:48 Uhr
Anika86
Hallo, Ihr Lieben,
ich heiße Anika, bin 31 Jahre alt und hatte gestern eine Ausschabung. Meine kleine Rose verstarb in der 15. SSW. Ich lag eine Woche mit ihr im Bauch im Krankenhaus, weil ich starke Blutungen hatte. Dann setzten gegen 15 Uhr höllische Schmerzen (Wehen) ein. Um 19 Uhr ging ich auf die Toilette - und hatte die tote Rose in meiner Hand.
Sie sah so wunderschön aus. Sie war für ihr Alter prächtig entwickelt, hatte eine kleine süße Stupsnase. Ich war unendlich traurig und fasziniert zugleich. Sie sah aus wie ein Wunder. Nur leider tot. Mein Mann und ich haben beide furchtbar geweint. Sie wird nun in einigen Tagen beerdigt. Ich finde, da hat sie ein Recht drauf.
Rose war nun leider meine 4 Fehlgeburt in 7 Jahren. Mein Mann und ich gehen jetzt bald in eine spezielle Klinik für genetische Untersuchungen, da sich kein Arzt richtig erklären kann, wieso ich meine Kinder immer verliere. Obwohl ich alles mache, wie mir geraten wird. Ich trinke absolut keinen Alkohol in der Schwangerschaft oder rauche Zigaretten und die toten Babys waren immer soweit gesund. Ich hoffe, dass dieser Alptraum bald endet und wir endlich unser Wunschkind bekommen. Sonst werde ich noch verrückt vor Kummer und Trauer.
Die "Aß" wurde noch am selben Abend durchgeführt und verlief soweit ohne Komplikationen. Ich habe leichte Blutungen und sehr leichte Schmerzen. Ich hoffe und denke, dass es keinen Ärger mit der Wunde geben wird.
Ich weiß nur nicht, wie ich mit der Trauer umgehen soll. Allen werdenden Mammies drücke ich ganz feste die Daumen, dass es Euren Mäusen und Euch selbst gut geht und Ihr nicht so eine zermürbende Hölle durchleben müsst.
Krätze
270 Samstag, den 05. Mai 2018 um 08:58 Uhr
Hannah
Hallo!
Ich gehe noch zur Schule und habe erfahren, dass ein Mädchen, das mal eine Stunde neben mir saß, Krätze hat. Ich hatte aber keine längerfristigen Berührungen mit ihr. Aber des Weiteren habe ich ihren Bleistift benutzt. Und nun weiß ich nicht, ob es auch so übertragen werden kann?
Bitte helft mir.
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Stimmt das?
269 Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 19:39 Uhr
Malisa
Also, ich bin weiblich und bald 15. Ich hatte diesen Schub schon, und bin in kurzer Zeit 1,67 geworden. Meine Familienmitglieder sagen, dass ich nicht mehr wachsen werde.
Stimmt das?
ADHS Störung?
268 Mittwoch, den 02. Mai 2018 um 21:49 Uhr
Florian
Also, ich habe ADS (ohne dieses H) und kann nur sagen, dass es für mich jedenfalls keine Störung ist. Wenn überhaupt, max. eine Mutation bzw. eine wenig angepasste Variante von der Norm.
Antibiotika funktionieren nur bei Bakterien
267 Freitag, den 27. April 2018 um 11:03 Uhr
Andreas Müller
Leute,
einmal kurz von 12 bis Mittag denken. Antibiotika funktionieren, wie der Name schon sagt, nur gegen Bakterien und sind gegen eine virale Erkältung vollkommen nutzlos. Und auch bei einer bakteriellen Infektion (Achtung: Hier sind jetzt tatsächlich Bakterien im Spiel) sollten sie nur der allerletzte Ausweg sein, wenn nichts anderes mehr hilft. Wenn man die Dinger wirklich unbedingt nehmen möchte (es scheint so Leute zu geben), dann beim Arzt eine Untersuchung verlangen die überprüft, ob es sich um eine bakterielle oder virale Infektion handelt.
Absaugung
266 Donnerstag, den 19. April 2018 um 09:33 Uhr
Wunschmami
Mädels, ich auch. In der 12. Woche musste unser Baby weggenommen werden -> kein Herzschlag. War am Freitag und ich musste auf Montag warten auf die OP - schrecklich, dieses Gefühl, ein totes Baby mitzutragen. Es tut mir sehr leid für euch! Auch ich habe sehr lang gebraucht, um es zu verarbeiten. Aber lasst euch Zeit mit dem Neustart, der Körper soll sich vollständig erholen.
Ich weiß, die meisten Ärzte sagen 3 Monate. Aber bei einer normalen Geburt sagen sie ja auch 1 Jahr. Lasst eurem Körper die Zeit sich zu erholen. Ich glaube, das ist das wichtigste, damit es das nächste Mal klappt! Es ist bei mir jetzt 4 Wochen her und wenn ich zurückdenke, ein Albtraum. Aus irgendeinem Grund, ist eben so. Kopf hoch!
Arbeit
265 Mittwoch, den 11. April 2018 um 16:36 Uhr
Lilo
Meine Arbeitskollegin hat wahrscheinlich die Krätze. Der Arzt sagte, dass er das erst in 2 Wochen diagnostizieren kann. Jetzt wollte ich fragen, ob die Krätze durch Speichel oder häufigeres Umarmen übertragbar ist? Wir verstehen uns gut, und sind oft zusammen.
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Re: Laktose-Gehalt
264 Donnerstag, den 05. April 2018 um 17:04 Uhr
Johann Matthias von der Schulenburg
Sehr geehrter Herr Dr. Glaser,

danke für die Aufklärung über die Zugehörikeit des Menschen zu der Gruppe der Säugetiere. Ihr Text ist leider etwas missverständlich. Er lässt sich eben auch so lesen, dass der Seelöwe inklusive des Menschen diese Milch produziert. Vielleicht sollten Sie zum besseren Verständnis davon ausgehen, dass Ihre Leser wissen wer zu den Säugetieren gehört und das "(inkusive Mensch)" weglassen.Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,

Johann Matthias von der Schulenburg
Re: Laktose-Gehalt
263 Dienstag, den 03. April 2018 um 11:05 Uhr
Dr. Hubertus Glaser
Sehr geehrter Herr von der Schulenburg,
"inklusive Mensch" bezieht sich, wie oben ersichtlich, auf die Säugetiere, zu denen der Mensch nach gängiger biologischer Systematik gezählt wird.
Nur der Seelöwe produziert, so wie es oben steht, eine laktosefreie Milch. Sie haben Recht: Der Laktose-Gehalt der menschlichen Muttermilch liegt bei 7% und damit knapp hinter der Eselsmilch und vor der Stutenmilch auf Platz 2 im Gehalts-Ranking (alles im Durchschnitt).
siehe auch: http://www.navigator-medizin.de/eltern_kind/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-kinderkrankheiten/bauch-und-bauch-organe/laktoseintoleranz/behandlung-und-selbsthilfe/2512-welche-milch-hat-den-hoechsten-laktosegehalt.html
Beste Grüße, Hubertus Glaser
Ausschabung wegen Schmierblutungen
262 Dienstag, den 03. April 2018 um 08:33 Uhr
Jessica
Hallo,
ich heiße Jessica und bin 37 Jahre alt. Wegen der Schmierblutungen vor und nach der Periode hatte ich am 27.03.18 eine Ausschabung. Am Tag der Ausschabung hatte ich sehr starke Blutungen und wirklich sehr starke punktuelle Schmerzen rechts.
Am zweiten Tag haben die Blutungen und die Schmerzen etwas nachgelassen. Habe jetzt eine leichte bis mittlere Blutung, aber keine Schmerzen mehr.
Im Internet steht, man soll in 4-6 Wochen zur Nachkontrolle. Manchmal heißt es aber auch: Schon nach einer Woche!
Ja, wann soll man denn nun nach einer fraktionierten Abrasio tatsächlich zur Kontrolle?
Für Eure Antwort wäre ich sehr dankbar.
Vorlesen
261 Dienstag, den 03. April 2018 um 00:20 Uhr
Kati
Wir lesen unserem Sohn (4 Monate) abends vor. Vor dem zu Bett gehen.
Natürlich versteht er den Inhalt nicht, aber er hört unsere Stimmen und scheint es zu mögen.
Es ist ein so schönes Ritual, und es gibt so schöne Kinderbücher - Klassiker und auch neue ...
Laktose-Gehalt
260 Montag, den 02. April 2018 um 18:50 Uhr
Matthias von der Schulenburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Autor behauptet, dass Selöwen (inklusive Mensch) eine laktosefreie Milch produzieren. Über den Seelöwen habe ich das schon öfter gehört. Allerdings beschreiben verschiedene Quellen im Internet die meschliche Muttermilch sehr wohl als laktosehaltig. Mensch 7% Kuhmilch 4,8%.
Was stimmt nun? Aus welchen Quellen haben Sie diese Information? Über eine kleine Antwort würde ich mich sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen, Matthias von der Schulenburg
Milch
259 Donnerstag, den 29. März 2018 um 21:11 Uhr
Heike
Milch ist eigentlich nur für Kälbchen gedacht!!! Es gibt gesündere Alternativen!!!
Übertragung
258 Dienstag, den 27. März 2018 um 18:02 Uhr
Jerry
Ich bin jetzt umgezogen. Habe eine Couch von einem Freund bekommen. Diese wurde selten benutzt, war aber mit einer Überdecke bezogen. Ist eine Übertragung durch Staubmilben möglich? Die Diagnose des Arztes hat es allerdings bestätigt. Aber ich weiß nicht, wie es passieren konnte. Ich habe seit über einem Jahr mit niemandem innigen Körperkontakt.
Gibt es andere Krankheiten mit gleichen Symptomen?
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Am verzweifeln
257 Freitag, den 23. März 2018 um 21:29 Uhr
Krätze
Hallo Ihr Lieben!
Obwohl ich bereits vor längerer Zeit auf diese Kommentare gestoßen bin, hoffe ich doch noch jemanden anzutreffen, der mir eventuell weiterhelfen kann!
Seit ca. 3 Monaten haben nämlich nun auch wir die Krätze - mein kleiner Sohn (3 Monate), mein Lebensgefährte und ich.
Inzwischen sind wir bereits zum 8. Mal am Eincremen. Leider ohne Erfolg. Und eine durchgeführte stationäre Behandlung hat auch nichts gebracht. Da mein Kleiner noch so jung ist, kann man ihm außer Infectoscarb-Tabletten, die wir bekommen haben, nichts geben.
Wir haben sogar unseren Hund mitbehandelt und selbstverständlich alle Hygienemaßnahmen streng befolgt: Alles gewaschen, gesaugt, desinfiziert, uns öffters am Tag umgezogen, die Bettwäsche gewechselt, alles eingetütet, die Matratzen in Folie eingewickelt und die Chouch überdeckt!
Nichts hilft! Wir sind verzweifelt!
Es ist so mühsam, das alles zu machen. Nochzumal das Gefühl bleibt, dass alles umsonst ist. Ich kann die schöne Zeit mit meinem Kleinen gar nicht genießen, da ich mittlerweile bei allem was ich anfasse, nur noch "Krätze" im Kopf habe.
Auch im Krankenhaus kann man uns nicht weiterhelfen. Ständig sagen sie etwas anderes. Probier doch noch mal das und das. Ich habe das Gefühl die glauben, dass ich zu Hause nicht ohnehin putzen und alles so machen würde!
Der stationäre Aufenthalt war für uns schlimm! Denn es ist nicht einfach, ein Baby den ganzen Tag lang ohne Spielzeug zu beschäftigen. Zudem meinten sie dort (im Krankenhaus), mein Sohn müsse nackt schlafen, weil sie keine Kleidung für ihn hatten und er unsere nicht benutzen dürfe.
Sind wir da nun allein der Meinung, dass es immer mehr und schlimmer wird?
Wie lange hat es bei Euch gedauert bis ihr die Diagnose "krätzefrei" bekommen habt?
Vielleicht hat auch jemand Tipps zu Maxi-Cosi und Kinderwagen? Ich kann aufgrund der Krätze doch nicht mehr raus!
Es ist einfach nicht mehr zu ertragen ...
Fieber nach kaltem Trinken
256 Donnerstag, den 15. März 2018 um 21:13 Uhr
Lena
Mein 4-jähriges Kind bekam - kurz nach dem Trinken kalten Wassers - schon ein paar Mal Fieber. Er war müde, und das Fieber dauerte bis zu drei Tagen.
Wer kann mir sagen, was die Ursache ist?
Impfungen vorschreiben
255 Mittwoch, den 07. März 2018 um 22:22 Uhr
Alfons MAY
Meine Partnerin ist seit 1956 total poliogelähmt und leidet nun an PPS. Die Kinderlähmung ist eine furchtbare Viruserkrankung, die nun wieder in islamischen Ländern grassiert. Dort predigen Imame, dass nicht geimpft werden darf und wer gegen Polio geimpft hat wurde ermordet. Diese Kranken kommen nun alle hierher, keiner hat einen Impfpass und trägt alle möglichen Viren in sich. Das wird das deutsche Volk ruinieren. Die GroKo Merkel ist schuld.
Welche Impfungen sind vorgeschrieben? , Redaktion Medizin
Embolie nach Ausschabung
254 Montag, den 05. März 2018 um 22:15 Uhr
Silke
Ich hatte im Dezember eine Ausschabung. Jetzt, im März, wurde eine Embolie in der Lunge festgestellt. Im Januar hatte ich heiße, brennende Füße, habe mir aber nichts weiter dabei gedacht. Dann bekam ich plötzlich Atemnot u. Rückenschmerzen. Die Diagnose: Lumgenembolie! Kommt das - nach dieser Zeit - von der "PP"?
Ausschabung SSW 10+0
253 Samstag, den 03. März 2018 um 22:11 Uhr
Mela
Hallöle,
ich habe vor einer Woche eine AS gehabt. Ich war in SSW 10+0. Habe Donnerstag erfahren, dass mein Mariechen (symbolisch) nicht mehr da sei. Es hat sich so stark zurückentwickelt, dass es auf dem Ultraschall nicht mehr zu sehen war. Es war der schrecklichste Moment in meinem Leben.
Dann ging alles ganz schnell. Es folgten Untersuchungen im KH und am nächsten Tag hatte ich die AS. Es ging mir alles zu schnell, und bis jetzt habe ich es noch nicht verarbeitet. Ich fühle mich leer und unvollständig.
Ich wünsche uns allen für die kommende Zeit viel Kraft, das zu überstehen.
Ausschabung 11. SSW
252 Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 08:54 Uhr
Daniela
Hallo, ihr Lieben!
Auch ich möchte gern meine Erfahrung teilen. Gestern (in der 11. Woche) hatte ich meine Ausschabung. Mein Krümel war ein absolutes Wunschkind. Nach mehreren erfolglosen ICSIs hatten wir auf natürlichem Weg ein Weihnachtswunder. Vorgestern Kontrolle beim Doc. Das Herzchen schlägt nicht mehr... Schock. Ich dachte ich überstehe die Nacht nicht. Ich konnte nicht damit umgehen zu wissen, dass Krümel tot in meinem Bauch liegt.
Bin nächsten Morgen ins KKH zur Notaufnahme, habe mir vorher eine Überweisung von meinem FA geholt und es ihm gesagt. Im Krankenhaus waren sie so verständnisvoll, dass sie die Ausschabung noch am selben Tag gemacht haben. Natürlich nach genauen vorherigen Untersuchungen. Mehrere Ärzte, mehrmals Ultraschall. Es war wohl bereits eine Zeit lang tot. Ich durfte dann auch gestern gleich wieder heim.
Die Ausschabung war ein für mich sehr harmloser Eingriff, und ich würde es wieder so machen. Ich bin am Boden, nur am weinen und frage mich warum? Bin aber froh, dass ich es sofort machen ließ. Ich könnte nicht auf die normale Blutung warten und womöglich noch mein totes Baby in der Toilette sehen.
Ich habe auch heute nach dem Eingriff keine Beschwerden, nur minimale Blutungen. Ich werde in ein paar Wochen wieder starten. Mit der starken Angst, ob es nochmal auf normalem Weg klappt und auch fa bleibt.
WIR ALLE dürfen unseren Traum nie aufgeben! Ich wünsche Euch ganz viel Glück!
Warum ohne Impfung nicht in Kita
251 Dienstag, den 20. Februar 2018 um 12:00 Uhr
Ehlert
Hallo,
wenn es angeblich keine Impfpflicht gibt: Warum kommen dann bei uns in Sachsen Kinder ohne Impfung nicht in eine Kita?
Ich bin selber Mutter von drei Kindern.
Das erste Kind, eine Tochter, wurde gegen alles geimpft. Leider hat sie trotzdem jede Krankheit mitgemacht, wie z.B. Röteln und Masern.
Mein zweites Kind ist nur teilgeimpft, und ist gesünder als das erste. Mein dritter Sohn wurde überhaupt nicht geimpft, da er allergisch reagiert.
Nur, jetzt soll er in die Kita, und als erstes wird nach dem Impfpass gefragt. Wenn ich den nicht vorlegen kann: Kein Kitaplatz!
Ich kann es aber ärztlich bescheinigen, dass er die Impfungen nicht verträgt. Aber: Ohne Impfung, keine Kita! Da frage ich mich: Wenn keine Impfpflicht besteht, warum wird das in Kitas verlangt?
Gibt es in Deutschland eine Impfpflicht? , Redaktion Medizin
Ausschabung 12. ssw
250 Mittwoch, den 14. Februar 2018 um 04:10 Uhr
Uzra
Meine Zwillinge zeigten in der 12. SSW keine Herzschläge mehr; das war wohl mit Abstand das schlimmste Erlebnis meines Lebens. Wir sind 27 Jahre alt und mit voller Hoffnung, es in drei Monaten wieder zu probieren. Kopf hoch.
Ausschabung Anfang 10. SSW
249 Montag, den 05. Februar 2018 um 19:00 Uhr
Sternenmama
Letzte Woche hatte mein Baby keinen Herzschlag mehr. Es war ein lang ersehntes Wunschkind.
Mein Gynäkologe war mitfühlend und verständnisvoll. Er half mir, einen Termin zur ambulanten Absaugung/Ausschabung zu bekommen. Ich habe 5 Tage darauf gewartet, und die Zeit brauchte ich auch. Ich habe Tagebuch geschrieben und viel über Fehlgeburten gelesen.
Der Eingriff war natürlich psychisch belastend, und ich hatte direkt danach Unterleibskrämpfe. Ich bin eine Woche krank geschrieben.
Ich kann nur jedem empfehlen selbst zu entscheiden, wann der Eingriff zeitlich richtig ist. Warten ist in der Regel kein Problem.
Eine emotional belastende Vorstellung war, dass der Arzt den Herzschlag einfach übersehen haben könnte. Aber direkt vor dem Eingriff wurde noch ein Ultraschall gemacht, und so konnte ich mich noch einen Moment verabschieden. Das hat geholfen.
Vom Eingriff selbst bekommt man nichts mit. Danach ist man einfach nur müde.
Schnuller-Entwöhnung
248 Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 06:11 Uhr
Johanna
Die Methode ist super einfach. Unser Sohn hatte den Schnuller nur fürs Einschlafen am Abend. Bei unserer Tochter, die bald das Licht der Welt erblicken wird, wollen wir gar nicht erst damit anfangen; es sei denn, sie fängt mit dem Daumen an.
Er, der Sohn, ist nun 17 Monate alt. Den "Tzutzi" haben wir einfach weggeworfen und ihm vor dem Bettgehen gesagt, dass der "Tzutzi" jetzt weg ist und nicht mehr wiederkommt. Er hat sich arg beschwert beim Einschlafen - ca. 5 Minuten lang, dann schlief er.
Am 2. Abend dasselbe, aber nur für ca. 1 Minute - mit liebevollem Umgang und mit geduldigem daneben Liegen unsererseits. Nacht Nr. 3: Der Spuk war komplett vorbei. Jetzt kann er sich sicher gar nicht mehr an den "Tzutzi" erinnern. Davon sind wir überzeugt. Er schläft seitdem übrigens auch durch, schläft alleine ein und wacht lachend auf.
Also liebe Eltern, Augen zu und einfach durch. Es ist viel leichter als man glaubt!
4. FG in Folge
247 Donnerstag, den 25. Januar 2018 um 07:14 Uhr
V
Hallo zusammen,
es gibt ja viele Foren im Internet. Gerade auch in Bezug auf Schwangerschaftsabbruch, Ausschabung etc. Hier habe ich den Eindruck, dass Frauen schreiben, die authentisch sind, Gefühle ausdrücken und dennoch positiv nach vorne blicken. Und das ist doch genau das, was wir nach einer Fehlgeburt und Ausschabung brauchen.
Ich hatte gestern die 4. Ausschabung in meinem Leben.
Im Februar 2013 kam unser 1. Kind zur Welt. Ohne Probleme! Eine gesunde, muntere Tochter!
Im Oktober 2015 hatte ich die 1. FG um die 11. SSW. Das war sehr schlimm für mich, und ich habe mich sehr alleine gefühlt sowie lange damit zu tun gehabt, das Ganze zu verarbeiten. Wer rechnet denn schon mit so etwas? Dann, im Februar 2016, erneute FG in der 10. SSW und eine weitere im Februar 2017. Danach haben wir uns in einer Kinderwunschpraxis komplett durchchecken und beraten lassen. Bei mir wurde eine leichte Gerinnungsstörung festgestellt, woraufhin ich seit Monaten präventiv Aspirin 100 einnehme.
Als wir jetzt wieder schwanger waren, fühlte sich alles so richtig und gut an. Die Ärzte gaben auch alles, um auf Nummer sicher zu gehen: Ich musste mir selber Clexane spritzen und Gelbkörperhormon, Vitamin D, Folsäure etc. einnehmen. Wir durften auch 2 Mal auf dem Ultraschall den Herzschlag sehen.
Dann war ich am Montag beim FA zum ersten großen Screening: Es war kein Herzschlag mehr da und wohl seit einer Woche auch kein Wachstum mehr. Wir haben zusammen sehr viel geweint, gebetet und gehofft. Doch auch am Folgetag nichts anderes. Mein FA hat gestern bei der Ausschabung viel Material entnommen, um mehr Informationen und hoffentlich eine Erklärung über die genetische Untersuchung zu bekommen. Jetzt sind wir gespannt, was das Ergebnis in 2 Wochen sein wird.
Mein Mann und ich haben auf jeden Fall gleich beschlossen, dass wir auf keinen Fall aufgeben werden, sondern weitermachen und darauf vertrauen, dass wir beim nächsten Mal unser gesundes 2. Wunschkind in den Armen halten werden.
Und so will ich auch allen anderen Frauen hier Mut machen, nicht aufzugeben, nach vorne zu schauen und weiter zu gehen. Ich wünsche uns allen von Herzen nur das Beste und Gottes reichen Segen für die kommenden Schwangerschaften.
Übertragung
246 Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 14:26 Uhr
vonni
Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort, ist halt für uns Betroffene eine große psychische Belastung, da man ja auch niemand anders damit anstecken und belasten will. Deshalb nochmals Danke, dass meine Frage noch beantwortet wurde...
LG Vonni
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Übertragung via Heizdecke
245 Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 12:32 Uhr
Navigator-Redaktion
Hallo Vonni,
theoretisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Steht ja auch im Beitrag, dass es eher einen intensiveren Kontakt braucht.

Hallo Alle:
Kommentare und eigene Erfahrungen willkommen, Fragen an uns aber bitte nicht mehr.

Liebe Grüße
Euer Navigator-Team
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Ansteckung
244 Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 11:31 Uhr
vonni
Meine Kollegin und ich sitzen auf der Arbeit abwechselnd (Schichtwechsel)auf dem gleichen Stuhl. Da es kalt ist, sitzen wir auf einer Heizdecke - natürlich auf der gleichen. Kann ich meine Kollegin dadurch anstecken?
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Autist, IQ 68, akadem. Abschluss
243 Dienstag, den 26. Dezember 2017 um 23:44 Uhr
Daniela, BaWü
Hallo,
ich möchte zu Ihrem Artikel über Autismus nur kurz etwas bemerken:
Machen Sie den Angehörigen und den Leuten mit derartigen Diagnosen einfach Mut. Das ist wichtig!
Kurz zu mir:
Ich habe die Asperger Diagnose, bin Ende 30 und habe bei einer psychologischen Testuntersuchung im Rahmen einer Reha, durchgeführt vom Psychologen, einen IQ von 68 erreicht. Bei größter Anstrengung! Ich war darüber sehr traurig und fühlte mich hilflos. Da ich allerdings zwei abgeschlossene Studiengänge (Diplom und M. Sc.) habe, gehe ich – nach eigenen Erfahrungen - davon aus, dass IQ-Tests nichts mit beruflichen Zielerreichungen zu tun haben.
Man muss einfach mutig bleiben und versuchen, sich ein Selbstbewusstsein aufzubauen. Man ist halt anders.
Viele Grüße und Ihnen sowie den betroffenen Personen alles Gute. Nie den Mut aufgeben! Daniela
Ist das normal?
242 Samstag, den 23. Dezember 2017 um 00:11 Uhr
Feli
Hi,
ich bin vor 4 Monaten 13 geworden und bin jetzt schon 1,74m groß. Ich hoffe, ich wachse nicht mehr so viel. Denn als Mädchen möchte ich später nicht so groß sein. Meine Frage ist jetzt: Wie groß wart ihr ungefähr mit 13 und wie groß seid ihr heute?
Gehfrei
241 Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 14:11 Uhr
Lißmann
Ich selber rate dringend davon ab. Diese "Gehfrei's" sind Waffen. Mein Sohn, 15 Monate, saß im "Gehfrei". Als der andere Sohn, 15 Monate, das ganze Teil umgeworfen hat, lag mein Kleiner Kopf über auf dem Boden. Mit Verletzungen im ganzen Gesicht.
Mit 23 das zweite Mal Varizellen
240 Samstag, den 09. Dezember 2017 um 14:57 Uhr
Maria
Ich hatte bereits als Vierjährige stark die Windpocken. Mit Fieber, Ausschlag und dem ganzen Programm.
2016 bekam ich sie erneut mit voller Gewalt: Ausschlag am Kopf, Rumpf, den Schleimhäuten, in Mund und Rachen und leider auch im Intimbereich. Dazu verursachte das Virus auch eine Hirnhautentzündung mit leichter Enzephalitis.
Ich musste zwei Wochen in die Klinik und wurde mit Schmerzmitteln und Virustatika (u.a. Aciclovir) vollgepumpt. Da man sich längere Zeit nicht sicher war, um welche Art von Infekt es sich handelt, bekam ich zusätzlich ein Antibiotikum gespritzt.
Zum Glück schlug die Medikation nach da. 6 Tagen an, bevor der Ausschlag auf Arme und Beine übergreifen konnte.
Man konnte mir damals nicht sagen, wieso ich wieder Windpocken bekam. Ob es sich um einen anderen Stamm handelte als der, mit dem ich in der Kindheit betroffen war, oder ob das in mir schlummernde Virus durch eine Immunreaktion wieder auf den Plan gerufen wurde, konnte mir bis heute niemand aufzeigen.
Es begann mit Kopfschmerzen, die über Tage hinweg immer stärker wurden. Dann kamen die Aphten und das Fieber. Schließlich wurde ich auf die Neurologie eingeliefert und landete in Quarantäne.
Ich fürchte mich sehr, eines Tages wieder zu erkranken. Die Erfahrung die ich gemacht habe zeigt, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass die eigenen Antikörper bei einem erneuten Ausbruch "ausreichen".
Auf keinen Fall soll es Impfpflicht geben.
239 Montag, den 04. Dezember 2017 um 13:30 Uhr
Impfkritische Mutter
Ich war junge Mutter und habe mich über Impfungen nicht informiert. Ich hatte meinen Ärzten geglaubt. Jetzt hat er Entwicklungsstörung. Kann nicht alles verstehen und wird zur Sonderschule gehen. Mein 2. Kind habe ich gar nicht geimpft und er ist super gesund.
LIEBE ELTERN, GLAUBT NICHT ALLES, WAS DIE ÄRZTE SAGEN. Informiert euch. Ich wäre glücklich, wenn mich jemand früher davon gewarnt hätte.
Gibt es in Deutschland eine Impfpflicht? , Redaktion Medizin
Krätzeübertragung
238 Freitag, den 01. Dezember 2017 um 20:31 Uhr
Jennifer
Hallo,
mein Freund hat Krätze und ist momentan in Behandlung. Man soll ja bekanntlich nach der 1. Behandlung 10 Tage warten, bis man das ein zweites Mal macht. Mir ist bewusst, dass ich in dieser Zeit möglichst den Körperkontakt zu ihm meiden soll. Meine Frage ist aber, ob ich ihn dennoch küssen darf oder überträgt man darüber auch die Milben?! Bitte um schnelle Antwort:)
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Fehlgeburt 10. SSW
237 Dienstag, den 28. November 2017 um 12:01 Uhr
Minilinchen
Nach einigen Monaten Versuchen sind wir letztlich schwanger geworden und hatten uns so darauf gefreut. Anfangs sah es mal nicht so gut aus, weil die Fruchthöhle sehr klein war. Eine Woche später aber hat man einen kleinen Embryo gesehen und auch das kleine Herz schlug. Eine zweite leere Fruchthöhle bildete sich allmählich wieder zurück. Anfang 8. SSW sah alles bestens aus. War so glücklich und wir begannen, die Vorbereitungen für alles Weitere zu treffen. Ich war gar nicht darauf vorbereitet, dass noch etwas passieren könnte, auch wenn man das natürlich theoretisch weiß.
Dann Anfang 10. SSW war keine Herzaktivität mehr da. Minis Herz blieb wohl noch in der 8. Woche stehen. Ich hatte keine Anzeichen, außer dass alle Beschwerden wie Übelkeit und Müdigkeit zunehmend abnahmen. Bin gestern zur Ausschabung gewesen und habe Mini das letzte Mal auf dem Ultraschall gesehen. Es sah so leblos und friedlich aus. Es war unheimlich traurig. Aber die OP war schnell vorüber und ich hatte erstmal keine Beschwerden. Heute ein Ziehen wie Regelbeschwerden. Blutungen nur leicht. Aber der seelische Schmerz wird wohl noch eine Weile anhalten.
Es tut verdammt weh.
Ich wünsche allen Leidensgenossinnen viel Kraft und positive Gedanken! Wenn ihr mal ein Würmchen im Arm haltet (und das wird passieren!), dann ist es ein großes Wunder und es heilt diese Wunden etwas.
Lg
Impfpflichtig
236 Sonntag, den 12. November 2017 um 15:18 Uhr
Betty
Keine Impfpflicht bitte! Es gibt mittlerweile eine Studie zu MMR, wo es bewiesen ist, das diese Impfung Autismus bei Kindern hervorruft. Anstatt die Gesundheit der Kinder gefördert wird, machen wir sie krank. Unmöglich finde ich es, wenn Eltern gezwungen werden die Kinder zu impfen, weil sie auf einen Kita Platz aus beruflichen Gründen angewiesen sind.
Gibt es in Deutschland eine Impfpflicht? , Redaktion Medizin
Missed abortion 13. SSW
235 Sonntag, den 05. November 2017 um 10:19 Uhr
Vera
Hallo,
ich war mit über 40 nach ICSI im ersten Versuch sofort schwanger geworden. Mein Mann und ich waren überglücklich. Für mich war es die erste Schwangerschaft überhaupt. Der große Wunsch, endlich Eltern zu werden, schien für uns endlich in Erfüllung zu gehen. Die Zeit bis Ende der 12. SSW waren wir natürlich angespannt, aber es schien alles sehr gut zu laufen.
Am 3.11.17 hatten wir morgens den Termin beim Spezialisten zwecks Nackenfaltenmessung. Wir waren natürlich schon ganz aufgeregt. An diesem Tag war ich 12+2! und ich dachte noch, jetzt wird alles gut. Beim Ultraschall sagt der Arzt plötzlich: „ Es tut mir sehr leid, aber ihr Kind zeigt keine Herzaktivität mehr“.... Ich habe es im ersten Moment gar nicht richtig begriffen. Mein Mann und ich haben uns ungläubig angeschaut, das könnte doch gar nicht sein ?!
Es war der blanke Horror und wir standen den restlichen Tag absolut unter Schock!
Ich musste dann auch später noch in die Klinik, um die Ausschabung zu planen. Diese findet nun morgen statt. Obwohl hier ja in vielen Beiträgen berichtet wurde, dass es gar nicht so schlimm ist, bin ich natürlich sehr nervös.
Im Moment fühle ich mich wie in einem Alptraum, aber auch dieses Gefühl wird vorbeigehen. Mein Mann und ich wollen nach vorne schauen, und es in einiger Zeit nochmals probieren. Dies hatte sogar der Spezialist am 3.11. vorgeschlagen. Die vorherigen Beiträge machen mir Mut dazu, denn man sollte wirklich seinen Traum niemals aufgeben.
Ich möchte allen Betroffenen mein größtes Mitgefühl aussprechen und mich den vorherigen Meinungen anschließen, trotzdem nicht aufzugeben.
Hoffnungsvolle Grüße
Vera
Impfpflicht
234 Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 15:54 Uhr
DG
Jeder Mensch, welcher in unser Land kommt, sollte einer Impfpflicht unterliegen. Ebenfalls alle Landeseinwohner sollten der Impfpflicht unterliegen.
Gibt es in Deutschland eine Impfpflicht? , Redaktion Medizin
Krätze weg oder nicht?
233 Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 18:54 Uhr
Alex
Hallo, dieser Beitrag ist zwar schon älter, aber vielleicht kann mir jemand mit den gleichen Problemen helfen.
Ich habe die Krätze wahrscheinlich letztes Jahr an Weihnachten bekommen, als ich zu Besuch bei meiner Familie war. Habe nichts gemerkt und habe dann im Januar wegen meiner Klausurenphase gedacht, ich hätte wegen des Stresses Nesselsucht, im Februar hatte es dann auch mein Freund (wir schlafen in einem Bett, also keine Panik, schnell steckt man sich nicht an!).
Wir waren beim Hautarzt und haben ca. 5 mal die Creme versucht, aber die hat nichts gebracht. Dann die Tabletten einmalig 6 Stück und dazu die Creme.. wieder nichts. Dann sind wir für 4 Tage in die Hautklinik nach Göttingen gekommen und dachten wir sind über den Berg.. dort haben wir die Creme mit 8 Tabletten genommen. Danach dachten wir, es wäre weg. War es nicht!!! Wieder zum Hautarzt, diese sagte, sie könnte nichts mehr tun (auch toll, sowas zu hören!), dann flehten wir sie an, da es bei meinem Bruder mit zweimal hintereinander Tabletten weggegangen war, uns diese auch zu verschreiben. Die nahmen wir dann im Abstand von zwei Wochen. Danach machten wir nochmal mit einer Creme, die es ohne Rezept zu bestellen gibt, eine Behandlung.
Das ist jetzt ca. 3-4 Wochen her. Ich weiß nur immer noch nicht ob wir es geschafft haben, es juckt immer noch, aber wir können schlafen und haben keine Pickel bzw. glaube ich nur nach dem Jucken welche. Das Jucken ist zwar nicht extrem, aber sollte es nicht langsam mal weg gehen? Ist unsere Haut einfach zu empfindlich? Cremen aber immer fleißig ein. An der Hygiene kann es auch nicht gemangelt haben, da sie uns in der Klinik mit unseren Maßnahmen für verrückt erklärt haben.. wir haben uns sogar Allergie Bettwäsche geholt, die hält Milben u.ä. ab.
Ich weiß nicht, was jetzt ist.. bin ich mittlerweile echt verrückt und steigere mich rein? Wir sind verzweifelt und mittlerweile extrem depressiv.. haben die Krätze jetzt seit einem 3/4 Jahr, trauen uns niemanden mehr nach hause einzuladen, in unserer neuen Wohnung war also so gut wie noch nie jemand. Und überall stehen Säcke mit Anziehsachen. Suche Leidensgenossen und Leute die mir Hoffnung machen können!!
Ritalin gegen ADHS
232 Dienstag, den 26. September 2017 um 21:06 Uhr
E.M.
Mein Sohn bekam 8 Jahre lang nacheinander Ritalin, Concerta, Stratera mit der Folge, dass er suchtkrank wurde, seine Aggressionen zunahmen und beim Versuch, auf Zappelin umzusteigen, Depressionen auslösten, die mich fast das Leben kosteten. Er verlor seine fröhliche unbekümmerte Art, aber sein impulsives Verhalten wurde schlimmer statt besser.
Kann nur warnen, wirklich auf die Wahrnehmungen des Kindes und von Eltern und Freunden zu achten und zu reagieren, bevor es zu spät ist. Eine parallele Psychotherapie zu seinen eigentlichen Problemen erhielt er nicht. Hilfe für mich war eine Familienaufstellung, die die Ursachen seines Verhaltens aufzeigte und meine Einstellung dazu änderte. Die erste Stelle, die mir nicht die Schuld an seinem Verhalten gab. Die Ursache konnte ich nicht beheben, trotz allen Kampfes. Sein Vater verweigerte den regelmäßigen Kontakt und mein Sohn sagte mit 16: ich hatte keine Chance als Mutter. Er gab mir in seiner Wahrnehmung die Schuld daran, obwoh ich alles nur erdenkliche dafür tat, diesen Fakt zu ändern.
Waschen bitte bei 60 °C
231 Freitag, den 22. September 2017 um 08:59 Uhr
Navigator-Redaktion
Hallo "Hilfe",
siehe hier:
http://www.navigator-medizin.de/eltern_kind/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-kinderkrankheiten/hauterkrankungen-hautinfektionen-parasiten/kraetze/behandlung-a-selbsthilfe/1279-wie-beuge-ich-einem-erneuten-kraetzebefall-vor.html
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Krätze
230 Donnerstag, den 21. September 2017 um 12:58 Uhr
Hilfe
Habe vor ein paar Tagen die Diagnose Krätze bekommen. Habe alles abgezogen und nun wasche und wasche ich. Haben die Salbe auch schon angewendet.
Meine Frage ist. Kann ich mich jetzt wieder mit der Kleidung anstecken, die ich wasche?
Wie wird die Krätze übertragen? , Redaktion Medizin
Kaiserschnitt, gleichwertiger Entbindungsweg
229 Mittwoch, den 20. September 2017 um 14:25 Uhr
Sonja Rebassa
Ich betrachte den Kaiserschnitt (primäre Sectio) auf jeden Fall als gleichwertig. Da das Risiko in diesem Fall für das Kind gleich Null ist, und das Risiko für die Mutter nur geringfügig erhöht ist, ist es die sicherste Methode.
Die Frauen werden nur über die Risiken des Kaiserschnitts informiert, die der natürlichen Geburt werden verschwiegen. Das ist sogar rechtens.
Wenn man einerseits die Wahlfreiheit hat, aber nur einseitig informiert wird, dann handelt es sich um Manipulation.
Ist das Absicht? Wenn die Risiken der natürlichen Geburt geringer wären, müsste man sie ja nicht verheimlichen? Wer will uns Frauen da eigentlich für dumm verkaufen?
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