Aktuelle Nachrichten Schwangerschaft

Rauchen in der Schwangerschaft: Asthma-Risiko für das Kind steigt relevant

Dass Rauchen in der Schwangerschaft schädlich ist und das Ungeborene massiv gefährdet, das haben viele Studien nachgewiesen. Dennoch rauchen zu Beginn der Schwangerschaft in Deutschland noch rund 30% der Frauen. Und nur die Hälfte davon schafft es, in den nächsten Monaten dem Nikotin abzuschwören. Eine neue Studie belegt nun, wie wichtig der frühestmögliche Ausstieg ist.

Weiterlesen: Rauchen in der Schwangerschaft: Asthma-Risiko für das Kind steigt relevant

   

Kaiserschnitt macht Übergewicht bei Kindern wahrscheinlicher

In Deutschland kommen immer mehr Kinder per Kaiserschnitt zu Welt. Waren es 1995 noch 18%, so ist der Anteil bis 2009 auf 31% angestiegen. Es gibt Vermutungen, dass durch Kaiserschnitt geborene Kinder häufiger Asthma und Allergien bekommen. Jetzt zeigen neuere Studien, dass diese Kinder auch eher übergewichtig sind.

Weiterlesen: Kaiserschnitt macht Übergewicht bei Kindern wahrscheinlicher

   

Schwangerschaft: Wie man die Gewichtszunahme im gesunden Rahmen hält

Früher hieß es einmal, dass Schwangere auch für zwei essen dürfen. Die Zeiten sind vorbei. Denn mittlerweile weiß man, dass eine zu hohe Gewichtszunahme ungesund für Mutter und Kind ist. Doch wie hält man ein gesundes Gewicht? Eine Studie hat jetzt herausgefunden, dass Schwangere vor allem durch eine kalorienreduzierte Diät das Zulegen von zu vielen Kilos vermeiden.

Weiterlesen: Schwangerschaft: Wie man die Gewichtszunahme im gesunden Rahmen hält

   

Herzschwäche in der Schwangerschaft: frühe Diagnose – frühe Therapie

Es ist eine relativ seltene Erkrankung. Die Herzschwäche bei Schwangeren, die plötzlich im letzten Schwangerschaftsmonat oder im ersten Monat nach der Entbindung auftritt und ohne Vorwarnung vorher völlig gesunde Frauen trifft. Ärzte nennen das peri- oder postpartale Kardiomyopathie (PPCM). Erkannt wird die lebensgefährliche Erkrankung oft zu spät. Jetzt gibt es eine neue Möglichkeit der Therapie und der früheren Diagnose.

Weiterlesen: Herzschwäche in der Schwangerschaft: frühe Diagnose – frühe Therapie

   

Schwangerschaft: Übergewicht ist schlecht, Untergewicht aber auch

Dass zu starkes Übergewicht in der Schwangerschaft (also unabhängig vom Baby im Bauch) zu einem Problem für Mutter und Kind werden kann, betonen Ärzte immer wieder. Eine Studie zeigt nun, dass aber auch das andere Extrem – nämlich Untergewicht – das Risiko für Komplikationen erhöhen kann.

Weiterlesen: Schwangerschaft: Übergewicht ist schlecht, Untergewicht aber auch

   

Schwangerschaft: Schon leicht erhöhter Blutzucker bedeutet Gefahr

Frauen können während ihrer Schwangerschaft an Diabetes erkranken. Der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes (auch: Gestationsdiabetes) verschwindet meist zwar nach der Schwangerschaft wieder. Aber er birgt Gefahren für Mutter und Kind. US-Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass schon ein mäßig gesteigerter Blutzucker und leichtes Übergewicht Schwangerschafts- und Geburtsrisiken erhöhen können.

Weiterlesen: Schwangerschaft: Schon leicht erhöhter Blutzucker bedeutet Gefahr

   

Warnung vor Alltags-Chemikalien in Schwangerschaft und früher Kindheit

Es gibt Chemikalien, die sind trotz anders lautender Beteuerungen eine Belastung für den Menschen. Dazu gehören Bisphenol A, Weichmacher und Flammschutzmittel. Eine Studie der englischen Umweltorganisation ChemTrust zeigt, dass diese Chemikalien in der Schwangerschaft und frühen Kindheit das Entstehen von Fettleibigkeit und Diabetes im späteren Leben befördern.

Weiterlesen: Warnung vor Alltags-Chemikalien in Schwangerschaft und früher Kindheit

   

Schwangerschaftsdiabetes: Test wird jetzt bezahlt

Es trifft rund 4% aller werdenden Mütter: Während der Schwangerschaft entwickeln sie eine Diabetes-Erkrankung, auch wenn sie vorher vollständig gesund waren. Sowohl für die Mutter wie für das Kind birgt das gesundheitliche Gefahren. Jetzt wird immerhin der Test auf Schwangerschaftsdiabetes bezahlt.

Weiterlesen: Schwangerschaftsdiabetes: Test wird jetzt bezahlt

   

Schwanger mit Diabetes: bei schlechten Blutzuckerwerten häufiger Geburtsfehler

Die Kinder von schwangeren Frauen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler. Allerdings nur dann, wenn der Blutzucker schlecht eingestellt ist. Vor allem während der ersten sechs Wochen der Schwangerschaft. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie.

Weiterlesen: Schwanger mit Diabetes: bei schlechten Blutzuckerwerten häufiger Geburtsfehler

   

Kaiserschnitt-Kinder haben höheres Diabetes-Risiko

Fast jedes dritte Kind kommt in Deutschland durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Und die Zahl steigt weiter an. Für die Kinder birgt das offenbar ein leicht erhöhtes Risiko, an Typ-1-Diabetes (Jugend-Diabetes) zu erkranken.

Weiterlesen: Kaiserschnitt-Kinder haben höheres Diabetes-Risiko

   

Kaffee verändert den Hormonspiegel

Der Konsum von Kaffee hat bei Frauen Einfluss auf die Östrogenwerte. Das hat kurzfristig anscheinend wenig Bedeutung. Doch langfristig sehen die Wissenschaftler durchaus Risiken für bestimmte Erkrankungen.

Weiterlesen: Kaffee verändert den Hormonspiegel

   

In der Schwangerschaft Lebensmittel-Infektionen vermeiden

Frauen müssen sich in der Schwangerschaft vor Lebensmittel-Infektionen schützen. Die Gefahr geht vor allem von rohem Fleisch, Rohwürsten, weichen Käsesorten sowie geräuchtertem Fisch aus. Diese können Bakterien enthalten, die Listeriose oder Toxoplasmose auslösen. Das sind Erkrankungen, die sich auf das Kind übertragen und ihm schaden können.

Weiterlesen: In der Schwangerschaft Lebensmittel-Infektionen vermeiden

   

Immer mehr gefährliche Abtreibungen

Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hat ergeben, dass eine unsichere Abtreibung weltweit mittlerweile zu den fünf häufigsten Gründen der Müttersterblichkeit zählt.

Weiterlesen: Immer mehr gefährliche Abtreibungen

   

Antidepressiva während der Schwangerschaft: Gefahr für Lungenhochdruck bei den Kindern

Eigentlich sollten Schwangere möglichst gar keine Medikamente nehmen, raten Frauenärzte. Doch insbesondere bei chronischen Erkrankungen, wie es bei psychischen Erkrankungen der Fall sein kann, lässt sich das kaum vermeiden. Eine Studie belegt nun, dass die Einnahme von Antidepressiva das Risiko erhöht, dass die Neugeborenen an Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) erkranken. Betroffen davon sind allerdings nur wenige.

Weiterlesen: Antidepressiva während der Schwangerschaft: Gefahr für Lungenhochdruck bei den Kindern

   

Asthma-Spray mit Kortison in der Schwangerschaft: doch nicht unbedenklich

Bisher waren kortisonhaltige Asthma-Sprays in der Schwangerschaft nicht verboten, weil sie nicht zu Schwangerschaftskomplikationen, Fehlbildungen, Frühgeburt oder niedrigem Geburtsgewicht führen. Eine neue Studie besagt nun, dass die Kinder von asthmakranken Müttern, die derartige Sprays verwenden, ein erhöhtes Risiko für hormonelle Störungen und Stoffwechselerkrankungen haben.

Weiterlesen: Asthma-Spray mit Kortison in der Schwangerschaft: doch nicht unbedenklich

   

Schwangerschaftsdiabetes nimmt zu

Die Zahl der Frauen, die in der Schwangerschaft eine Entgleisung des Zuckerstoffwechsels (Schwangerschaftsdiabetes) bekommen, nimmt zu. Das Institut für Diabetesforschung schätzt sie derzeit inklusive der Dunkelziffer auf 6,6% aller Schwangeren. Als Gegenmaßnahmen sehen Diabetesexperten vor allen Gewichtskontrolle und Bewegung.

Weiterlesen: Schwangerschaftsdiabetes nimmt zu

   

Die ersten sieben Tage im Mutterleib sind entscheidend

Die ersten sieben Tage im Leben eines Föten haben entscheidenden Einfluss auf die spätere Gesundheit. Obwohl wir uns zu diesem Zeitpunkt noch im Größenbereich eines kleinen Zellhaufens befinden, passiert in diesen Tagen enorm viel. Ein Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg will das nun noch näher erforschen.

Weiterlesen: Die ersten sieben Tage im Mutterleib sind entscheidend

   

Hausgeburten: Wirklich höheres Risiko?

Hausgeburten – erhöhtes Risiko. Das meldet die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). Sie bezieht sich dabei auf eine in England durchgeführte Studie. Doch die Meldung gibt nur die halbe Wahrheit wieder. Und das belegt erneut, dass das Thema umstritten bleibt.

Weiterlesen: Hausgeburten: Wirklich höheres Risiko?

   

Masern erhöhen die Gefahr einer Frühgeburt

Erst kürzlich hat die Weltgesundheitsorganisation WHO davor gewarnt, dass sich Masern nach wie vor ausbreiten. Frauenärzte weisen nun darauf hin, dass Masern eine große Gefahr für eine Frühgeburt darstellen.

Weiterlesen: Masern erhöhen die Gefahr einer Frühgeburt

   

Schmutzige Luft macht Kinder krank

Luftverschmutzung schädigt die Gesundheit von Kindern. Vor allem sind es die Kohlenmonoxid-(CO)-Belastung und hohe Ozon-Werte, die Kindern schon im Mutterleib zusetzen. Gefahren bergen deshalb verkehrsreiche Regionen sowie die im Sommer vorkommende hohe Belastung der bodennahen Luft durch Ozon.

Weiterlesen: Schmutzige Luft macht Kinder krank

   

Herzschwäche nach der Geburt: selten, aber gefährlich

Es trifft auch völlig gesunde Frauen. Meist während der zweiten Schwangerschaft. Die Rede ist von der sogenannten peri- oder postpartalen Kardiomyopathie (PPCM). Das ist eine lebensbedrohliche Herzerkrankung, die zwar in Europa noch relativ selten auftritt, aber laut Ärzten zunehmend festgestellt wird. Jetzt wurde eine Methode entwickelt, die das Auftreten der Herzschwäche in der Schwangerschaft frühzeitig identifzieren kann. Denn eine Behandlung der PPCM ist möglich, wenn man sie früh genug erkennt.

Weiterlesen: Herzschwäche nach der Geburt: selten, aber gefährlich

   

Schwangerschaft: Fettarmer Joghurt erhöht Asthmarisiko der Kinder

Schwangere essen zwar für zwei, doch auf den Kalorienbedarf soll sich das nicht auswirken. Deshalb geben Ernährungsratgeber für Schwangere fast immer den Tipp, fettarme Milch und Milchprodukte zu verzehren. Ob dieser Rat so gut ist, darf man inzwischen bezweifeln.

Weiterlesen: Schwangerschaft: Fettarmer Joghurt erhöht Asthmarisiko der Kinder

   

Alkohol in der Schwangerschaft: Lebenslanger Schaden

Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 10.000 Kinder geboren, die unter den Folgen des Alkoholkonsums ihrer Mütter in der Schwangerschaft leiden. Diese sogenannten fetalen Alkoholeffekte schaden der geistigen und körperlichen Entwicklung des Kindes meist dauerhaft.

Weiterlesen: Alkohol in der Schwangerschaft: Lebenslanger Schaden

   

Stress in der Schwangerschaft – krankes Kind

Im Prinzip ist es eine Volksweisheit: Stress in der Schwangerschaft ist schlecht für das Kind. Mittlerweile wurde diese Volksweisheit aber auch wissenschaftlich nachgewiesen. Und demnach schadet mütterlicher Stress gleich in mehrfacher Weise.

Weiterlesen: Stress in der Schwangerschaft – krankes Kind

   

Hormon Oxytocin: Einfluss auf Wochenbettdepression

Das Hormon Oxytocin spielt in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle: Beispielsweise löst es die Geburtswehen aus. Darüber hinaus scheint es aber auch die Gefühlslage der Schwangeren über die Entbindung hinaus zu beeinflussen: Ein zu geringer Oxytocin-Spiegel erhöht das Risiko, nach der Geburt eine sogenannte Wochenbettdepression zu bekommen. Sagt zumindest eine Schweizer Studie.

Weiterlesen: Hormon Oxytocin: Einfluss auf Wochenbettdepression

   

Schwangerschaft: Wenn die Übelkeit Überhand nimmt

Übelkeit in der Schwangerschaft ist normal. Zumindest zu Beginn. Zwischen der 4. und 10. Schwangerschaftswoche haben 80% der werdenden Mütter darunter zu leiden. Aber bei einer von hundert bleibt die Übelkeit auch darüber hinaus bestehen - und wird dann richtig zur Belastung.

Weiterlesen: Schwangerschaft: Wenn die Übelkeit Überhand nimmt

   

Gesunde Kinderernährung beginnt im Mutterleib

Dienstag, den 25. Januar 2011 um 14:12 Uhr

Was die Mutter während der Schwangerschaft isst, hat entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Ungeborenen. Neben einer generell gesunden Ernährung sollten die Schwangeren inbesondere auf eine ausreichende Zufuhr von Jod, Folsäure und Omega-3-Fettsäuren sorgen, betont die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Bad Aachen.

Weiterlesen: Gesunde Kinderernährung beginnt im Mutterleib

   

Zu viel Diät während der Schwangerschaft schadet dem Baby

Werdende Mütter, die während der Schwangerschaft übertrieben stark auf ihr Gewicht achten und eine Diät machen, gefährden damit ihr Ungeborenes. Und zwar in erheblichem Ausmaß, wie Untersuchungen von Prof. Matthias Schwab aus Jena zeigen.

Weiterlesen: Zu viel Diät während der Schwangerschaft schadet dem Baby

   

Auf Lakritze in der Schwangerschaft lieber verzichten

Während der Schwangerschaft empfiehlt es sich, auf den Genuss von Lakritze eher zu verzichten. Zumindest sehr maßvoll mit der Leckerei umzugehen. Eine finnische Studie hat jetzt nämlich nachgewiesen, dass die Inhaltsstoffe der Lakritze dem Ungeborenen schaden.

Weiterlesen: Auf Lakritze in der Schwangerschaft lieber verzichten

   

Protein: Schutz vor Fehlgeburten

Eine drohende Fehlgeburt lässt sich möglicherweise anhand einer Blutuntersuchung vorhersagen - und damit vielleicht verhindern. Australische Gynäkologen haben entdeckt, dass bei Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, schon Wochen vorher der Gehalt eines bestimmten Proteins in der Plazenta sinkt. Dessen Name: MIC-1.

Weiterlesen: Protein: Schutz vor Fehlgeburten

   

Warnsignal: Bluthochdruck in der Schwangerschaft

Wenn während der Schwangerschaft ein Bluthochdruck auftritt, sollten Sie Ihren Blutdruck auch danach regelmäßig kontrollieren lassen. Denn das Risiko für einen späteren Bluthochdruck ist dann erhöht. Das ist das Ergebnis einer schottischen Studie.

Weiterlesen: Warnsignal: Bluthochdruck in der Schwangerschaft

   

Hormone zeigen Risiko einer Fehlgeburt

Möglicherweise lässt sich eine drohende Fehlgeburt in Zukunft anhand bestimmter Hormonwerte vorhersagen. Das könnte, wenn es sich bewahrheitet, zu einer besseren Früherkennung der Gefahr führen und dazu, eine Fehlgeburt zu verhindern.

Weiterlesen: Hormone zeigen Risiko einer Fehlgeburt

   

Schwangerschaften: Abstand beeinflusst Geburtsrisiko

Ob eine Schwangerschaft und die Geburt komplikationslos verlaufen, hängt offenbar auch davon ab, wie lange die letzte Geburt her ist. Der ideale Abstand zwischen zwei Geburten beträgt zwei bis fünf Jahre. Das ist das Ergebnis einer großen Studie, in der die Daten von zahlreichen Schwangeren weltweit analysiert wurden.

Weiterlesen: Schwangerschaften: Abstand beeinflusst Geburtsrisiko

   

Kurz nach der Geburt: So geht es den Müttern in China

Eine Studie der chinesischen Kaohsiung-Universität hat über 800 Mütter kurz nach der Geburt systematisch befragt, wie es ihnen geht und was sie am meisten stresst. Das Ergebnis: Dort ist es auch nicht anders als bei uns.

Weiterlesen: Kurz nach der Geburt: So geht es den Müttern in China

   

Wenn Schwangere Antidepressiva nehmen: Entzugserscheinungen bei Babys

Wenn Frauen während ihrer Schwangerschaft Antidepressiva einnehmen, kann das bei den Babys nach der Geburt zu Entzugserscheinungen führen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität La Laguna auf Teneriffa.

Weiterlesen: Wenn Schwangere Antidepressiva nehmen: Entzugserscheinungen bei Babys

   

Cholesterin: Für Embryos unverzichtbar

Wenn von Cholesterin die Rede ist, denken die meisten an ungesunde Ernährung und höheres Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch Cholesterin ist auch ein körpereigener Stoff, der lebenswichtig ist. Und bei Embryos kann ein Mangel an Cholesterin sogar fatal sein.

Weiterlesen: Cholesterin: Für Embryos unverzichtbar

   

Stress in der Schwangerschaft: ungefährlicher als angenommen

Ein bisschen Stress während der Schwangerschaft ist für die Ungeborenen kein Problem. Im Gegenteil: Es gibt sogar positive Einflüsse. Das ist das überraschende Ergebnis einer Studie der US-amerikanischen John Hopkins University.

Weiterlesen: Stress in der Schwangerschaft: ungefährlicher als angenommen

   

Geburt von Jungen oft schwieriger als von Mädchen

Eine alte irische Volksweisheit besagt: Jungs sind schwieriger zu gebären als Mädchen. Alles Unsinn? Weit gefehlt.

Weiterlesen: Geburt von Jungen oft schwieriger als von Mädchen

   

Schwangerschaftsvergiftung: Erstes Anzeichen ist ein erhöhter Blutdruck

Bei etwa 5% aller Schwangeren entwickelt sich eine sogenannte Präeklampsie. Hinter diesem etwas holprigen Begriff steht eine merkwürdige Dreierkombination aus zu hohem Blutdruck, Wassereinlagerungen im Gewebe und Eiweißausscheidung mit dem Urin. Die immer noch übliche Bezeichnung "Schwangerschaftsvergiftung" ist Unsinn (und wird hier zum letzten Mal verwandt), denn mit Gift hat das Ganze nichts zu tun.

Weiterlesen: Schwangerschaftsvergiftung: Erstes Anzeichen ist ein erhöhter Blutdruck

   

Schwanger? Viel Fisch essen!

Fisch ist ja sowieso gesund, aber in der Schwangerschaft besonders. Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft und Stillzeit viel Fisch essen, bekommen seltener Allergien und sind insgesamt besser entwickelt. Das haben jetzt mehrere aktuelle Studien erneut bestätigt.

Weiterlesen: Schwanger? Viel Fisch essen!

   

Sauerstoffmangel: Gefahr im Mutterleib

Ein Radiologen-Team der Universitätsklinik Hamburg hat ein Verfahren entwickelt, mit dem ein Sauerstoffmangel beim Ungeborenen künftig möglicherweise frühzeitig zu erkennen ist. Mit der Magnetresonanztomographie. Also ganz ohne radioaktive Strahlen.

Weiterlesen: Sauerstoffmangel: Gefahr im Mutterleib

   

Künstliche Befruchtung: Braucht es mehr Samenflüssigkeit?

Die Erfolgsquote der künstlichen Befruchtung ist immer noch überschaubar. Von 10 Frauen, die sich eine künstlich befruchtete Eizelle einsetzen lassen, werden im Schnitt 3 schwanger. Möglicherweise lässt sich das relevant verbessern, wenn man männliche Samenflüssigkeit hinzugibt. Darauf deuten zumindest Laborstudien von Wissenschaftlern an der Universität Heidelberg hin.

Weiterlesen: Künstliche Befruchtung: Braucht es mehr Samenflüssigkeit?

   

Keine Diät im Wochenbett

Nach der Entbindung sollten Mütter nicht versuchen, durch eine Diät ihren Körper gleich wieder auf Idealgewicht zu trimmen. Das tut weder ihnen noch dem Neugeborenen gut.

Weiterlesen: Keine Diät im Wochenbett

   

Glückliches Paare bekommen häufiger einen Jungen

Schwangere, die in einer glücklichen Partnerschaft zusammenleben, bekommen eher einen Jungen. Bei werdenden Eltern, die getrennt leben, wird es eher ein Mädchen. Das ist das Ergebnis einer großen internationalen Studie vom National Bureau of Economic Research.

Weiterlesen: Glückliches Paare bekommen häufiger einen Jungen

   

Asthma in der Schwangerschaft: Töchter verstärken die Symptome

Die Asthma-Symptome während der Schwangerschaft hängen davon ab, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Bei einem Mädchen sind die Beschwerden stärker. Zu diesem Ergebnis kommt eine australische Studie.

Weiterlesen: Asthma in der Schwangerschaft: Töchter verstärken die Symptome

   

Leichte Mütter bekommen weniger Jungen

Frauen mit einem Körpergewicht unter 55 kg bringen häufiger Mädchen als Jungen zur Welt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Modena in Italien.

Weiterlesen: Leichte Mütter bekommen weniger Jungen

   

Schwangerschaft schützt vor Brustkrebs

Eine Schwangerschaft senkt das Risiko für Brustkrebs. Um so früher Frauen schwanger werden und um so mehr Schwangerschaften sie erleben, um so größer wird dieser Effekt. Nun haben Forscher entdeckt, dass das auch für Frauen gilt, die genetisch besonders gefährdet sind, Brustkrebs zu bekommen. Allerdings setzt der Schutzeffekt dann erst nach dem zweiten Kind ein.

Weiterlesen: Schwangerschaft schützt vor Brustkrebs

   

Frühgeburten nehmen zu

Die Zahl der Frühgeburten nimmt in Deutschland seit Jahren zu. In den 80er Jahren kam es bei 6% aller Schwangerschaften zu einer vorzeitigen Entbindung, heute sind es 9%. Mit anderen Worten: Fast jedes zehnte Kind kommt heute zu früh zur Welt.

Weiterlesen: Frühgeburten nehmen zu

   

Schwangerschaft: Auslöser für Bluthochdruck entdeckt

Etwa 5% aller werdenden Mütter entwickeln während der Schwangerschaft eine sogenannte Präeklampsie. Leitsymptome sind zu hoher Blutdruck, Wasseransammlungen im Gewebe und Eiweißausscheidung über den Urin. Die Ursache ist unbekannt. Jetzt sind Berliner Wissenschaftler aber auf eine Spur gestoßen.

Weiterlesen: Schwangerschaft: Auslöser für Bluthochdruck entdeckt

   
Anzeigen